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Willkommen auf dem Breitensportportal der Ruhrtal-Biker

 

 

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Merry ChrismasBeschaulich vor Weihnachten:

 

Samstag 14. Dezember 2013 - Jahresabschluss 2013 – Der RTC feiert

Mindestens einmal im Jahr feiert der RTC. Dieses Jahr waren die Gründe bescheiden: Wetter schlecht, Großveranstaltung verregnet und defizitär. Aber wir feiern die Feste wie sie fallen und vor Weihnachten führt kein Weg vorbei.

Im Vereinsheim des TV Einigkeit 06 in Dümpten versammelten wir uns und ließen das Jahr Revue passieren, hatten  gut zu essen und ehrten die Besten des Jahres.

Manfred zog zu Beginn Bilanz und hatte die Aktivitäten des Jahres zusammengetragen. Das waren schon viele, wenn auch die Ergebnisse in der Spitze deutlich hinter den Werten der Vorjahre zurücklagen. Ein wenig beeinflusst wird das Ergebnis vom Engagement der RTC-ler im MTB-Bereich. Immerhin belegte hier die Mannschaft auf Landesebene Platz 2. Und dann zahlen wir Tribut an das Alter und so mancher ist gesundheitlich stark gehandicapt.

Zudem  wartete das Jahr 2013 mit einigen Monaten Langzeitkälte auf und schreckte unsere Punktesammler zusätzlich ab. 27 Wertungskarteninhaber wurden abgerechnet und dabei kamen 83.269 km heraus. In der Spitze wurden 174 Punkte und 4992 km erreicht.

Überrascht wurde Wolfgang Kunze, dem der RTF-Pokal überreicht werden konnte. Er erreichte mit 171 Punkten auf der Straße den Spitzenwert im Verein. Zusätzlich erreichten Rainer, Thomas und Felix bei den Jedermann-Rennen in Köln und Münster beachtliche Ergebnisse und diese Termine stehen auch im nächsten Jahr wieder im Plan. Bei den Damen war nur Brigitte M. aktiv,aber das Punktekonto war ansehnlich.

Bergischer LoeweDer dicke Wermutstropfen des Jahres war der Negativ-Rekord mit der eigenen RTF. Der strömende Regen, rund 20 Teilnehmer und ein saftiges Defizit bleiben uns mit dieser Veranstaltung in unangenehmer Erinnerung.

Offenbar zum Warmwerden zog es den RTC häufig ins Bergische (Wuppertal, Solingen, Remscheid, Velbert….) und daher kam dann auch das Highlight mit dem Gewinn des Bergischen Löwen, der jetzt ein Jahr die Pokalvitrine des Vorsitzenden zieren wird.
Mit rund 200 Bildern konnte auf der Leinwand verfolgt werden, wo wir 2013 unterwegs waren und wer daran beteiligt war. Das Buffet wurde genossen und nach der Pokalverteilung wurde der Abend noch recht lang und klang harmonisch aus.

 

ÖPNV - Nach Hattingen trotz Stollen und Xaver
7. Dezember 2013 - Herbstausflug zu Dritt

BaustelleninfoDer Plan hatte viele Feinde: In Essen füllt die Bahn Stollen mit Beton, statt welche zu backen und das Unwetter Xaver drohte mit Sturm und Schnee. Aber: um 9:45 Uhr trafen sich Roland,Thomas und Klaus am Mülheimer Bahnhof, kauften Fahrkarten für Rad und Mensch und um 10:06 setzte sich der Regionalexpress mit uns in Richtung Essen in Bewegung. Umsteigen in Essen und unerwartet Ratz-Fatz waren wir in Hattingen. Ok, aus Liebe zur Bahn setze ich hinzu: Dank qualifizierter Information des Bahnpersonals hätten wir die S3 nach Hattingen beinahe verpasst, denn sie startete nicht auf Gleis 11 (laut Personal und Fahrplan) sondern auf Gleis 10 - mit Treppab und Treppauf, aber wir hatten Glück.

WandernIn Hattingen gingen wir auf die Reise Richtung Ruhrhöhenweg, den wir erreichten. Der GPS-Track war leider recht ungenau und so suchten wir immer wieder den Anschluss und wählten auch mal alternative Wege. Hin und wieder wurde es rustikal, denn der Sturm hatte Bäume und Berge von Blättern auf und in den Weg gelegt. Hinter der Isenburg tauchten wir dann zur Ruhr ab und am Ruhrufer war zwar viel Wasser in Sicht, aber der Weg war frei. Hinter Steele wählten wir den Weg über Essener Trasse und Flughafen. Das Wetter hatte sich eher unfreundlich entwickelt, daher verkniffen wir uns Umwege. Der Apfelkuchen im Kloster Saarn war sehr lecker und rundete den Ausflug ab.

 

Zeit der Ehrungen - 24. Nov./1.Dez. 2013
In Möllen und Wuppertal wurden Preise abgeräumt

Im November und Dezember sinkt die Zahl der gefahrenen Kilometer, dafür steigt die Zahl der Veranstaltungen, die die Sieger ehrt und Schleifen, Pokale und Urkunden für ausserordentliche Leistungen unter das Radvolk bringt.

PokaleAm 24.November 2013 traf sich die siegreiche Radsportgemeinde in Möllen und kürte die Besten des Jahres. Der RTC konnte im Bezirk in der RTF-Mannschaftswertung Platz 1 belegen (Friedel Schulten, Friedhelm Ehm, Michael Otternberg und Lothar Ebersbach) und Daniela Tückmantel war in der Wertung der weiblichen Jugend erfolgreich. M.Otternberg und F. Schulten belegten in der Herrenwertung ihrer Jahrgangsklassen (Herren 3  und Herren 4) jeweils die ersten Plätze.

Am 1. Dezember 2013 fand dann das 29. Fest der Radtourenfahrer in Wuppertal statt. Auf dem Fest werden die Besten des Jahres im Landesbezirk geehrt und die Tourenfahrer auf Straßenrad und Mountainbike geben sich einStellDichEin. Der RTC war schon erfolgreicher, aber der Rückgang der radsportlichen Aktivitäten in den NRW-Vereinen trifft nicht nur den RTC und so belegte die CTF-Mannschaft Platz 2 hinter den Kettwigern (letztes Jahr war’s umgekehrt) und Felix Tückmantel  belegte Platz 4 bei den RTF-Jugendfahrern. Mit Michael Otternberg, Friedhelm Ehm, Rainer Jendreizik und Klaus Müller waren es dieselben Mountainbiker wie im Vorjahr.

Felix mit PokalDas kleine Highlight des Tages wurde für den RTC eine kleine bronzene Katze aus dem Bergischen. Auf dem Wanderpokal „Bergischer Löwe“ durfte sich überraschend der RTC Mülheim verewigen, was unsere Vorliebe für die kleinen Anstiege nach Wuppertal, Solingen, Gevelsberg etc. wohl noch verstärken soll. Mal sehen, den hübschen kleinen Löwen könnte man ja durchaus nochmal verteidigen.

Chef mit Löwe

Das Fest der Radtourenfahrer bot noch einen Ausblick auf das kommende Jahr: Für den Landesverband stehen das Bundesradsporttreffen (27. Juli - 2. August 2014) in Werne an der Lippe und das Radfest NRW 2014 in Gelsenkirchen im Zentrum. Gelsenkirchen wird am 29. Juni Veranstaltungen durch alle Radsportkategorien bieten. Vom Einrad bis zum E-Bike, Marathon und CTF, Fette Reifen Rennen und Kunstradmeisterschaften also ein komplettes Programm für Aktive und interessierte Zuschauer werden geboten - 8 Vereine werden für den Erfolg arbeiten.

Das Lächeln der Sieger

 

 

 

 


 

 

Samstag, 23. November 2013 – Gäste-Track
Mit Marius auf Reisen durchs Angertal

Die Samstagsgamg

PannenbesichtigungHeute hatte sich Marius für die Routenführung beworben und eröffnete die Runde erstmal mit einer Reifenpanne. Dann wählten wir den Weg Richtung Kettwig, über die Höhe wieder ins Tal und dann mit kleinen Umwegen auf die Trasse Richtung Wülfrath. Wir bogen nach rechts ab und kreuzten den Golfplatz, folgten im Tal dem Bach zur Auermühle. Dann hatte Marius ein wenig Asphalt geplant, aber danach ging es im Wald rund um Ratingen immer kreuz und quer auf schönen Trails.

PanneVon Ratingen nach Hösel verlief die Route wieder Richtung Heimat und für die Kaffeepause testeten wir erneut das Mintarder Reiter-Casino. Heute gab es hinreichende Menge Käsekuchen.

55 km und knapp 600 Hm waren das Ergebnis des Tages - also Spass gehabt und Marius hat seinen Job gut gemacht.

 

 

 

Sonntag, 17. November 2013 – Schrecken der Wälder
In Neon-Gelb durch den Essener Süden

Der Schrecken der WälderSonntag 10 Uhr am Treff – Friedel hatte das Straßenrad aktiviert und musste sich an den Vorsatz, doch endlich ein MTB anzuschaffen, erinnern lassen. Tapfer begab er sich (einsam und allein) auf den Weg.

Wir waren dann noch zu Dritt, Thomas, Jörg und Klaus. Jörg hatte heimlich Pfadfinderrunden gedreht und wir folgten seinen Spuren. Bei Müller Menden ging es links/rechts und dann kurbelten wir uns gemütlich zum Flughafen hinauf. Am Gartencenter wurden Pflanzen ausnahmsweise mit Gesangseinlage verkauft und es war rappelvoll. Wir zogen weiter: Wetterstation, an der Sternwarte links, ab ins Tal, rechts Richtung Ruhr und mittendrin links und den Berg rauf. Giftig, aber irgendwann ist oben und Thomas war sicherheitshalber auf halber Höhe einem dringenden Bedürfnis gefolgt.

Wir blieben auf der Höhe und seilten uns nur ganz langsam Richtung Werden ab, kreuzten die 224 und stiefelten wieder aufwärts. Den Thyssenwald bin ich noch nicht talwärts gefahren – ist empfehlenswert und wir kamen dann an der Freiherr-vom-Stein-Strasse aus und bewegten uns zum Baldeney-See.

Links ging es um den See und am Haus Scheppen gab’s Kaffee und ein Stück Mohnkuchen war auch drin, weil Jörg in Werden zur DJH aufsteigen wollte.

Der Anstieg zur DJH in Werden bietet lockere 12 % und wir waren froh dafür Asphalt unter den Rädern zu haben. Oben war die Aussicht bilderbuchmäßig, der Trail führte uns zurück zum Kutschenweg, dem wir natürlich bergauf folgten und oben rechts in den Wald eintauchten. Den Abstieg meisterten wir angesichts des halbwegs verblockten Trails, der mit Laub zugeschüttet war, mittelmäßig, aber unfallfrei.

Den letzten Knubbel in Jörg‘s Pfadfinder-Trail kniffen wir uns, folgten den ausgetretenen Pfaden zum Golfplatz und landeten in Kettwig. Der Rest war flach und bekannt - die Runde war schön. Bei knapp 60 km und 750 Hm blieb die Uhr stehen und das Sonntagsessen mundete vorzüglich.

Einsam im Wald Immer nur WaldDer Wald in Essen

 

Samstag, 16. November 2013
Das Wetter war toll - Aber es war nicht gerade brechend voll

Die Brücke im HerbstKlaus T. und Marius wurden am Samstag gesichtet und waren auch unterwegs, den Tag über waren bestimmt viele RTC-ler unterwegs, aber alles zu seiner Zeit.

Dabei wäre schon mal nur fürs Auge alles möglich gewesen.

Das Hinterland zeigte sich jedenfalls von seiner besten Seite, aber wie weit das Klaus und Marius anmiert hat, fragen wir erst in der nächsten Woche ab.

 

Die Starter

Herbst i Wald

Sa/So 9./10. November 2013
Reizvoller Herbst - Farbe fürs Auge, Matsch für die Räder

die Brücke

Das Wochenende war kalt und schon mal feucht, aber die Aussichten waren meist beeindruckend. Am Samstag waren es 6 Mountainbiker, die den Auftakt in die Wintersaison unter die Räder nahmen. Die Runde durch den Essener Süden mit einem kurzen Ausblick auf Villa Hügel, war -wie gesagt, leicht hügelig - vor allem aber geprägt von wechselnden Herbstbeleuchtungen in Grün, Gelb, Rot, immer fürs Auge und daher trotz kleinerer Steigungsprozente beruhigend.

Wolken ohne Regen
Gegen Ende der Runde testeten wir erstmals die neue Casino-Besatzung - und nahmen Kaffee und bekamen leider nicht alle den Kuchen der gewünschten Sorte - die Testphase ist also noch nicht abgeschlossen.

Ruhransichten

 

ApfeltestAm Sonntag nahmen wir "flach" ins Programm und wählten wieder die Essener Höhen hinauf zum Flughafen und drehten dann die Baldeney-See Runde. Am Ende gab's den Kaffee am Mintarder Büdchen und der war nicht schlechter als im Casino. Wir blieben wider Erwarten trocken -jedenfalls von oben und erfreuten uns erneut herbstlicher Ansichten.

Apfeltests gehörten zum Programm - leider waren sie nicht wirklich lecker.

Damit war das (für uns) erste Winterwochenende abgehakt. Ankündigen wollen wir schon mal einen Ausflug ins Umland - wir planen extra ein Regenwochenende - damit es trocken bleibt.

Bis demnächst.............am Gashaus

Sonntag 3. November 2013 - Gepunktet !
Schöne CTF des RV Witten

Idyll hinter WittenMal wieder mit dem Auto zu einer Sportveranstaltung ! Aber es hat sich gelohnt. Der Morgen war noch empfindlich kalt (deutlich unter 10 °C), kräftige Winde waren angesagt, aber dem nächtlichen Regen sollten nur noch ein paar Wolken folgen.
Wir hatten uns um 9:30 Uhr verabredet. Mehr als Thomas und ich wurden es nicht, also gingen wir auf die Runde, die laut RV Witten auch gut mit dem Trekking Rad zu bewältigen war. Das muss man zumindest nach dem Regen nicht unbedingt unterschreiben, aber die Streckenwahl war Klasse, es machte Spass und wer Interesse an ein paar touristischen Highlights hat, kam durchaus auf seine Kosten.

Neben den landschaftlichen Ansichten rund um das Ruhrtal und am Rande des Sauerlandes, boten "Museumswege" Einblicke in die Bergwerkstradition, wobei sich dazwischen auch ein paar fettige Anstiege versteckt hatten. Nach rund 3,5 Stunden, 60 km und rund 700 Hm hatten wir unser Tagewerk vollbracht - wobei Fahrer und Rad step by step ein graubraunes Einheits-Outfits angenommen hatten.

Daher war die Schlange zum Wasserschlauch lang - wir entschieden uns für Kaffee und Kuchen und ich war froh, die externe Radhalterung aufgeschnallt zu haben - damit war die Radreinigung auf "zu Hause" vertagt und wir traten "des Lobes voll" die Heimreise an.
km&TT

Bergbau
Orientierung

hellblau

Museum

Freitag 1. November 2013 - die lockere Cross-Runde

Ruhridylle

Der Andrang war nicht überwältigend - es hätte Regen geben können - immerhin zu sechst und mit Else als exclusiven Gastfahrer machten wir die lockere Crossrunde wahr und blieben trocken.

Bis nach Kupferdreh blieben wir flach und abseits der Strasse und erarbeiteten uns DREI exclusive

Spaß am Rad

Wer ist der Pannenkönig ?Pausen. Die längere hielten wir am Haus Scheppen ab, der Kaffee war ok und nur Klaus T. zog das Mittagsmahl mit einem leckeren Stück Kuchen vor.

Nach dem Schnack mit Jörg T. zogen wir weiter und pausierten in Kettwig, weil TT das Ventil am Hinterrad durchgesessen hatte.

ADAC-NotrufKurz vor dem Ziel erwischte es dann noch Klaus T. und die Schlauchhersteller mussten die Produktion erneut höher schrauben - diesmal fürs Vorderrad.

Die lockere Runde war dann aber geschafft und das Erholungstraining war durch technisches Fertigkeitstraining sinnvoll ergänzt worden.

Multifunktionssattel

 

Sendepause

Sendepause

In den letzten Wochen gab es sicher Neues zu berichten, aber Schreiber und Layouter haben sich ein paar Tage in die Einsamkeit der italienischen Berge zurückgezogen. Damit ist man technisch ein wenig abgeschnitten und Erholung tut ja auch mal Not.
Jetzt sind wir also wieder auf Sendung und wir wünschen weiter viel Spass beim Lesen. Die Wintersaison hat begonnen, also sind die MTBs geputzt für neue Matsche und wir treffen uns wieder zu den üblichen Winterterminen.
Frisch aus der Kamera folgen hier die Infos zur Fuchsjagd.

Samstag 26. Oktober 2013 - Fuchsjagd beim Alterspräsidenten
Fuchs und Füchschen fangen Harald B.

Jochen war der alte Fuchs und zur Minderung des Durchschnittsalters hatte er den Enkel dabei. Gemeinsam legten sie die Spur - in früheren Jahren wurde der Fuchs ja gejagt, heute muss der Fuchs trickreich einen Nachfolger umstellen, damit der Pokal in andere Hände kommt. Insofern war Jochens Teambildung natürlich ein geschickter Schachzug.

Die Jäger FuchsTeam Gastgeber
Bloss nicht Fuchs Grillprofis Jagd im traditionellen Outfit


Start und Ziel der Jagd war, wie in den Jahren zuvor, beim Alterspräsidenten Lothar, erstmalig aber ohne Monika, die wir schmerzlich vermissten - aber Lothar war mit Unterstützung seiner Tochter ein toller Gastgeber.
In verschiedenen Gruppen wurde die Jagd auf den Fuchs aufgenommen und Harald hatte Gelegenheit den Füchsen zu begegnen. Er machte der Jagd früh ein unblutiges Ende.
Die anschliessende Grillparty vernichtete grosse Mengen der Grillwürste, die Dank des Regens von der RTF übrig geblieben waren. Die traditionelle Suppe hatte diesmal Lothars Tochter gekocht und in Verbindung mit Bier (und anderen Getränken) und guter Unterhaltung klang der Jagdtag gemütlich aus und setzte der RTF-Saison 2013 den endgültigen Schlusspunkt.

Sonntag 13. Oktober 2013 - Saison-Ende
Die Abschlußrunde nach Haltern in Kleinstbesetzung

Klein aber feinVom Treff startete die „wilde 6“ auf die letzte RTF des Jahres nach Haltern. Ein paar Kollegen steuerten zwar den Treffpunkt an, aber lieferten lediglich die Wertungskarte ab. Der Herbst ist endgültig wetterbestimmend – kalt, nass, ungemütlich aber eigentlich doch Radfahrwetter – man muss sich wieder dran gewöhnen.
Auf dem Hinweg war uns der Wind (von hinten) wohlgesonnen und blies uns zügig ins nördliche Ruhrgebiet. Die Pause am Halterner Startort  bot vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten: Neben Kaffee, Kuchen und Wurstbroten war auch Grünkohl mit Mettwurst im Angebot und wir nutzten es. Mit den letzten Punkten auf der Karten stemmten wir uns auf dem Rückweg nun gegen den Wind und die Mettwurst ging erst mal schwer auf den Schnitt. Allmählich wurde es aber besser  und mit geschickter Windstaffel ging es doch noch zügig nach Hause.
Jetzt wird mein Rennrad gereinigt, gepflegt und dann eingemottet. Ab jetzt ist das MTB das Rad der Wahl, nächste Woche gibt es eine schöne CTF im Emscherbruch. TT

zur RadrennbahnSamstag 12. Oktober 2013
- Büttgen
Die vorletzte Runde bei kühler Witterung zur Radrennbahn

Zur vorletzten RTF der Saison trafen sich 11 Radsportbegeisterte. Es ging pünktlich los und unterwegs sammelten wir noch zwei weitere RTC-ler auf. Die Wege nach Büttgen sind bekannt, das Wetter war schön, schön kalt aber in Büttgen trifft man sich ja in einer riesigen Halle mit der Radrennbahn drin, aufwärmen war also möglich. In der Halle war bis auf die RTF nichts los. Also fuhren wir wieder nach Hause. Mal sehen wer morgen zur Abschlußfahrt noch kommt, denn heute haben mir schon ein paar RTC-ler ihre WKs gegeben. TT

  

...nach DuisburgSonntag 6. Oktober 2013 - Duisburger Ansichten
Die letzten Saisonkilometer beim Nachbarn sammeln


Samstag war Weicheitag. Gerade mal 5 RTC-ler machten sich auf den Weg nach Essen 1900 - den Daheimgebliebenen (abgesehen von den CTF Fans) sei gesagt: Es blieb trocken und es war eine nette Runde.

Am Sonntag waren immerhin 8 RTCler am Treffpunkt Raffelberg. Die Wettervoraus-sagen waren ermutigend und demzufolge die Teilnehmerschar größer. Lothar und Friedel übernahmen die Führung zum Duisburger zum Startort.

die LangstrecklerNach der Anmeldung und einem gemeinsamen Kaffee wurde aufgeteilt. Sechs gingen auf die Strecke um dann unterwegs Richtung Heimat abzubiegen. Roland und Thomas hielten die Farben des RTC hoch und fuhren auf die große Runde bei flottem Tempo.

Zum Schluss kam sogar noch die Sonne durch. Zurück am Start gab es nochmal Kaffee und wir fuhren zufrieden nach Hause. TT

  

 

 

 

 

Jedermann in Münster - der RTC war dabei
3. Oktober 2013 - Flott unterwegs bei kräftigem Wind

4253 Teilnehmer standen in den Meldelisten für den Münsterlandgiro am 3. Oktober in Münster. Auch 3 RTC-ler hatten gemeldet und absolvierten die 70 km Runde erfolgreich. Felix T. erreichte Platz 230 in der Gesamtwertung und war damit Fünfter in seiner Altersklasse (Jugend) und auch RTC-Schnellster. Tolles Ergebnis - Herzlichen Glückwunsch.

Thomas startete in der Master 3, erreichte Platz 303 Gesamt und in der Altersklasse erreichte er einen guten 48. Rang - 1:50:52 h. Rainer belegte Gesamtplatz 403 und platzierte sich auf Rang 142 in der Masters 2 - 1:153:40 h. Die erfolgreichen Starter meldeten kalt und windig und fuhren sich - wie man sieht - gut warm.

Profis...

Das Profi-Rennen endete mit dem Sieg des Niederländer Jos van Emden, der bereits vor 6 Jahren erfolgreich war. van Emden konnte sich am Schluß aus einer 5-köpfigen Spitzengruppe lösen und fuhr allein über den Zielstrich.

Bilderbuchwetter auf der Hügeltour
Sonntag 29. September 2013 - zu Besuch beim RSC Kettwig

Hügelinfo

Beim RSC sind wir immer gern zu Gast. Heute war der Andrang groß, bei tollem Wetter waren nicht nur die RTC-ler vielzählig, sondern über 1.000 Radsportler tummelten sich auf den Hügel-Strecken des RSC.

Wir wählten die familienfreundliche Variante mit der Runde 40 km, bis auf den Anstieg zur Kontrolle am Balkhauser Weg blieb die Strecke flach, aber bis hinter Steele kämpft man dann gegen Hund, Skater und zahllose Spaziergänger, damit ist der Weg tatsächlich familienfreundlich aber nicht unbedingt radsportlich angenehm, alles kann man halt nicht haben. Kaffee und Kuchen waren lecker und ein paar nette Gespräche fielen ebenfalls an.

Irgendwie war der Tag geprägt von wahrscheinlich Millionen Menschen, die die letzten Sonnenstrahlen des Jahres einfangen wollten und dafür das Auto - mit und ohne Dach oder das Motorrad intensiv nutzten. Leider bahnten sie sich den Weg zur Sonne häufig aggressiv und ziemlich rücksichtslos.

Sogar das Bemühen die verkehrsreichen Strecken zu meiden war nicht von Erfolg gekrönt. Zum Tag der offenen Tür am Wetteramt wurde der Autoverkehr über die Radwege abgeleitet - sehr angenehm, aber immerhin, wir erreichten unfallfrei die Heimat.

10 oder 11 ?
Samstag, 28. September 2013 – Wir testen die RTC-Permanente

Der Einladung waren 10 Radsportkollegen gefolgt - CB bestand zwar darauf, dass er 11 gezählt hatte, im wesentlichen waren die Verluste aber gering - Olaf hatte einen Schaden am Rennrad und traf uns später beim Kaffee, sonst wäre auch er mitgekommen, aber das hatte CB nicht wissen können.
Also waren es 10, die die Runde bei bestem Wetter unter die Räder nahm - Mehr Infos findet ihr hier...
  zuschauende Rindviecher
Mülheimer Bergziegen  

 

 

Ab in die elfringhauser Hügelwelt

4. Haard-Biker-Runde durch die "Grüne Lunge"
Sonntag, 22. September 2013 – Cross-Country-Erlebnis über die Trails der Haard

Eigentlich war ich mit einem Kollegen verabredet, der aber musste Urlaubsrückstände aufarbeiten und sagte kurzfristig ab. Harry war nicht so recht zu begeistern, denn er hatte giftige Anstiege und grosse Anstrengung im Kopf und plante lieber eine Gelsenkirchener Straßenrunde.

Richtungsentscheidung an der ZentralkontrolleAlso machte ich mich allein auf den Weg und konnte mit der Zeit großzügig umgehen. Vor Ort war auch um 9:30 Uhr der Andrang noch groß und kurz nach 10 Uhr war ich auf der Strecke, Wetter angenehm und wie angekündigt ging es sofort ins Grüne und der Asphalt war vergessen. Keine Frage, diese CTF ist beeindruckend und besonders jetzt am Ende des Sommers rücken auf den langen Trails das Grün mit Blättern, Ästen, Büschen dem Radler dicht auf die Pelle. Die Haard-Biker haben die Strecke akribisch erstellt, spitzenmäßig ausgeschildert und es gibt nur wenig Konkurrenz zu dieser Streckenführung.

Trubel an der SuperkontrolleHarry’s Sorge ist natürlich nicht unberechtigt, denn auf der 50 km Strecke kommen rund 800 Hm zusammen und in der Haard sind viele Anstiege trailmäßig, schon mal nicht nur einfach steil, sondern auch versetzt, mit Wurzeln bestückt und schon mal schwer zu fahren ist.

Aber es macht Spaß, von A-Z und die Runde relativ allein zu absolvieren ist nicht tragisch, da Strecken auf denen man nebeneinander fahren und die Weltpolitik (am Wahltag) abhandeln kann, gibt es eher wenig. Keine Ahnung wie hoch der „Trailanteil“ ist, aber er ist beeindruckend.

Überschattet wurde die Veranstaltung von einem tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang. Trotz massivem Einsatz von Rettungskräften konnte der verunglückte Teilnehmer nicht reanimiert werden.

Auf einer Breitensportveranstaltung ist das natürlich besonders schrecklich, aber in Unkenntnis der Umstände lässt sich der Unfall nicht beurteilen, den organisatorischen Bedingungen ist das Unglück
sicher nicht anzulasten.

Meine Empfehlung für diese Veranstaltung wird davon nicht beeinträchtigt – nächstes Jahr steht sie wieder im Plan und hoffentlich für Mülheim nicht nur in meinem.

In grosser Besetzung nach Düsseldorf
Samstag 21. September 2013 - 1911/12 immer ein guter Gastgeber

Volles HausDie Runde nach Düsseldorf war beeindruckend gut besetzt. In breiter Formation ging es also Richtung Breitscheid, Ratingen und dann wurde es etwas uneben, hügelig bis Erkrath und dann im Bogen nach Unterbach. Der Startplatz der 1911-er ist bekannt kommunikativ und wir pflegten das Gespräch bei Kaffee, Kuchen und Brötchen. Nach der Pause bildeten sich 3 Gruppen, einige gingen auf die Strecke um auch nochmal zurückzukommen, 2 andere Gruppen folgten hauptsächlich der Ausschilderung für die 70-er Strecke und folgten somit erst mal dem Lauf der Düssel, bogen Richtung Wülfrath ab, testeten den schönen Streckenabschnitt am Flandersbach (der war uns wegen Baustelle auf der eigenen RTF gesperrt worden) und fanden den Weg, der lediglich durch recht unnötige Ampelanlagen beeinträchtigt wurde.

 

Panne Nr 4Ab Heiligenhaus nahmen wir die Trasse und waren zügig in Kettwig. In Mintard gab es den Erfrischungskaffee oder das Weizen und wir trafen die Kollegen, die vielleicht etwas zügiger unterwegs gewesen waren.

Im Ergebnis eine Runde mit etlichen Pannen (3 Platte, der 3. platzte lautstark auf dem Rastplatz in Mintard) aber bei sehr schönem Wetter und mit immerhin 800 Hm war es schöner Radsport pur – und etwas Arbeit soll ja schon sein.

 

 

Blau Gelb

 

 

 

 

 

 

 

 

Waltrop im Herbst
Sonntag 15. September 2013 - Neue Kanal- oder auch Emscher-Ansichten

Vom Samstag ist überliefert, dass einige RTC-ler in Remscheid Punkte gesammelt haben.

Kunst am KanalAm Sonntag am Start in Oberhausen waren wir zu Dritt. Kühler Morgen, aber Tendenz nach schöner und hin, wie zurück trocken. Die vertraute Strecke nach Waltrop hat Varianten und per MTB stehen alle offen, also war die Anfahrt nach Waltrop gepflegt und nach rund 3 Stunden waren wir vor Ort. Rainer und Elfi aus Essen hielten die Stellung und hatten den Überblick über die zahlreichen Teilnehmer aus der Region. Kaffee, Kuchen und Unterhaltung waren gut. Auch Mani, Otti, Rainer und Friedhelm wurden in Waltrop gesichtet, aber der Kontakt war „flüchtig“.

 

Die Waltroper hatten mit dem Wetter deutlich mehr Glück als wir und somit können wir zum Erfolg gratulieren – die Zukunft der RTFs ist leider zu stark wetterabhängig, es gibt da durchaus Diskussionsbedarf.

Bike-Session

Service an der Strekce

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück gelang es uns den Weg durchaus erneut zu variieren, kleinere künstlerische Ansichten gehörten dazu und zum Spätnachmittag waren uns Dusche und ein ebenso gepflegtes Essen gewiss. 126 MTB-Kilometer (bei moderater Geschwindigkeit)  waren ein durchaus intensives Erlebnis.

Wasser marsch..Wieder versinkt die RTF im Regen
Sonntag, 8. September 2013 - 34. Ruhrtal-RTF wurde zur Nullnummer

Das Elend hat einen Namen: Regen aus Eimern zur besten Startzeit unserer RTF. Keine Frage, auch ich hätte mich wieder umgedreht und hätte das Frühstück im Bett zu mir genommen und den Wolken bei der Arbeit zugeschaut. Nunmehr zum dritten Mal ertrank unsere Veranstaltung im starken Dauerregen.
Mit 20 Startern (17 zahlende) sind wir am Tiefpunkt unserer RTF-Geschichte angelangt, weniger geht nicht. Statistisch gesehen kamen auf jeden Starter 2 aktive Vereinsmitglieder, die sich rund um die Veranstaltung verdient gemacht haben und die einen Andrang von 20 im Quadrat locker und lächelnd weggesteckt hätten.

 

Andrang ? Kuchen reichlich
fleissige Helfer mit Humor geht's so

So wurde es eine gemütliche, außerordentliche  Vereinsversammlung mit guten Gesprächen, kleinen Verkaufskonferenzen, um die Getränke- und Nahrungsbestände sinnvoll zu verwerten und der Gelegenheit den wenigen Gästen ein vorzüglicher Gastgeber zu sein.

Humor wird gebraucht
Da wir angesichts des Wetters die 110 km Runde abgeklemmt hatten, war zumindest der Feierabend schon am frühen Nachmittag erreicht – das Wetter hatte sich deutlich gebessert, also blieb sogar noch Zeit für kleinere Freiluftaktivitäten. Nach dem Kassensturz wird sich der Verein damit beschäftigen, ob wir uns die Wiederholung defizitärer Regenschlachten leisten können.
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der Radler an sich

Das letzte "meteorologische" Sommer-Wochenende
31. August/1. September 2013 - Gevelsberg und Wellinghofen im Sternfahrtprogramm des RTC

Am Samstag nach Gevelsberg war der Andrang ordentlich: 14 Starter gingen - trotz Abwesenheit einiger Abonnementsteilnehmer - Punkt 8 Uhr (dank Otti) auf die Strecke und kurbelten Richtung Bergisches Land. Otti hatte 3 neue Radsportfreunde aktiviert, die sich uns anschlossen und gut mithielten. Klar, die Strecke ist topfeben: Ab Richtung Baldeney-See, Kupferdreh nach Nierenhof, locker durchs Wodantal und Rechts/Links-Kombination leicht ansteigend nach Gevelsberg. Die Gevelsberger Skihütte ist gemütlich und gastfreundlich und bot Gelegenheit zum Klönen - Die Kleinstgruppe BD hielt offensichtlich sogar als Solokünstler noch innere Einkehr, aber nach kurzer Wartezeit waren alle wieder für die Rückfahrt versammelt und ab gings - praktisch nur bergab Richtung Heimat. Hinter Werden wurde es etwas ungemütlich, weil der Regen zeitweilig die Sicht versperrte, aber bei vertretbaren Temperaturen lief das Wasser nach hinten locker ab. Geplant war der Kaffeestopp in Mintard - angesichts reichlich feuchter Kleidung fuhren wir durch Richtung Heimat, aber ein paar Kaffeetrinker kehrten planmässig ein.

Am Sonntag nach Wellinghofen ist uns nicht überliefert, ob die RTC-ler in Scharen nach Dortmund eilten. Wir jedenfalls machten die grosse Auermühlenrunde per MTB - schönes Wetter, schöne Landschaft, keine Punkte - aber auch das muss sein und machte Spass - immerhin ist der Herbst nunmehr da !

Regierungsamtliche Charmeoffensive
Deja-Vue im Dämmerlicht oder Sicherheit geht vor

Wie nicht jeder weiß, werden die Tage (leider) wieder zunehmend kürzer. Konnte man vor wenigen Wochen den Ausritt vom Trainingstreff locker bis 21 Uhr ausdehnen, ist es jetzt schon fast dunkel.

erleuchtet...Der amtlich bestätigte Übungsleiter war demzufolge auch lichttechnisch ausgestattet, aber die 3 weiteren Kollegen fuhren gewichtsoptimiert „lichtfrei“, was aber an der Länge der geplanten Runde nichts änderte und so ritten wir ins abendliche Dämmerlicht mit dem Risiko „nicht gesehen zu werden“.

Es kam aber etwas anders. Am  Sportplatz an der Mintarder Strasse verarzteten 2 Mülheimer Ordnungshüter gerade einen weiteren späten Radler. Offensichtlich waren wir doch noch ganz gut zu sehen, jedenfalls folgten sie uns zügig und verwickelten mich – berechtigterweise - in ein längeres belehrendes Gespräch.

Die Sicherheitsinitiative der Landesregierung wurde mir ausführlich nahegebracht. Ich konnte mich ärgern, dass ich die Beleuchtung in der Garage gelassen hatte, mit dem Vorsatz bei Tageslicht zurück zu sein und konnte mich freuen, dass die Ordnungshüter die Belehrung kostenfrei durchführten – allerdings mit dem Versprechen beim nächsten Mal nicht so kulant zu sein.

Der Übungsleiter hatte sich derweil im Hintergrund gehalten und tauchte nach der Aktion vorsichtig wieder auf. Nehmen wir mal an, dass er für die nächsten wenigen Wochen die Runde etwas kürzer gestaltet und die Kollegen, die zu später Stunde unterwegs sind, sollten nicht nur Licht am Rad haben (Batterielicht ist am Rennrad hinreichend), sondern auch Klingel und Reflektoren werden abgefragt. 20 € je „Vergehen“ werden im ungünstigsten Fall aufgerufen.

 

WendelsteinTatzelwurm und Sudelfeld
Samstag 24. August 2013 - zu Besuch bei der steinernen Jungfrau

Der Wendelstein stellt im Profil eine flotte steinerne Jungfrau dar, die es wegen der Steine wohl immer noch ist. Wir haben sie besucht und haben eine sehr schöne Runde gedreht...........der Bericht

 

 

 

Thomas' RTF-Wochenend-Telegramm
Samstag 24. August 2013 - bei den Nachbarn in Rath-Ratingen

Marius

Am Treffpunkt waren Daniela, Brigitte, Udo, Dieter, Friedel, Harry und ich. In Ratingen waren die RTC-Frühaufsteher schon da. In kleinen Gruppen ging es auf die Strecke - Einige fuhren ein Stück der Runde, um dann nach Hause abzubiegen, Brigitte, Daniela und Udo fuhren die 75-er Runde. Marius, der direkt zum Start gefahren war, fuhr mit mir die 111-er Runde. Wir hatten es „eilig“ und fuhren schnell. Andere Kollegen schlossen sich uns an und so ging es fleißig bergauf und bergab. Brigitte und Daniela warteten im Ziel, auch sie waren flott unterwegs gewesen und hatten so das Glück, noch etwas vom knappen Buffet abzubekommen. Mein Tagesresultat wies 158 km und 1295 hm aus. TT

 

Allein zu Wasser und zu Lande nach Hagen
Samstag, 17. August 2013 - Sternfahrer-Highlights

Am Treffpunkt waren gerade mal mein Rad, mein Navi und ich. Bis zum Ende der "Kulanzwartezeit" kam niemand mehr, also machte ich mich auf die Reifen.Erst mal nach Hattingen ( so wie letztens ) und dann hinter Hattingen fragte ich mein Navi wie wir fahren sollten. Mein Navi muss ja nicht treten und baute deshalb jeden Hügel auf dem Weg nach Hagen ein, den es finden konnte.

In Hagen vollzog ich das übliche Ritual, anmelden, Kaffee und Kuchen und Besuch der sanitären Eirichtungen.

Dann ging es wieder zurück Richtung Heimat.

Ich fragte wieder mein Navi und es war noch gar nicht müde (ich hatte frische Akkus eingesetzt ). Also wieder Berge bis kurz vor dem Kettenriss. Nach rund 1200 Hm bin ich dann auf den Ruhrtalradweg abgebogen.

So ging es dann doch noch etwas entspannter nach Hause.

 

zu Wasser uns zu Lande

Nach 156 km und einer heißen Dusche schmeckte das Weizen isotonisch gut.

TT

Kleine Anmerkung der Redaktion: Spass muß sein im Verein

Letzte Woche ging es schon einmal in Richtung "Sauerland", nämlich "gaanz flach" nach Hombruch. Da war die Gruppe der Fahrer doch recht gross an der Zahl. Am heutigen Samstag zog Thomas vom RTC-Treff weg allein seine Bahn. Dazu muss man aber wissen, dass mindestens 3 Grüppchen nach Hagen unterwegs waren, eine Gruppe begegnete dem "Solo-Sternfahrer" noch und die andere fand den Weg nach Hagen erst gar nicht - Sport ist im Verein am schönsten, weil man ihn nicht allein betreiben muss. Und weltpolitisch betrachtet ist es doch schön, dass der Separatismus in Deutschland noch keine militanten Formen angenommen hat.

„gaaanz flach“ nach Dortmund Hombruch
Sonntag 11. August 2013 – ein Bericht von unserem Gastkommentator Bernd D.

Im Morgengrauen (kurz vor 8 Uhr) traf sich eine kleine Gruppe am Gashaus. Friedel entschuldigte sich zur Begrüßung: Die grobe Richtung würde er wissen, aber mehr nicht und wir sollten uns dann mit in die Tourenplanung einbringen.
Unsere Guides (Entschuldigung für das Wort, aber Führer ist so negativ behaftet und könnte missverstanden werden) waren noch nicht da!
Klaus und TT, mit soliden Navi-Kenntnissen und passender Hardware ausgestattet, kamen dann aber pünktlich um 8 Uhr.........weiter

Brücke zum NiederrheinHülser SV Krefeld
Samstag 10. August 2013 – Zahlreich zum Niederrhein-Nachbarn
Wenn es flach geht, ist die Teilnehmerzahl höher. Am Start warteten 12 RTC-ler und unterwegs gesellten sich noch 2 weitere hinzu. Ab und an in geordneter Zweierreihe rollte  der Zug nach Krefeld. Dieter S. verlor Luft auf dem Vorderreifen und entschloss sich nur widerwillig den Schlauch zu wechseln – die leicht poröse Decke steht dann zu Hause noch zum Wechseln an. Trotz der Zwangspause war hinter dem Hülser Berg der Startplatz der Hülser Kollegen schnell erreicht. Die Pause war ausführlich und in der gemütlichen Atmosphäre vor der Sporthalle bei angenehmem Wetter traf man sich, klönte mit den Radsportkollegen anderer Vereine – Kaffee und Kuchen mundete nebenbei auch.

Zurück folgten wir mal wieder den Schildern Richtung erster Kontrolle und fuhren dann im weiten Bogen wieder Richtung Moers und Duisburg. Der Absacker fiel aus, weil die geeigneten Getränkestützpunkte noch Ferienpause machten. Auf diese Weise kamen heute alle pünktlich zum Mittagessen zu Hause an.

 

Cottbusser Galerie

Cottbus 2013
28. Juli - 3. August 2013 Bundesradsporttreffen

Udo S, Lothar E., Friedel S. und Harry Z. waren unterwegs rund um Cottbus. Den kurzen Bericht und eine kleine Fotogalerie findet ihr HIER

Neunerade – Schöne Strecke bei tollem Wetter
Sonntag, 4.August 2013 – Sauerländer Höhenmeter zwischen Neuenrade und Schmallenberg

Die Resonnanz auf das Neuenrader Angebot war spärlich. Also ergab sich eine 3-er Fahrgemeinschaft: Jörg, Thomas und Klaus begaben sich auf die zugegebenermaßen lange Reise.

Die Anfahrt hatte Hindernisse, die A45 Abfahrt war gesperrt und verlängerte den Weg erheblich, statt um 9 gingen wir erst kurz vor 10 Uhr bei Bilderbuchwetter auf die Strecke.

das Profil

am Berg Aufsichten

Über Eslohe, Finnentrop, Schmallenberg und zurück Richtung Sorpesee arbeiteten wir die 150-er Strecke ab. Die landschaftlichen Aussichten ließen Urlaubsgefühle aufkommen, wir genossen eine sehr gut organisierte Runde. Die Ausschilderung der Tour war mustergültig und die Neuenrader hatten als Schmankerl sogar noch 2 Alternativ-Schleifchen ausgeschildert, die man mit guten Beinen nutzen konnte um 18 – 20 Prozenter zu testen. Jörg nutzte die erste davon, die zweite verkniff er sich aber dann doch.

Fledermaustunnel..

Am Ende der 152 km standen knapp 1800 Höhenmeter auf der Uhr und wir waren gegen 16:30 Uhr noch deutlich in der Karenz, auch wenn die Abbauarbeiten schon in vollem Gange waren und statt Kuchen nur noch Bratwurst geboten wurde. Die Rückfahrt verlief kürzer, weil die A45 Auffahrt in Richtung Dortmund nicht gesperrt war- Das Kaninchen zum Abendessen mundete wunderbar. km

2013

Karfreitag ging's um die Wurst
29. März 2013 - 15 trotzen Schnee und Kälte

Eddi und die Wurst !

Jeder Karfreitag ist anders, nur der Anlass ist der gleiche. In diesem Jahr war er früh im Jahr und der kälteste, den wir bisher hatten. Also kein wirklicher Grund vor die Tür zu gehen.

Anders die Radsportfreunde: Die Aussicht auf Currywurst/Pommes und das familiäre Klätschchen nach der Winterpause brachte doch einige ihrer Art vor die Tür.

Die Gäste waren natürlich rar. Immerhin hatte sich Eberhard D. am Start eingefunden, der einige Jahre schon nicht mehr an Vereinsveranstaltungen teilgenommen hat. Er konnte vor dem Start einige nostalgische Momente beisteuern.
Ein eisiger Wind blies der Gruppe unfreundlich entgegen und zwischen Schnee und Regen mussten alle irgendwie durch. Klaus T., der Rudelführer, machte die Runde nicht zu lang und gegen Mittag wurde das Reitercasino erreicht.

Damit konnte der kulinarische und unterhaltsamere Teil beginnen, die kleine Gesellschaft nutzte die Gelegenheit: Bei Pommes Rot/Weiss und leckerem Kaffee, Sprudel oder Bier wurde der Winter (vorsichtig) zu Grabe getragen. Einige Kollegen hatten aufs Rad verzichtet und gesellten sich nach Fussmarsch oder Autorunde zur Ausflugsgesellschaft hinzu - wider Erwarten war die Zahl der Teilnehmer dann doch noch bemerkenswert hoch.


frohe Gesichter auf dem Hinweg

Immer noch Sibirien
Das Radwochenende 23. / 24. März 2013

is nich kalt...Am Samstag waren es schon fünf ! 4 Strassenfahrer und Otti trafen sich am Raffelberg. Otti war per MTB da, da er nach Ratingen wollte, durch den Wald, um dem eiskalten Wind zu entkommen.

Wir vier fuhren total "cool" mit dem Rennrad nach Essen Vogelheim. Kurz vor Start und Ziel trafen wir Heinz. Er hatte schon die ersten Meter der 45er Runde hinter sich, fuhr aber noch mal mit uns zur Anmeldung, so dass wir gemeinsam auf die Runde gehen konnten.

EisforscherEs war trocken und eiskalt. So freuten wir uns besonders auf den heißen Kaffee im Ziel. Am Ende hatten wir zwar keine Frostbeulen, aber irgendwie muss es sich so anfühlen.


Am Sonntag trafen sich Klaus T. Und Thomas um die Karfreitagsstrecke noch mal abzufahren. Der Samstag war ja schon kalt aber der Sonntag war nochmal kälter. Der Wind war äusserst ungnädig und kam immer nur von vorne. Nach der Testrunde gab es zum Trost Kaffee und Kuchen: Schwarzwälder "Eistorte" und heißer Kaffee zum auftauen.
TT

Vom RTF/CTF-Wochenende 16./17. März liegen leider keine Informationen vor und die Redaktion vergnügt sich bei Tempraturen um die 18° C auf Mallorca

Feuchter Start in die RTF-Saison
Samstag, 9. März 2013 - (Sich) regen bringt Segen

die GruppeRegen macht nass, mussten wir feststellen. Wir, Klaus, Jörg, Felix und Thomas eröffneten die Strassensaison und begaben uns auf den Weg nach Schwalmtal.

Die CTF-Gruppe überholte uns und hupte aufmunternd. Gegenwind und mal mehr, mal weniger Regen begleitete uns auf dem Weg. Heute war der erste RTF Termin in unserem Tourenplan und Jörg´s erste RTF mit dem RTC. Das Wetter konnte nicht überzeuen, aber der Rest war schon richtig super. Zum Schluß hatten wir rund 120 km auf dem Tacho und Wasser nicht nur in den Schuhen.

TT

 

Iserlohn WWBT 2013 die letzte
Sonntag, 3. März 2013 - die Trophy geht, der CTF-Cup naht

Danke....Ok, das Wetter war mäßig und immer noch halbwegs winterlich. Mit 549 Startern in Iserlohn ist die Winterbike-Trophy 2013 zu Ende gegangen und es war noch einmal eine gelungene Veranstaltung, die der PSV auf die Beine gestellt hatte.
Das lässt sich für alle Runden sagen und für uns Mülheimer gibt es nur 1 größeres Haar in der Suppe: Die Anreise zu den meisten Veranstaltungen ist aufwendig, weit und langwierig. Aber dafür können die Veranstalter natürlich nichts, es ist eher besonders toll, dass die „Westfalen“ eine solche Serie aufgelegt haben. Alle beteiligten Vereine machen einen Spitzenjob und die Resonanz ist immer noch hervorragend. In diesem Jahr hatte der Winter mehrfach heftig zugeschlagen (mich hat das 3-mal vom Start abgehalten) aber es hat trotzdem funktioniert –Also an die Veranstalter das größte Lob vom Rechten Niederrhein.
Heute waren wir wieder halbwegs zahlreich – es war die Stammbesetzung angetreten und auch Thomas und Felix hatten wir zur Anreise animieren können. Die relativ flache Runde ließ sich zügig abfahren und als Highlight nahm Felix an einer der wenigen (3 Meter langen) Cross-Passagen Bodenkontakt auf – Der Schaltung musste ein wenig gut zu geredet werden, also keine Schäden, ja und das „Müsli-Brot“ an der Kontrolle ragte heraus. Die Sonne hielt sich vornehm zurück, aber das Wetter entsprach dem Durchschnitt der Winterbike Trophy und wir blieben trocken – Biker, was willst Du mehr ?

Die Wintersaison geht zu Ende
Samstag 2. März 2013 – exklusive Bikergruppe dreht die letzte MTB-Trainingsrunde 2012/13

Man hätte sich ein paar mehr Teilnehmer vorstellen können, die das letzte MTB-Training absolvierten. Immerhin hatte die Sonne ein paar Strahlen für uns übrig und wir drehten die Runde links der Ruhr – sozusagen eine großräumige Flughafenrunde, die auch ein paar Höhenmeter im Angebot hatte.
wir machen ein Foto Cool & the Gang
Zu viert genossen wir den Blick von der Kettwiger Höhe Richtung Werden, der schon ein paar Frühlingsboten andeutete. Die Mini-Auswertung fand im Reitercasino statt, das ab sofort wieder ein paar Radfahrer weniger als Gäste haben wird – aber der nächste größere Treff steht mit Karfreitag immerhin schon im Programm.

Schon wieder: Spuren im Schnee
23./24. Februar 2013 - vor Ort und beim ASC (09) durch Matsch und Schnee

Oh ja, die Erwartungen an den samstäglichen MTB-Treff sind schon ganz schön bescheiden geworden. Rainer, Otti, Thomas und ich, wir gaben uns die Ehre und drehten eine winterliche Runde. Es war etwas fusskalt, aber ansonsten war es wunderschön durch den gepuderten Wald zu pflügen. Um Erfrierungen zu vermeiden, wählten wir eine leicht gekürzte Runde und kamen halbwegs "sauber" am Casino an. Nichtsdestotrotz - der Winter könnte sein bewundernswertes Engagement langsam einstellen.

Spassfaktor =  X ?

Sonntags zogen - soweit bekannt - Klaus T., Rainer, Otti und Friedhelm ihre Bahn beim ASC09 in Dortmund. Durch den nachgefüllten Schnee und den Temperaturen knapp über Null, wurde es eine kalte, feuchte und matschige Angelegenheit, aber alle kamen unfallfrei durch.

Thomas hatte es vorgezogen in Mülheim zu bleiben und stellte fest:

Es war ruhig am Treffpunkt, sehr ruhig sogar. Um auch eventuellen Nachzüglern noch ein Treffen zu ermöglichen (Thomas meint mich, weil ich kurz vor dem Start immer noch ein paar Beiträge redigiere) fuhr ich Kreise im Schnee, denn es war kalt heute Morgen.

Kurz nach 10 Uhr kam tatsächlich noch Jörg mit plattem Vorderrad. Schon Morgens in der Garage war wenigLuft auf dem Reifen und am Treffpunkt, nun schon wieder platt. Ein hartnäckiger Dorn der sich bei der Ausfahrt gestern in den Reifen verbissen hatte, konnte immerhin lokalisiert werden. Also Rad ausbauen, Reifen und Schlauch demontieren, Dorn raus, Reifen und neuer Schlauch wieder drauf - erledigt!

Zum Aufwärmen noch ein bisschen pumpen und los ging's. Die Runde, die sich an der vom Samstag orientierte, war super und durch den neu gefallenen Schnee noch ein bisschen anders als gestern. Das Reitercasino, in dem wir gerne unsere Mülheimer Runden beenden, war wegen einer Reitveranstaltung bis zum Bersten überfüllt. So gab es den Kaffee und Kuchen eben zu Hause.
TT

Pannencocktail zwischen Mülheim und Waltrop
Sonntag 17. Februar 2013 – Die erste Sternfahrt in kleiner Besetzung

Mit ein paar Grad über Null bei trockenem Wetter, bot sich die erste Gelegenheit in 2013 auf „Sternfahrt“ zu gehen. Thomas und 2 Kläuse trafen sich am Schloss Oberhausen und tauchten ab zum Emscher-Radweg.
auf dem Weg
Die Hinrunde blieb kühl, was sich besonders an den Füssen niederschlug, Klaus T. konnte sich nicht enthalten einen Dorn am Hinterrad einzusammeln. Also Zwangspause und Schlauch ersetzen: Nicht erfolgreich war der Versuch einen 28-er Schlauch einzusetzen – zum Glück gab es einen Zweiten in passender Größe im großen Reisegepäck von Klaus T.. Nach rund 3 Stunden war Waltrop erreicht und sogar die Sonne hatte sich blicken lassen. Die Waltroper freuten  sich über unseren Besuch und Klaus T.‘s Wunsch nach einer Standpumpe wurde umgehend erfüllt. Die Pause füllten wir mit Kuchen, Käsebrot und Kaffee und der defekte Schlauch wurde von Klaus T. sorgfältig geflickt.
Panne Flicken
Und wir hatten Glück: Kaum wieder auf die Trasse eingebogen ging Klaus T. in eine Rechtskurve und machte sich ziemlich lang – direkt dahinter gelang es mir mit etwas Mühe gerade noch auszuweichen. Grund der heftigen Bodenberührung war diesmal der Schlauch des Vorderrads, ohne Luft im Reifen ging die Bodenhaftung schlagartig verloren. Der Fahrer war weitgehend verletzungsfrei, also wurde auch der Schlauch vorn gewechselt und weiter ging's, bis auch Thomas am Hinterrad so ein schwammiges Gefühl verspürte. Der nächste Schlauch wurde geopfert – Schwalbe hatte heute Konjunktur!
Mit 120 km hatten wir am Ende eine ordentliche Grundlagenrunde gedreht, bei brauchbarem Wetter unseren Spaß gehabt und sogar noch ein gutes Reparaturtraining absolviert.

Mal wieder: Schneefrei ins Wochenende
Samstag 2. Februar/Sonntag 3. Februar 2013 - wenig Andrang am Samstag, Sonntag vollzählig in Dortmund

Just 4 Biker gingen am Samstag auf eine flache Runde Richtung Duisburg/Düsseldorf. Gaby und Udo gaben sich erstmals die Ehre in diesem Jahr, während sich die bisher recht fleissigen Kilometerfresser eine Winterpause gönnten. Dabei war das Wetter richtig schön, sogar einge Sonnenstrahlen erreichten die Erde im Mülheimer Hinterland. So nutzten wir die Zeit für eine 50 km Runde und waren zum Kaffee wieder zuHause.

Sonntags war es wieder zahlreicher. In Dortmund Nord waren die Mülheimer zu sechst und auf der Dortmunder Runde war es halbwegs trocken und das hielt sich bis in die Mittagsstunden. Nach der Schnee- und Eisperiode war es mal wieder angenehm auf weitgehend trockenen Wegen "normal" zu biken. Die grosse Verpflegungskontrolle (die auf der grossen Runde 2-mal angefahren wurde) hatte die Versorgungsspitzen nicht gar so präzise kalkuliert, aber davon liessen sich die Biker nicht beeindrucken und absolvierten den Parcour ohne zu klagen - sogar kleinere Kulturelle Highlights wurden mitgenommen:
Damenwahl Damenwahl umschwärmt von kälteresistenten Damen

Ultimativ in Neuenrade
Sonntag 27. Januar 2013 - kleine Besetzung trotzt im Sauerland dem Wetter

allein im Sauerland

Wir haben zu viert im Mülheimer Hinterland den aufweichenden Schnee geknetet, eine durchaus kraftzehrende Aufgabe, aber nach rund 2 Stunden waren wir wieder in der warmen Stube.

Klaus und Friedhelm hat es trotz Unwetterwarnung in die Berge getrieben:
"Schnee die Zweite in Neuenrade, vom Start weg gleich bergan, oben auf den Höhen heftiger Seitenwind und Eisregen!
Bergab drückte mich der Wind aus der Fahrspur in die Schneewehen, es drohte eine Rolle seitwärts. Als vor der Streckenteilung der Regen einsetzte, habe ich dann doch den kurzen Weg ins Ziel gewählt. Die Punktausbeute war mager, aber ich war um einige Erfahrungen reicher!
Friedhelm E. habe ich am Start kurz gesehen. (KDT)

SchneetreibenVorletzte Runde im Schnee ?
Samstag 26. Januar 2013 - Mit Spikes und Schal im Winterwald

CB: SpikesfreiDie Wetteransage meldet den Schnee ab - aber am Samstag gibt es nur mal Passagen an denen ein Anwohner Salz auf dem Weg verteilt hat und schmieriger Sulz das Vorankommen erschwert. Ansonsten sind Pfade und Wege immer noch festgetreten/gefahren oder wir legen eine frische Spur in den nicht mehr ganz frischen Schnee. Die Spikes, diei in den letzten Wintern immer mal ein paar Tage zum Einsatz kamen, leisten da gute Dienste und verhindern komplizierte Schlenker und unerfreuliche Bodenberührung.
Die "Harten Fünf vom Samstag" kamen gut durch, blieben aber weitgehend im Flachland. Die Runde fand wie üblich im Casino ihr Ende.

Gut besuchte Jahreshauptversammlung
Donnerstag 24. Januar 2013 - Rückblick auf das Jahr 2012 mit Licht und Schatten

Die Jahreshauptversammlung des RTC Mülheim war gut besucht und liess das Jahr 2012 Revue passieren. Sportlich waren die Mountain-Biker mit Platz 1 in der Mannschaftswertung im Landesverband erfolgreich, die RTF-Mannschaft landete immer noch auf Platz 6. Die RTF 2012 war der lange Schatten mit toller Organisation, aber mit dem wetterbedingten Mangel an Beteiligung. Den Bericht des ersten Vorsitzenden findet ihr hier...

Schnee und WaldDas Treiben im Schnee
19./20. Januar 2013 - Kleine Runde am Samstag und die Qual der Wahl am Sonntag - der RTC in Wegberg und in Dortmund

Am Samstag war der Treff überschaubar, aber Otti und Rainer füllten die Plätze auf und so drehten wir vorsichtig zu viert eine Eisparty zwischen Leinpfad und Flughafen. Kühl war's, aber nach Eingewöhnung lief die Runde gut und ohne sichtbare Schäden erreichten wir das Reitercasino.

Am Sonntag stand die Wahl Dortmund und eine niegelnagelneue Wegberg-CTF.
Otti und Rainer entschieden sich für Wegberg als "Erstbesteigung" beim SV Klinkum:

"Nachdem wir uns angemeldet  und unseren Kaffee getrunken hatten, machten wir uns auf die Stecke. Die Wald und Wirtschaftswege waren trotz des Neuschnee gut zu befahren. Die Runde führte durch die Wälder im Grenzgebiet und hatte einen großen Anteil Singletrails. An den Kontrollen wurde man sehr gut versorgt. Im Ziel konnte wir uns bestens stärken - zu kleinen Preisen.
Leider hatten die Wegberger nur ca. 50 Starter.
Die Strecke hat es verdient 2014 wiederholt zu werden - vielleicht bei besserem Wetter." (Otti)

In Dortmund waren Friedhelm E. und Klaus T. anzutreffen:
Klaus war am Sonntag zur 30er Runde in Dortmund angetreten, kurz vorher hat er im Auto den Lichtblitz gezündet! Hat ihm leider nicht geholfen, schon nach 10 Km waren die Streckenschilder im Schneetreiben verloren gegangen.
Bahn-AG lässt grüssenImmerhin, irgendwann fanden sich doch wieder Schilder, stellten ihn aber vor die Frage: Weiter folgen oder rückwärts zur Kontrolle ! Na ja, Friedhelm E. staunte nicht schlecht als er ihm entgegen kam.
Ehrlich: "Schnee und Wind haben alle Spuren zugedeckt, da ist mir Matsch lieber, da sind Rillen und Löcher wenigstens zu sehen ! Ich wurde jedenfalls nicht nur von der Bahn AG in die Schranken gewiesen, aus 30 wurden 50 Km, immerhin aber auch 3 Punkte." KDT

WWBT - Runde 2
Sonntag 13. Januar 2013 - In Werne: sonnig und etwas eisig

Trubel am StartMit 741 Teilnehmern war es in Werne nicht ganz so voll wie in Capelle, aber rappelvoll war es allemal. Das Thermometer zeigte Minusgrade und die Nacht hatte die Böden gut durchgefroren, also war die Strecke auch "offroad" rustikal fest, wenn auch die Furchen der Ackerwege Strassenbahnschienen ähnelten, die aus einem staatlichen Bauprojekt geflüchtet waren.
Macht natürlich nichts und die Verbindung von Asphalt und Feldweg machte die Strecke schnell, weil nichts matschiges an den Stollenreifen zerrte. Dem Veranstalter sei ein besonderes Lob gewidmet. An allen kritischen Stellen waren Werner Kollegen postiert, die Strassenquerungen sicherten. Die Beschilderung war hervorragend und wurde durch Warnschilder an den kritischen Stellen ergänzt, um Fahrfehlern vorzubeugen.
Bis gegen Mittag begleitete sogar die Sonne die Veranstaltung, danach konnte ein kleines Schneetreiben die Teilnehmer auch nicht mehr verärgern - alles in allem eine gute Veranstaltung, die für uns Ruhris aus dem Westen nur den Makel einer unerfreulich langen Anreise hat.

Die Sonne macht's
Trainingsrunde 12. Janaur 2013

Mit ein paar Minuten Verzug bog ich (wie häufiger) auf den Startplatz an der Brücke ein und siehe da - die Sonne hatte ungewöhnlich viele Mountainbiker zum Treff gelockt. Christophs Wunsch folgend, nahmen wir die inzwischen schon traditonelle Essener Scoutrunde unter die Räder und der Vorzug des Tages war, dass immerhin 3 Guides abwechselnd die Richtung vorgaben.
Profil
Mit halbwegs anspruchsvollem Profil wurde das schöne Wetter genutzt, allerdings waren die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, trotzdem hielten alle wacker mit.

Wie schon häufiger in dieser Wintersaison sammelten wir uns auf dem Weg nach Kettwig auf der Höhe mit Blick ins Ruhrtal - mit erneut anderem Blick auf die Ruhr.

Ruhrtal 2013

Nach rund 2:30 Stunden war die Versammlung im Reitercasino eröffnet, Klaus T. gesellte sich noch zur Gruppe und toppte die Leistung in frisch zugeführten Kalorien. Von uns aus darf das Wetter vorläufig so bleiben.

Statt Berge gab's die Supermocke
Sonntag 6. Januar 2013 - RCTF in Capelle

So sieht Mocke aus

Das Profil am Reifen ist nicht mehr zu sehen, matschige Beulen, rechts wie links am Reifen und der Blick auf die Spur am Boden lässt den Reifen ahnen, aber selbst die Felge ist aus dem Braungrau kaum mehr zu erkennen. Fahrtechnisch ist kleiner Gang angesagt, denn jede andere Wahl wühlt tiefe Löcher ins

  hinten, wie
 

Geläuf, bringt aber nicht vorwärts. ZurWahl stehen zwei tiefe braunglitschige Spuren, rechts und links des Weges, in der Mitte ist eine Grasnabe zu ahnen, die aber genauso tief ist, wie die Spur rechts oder links, nur die Räder sind besser zu erkennen. Die Mocke zieht sich klebstoffgleich am Rad nach oben und wird an Rahmen und Gabel abgestreift, sammelt sich an allen Ablagen, die ein

Rahmen bietet. Auf der langen Mockepassage war demnach Arbeit und ein wenig Technik angesagt.
Ersatz für Berge war also geboten – die Nacharbeit mit größeren Mengen Wasser war angesagt und natürlich  lösbar.
Die Eröffnung der Westfalen-Winter-Bike-Trophy war erfolgreich. Mit mehr als 800 Teilnehmern blieb die Resonanz positiv, eine erfolgreiche neue Serie ist auf einem guten Weg. Am Start war das Chaos halbwegs groß, Tagesfahrer und „Onliner“, die bereits ihre Teilnahme per Internet gemeldet

 

Am Start

hatten, gerieten in „Schlangenkonkurrenz“ und etwas mehr steuernde Information wäre geboten gewesen – an den baulichen Bedingungen lässt sich wenig ändern. Das Wetter war zwar feuchtgrau, blieb aber trocken. Die Münsterländer Ackerböden (und die Wege hindurch) freuten sich über die Niederschläge der letzten Tage, folgerichtig hatten die Biker ihren Spaß daran.  In Werne folgt am nächsten Sonntag die nächste Runde durch Münsterländer Feuchtisotope  - man sieht sich !! km

2013 - die Erste
Einsam über die Höhen des Ruhrtals

Ausblick 2013 ?Der Einstieg ins Jahr 2013 war gleich giftig. Zu Zweit testeten Barbara und Thomas einen Teil der "Ruhrpottrunde" rechts und links des Baldeneysees, die sich an die Steeler CTF-Runde anlehnt. Der Einstieg zum Track fand sich über verschiedene Feld- und Waldwege Richtung Werden und kaum auf dem Track gelandet, ging es auch schon auf schmalen Pfaden zur Sache. Die Wege und Trails waren aufgrund der letzten verregneten Tage nicht nur matschig sondern streckenweise sehr tief. Die Streckenführung bot Ausblick auf die Isenburg und lotste uns am Bahngelände der Hespertalbahn vorbei. Trail und Asphalt wechselten sich ab, so bot sich Gelegenheit auch mal Luft zu holen. Die schöne Streckenführung erinnerte mich immer wieder an die Essener CTF Veranstaltungen der letzten Jahre
Am Ende standen trockene 80 km und 1000hm auf dem Tacho. TT

 

Trailige Optik