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Unsere Strecken

 

    

 

2013/2014/2015 und 2016 Nachrichten aus dem Verein

 

Der Breitensportkalender 2016
....wie halten wir's mit dem Sternfahrtmodus

GAGeneralausschreibung 2016

Aus gegebenem Anlass (die Saison steht vor der Tür) haben wir uns mit der Generalausschreibung Radtourenfahren beschäftigt und im Link könnt ihr den Sternfahrtmodus nachlesen. Wer genauer hinschaut wird feststellen, dass die Vorgabe nur wenig mit dem realen Leben eines Sternfahrers zu tun hat. Irgendwie wird man an katholische Vorgaben zur Verhütung und vorehelichem Geschlechtsverkehr erinnert. Fehlt nur noch der Beichtstuhl im Landesverband. Es ist eigentlich an der Zeit Vorschrift und Realität anzupassen. km

Detlev Stocker
+ 20. Januar 2016

LiveTragisch und völlig unerwartet verstarb am 20. Januar 2016 das Gründungsmitglied des RTC-Mülheim Detlev Stocker. Nach einem schweren Sturz im eigenen Haus am Morgen des 20. Januar kam am Nachmittag jede Hilfe zu spät. Schockiert und betroffen konstatieren wir, dass wir eines der letzten Gründungsmitglieder des RTC Mülheim mit nicht ganz 75 Jahren verloren haben. Detlev Stocker hat über viele Jahre das Gesicht des Vereins geprägt. Er war viele Jahre Vorsitzender des RTC und auch sportlich war er Aushängeschild, weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Aus seinem Radsportgeschäft an der Duisburger Straße versorgte er viele Sportbegeisterte mit hochwertigen Rennrädern und war vielen Sportkolleginnen und -kollegen ein guter Ratgeber.

Detlev RadfahrerNoch heute, auf den Radsportveranstaltungen von NRW bis nach Mallorca begegnen wir Radsportkollegen, die sich nach ihm erkundigen und die in ihrer sportlichen Laufbahn den einen oder anderen Kilometer mit Detlev gefahren sind. In den letzten Jahren lebte er recht zurückgezogen, einige gesundheitliche Rückschläge machten das Radfahren schwer, aber als lebensfroher Mensch nutzte er seine verbliebenen Möglichkeiten und so kommt der tragische Tod völlig unerwartet.

Wir werden ihn vermissen, unser Mitgefühl gilt seiner Frau Frauke.

Am Samstag, 30. Januar 2016 wurde Detlev auf dem Broicher Friedhof beigesetzt. Viele Freunde, teilweise weit angereist, nahmen Abschied und ehrten eine Persönlichkeit aus dem Radsportleben unserer Stadt. km

... ein paar Fragen und Antworten zu Rund um Köln
Sonntag, 14. Juni 2015 - Marius Morawka berichtet

Marius, du hast ein tolles Rennen in Köln gefahren, so wie es die Ergebnisliste hergibt, kann man an den Zeiten nicht so gut sehen, wie die Gruppen ins Ziel gekommen sind, kurioserweise haben einige Fahrer schnellere Zeiten registriert bekommen als ihre Position in der Ergebnisliste hergibt. Wie ist es auf den letzten Kilometern aus deiner Sicht gelaufen?

Marius: Die Unstimmigkeiten bei den Zeiten kommen daher, dass die ersten Fünfzig nach der Zielankunft registriert werden. Alle anderen werden nach der Netto-Fahrzeit gewertet. So kann ich aus der Ergebnisliste herleiten, dass zuerst eine Gruppe von ca. 100 Startern über die Ziellinie gefahren ist und ich das Rennen in der ersten Verfolgergruppe beendet habe.
Bereits in der Anfahrt auf die Severinsbrücke hat sich ein Fahrer aus meiner Gruppe mit beherztem Antritt abgesetzt. Daraufhin habe ich mit zwei weiteren Mitstreitern die Verfolgung aufgenommen.

MariusWährend wir auf der Brücke noch zu dritt hervorragend harmonierten, haben die Kräfte der beiden mit dem Erreichen der Zielgraden nachgelassen, so dass ich den Ausreißer alleine ein- und überholt habe. In Führung liegend und mit der Ziellinie vor den Augen wurde dann auch ich von fünf Sprintern - die es taktisch am besten gemacht haben - gestellt.

Frage: Wenn man vom Start weg den Ablauf betrachtet, wie ist es gelaufen, wie wurde gestartet und wie hat sich das Rennen entwickelt ?

Marius: Wie erwartet, wurde das Rennen von Anfang an mit Vollgas gefahren. So wie ich es einschätze, haben sich mit dem ersten Anstieg in Odenthal zwei größere Gruppen an der Spitze des Feldes gebildet. Von da an war ich durchgehend unter den führenden der Verfolgergruppe zu finden.

Frage: Auf den 68 Kilometern gibt es ein paar Passagen, die schwierig sind und ein paar Hügel sind unterwegs auch im Weg – hat es dir genutzt oder ergaben sich Nachteile ?

Marius: Vor schwierigen bzw. gefährlichen Passagen wurde man von den Streckenposten gewarnt - da muss man die Organisatoren für die hervorragende Vorbereitung des Rennens loben. Die wenigen Stürze, die ich wahrgenommen habe, ereigneten sich allesamt auf geraden Strecken, wofür meines Erachtens die Unaufmerksamkeit der Fahrer verantwortlich gemacht werden muss.

Schwierig ist natürlich auch die Kopfsteinpflaster-Passage hoch zum Schloss Bensberg. Hier muss man wissen, dass der Anstieg bereits einige hundert Meter vorher beginnt und man zum krönenden Abschluss, wenn der Puls eh schon im roten Bereich liegt, noch ordentlich durchgeschüttelt wird!

Da Hügel aber eher zu meinen Stärken gehören, nutzten sie mir mehr, als dass sich durch diese Nachteile für mich ergeben würden. So konnte ich mich nach dem ersten Anstieg an die Spitze meiner Gruppe setzten und die Bergwertungen in Dombach und Bensberg vorne kontrolliert hochfahren.

Frage. Wie hast du dich unterwegs verpflegt, das Wetter war gut und nicht zu warm, also kein Problem?

Wetter war in der Tat gut und nicht zu warm, so dass ich mit zwei Trinkflaschen problemlos ausgekommen bin. Eine ruhigere Phase, ungefähr in der Mitte des Rennens, habe ich genutzt, um meine Kohlenhydratspeicher mit einem Gel ein wenig aufzufüllen. Das hat dann auch bis zum Ende des Rennens gereicht.

Frage: Du hast dein Training auf diesen Wettkampf ausgerichtet  und das auch erfolgreich,  wie hast du deine Vorbereitung angelegt?

Meine Vorbereitung auf das Rennen umfasste ein achtwöchiges Training nach Plan mit bis zu fünf Trainingseinheiten pro Woche. Dem folgte eine Woche Trainingslager in den Vogesen mit dem RTC. Die letzte Woche vor dem Wettkampf war der Erholung gewidmet und mit drei kurzen Trainingseinheiten recht entspannt.

letzte Frage: Hast du in diesem Jahr noch weitere Wettkampfziele?

Die Wettkampvorbereitung nimmt schon sehr viel Freizeit in Anspruch. Damit das Familienleben nicht zu kurz kommt, beschränke ich mich für gewöhnlich auf ein Rennen pro Saison. Nichtdestotrotz werde ich versuchen, meine Form zu halten und am 27.06. beim Zeitfahren in Mülheimer Hafen an den Start gehen.
MM & KM

Team-Wertung 2015
In diesem Jahr gibt es wieder eine Landeswertung

Nachdem im letzten Jahr die Mannschaftswertung mangels Beteiligung storniert wurde und damit die Landesehrung komplett ausfiel, soll es in diesem Jahr wieder eine Teamwertung geben. Für die Altersklassen U55 (unter 55 Jahre) und Ü55(Altmeister ab 55 Jahre) werden Teams gewertet. Die BDR-Vereine, aber auch Trainingsgruppen, also vereinsunabhängige Gruppen können melden. Wahlweise können Männer-, Frauen- und Mixed Teams teilnehmen. Der RTC wird je ein Team für U55 und Ü55 melden - schon um die Wertung zu unterstützen und mit ein wenig Ehrgeiz ist der Weg aufs Treppchen geebnet. Dabei werden in diesem Jahr nur Punkte der Veranstaltungen gewertet, die scan&bike einsetzen und der Fahrer muss demzufolge für die scan&bike Rangliste melden. Bevorzugt werden daher natürlich die Veranstaltungen mit scan&bike !! Ausschreibung

RTC-Projekte 2015
"Bewegt älter werden" bewegt den RTC

Auf der Jahreshauptversammlung wurde das Projekt "Mittwochsradtreff" beschlossen. Bereits 2014 hatten wir im Frühjahr und Herbst Mittwochstreffs angeboten und keine schlechte Resonanz bekommen.

Im Rahmen von "Bewegt Älter werden" bietet der RTC Mülheim an der Ruhr nun also regelmässig einen Radtreff am Mittwoch an.  Das Angebot richtet sich an Vereinsmitglieder und an alle Radsportler, die sich bewegen und etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Von April bis Oktober 2015 wird  jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat  geführte Treckingrunden angeboten, die interessante Aus- und Ansichten der Mülheimer Umgebung ansteuern. Die Strecken führen weitgehend über verkehrsfreie Bahntrassen, Waldwege oder verkehrsarme Straßen in einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Die Touren bis zu 70 Kilometern bei denen Spaß und Unterhaltung im Vordergrund stehen, werden im moderaten Tempo gefahren, so dass alle mitkommen. Eine gemütliche Erholungspause in Gartenlokalen ist eingeplant.

Die Treffpunkte sind so gewählt, dass man leicht einen Parkplatz bekommt, wenn man mit dem Auto anfahren möchte.

 

RTC-Talk
Das neue Gesprächsforum beim RTC

Die Erfahrungen mit dem alten Forum waren gemischt und einige Schmierfinken konnten sich nicht enthalten, Müll auf der Seite abzuladen.
Jetzt gibt es wieder ein Forum:

http://rtc-talk.ruhrtal-biker.de

Wer nur mal lesen will kann drauf und stöbern. Wer mitschreiben oder Kommentare abgeben will, der muss sich anmelden. Sie/er wird dann mit einem Zugang freigeschaltet, eine gültige Mail-Adresse ist Voraussetzung, der erste Beitrag muss vom Administrator freigegeben werden und dann ist man Teil der "Schwatz"-Gemeinde.

Inzwischen sind alle Mitglieder als Autoren im Forum freigeschaltet, mal sehen wer sich so alles beteiligt.

Also zum stöbern siehe oben, zum mitmachen bitte eine Mail an FREISCHALTEN

Radfahren mit dem RTC.......
Schwelmer Sternfahrerspiele - 17. Mai 2014

Die Pipi-Pause am Baldeney-See dreht das Problem und erneut hechten wir hinter Majestix und Friedel hinterher. Der Zusammenschluss findet auf dem Weg nach Nierenhof statt, aber von Dauer ist das nicht. Die Huckel nach Nierenhof nutzt Friedel zum Ausreißversuch, der am Abzweig ins Wodantal endet. Ab hier gelten wieder andere Regeln, Mani teilt mit, dass auf ihn nicht gewartet werden muss, der Tross wird lang und länger und am Talende wird wieder gewartet.
Sogar Mani schließt wieder auf, während Friedel erneut das Weite sucht.
So geht es weiter, Richtung Schwelm biegen wir rechts auf Wirtschaftswege ab, Friedel mag nicht mitziehen und nutzt den breiten bergischen Boulevard. Wir kommen ohne Friedel und Mani ins Schwelmer Ziel, dafür ist  Friedhelm just eingetroffen und hat seiner Planung zuwider gehandelt – aber er ist auf eigenen Pfaden angereist.
Friedel und Mani trudeln auch ein, Otti und Rainer waren schon da – so ist er, der RTC.
Käsebrot, Kuchen und Kaffee werden genossen und allmählich drückt die Sonne ein paar Löcher durch die Wolkendecke.
Auch zurück bleibt es bunt: Marius bietet einen Alternativ-Plan. Am Abzweig verlieren wir Thomas und Mani (trotz langer Wartezeit) und im langen Anstieg nach Neviges warten wir auf der Höhe auf Joachim. Er kommt aber nicht, also fährt Marius auf eigenen Wegen heimwärts, während wir zu Dritt die Trasse nutzen. Immerhin, unterwegs schließen wir zu Joachim auf, der irgendwo am Berg auf eine Abkürzung eingebogen ist. Unterwegs muss er wieder irgendwo abgebogen sein, denn  am Mintarder Büdchen kehren wir nur zu zweit ein, Friedel muss mal wieder eine Einladung zum Essen vorliegen haben und fährt durch. Rene gibt das Weizen aus, die Sonne wärmt jetzt schon besser und wir pflegen Rene’s Garmin. Die üppige Pause beschert uns den erneuten Zusammenschluss mit Thomas und Mani. Mani hat ein Date um 14 Uhr, "jagt" also weiter und wir fahren  - nun wieder zu Dritt - nach Mülheim. Die Runde war sehr schön, mit 1100 Hm durchaus anspruchsvoll, und an die radsportlich konsequente Fahrweise des RTC hat man sich gewöhnt. km

 

Karl-Heinz Ries
+ 25. März 2014

CharlyKarl-Heinz Ries – im Verein „Charly“ – ist am 25. März 2014 verstorben. Zu Weihnachten besuchte er seine Schwestern in Mainz und war zum Jahresende auf dem Weg zurück nach Mülheim. Am Mainzer Bahnhof stürzte er und wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch in die Mainzer Uni-Klinik eingeliefert. Dem Bruch folgte eine Infektion, eine Zeit komatöser und halbwacher Zustände und am 25. März das Ende seines Lebens. Wir wissen nicht, ob dieser Tod auch ein wenig Selbstaufgabe war – für uns, den Radsport, den Verein, hat ein Freund, ein Gründungsmitglied des Vereins die Szene verlassen.

Charly gehörte zu den Gründungsmitgliedern des RTC Mülheim und hat seit der Gründung immer eine Vorstandsfunktion bekleidet. Er war als Touristikwart, der sportliche Koordinator und der Zuständige für die Verbindung von Verband und Verein. Dabei wirkte Charly eher im Hintergrund, er bestellte und verteilte Wertungskarten, erstellte Verbandsmeldungen, entwarf RTF-Strecken, schilderte sie aus und kontrollierte das Ergebnis, alles Tätigkeiten, die im Verein gemacht werden müssen, am besten unauffällig und zuverlässig.

In den radsportlich aktiven Zeiten befuhr Charly wohl alle Alpenpässe und war alljährlicher Gast auf Mallorca. In den 80-er Jahren war er Teil der Rennfahrer-Trainingsgruppe auf Mallorca und jagte mit den jungen Rennern über die Insel.

Als Siemens-Mitarbeiter genoss er das Privileg der attraktiven Frühverrentung. Leider war er zu dieser Zeit schon nicht mehr so fit, um hinreichend Genuss daraus zu ziehen. Besonders das massiv nachlassende Sehvermögen hinderte ihn an der Ausübung seines Lieblingssports. Als bekennender Autonarr gab er vor einigen Jahren freiwillig den Führerschein ab und musste so deutliche Einschränkungen an Lebensqualität hinnehmen.

DanksagungAls hessischer Wein-Fan blieb er einem Bembele stets gewogen, blieb Mallorca treu (auch ohne Rad), lebte seinen Techniktraum auf Frankfurter und Essener Automessen und versah seine Aufgaben im Verein mit Akribie. Unvergessen sind seine Reden zum Jahresabschluss, wenn die Vereinsmeister gekürt wurden. Mit beachtlichen Längen versprühte Charly seinen ihm eigenen Charme und vergaß niemand, der zu ehren war.

Charly hat das Erscheinungsbild des Vereins maßgeblich mitgeprägt und mit ihm geht auch ein Stück Charakter verloren, für den wir nur schwer Ersatz finden werden.
Aber ohne Zweifel werden wir ihn im Gedächtnis behalten.

 

Rund um Koeln 2014
Die 5 RTC-ler am Start, auf der Strecke und danach...
Am Start TTs
Felix Roland am Start Rainer
Roland im Ziel

Alle wieder da

Als Hoffotografin hat sich diesmal Britta T. versucht, hat sie gut gemacht !!?

Life von der Strecke berichtet Marius:

MariusOstermontag, acht Uhr, der Wecker klingelt. Das Aufstehen fällt schwer ! Die Wetter-App sagt sonniges Wetter mit Temperaturen bis 20° voraus. Außerdem soll die zweimonatige Vorbereitung nicht umsonst gewesen sein. Also, aufstehen, frühstücken.

Zum Start fahre ich dann allein. Der vom Verein vereinbarte Treffpunkt am Gashaus ist für mich ein Umweg und hätte weniger Schlaf bedeutet.

Ich parke außerhalb der Innenstadt, damit ich mich auf dem Weg zum Start ein wenig warmfahren kann. Am Start treffe ich Rainer, mit dem ich die Zielgerade zwecks warmfahren hin und her cruise.

Nachdem sich Rainer Richtung Startblock B verabschiedet hat, suche ich meinen Block C auf.

11:00 Uhr, der Startschuss fällt. Block A (mit Felix, Thomas und Roland) setzt sich in Bewegung. Zwei Minuten Später Block B mit Rainer und weitere zwei Minuten später Block C mit meiner Wenigkeit.

Es geht gleich zügig los. Ein kurzer Blick auf den Tacho bestätigt: „44 Km/h“. Auch auf dem leicht ansteigenden Stück von Köln-Mülheim zum Altenberger Dom wird das Tempo nur unwesentlich langsamer.

Wir nähern uns Scheuren. Es wird steiler, mein Puls steigt jetzt bis an den roten Bereich und der Kuchen vom morgendlichen Frühstück fällt unangenehm auf. Jedenfalls ist mir übel und ich möchte jetzt nicht an meine absoluten Grenzen gehen. Trotzdem reicht es, um an der Gruppe dran zu bleiben.

Plötzlich fährt ein Kerl an mir vorbei, dessen Oberarmumfang in etwa dem meiner Oberschenkel entspricht. Seine Beinmuskeln stehen im üblichen Verhältnis zu seinen Oberkörper, was für mich heißt: Plan ändern, Rebellen im Magen außer Acht lassen und dran bleiben, denn ein besseres Hinterrad werde ich so schnell nicht finden !

Kurze Zeit später höre ich: „Da ist er ja“. Rainer fährt neben mir. Er sieht recht entspannt aus, was ich von mir eher nicht behaupten kann. Ich bin jetzt voll im roten Bereich und versuche die Rebellen im Magen mit starrem Blick auf das Hinterrad des Kraftpakets zu ignorieren.
In der  Abfahrt Richtung Bergisch Gladbach ist Erholung für Magen und Beine möglich und Dank des guten Hinterrads komme ich gut voran.

Auf einmal Regen! Erst tröpfchenweise, dann schauerartig. Das Feld wird vorsichtiger und damit langsamer und ich hadere mit der Wetter-App. Wir nähern uns dem Anstieg „Sander Straße“ in Dombach. Ich nehme mir vor, im ersten Viertel meiner Gruppe oben anzukommen. Angefeuert von den zahlreichen Zuschauern, quäle ich mich im Wiegetritt hoch, vergesse dabei die Übelkeit und erreiche die Bergwertung sogar als einer der Ersten.

Jetzt kann ich mich mit ein wenig Führungsarbeit revanchieren. Das ist aber nicht von langer Dauer, da schon bald die ersten an mir vorbeiziehen. Also wieder ab in den Windschatten.
Wir erreichen den Anstieg zum Schloss Bensberg. Die Straße vor der Kopfsteinpflasterpassage steigt beachtlich. Irgendwie hatte ich das anders in Erinnerung. Ich gehe aus dem Sattel und trete ins Leere, weil das Hinterrad durchdreht. Es regnet nicht mehr, aber die Straßen sind immer noch nass und glatt. Also wieder in den Sattel und runterschalten. Das erweist sich auf dem Kopfsteinpflaster als Vorteil, da hier die Haftung noch erheblich schlechter ist. Ich sehe, wie einer nach dem anderen stürzt bzw. absteigt, weil er den Vortrieb nicht auf die Straße bringt. In der Mitte der berühmten Kopfsteinpflasterstraße merke ich, wie zwei Mitstreiter links und rechts neben mir das Gleichgewicht verlieren und zeitgleich absteigen. Ich hänge dazwischen und muss stehenbleiben. Durchatmen, aus der Verklemmung befreien und ich fahre wieder los. Glück gehabt ! Jetzt schaffe ich den Anstieg ohne weitere Zwischenfälle und lasse sogar dutzende Fahrer hinter mir.

Aktuelles Ziel: Vorne dran bleiben und zusehen, dass ich für den Fall einer Gruppenteilung bei den Schnelleren bleibe! Das Tempo hat im Vergleich zum Anfang merklich nachgelassen. Ich versuche ab und zu an der Spitze etwas mitzumachen. Wegen des reduzierten Tempos schließen immer mehr Fahrer auf. Die Gruppe wird größer und hektischer. Ich bekomme die ersten Krämpfe in der linken Wade.

Ich konzentriere mich nur noch auf ein sicheres Ankommen und versuche mit höherer Trittfrequenz die linke Wade zu schonen. Es klappt, ich kann auf der Zielgeraden sogar noch einen ordentlichen Sprint hinlegen. Nach der Ziellinie fahre ich auf das Kraftpaket auf, dessen Windschatten ich zwischen Scheuren und Severinsbrücke immer wieder genutzt habe. Ich bedanke mich dafür herzlich. Langsam begebe ich mich zum vereinbarten Treffpunkt am Bierstand, um später mit den anderen RTC-lern auf ein schönes Rennen mit einem Radler anzustoßen. MM

 

StarterApril 2014: Ein reiselustiger Sachse lud ein zur Leipzig-Runde

Wir, Klaus T., Bernd K., Friedel S., Lothar E. und Udo S. sind am 10.4.2014 alle wohlbehalten mit zwei PKW`s in Leipzig angekommen. Wir hatten unser Quartier im Leipziger Norden genommen und waren untergebracht in einem Plattenbau mit dem Charme der alten DDR.

Wir haben zunächst zwei permanente Radtouren absolviert und dann am Samstag und Sonntag die dann anstehenden RTF`s  durch die "Leipziger Tieflandbucht" und "Rund um die Elsteraue" unter die Räder genommen. Alles verlief problemlos, nur der teilweise starke Gegenwind machte uns zu schaffen. Aber bei dem dann jeweils nachmittags anstehenden Bummel durch die City von Leipzig bei Kaffee und Kuchen waren die Mühen schnell vergessen. Abends wurde dann international gegessen.

Zum Abschluss musste noch die Permanente des RV Zwenkau herhalten, die uns in die nähere Umgebung führte. Und in Mülheim sind wir auch wieder wohlbehalten angekommen. US

Völkerschlacht RTF

Unterwegs RTF2

Auerbach Lok

 

...wir werden ihn vermissen

Adolf frenzelAm Sonntag, den 2. Februar 2014 verstarb Adolf Frenzel in den frühen Morgenstunden im Duisburger Krankenhaus. Eine lange Leidenszeit nahm damit ein Ende. Noch in den letzten Tagen, die geprägt waren von schweren Schmerzen, der Einnahme von zahllosen Medikamenten und einer Strahlentherapie, war Adolf immer noch voll von bewundernswertem Optimismus. Doch der Krebs beendete sein Leben, das ausgefüllt und das auch in den letzten Wochen noch voller Pläne für die Zukunft war.

Gebürtig aus Bautzen und von Jugend an verbunden mit dem Radsport hat er in vielen Teilen Deutschlands gelebt und gearbeitet. Viele Geschichten konnte er erzählen aus seiner Jugendzeit, von Rennen und Lehrmeistern, von seiner Zeit im Schwarzwald und den ersten Jahren am Niederrhein und im Ruhrgebiet.

Er war immer auch an den Menschen, mit denen er arbeitete und Rad fuhr, interessiert und oft war er sowohl Ratgeber, als auch Helfer in der Not. Mit seiner Frau Elli gründete er in Duisburg eine Familie, die bis heute zusammenhält und die für Elli auch in der nächsten Zeit Trost und Rückhalt sein wird.

Nortorf Etappenfahrten Am Niederrhein

Adolf wäre in diesem Jahr 75 geworden. Im RTC Mülheim war er seit 2004 aktiv und in dieser Zeit hat er die Arbeit des Vereins mitgeprägt. Zahlreiche Aktivitäten gingen von ihm aus, legendär sind die Etappenfahrten rund um Bautzen, die uns diese Region sowohl radsportlich, als auch kulturell nahe gebracht haben. Als Touristikwart hat er in den Jahren 2005  bis 2007 auch in der Vorstandsarbeit seinen engagierten Beitrag geleistet.

Bautzen Fuchsjagd Bautzen nochmal

Adolf bleibt uns in Erinnerung als zupackend und geradlinig. Er war immer voller Pläne und hatte für jeden ein freundliches Wort.

Peter   Gute Fahrt

Die große Familie, mit Elli, den Kindern und Enkeln und natürlich der Radsport waren der Mittelpunkt seines Lebens. In den letzten Jahren ist es ihm besonders schwer gefallen, dass er nicht mehr mit dem Rennrad fahren konnte. Den Kontakt zu den Radsportkollegen und -kolleginnen hat er aber immer gesucht. Er begleitete uns auf Radtouren und stand uns mit Rat und Tat zur Seite.

 

Fortsetzung: Mani's Kommentar zur 34. Ruhrtal-RTF

der Chef auf der RTF............Insgesamt 32 Vereinsmitglieder und 3 externe haben bei der Planung, der Vorbereitung, beim Aufbauen und Ausschildern, beim Abbauen und Abschildern geholfen und den Sonntag der Durchführung der RTF gewidmet. Dazu kommen noch die vielen Spender, die Kuchen gebacken und gestiftet haben.

Leider war es eine wetterbedingt frustrierende Veranstaltung mit gerade mal 20 Teilnehmern, gerade auch deshalb, weil ja die ganze Zeit vorher schönes Sommerwetter war. Wir haben es nicht in der Hand, auch nur halbwegs günstige Wetterbedingungen zu schaffen. Auch Terminverlegungen haben nichts genutzt. Selbst beim Julitermin vor 6 Jahren hat sturzbachähnlicher Regen morgens vor dem Start RTF-ler abgeschreckt, an den Start zu gehen.....
Der RTC scheint regelrecht das schlechte Wetter anzuziehen, so dass schon angeregt wurde, unseren Vereinsnamen in Regen Tropfen Club umzubenennen.

Als positives Fazit bleibt, dass wir am Sonntag viel Zeit hatten, miteinander Gespräche zu führen. Auch ohne Rennrad oder Mountainbike konnte gefachsimpelt werden. Außerdem haben wir gezeigt, dass wir auch für eine Veranstaltung mit über 400 Teilnehmern gut gerüstet sind. Wir wollen für die Zukunft hoffen, dass wir nicht 7 schlechte Jahre durchhalten müssen, sondern schon im nächsten Jahr den Wetterumschwung schaffen.
Euer Vorsitzender
Manfred Krister

 


Bajuwarisches Highlight 2013
Samstag, 23. August 2013 - Wendelstein-Rundfahrt

MaxlrainerEin radsportliches Highlight im Jahr muss sein, besonders wenn man regelmäßig auf dem Rad unterwegs ist. Wir hatten für 2013 die Wendelsteinrundfahrt geplant. Im Alpenvorland richtet der Skiclub Au (Au bei Bad Aibling) diese Rundfahrt aus. 2.000 Teilnehmer sind geplant und geboten werden 50 / 110 / 167 / 205 km Runden, also ein differenziertes Angebot.

Als Flachlandtiroler mit Bergerfahrung und gesetztem Alter hatten wir die 167 km Runde gebucht und der Plan sah die Anreise am Donnerstag vor, Freitag einrollen und Anmelden, Samstag fahren und Sonntag wieder heimwärts per PKW, also entspannt, wie es sich für uns gehört.
Und so hat es auch geklappt: Die Anreise ging zügig, nach knapp 700 km waren wir zum Kaffee vor Ort. Im Landgasthof Maximilian hatten wir das Quartier gebucht und haben uns für die kurze Zeit sehr wohl gefühlt. Die Auswahl war zudem prima, denn zum Startort waren es rund 4 km, die wir natürlich mit dem Rad zurücklegten.

Bei Spitzenwetter sondierten wir am Freitag das Terrain und stellten schon mal fest: Wenn es hier rauf geht, ist unter 8 % nichts zu machen und nach oben sind die Grenzen verschwommen.
Also frühstückten wir am Samstag gepflegt und ausgiebig und setzten uns gegen 07:30 Uhr in Bewegung Richtung Start.

Leuchtkraft ohne EndeDer Veranstalter legt Wert darauf „kein Rennen“ zu veranstalten, am Start fanden wir zahlreiche Radsportler, die aber in kleinen Schüben und Grüppchen locker auf die Strecke gingen. Wir natürlich auch und die ersten 25 km gingen leicht wellig durchs Alpenvorland und wenn der Kaffee auf die Blase rückt, darf auch angehalten werden. Ab Nussdorf am Inn kam dann die erste Herausforderung, steil bis zu 16 % stand die erste Welle im Weg, die wir aber gut bewältigten. In einem nordöstlichen Bogen konnten wir einen Blick auf die Autobahn Richtung Salzburg werfen um dann wieder südwärts Anlauf für den Tatzelwurm zu holen. Ein kurzes Stück ging es durchs österreichische Nachbarland und ab Niederaudorf ging es in die Steigung. „Radsportveranstaltung auf 8 km Länge“ so wurden die Auto- und Motorradfahrer informiert und sie konnten sich auch halbwegs gut benehmen.

Parkplatz hinterm SudelfeldDer Weg aufs Sudelfeld kneift im ersten Teil des Anstieg am heftigsten, bis 16 % zeigte der Garmin phasenweise und das Altherrenritzel mit den 32 Zähnen machte sich ganz gut. Im Mittelstück war dann Erholung angesagt und der obere Teil ist anspruchsvoll, aber mehr als 12 % sind eher selten. Oben auf der Höhe (1130 m), war es dann im Rückblick weniger schlimm als erwartet.

Traditionell gehen wir in den Bergen so vor, dass Jürgen bergauf ein Stück voraus fährt, damit ich bergab nicht so viel Vorsprung bekomme. Leider war die Abfahrt recht verkehrsreich und somit musste öfter gebremst werden, dennoch ist es eine schöne Abfahrt, Vorausschau und Weitsicht sind Klasse und die Kurven breiten sich übersichtlich vor dem Rad aus.

attraktive TeilnehmerAn der Kontrolle hatte Jürgen dann gerade eingeparkt und wir stürzten uns in die üppige Verpflegungskotrolle um ein paar Kalorien nachzuführen. Erholt traten wir den restlichen Streckenabschnitt an, der insgesamt moderater war, aber die Wellen bedeuten immer, dass ein Anstieg irgendwo 2-stellig wird und die ganze Bandbreite der Übersetzung genutzt werden muss.

Irgendwo hinter Fischbachau steht zur Wahl zum Ziel abzudrehen oder die Schleife für die 165 km Runde oder den Marathon in Angriff zu nehmen. Wir blieben im Plan und bogen auf die lange Strecke ab, die den Schliersee streift und dann in Richtung Inntal-Autobahn den Weg zum Skiclub zurückfindet.

Nach 165 km  standen auch 2.230 Höhenmeter auf dem Tacho, aber es ging uns ziemlich gut und die „Russ’n“ (Weissbier mit Sprudel) waren ausgesprochen lecker. Mensch, Maschine und Wetter hatten genial zusammengewirkt und es war ein wirklich toller Tag.

keine Versorgungsengpässe   guten Appetit
Zum Schluss noch ein Lob an den Veranstalter: Mit 28 € Buchungsgebühr ist die Wendelstein-Rundfahrt natürlich deutlich teurer als eine RTF, aber die Rahmenbedingungen sind Spitze, Organisation, Versorgung (vor, während und nach dem Ausritt) sind rundum sehr gut und 4-5 Sterne sind in der Gastronomiesprache locker drin. km

Fortsetzung
...."gaaanz flach" nach Dortmund Hombruch

Erleichterung machte sich breit und wir fuhren entspannt mit 7 Startern in Richtung Dortmund Hombruch. Unterwegs, in Hattingen, sollte dann noch unser Präsi Manfred an einer Kreuzung auf uns warten. Manfred bevorzugt, die höhenmeterärmeren Streckenabschnitte. Daher sollte ab Hattingen, so wurde uns von Friedel kundgetan, eine Streckenführung möglich sein, die „gaaaanz flach“ bleiben würde.

Meine persönliche Vorbereitung am Samstagabend, die aus einem kurzen Blick in den Falk Städteatlas Rhein/Ruhr  (11. Auflage 1991 - aber soviel verändert sich in den paar Jahren nicht) bestand, führte zu einer Strecke über Mintard, Kettwig, Werden, entlang am Baldeneysee, Kupferdreh, Nierenhof, Hattingen, von dort aus zum Kemnader See, Witten und dann irgendwie rauf ins schöne Dortmund.

Diese Strecke würde spätestens ab Kupferdreh alles sein, nur nicht flach! Der Kemnader See liegt nach dem Anstieg ab Nierenhof nach Hattingen wieder unten und von da aus geht es wieder hinauf Richtung Dortmund, aber nicht „gaaaaaaanz flach“, das war sicher ! Welche Neuerung wir da fahren sollten, war vermutlich nur einem kleinen, erlesenen Kreis von Mitfahrern klar, mir aber nicht.

Tja, die Strecke folgte meiner Beschreibung, „gaaaaanz flach“ ist anders, aber sie war für alle fahrbar. Kurz vor Hombruch gab es noch einmal eine Grundsatzentscheidung zu fällen, rechts oder links! In bewährter RTC Manier (O-Ton Heinz: Wir sind schließlich ein Verein !) fuhren Klaus, TT und Jörg links und der Rest folgte dem Präsi (so wie es sich gehört !!!!! ) nach rechts ( nicht politisch gemeint !!!) . Manfred hatte noch einmal einige Dateien des ausgezeichneten Falk  Navigationssystemes zu Rate gezogen (-lose Blattsammlung 14. Auflage- vermutlich 1998, aber soviel verändert sich in den paar Jahren ja nicht ). Diese Entscheidung wurde mit einem deutlich früheren Eintreffen am Startort belohnt.

KaffeepauseWir hatten uns bereits angemeldet und am Kuchenbuffet eingedeckt, als die drei ungläubigen Thomasse eintrafen. Dieser kleine Fauxpas wurde vom Präsi (ganz souveräner Führungsstil, Applaus,Applaus) aber locker übergangen und so stand einer spannungsfreien Heimfahrt nichts im Wege.

Der Weg nach Hause wurde von Klaus geleitet, was zu einer intensiven Besichtigung der Hombrucher Innenstadt und Fußgängerzone führte, die aber am Sonntagmittag noch nicht so stark frequentiert war. Bis auf kleine Änderungen folgten wir der bekannten Route. Der Kemnader See lag leider nicht ganz so still da wie auf der Hinfahrt, da auch andere Sportler und Nichtsportler dieses schöne Naherholungsgebiet nutzen. Trotzdem kamen wir gut voran.

 

KraboOberhalb des Kemnader Sees wurde noch einmal kurz bei dem bekannten Rahmenbauer Krautscheid Halt gemacht und über vergangene Zeiten geschwelgt. Da aber Jörg (mit dem neuen Rose Rad, ausgestattet mit Shimanoteilchen und klappernden Flaschenhaltern) anfing sich respektlos zu äußern und im oberen Stockwerk des Ladenlokals ein Fenster aufstand, ging es zügig weiter Richtung Hattingen.

In Hattingen machten sich Manfred und Heinz wieder auf die „gaaaaaanz flache“ Heimfahrt. Ab Nierenhof wollten dann noch TT und Jörg  O-Ton.: „…ein paar Berge fahren“. Die Angeber - vermutlich sind sie gleich in den nächsten Biergarten gefahren und haben sich dann abholen lassen !

In Mintard kehrten dann nur noch Klaus und ich im Ex-Vronis ein, weil Wolfgang und Friedel nach Hause wollten. Es war wieder einmal eine schöne Ausfahrt mit dem RTC. Die Strecke  vom Gashaus zum Gashaus betrug gepflegte 130 km, 750 Hm mit 6,5 Stunden Fahrtzeit und war natürlich „gaaaaaanz flach“.
BerndD

P.S.: -das Dementi:...Jörg und ich fuhren noch ein paar extra Meter. Wir erhöhten auf 152 km und 1200 hm. Es ging von Hattingen das Wodantal rauf bis Wuppertal. Von da aus fuhren wir über Neviges, Tönisheide und Heiligenhaus nach Kettwig. In Mintard gab es noch einen Kaffee bevor wir die letzten Meter nach Hause fuhren.TT

Gruß,
Thomas 

 

Platzierungen bei Rund um Köln
Felix mit Platz 8 der bestplatzierte unserer Truppe, aber auch Barbara platziert sich gut und die alten Herren liefern ordentliche Ergebnisse.

Platz Zeit Nachname Vorname Jahrgang Platz AK Team
407. 02:00:06 Tückmantel Felix 1997 8. (Jugend) RTC Mülheim an der Ruhr
652. 02:05:37 Jendreizik Rainer 1963 243. (Masters 2) RTC Mülheim an der Ruhr
871. 02:09:52 Tückmantel Thomas 1962 135. (Masters 3) RTC Mülheim an der Ruhr
1029. 02:13:15 Schothöfer Jörg 1968 383. (Masters 2) RTC Mülheim an der Ruhr
1188. 02:17:01 Baccus Olaf 1965 455. (Masters 2) RTC Mülheim an der Ruhr
121. 02:33:52 Schlüter Barbara 1981 46. (Masters 1) RTC Mülheim an der Ruhr

 

 

Wir trauern um   Monika Ebersbach

Monika

Monika im Jahre 2008 in Nortorf

 

 

Am Donnerstag 2. Mai 2013 verstarb unser RTC-Mitglied Monika Ebersbach nach langer schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren.

Wir erinnern uns an eine überaus gastfreundliche Frau, die uns in den letzten Jahren trotz ihrer Krankheit gemeinsam mit ihrem Mann Lothar häufiger, zuletzt nach der Fuchsjagd im Oktober, liebevoll bewirtet hat.
Beim Bundesradsporttreffen 2008 in Nortorf (Schleswig-Holstein) nahm sie mit vielen RTC-Mitgliedern teil, auch wenn sie selber nicht mehr mit dem Rad unterwegs war, hat sie Ausflüge mit dem Auto in die Umgebung unternommen und war abends in gemeinsamer Runde dabei.

Noch im vergangenen Jahr hat Monika die RTC- Etappenfahrt nach Mecklenburg begleitet und sie war an Planung und Gestaltung der einzelnen Etappen beteiligt.
Monika gehört mit Lothar zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereins. Monika hat viele Vereinsaktivitäten mitgestaltet und in besonderer Erinnerung bleibt sicher die RTC-Etappenfahrt nach Griechenland.
Besonders in den Aufbaujahren des RTC hat sie in der Vereinsarbeit maßgeblich mitgewirkt.
Unser Ehrenmitglied Monika wird uns sehr fehlen und uns allen in guter Erinnerung bleiben.
Unser besonderes Beileid gilt Lothar, der den Verlust am Ende eines ereignisreichen, aktiven, gemeinsamen Lebens zu verkraften hat.

Erster Vorsitzender des RTC Mülheim
Manfred Krister

 

++++Karfreitagsausflug 2013: 29. März 2013 Treff 10 Uhr Sportplatz an der Mintarder Strasse.
Vereinsmitglieder und Gäste mit ihren Familien sind herzlichst eingeladen.

 

++ Februar 2013 Neues Trikot - Sponsoren gesucht - Bestellung überlegen, ab geht's in die neue Saison ++++

 
+++ März 2013 das neues Trikot ist in Arbeit, wir haben 3 Spponsoren gewonnen, die die Produktion unterstützen, der vorläufige Liefertermin liegt zwischen dem 9. und 16. April 2013++++

So wird es aussehen:

neue Trikots
Die Kosten werden abhängig von der Zahl der Bestellungen und der Zahl der Sponsoren sein. Das Trikot wird qualitativ hochwertig sein und sich farblich den Rot/Blau Tönen der bisherigen Trikots anpassen. Dieses Trikot -zum Vereinspreis - wird nur auf Vorbestellung ausgeliefert.

 

2012 Nachrichten aus dem Verein

++ 5. Juli 2012 Mitgliederversammlung +++ Beginn 20 Uhr +++ Haus Ruhrkristall Ruhrufer 5 Frankies Bar +++ 5. Juli 2012 Mitgliederversammlung +++ Beginn 20 Uhr +++ Haus Ruhrkristall Ruhrufer 5 Frankies Bar

Der Raum für die Versammlung steht ab 20 Uhr zur Verfügung, Versammlungsbeginn 20:30 Uhr
Tagesordnung:

1. Tag des Sports auf dem Rollfeld am 15. September 2012
2. RTF-, CTF- und Trainingsfahrten - Regeln
3. Eigene RTF am 6. Oktober 2012 Organisation und Helfereinteilung
4. Verschiedenes

Veranstaltungsort: Frankies Bar im Haus Ruhrkristall Ruhrufer 5

Hier findet ihr auch den aktuellen Stand des Organisationsplans für die RTF 2012 am 6. Oktober. Ihr könnt Euch den Plan herunterladen und in Ruhe studieren oder gleich entscheiden worauf ihr Lust habt und uns das schon mal mitteilen.

hier also der Plan und wer schon weiss was er tun will, kann das per Mail tun: Mail an Vorstand


+++ 20. Mail 2012 +++tödlicher Unfall auf Amadé-Marathon++++Trauer um Katja Hernold+++20. Mail 2012 +++++tödlicher Unfall auf Amadé-Marathon++++Trauer um Katja Hernold

Katja Hernold

Die Vorsitzende des Nachbarvereins RSV Kettwig, Katja Hernold verunglückte auf dem Amadé-Marathon (Radstadt, Österreich 20. Mai 2012) tödlich. In einer abschüssigen Kurve kam sie zu Fall, rutschte in den Gegenverkehr und wurde von einem entgegenkommenden PKW überrollt. Auch einige Wochen nach diesem Unfall ist es schwer, sich der Tragik diese Unfalls zu entziehen. Sport ist mit Risiko verbunden, aber Tragödien dieser Art sind bestürzend und unbegreiflich.
Wir trauern um eine hervorragende Sportlerin, direkt aus unserer Mitte.

+++++ Karfreitag 6. April 2012 ++++++++++++ Karfreitag 6. April 2012 ++++++++++++ Karfreitag 6. April 2012 +++++++

es sollen alle kommen

Der traditionelle Karfreitagsausflug findet auch in diesem Jahr statt, herzlich eingeladen sind nicht nur die aktiven Mitglieder des RTC Mülheim, sondern besonders auch Kinder, Partner und Freunde. Die Karfreitagsrunde wird abseits der Strassen die Mülheimer Umgebung erkunden und schliesslich im Reitercasino mit einem kleinen Imbiss abgeschlossen. Start ist an der Mintarder Strasse (an der Sporthalle) um 10 Uhr.

++++++++31. Mäerz 2012++++++++++++31. Mäerz 2012++++++++++++31. Mäerz 2012+++++++

Gemeinsame CTF-Runde in Grefrath
Einladung zur Permanente in Grefrath - Samstag 31. März 2012 -Treff 10:00 Uhr zur gemeinsamen Ausfahrt
Alternativ zum RTF-Programm am kommenden Samstag planen wir das Abfahren der CTF-Permanente des RSV Grefrath. Der Treff ist in 47929 Grefrath Hohe Strasse 31 (Haus Kempges) um 10 Uhr.
Abstimmung wegen Mitfahrgelegenheiten bitte unter 0208 448253 (KM).

 

++++++++20. Februar 2012++++++++++++20. Februar 2012++++++++++++20. Februar 2012+++++++

Der MTB-Treff am Samstag 25. Februar geht ausnahmsweise nicht an der Mendener Brücke los, sondern Treffpunkt ist das Reitercasino (unter der Mintarder Brücke). Hintergrund ist, das sich der RV Sturmvogel Mülheim mit einer Gruppe angemeldet hat und die CTF-Permanente des RTC als geführte Tour abfahren will.

++++++++Februar 2012++++++++++++Februar 2012++++++++++++Februar 2012++++++++++

Manfred KristerLiebe Vereinsmitglieder!

Nach der Wahl zum ersten Vorsitzenden bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Auf der Hauptversammlung – viele von euch habe ich vermisst – galt mein besonderer Dank im Namen aller Vereinsmitglieder unseren ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Silvia und Harald Borowski und Michael Otternberg. Sie haben ein ganzes Jahrzehnt wertvolle Vorstandsarbeit für den Verein geleistet. Vielen Dank auch an Olaf Baccus, der ebenfalls aus dem Vorstand ausgeschieden ist, für die geleistete Arbeit als Kassierer in den letzten beiden Jahren.

 

der alte Vorstand geht

Auf die Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Vorstand freue ich mich. Mit Elan wollen wir die Planung der schon angefangenen CTF-Saison und der RTF-Saison 2012 angehen. Die Terminplanung wird nach der 1. Vorstandssitzung am 1. Februar 2012 bekannt gegeben.

Allen Vereinsmitgliedern wünsche ich eine erfolgreiche und zufriedenstellende Saison 2012 und ein unfallfreie Fahrt.

Manfred Krister
Erster Vorsitzender
RTC Mülheim an der Ruhr

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