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Archiv 2015 das 2. Halbjahr

 

Bahnübergangsrunde
Sonntag, 20. Dezember 2015 - last round before christmas

RettungDer Sonntagsausflug blieb so flach wie am Samstag und wie man sieht testeten wir die Verkehrsmöglichkeiten vor Weihnachten.

An der Buchholzer Unfallklinik gefiel uns der Hubschrauber recht gut und am Bahnübergang hatten wir Gelegenheit den technischen Hilfsdienst der Bahn AG zu begutachten. Nach einer gewissen Wartezeit genossen wir dann sogar das Privileg, den Übergang zu überqueren.

Am Ende der letzten Ausfahrt vor Weihnachten wünschen wir allen Vereinsmitgliedern und allen fleissigen Lesern unserer Homepage angenehme und erholsame Feiertage mit zahlreichen radsportlichen Animationsgeschenken, damit im nächsten Jahr alles wieder genussvoll rollt.

vor der  Schranke auf den Gleisen

Vorweihnachtliche Frühlingsausfahrt
Samstag, 19. Dezember 2015 - MTB-Treff war vollzählig

starterDas Wetter war offensichtlich überzeugend. Bei Frühlingstemperaturen wurde das Standard-Trio um Birgit, Brigitte, Jochen und Roland ergänzt.

Birgit's Knie zuliebe sollte es moderat bleiben und das hielten wir auch weitgehend ein. Hinauf zum Auberg wurde es etwas schwer und im weiteren Verlauf nutzten wir die Niederberg-Trasse um den Unbilden des unwegsamen Geländes aus dem Weg zu gehen. Am Ende der Trasse wählten wir einen Weg zwischen Straße und Radweg um dann im Anstieg am Hespertal wieder auf den Waldweg zu wechseln.

Roland Jochen

Quer Beet ging es Richtung Baldeney-See, den wir zu Überraschung einiger Mitfahrer nach einer netten Abfahrt am Übergang der Hespertal-Bahn erreichten.

Klaus Birgit

Ab hier nur noch flach und relativ gepflegter Asphalt, aber ein paar Kilometer in den Beinen zehrten ein bisschen an der Kondition. Das Kaffee und Kuchenziel am Reiter-Casino wurde zum Reinfall – vom 14.12.2015 bis zum 3.01.2016  bleibt unsere Kuchentheke leider geschlossen. Wir waren jetzt noch zu viert und wählten zur Kalorienauffrischung das Kloster Saarn, leckerer Kuchen und ordentlicher Kaffee weckten auch Birgits Lebensgeister wieder hinreichend.

Nochmal nur Sieger
Samstag, 12. Dezember 2015 - Jahresabschluss des RTC

Der nette Saal beim TV Einigkeit am Wenderfeld war ganz gut gefüllt und die meisten der Aktiven des RTC waren anwesend. Auch die 3 neuen Mitglieder, die aus den „Bewegt Älter werden“ Aktionen gewonnen werden konnten, gaben sich die Ehre.

Manfred ließ die Saison Revue passieren und hatte viel zu berichten. Während im Hintergrund knapp 200 Bilder aus der aktuellen Radsportsaison über die Leinwand Flimmerten, wurden die Highlights zusammengetragen: Karfreitagsausflug, Zeitfahren am Hafen, RTF im September und 2 Etappenfahrten waren die Hauptaktionen der Saison. Viel Kraft hat die kontinuierliche Durchführung der Mittwochsrunden  gekostet, aber sie haben sich gelohnt.

Neben den zahlreichen Trainingsveranstaltungen wurden natürlich auch die Punkte auf RTF und CTF gesammelt und da hat sich der RTC aktuell auf knapp 80.000 gefahrene Kilometer stabilisiert. Das reichte für den Mannschaftssieg im Bezirk Rechter Niederrhein und zum 2. Platz in der Teamwertung bei scan&bike, also auf Landesebene.

Nach der Speisung der hungrigen Radfahrer wurden die diesjährigen Vereinsbesten durch den RTF-Fachwart Thomas Tückmantel geehrt. Erstmalig wurden die Pokale, wohl eher zufällig und bis auf den Wanderpokal, eingespart. Urkunden und radsportliche Einkaufsgutscheine wurden ersatzweise verliehen und gestiftet.

Marlies DRAFreidel

AlleSieger

Auf den Plätzen 1- 3 der RTF-Fahrer landeten Friedrich Schulten (280 Punkte, 10.634 nominelle Kilometer), Bernd Kolbe (214 Punkte, 7.989 km) und Friedhelm Ehm (195 Punkte, 6.508 km). In der Damenwertung sicherte sich Brigitte Müller Platz eins (59 Punkte, 1.789 km), wobei die Konkurrenz in diesem Jahr nicht so recht ernst zu nehmen war, nur 2 weitere Damen waren fürs Punktefahren angetreten, lagen aber deutlich unter der obligatorisch nötigen Mindestpunktzahl von 25.

Meister aller Klassen und Empfänger des Wanderpokals wurde damit Friedrich Schulten, den das Rentnerdasein nochmal richtig in Schwung gebracht hat.

Ehrennadeln in Gold und Silber und die passende Urkunde erhielten aus der Hand von Manfred Krister die erfolgreichen Teilnehmer der Veranstaltung zum Deutschen-Radsport-Abzeichen.

Am Ende der Siegerehrung wurde noch kurz die Vereinsstatistik bemüht und der gemütliche Teil eingeläutet. Die ersten Vorboten der neuen Saison, also neue und alte Wertungskarten, Jahreshefte und Lizenzen wurden an den Mann/die Frau gebracht. Die Zeiten nächtlicher Gelage sind auch vorbei und gegen 22:30 Uhr waren die meisten Teilnehmer bereits auf dem Weg nach Hause.

Siegerehrung in Dortmund
Sonntag, 6. Dezember 2015 – in der Teamwertung Platz Zwei

die SiegerNachdem 2014 die Landeswertung für die Mannschaften abgesagt wurde, gab es in diesem Jahr die erste Teamwertung, die mit den Daten aus scan&bike gefüttert wurde.

Der RTC hatte sich früh um die Teilnahme an der Teamwertung beworben und je eine Mannschaft U55 und Ü55 gemeldet. Im Ergebnis lagen die älteren Herren auf Platz 2 und die etwas jüngeren immerhin noch auf Platz 4. Damit waren die Ü55 Herren nach Dortmund eingeladen und nahmen Teil an einer übersichtlichen, aber gemütlich-weihnachtlichen Ehrung im Dortmunder Vereinsheim des RTV Kurbel Dortmund.

Schoene DekoDer RTV war nicht nur Gastgeber, sondern stellte auch die Siegermannschaft der Teamwertung . Nebenbei wurden noch die bezirksbesten Schüler und die Besten der Marathon-Challenge geehrt.

Der RTC Mülheim war trotz der äußerst kurzfristigen Einladung vollzählig vor Ort: Friedel Schulten, Bernd Kolbe und Klaus-Dieter Taute nahmen die Auszeichnung entgegen.

In diesem Jahr war die Anzahl der teilnehmenden Vereine noch übersichtlich, aber ein Anfang ist gemacht und man darf davon ausgehen, dass im nächsten Jahr noch mehr los sein wird, der RTC jedenfalls ist wieder dabei.

So geht's winterlich weiter
Samstag, 5. Dezember 2015 - Kleine Besetzung, große Runde

UnterwegsJa, ja, wieder ein Samstagstraining. Was war los ? Nicht viel, wir waren zu Dritt, Wetter war prima und Thomas hatte sich um eine Strecke bemüht. Die Runde führte uns Richtung Ratingen durch die Wälder im Süden bis kurz vor Düsseldorf. Traditionell kreuzten wir die Auermühle und machten einen weiten Bogen in Richtung Ratinger Golfplatz um dann auf der Trasse nach Kettwig zu landen. Der Boden auf den Wegen der Wahl war bisweilen tief und die Räder sammelten Matsch. Alles war geplant flach, bis auf die paar Höhenmeter, die sich in Summe auf rund 600 sammelten. Rene hatte die Idee, den Rückweg über den Auberg zu wählen, womit er Kettwig auf der Höhe meinte und so fuhren wir kurz vor dem Ende von der Trasse links ab, fuhren die Unterführung hinter dem jüdischen Friedhof und stiefelten hinauf auf die Kettwiger Höhe. In dieser Richtung ist das eine ungewohnte Strecke, die wir sonst eher abwärts bewältigen. Richtung Esel suchte Rene den Weg nach Hause und wir testeten die Abfahrt durch den Wald zur Mintarder Brücke. Den Kuchen gab’s im Reiter-Casino und die Runde war prima.

Kurz notiert:
Radportbezirk Rechter Niederrhein beschließt Auflösung
Sonntag, 29. November 2015 - In Dinslaken fiel der Hammer

Mit großer Mehrheit, ohne Gegenstimmen, bei 7 Enthaltungen beschloss die a.o. Jahreshauptversammlung des Radsportbezirks Rechter Niederrein e.V. die Auflösung des Vereins. Hintergrund ist die Entwicklung im Landesverband, der zukünftig als übergeordnete Instanz den Radsport im Land NRW neu- und weiterentwickeln soll. Bei 144 ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern in den Bezirken würden ohne die Bezirksvereine eine große Anzahl von Kapazitäten frei, die der Verbesserung der Arbeit im Land zielgerichteter dienen könnten, regionale Strukturen mit flacher Hierarchie sind das Ziel. Die sportlichen Organisatoren vor Ort sollen in Kompetenz-Teams ideenreich und engagiert den Radsport voran bringen. Ob alles klappt, wird die Zukunft zeigen, Der Bezirksverein geht in die „Liquidation“ und ist nunmehr Geschichte. Im Zuge der Neuordnung spielt die Personalsituation des Bezirksvereins ebenfalls eine Rolle, da rund die Hälfte des bisherigen Vorstands aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Die Neuordnung überkommener Strukturen wird hoffentlich neue Impulse setzen, die der Radsport dringend nötig hat.

Zwischen Vorstandssitzung(Haus des Sports) und Jahreshauptversammlung (Ruhrkristall)
Samstag, 28. November 2015 - Mülheimer Schleifenrunde

StarterNach dem Ausflug an den linken Niederrhein stand heute wieder „lokales“ auf dem Plan. Wir waren nur zu viert und nach kurzer Beratung folgten wir dem Vorschlag von Marius die Mülheimer Gefilde rechts der Ruhr abzufahren.  Vom Start weg steuerten wir die Flora-Brücke an, querten die Ruhr, erklommen neben der alten Jugendherberge den Hügel hinauf Richtung B1. Im Zickzack kreuzten wir hinauf und hinab zum Witthausbusch und fuhren durchs Forstbachtal und dann wieder Richtung Stadt, das Haus des Sports und auch "bei Frankies" lagen am Weg. Durch die Mülheimer Grünanlagen fanden wir den Weg zurück zur Ruhr, Styrum, Dümpten lagen am Weg und am Schluß testeten wir gleich noch die am gestrigen Tag offiziell eröffnete Radautobahn. Marius fühlte sich irgendwann unterfordert und zog seine eigene Bahn,  wir nahmen den Absacker heute an der Mülheimer Schleuseninsel und hatten knapp 50 km mit immerhin fast 700 Hm geschafft.

MannschaftssiegerBezirksehrung 2016 in Mölln
Sonntag, 22. November 2015 - Zum letzten Mal

Die letzte Bezirksehrung (aller Voraussicht nach) im Bezirk rechter Niederrhein fand am 22. November statt.

Der RTC stellte die beste Mannschaft bei den Radtouristikern mit den Fahrern Friedel Schulten, Manfred Krister, Bernd Kolbe und Klaus-Dieter Taute. Bernd war unfallbedingt verhindert, da er von einem PKW auf die Hörner genommen worden war, aber die drei anderen waren präsent und nahmen teil an einer recht langatmigen Veranstaltung, die aber von sehr viel Jugend dominiert war.
Pokale

Treff am Klingerhuf
Samstag, 21. November 2015 – Schöne Tour bei schönem Wetter

Um 10 Uhr an der Gaststätte Klingerhuf war es zwar kühl, aber der angedrohte Regen lachte jedenfalls aus einem schönen blauen Himmel. Im Verlauf des Tages bezog sich der Himmel zwar wieder, aber es blieb trocken und angenehm (kühl).

StartIn der netten Gaststätte hatte Herbert sein kleines Büro eingerichtet und registrierte bis 10:30 Uhr 12 Teilnehmer, die an der geführten CTF-Permanente teilhaben wollten. 6 der Gäste kamen aus Mülheim und Brigitte stellte die einzige Dame der MTB-Enthusiasten.

Locker ging der kleine Tross auf die Strecke. Nachdem Neukirchen umrundet war, bestiegen wir die erste Halde (Norddeutschland) und waren von der Aussicht angetan.

UrwaldNRAmKreuzTalab ging es flott und bald kam die Pattberghalde in Sicht. Am Gipfelkreuz fehlte Rene, der mit seinem Umwerfer über Kreuz war und das Rad erst wieder gangbar machen musste.

Dann ging es Richtung Lohheidersee auf netten Pfaden, manchmal auch mit ordentlich Wurzelwerk. Alle blieben unfallfrei, nur Thomas konnte sich nicht verkneifen an seiner Kette zu hantieren.

Nächstes Ziel war dann die Halde Rheinpreussen, die wir auf einem schön matschigen Trail eroberten. Danach blieb's flach und wir folgten einige Kilometer dem Moersbach bis nach Moers !! Ein kleiner Blick in die Moerser Innenstadt war erlaubt und dann peilten wir das Ziel an. Knapp 4 Stunden unterwegs führten zu relativ schnellem Aufbruch heimwärts – es hatte Spaß gemacht und mit der netten Gruppe war das Wintertraining am Niederrhein ein wirkliches Highlight.

Lampe Lampe

ander Lampe

Feuchtgebiete am See
Sonntag, 15. November 2015 - Familienausflug

MuellersJa, angesichts grauer Novembertage und mangelnder Punkteerträge sind die Jäger in den verdienten Winterschlaf verfallen. Thomas und Müllers waren am Sonntagstreff und hatten Haus Scheppen mit Kaffee und Mohnkuchen im Plan, nur so zum Spaß, ein paar Erholungskilometer, einfach so, wegen Abspannen von Pariser Reports, vom familiären Stress und bei Thomas vom Heizungsschaden.
Hin zum Baldeney-See blieb es trocken  und erst während der Pause am Haus Scheppen (seeehr schwach frequentiert) schepperte es ziemlich heftig auf die grüne Plane, die unseren Kaffee vor weiterer Verdünnung schützte. Bei nachlassendem Regen fuhren wir heimwärts, auch Thomas blieb pannenfrei, und weil Wasser- und Lufttemperatur irgendwie frühlingshafte Bilder in den Kopf prägten, war es angenehm und stressfrei.

Mintard

Rund 54 km bei äußerst geringer Verkehrsdichte blieben also erholsam und echt punktefrei.

ohne Bruecke

Zwischen Trikolore und Trail
Samstag, 14. November 2015 - 2. Trainigsrunde MTB

ParisAuf dem Weg zum Treff passieren die Bilder aus Paris Revue, viele unschuldige Opfer eines unerklärten Krieges mitten in einer europäischen Großstadt. Wird es absehbar ein Ende der mörderischen Auseinandersetzung geben, die Millionen Menschen heimat- und obdachlos macht und in der mit grausamem Terror Haß und Gewalt verbreitet wird, mit diesen Anschlägen, dem Terror in Syrien, aber auch mit den Bombardements deren „Kollateralschäden“  in der Zivilbevölkerung wohl nicht kleiner sind als die Zahl der Opfer dieser "religiös" motivierten Anschläge gegen die Meinungsführer der „westlichen“ Kultur ?

StarterAm Treff ist das Wetter schön und zu den “üblichen“ Teilnehmern hat sich heute Birgit gesellt. Unser ausgewachsenes Nesthäkchen führt das Drössiger aus, das neue MTB, das Wald und Feld erschließen soll.

Der kleine Tross wird eine moderate Runde für Neuanfänger unter die Räder nehmen und einen Eindruck von Trails und Landschaft in unserer unmittelbaren Umgebung bieten. Soweit der Plan, der auch ganz gut aufgeht. Wir klettern den Auberg hinauf, ziehen die Bahn Richtung Kettwig, biegen Richtung Hösel ab und nähern uns den Düsseldorfer Gefilden. Im Ratinger Wald suchen wir die Auermühle und bieten besonderes MTB-Feeling auf einem Abwärtstrail zum Auerbach, der mit Bäumen und Gesträuch verblockt ist und nur zu Fuß zu bewältigen ist.

BachZwischendurch liefert Klaus seinen Beitrag zum Pannen-Award, das große Blatt lässt sich nicht mehr schalten und mit kleinem Aufwand wird der Schaden gemeinsam behoben. Richtung Eggerscheid landen wir dann zweimal in einer Sackgasse – aber der Weg ist das Ziel – wir finden zurück nach Eggerscheid, kommen wieder nach Hösel und mit ein paar Straßenpassagen wird Kettwig als Ziel erreichbar.

Nachdem die MTB-Passagen abgewickelt, sind, passiert dann doch noch ein Unglück, Birgit stürzt an letzter Stelle fahrend und landet krachend auf dem harten Asphalt.

Knie Loch

Schulter und Knie sind lädiert, die Hose hat ein faustgroßes Loch und die Jacke hat auch was abbekommen. Wir richten das Rad, das den Umwerfer quasi ins Hinterrad geschoben hat, außer den Schrammen am Lenker und am Bremsgriff, lässt sich alles richten und Birgit ist tapfer und hat Nehmer-Qualitäten, gemeinsam fahren wir zum Reiter-Casino und versuchen uns dort an der Ursachenanalyse, aber kommen nicht auf ein eindeutiges Ergebnis, obwohl Kaffee und Kuchen (für Birgit zum Trost mit Sahne) lecker sind. Nächste Woche nach Krefeld ist sie hoffentlich wieder fit.

Neuer Beitrag zum Pannen-Award
Sonntag, 8. November 2015 – CTF Witten im Glück, schönes Wetter, schöne Strecken

WittenImWaldPunkte werden in diesem Jahr auf Veranstaltungen nicht mehr vergeben, somit ließen Witten und Klinkum in NRW die 2015-er Ehrenrunde drehen. In Witten starteten wir zu fünft, Marius hatte sich mit alten Bochumer Kollegen verabredet und ging etwas später auch noch auf die Strecke. Die Wittener Runde (60 km) hat 2 Teile, im ersten Teil ist Wald, ein bisschen Trail und auch ein paar Hügel bestimmend.

TrailDie Hügel nahmen wir gelassen und genossen schöne und flüssig zu fahrende Abfahrten.

Die 5-er-Gruppe blieb zusammen, weil „oben“ gewartet wurde und die letzte Runde durchaus auch locker gefahren werden kann. Zum Ende des ersten Teils lieferte Thomas seinen Beitrag zum Pannen-Award: In der schönen Trail-Passage gab seine Kette die innige Verbindung auf und so schob er den Hang hinauf, in einer Hand das Rad und in der anderen die Kette.

FelixVorherIn der folgenden Zwangspause setzten wir die Kette wieder zusammen und das Rad wurde wieder fahrtüchtig – und es hielt durch bis ins Ziel.

Der zweite Teil der Runde ist von relativ viel Asphalt geprägt und nutzt die breiten Radtrassen längs der Ruhr und durch die Auen.

FelixnachherDas ist nicht ganz MTB-konform, aber es ist durchaus unterhaltsam und kommt den technisch weniger versierten Radlern entgegen.

Ganz ungefährlich in der herbstlichen Blätterwirtschaft ist das aber auch nicht. Felix hatte auf den letzten Kilometern nochmal derbes Pech. Auf der Trasse zurück zum Ziel kollidierte er mit einem Nachbarn, rutschte am Trassenrand in den Blätterwust und stürzte mit dem Kopf gegen das Vorderrad des nachfolgenden Radfahrers und war kurzzeitig komplett außer Gefecht. Er erholte sich schnell, aber die Verletzung machte den Transport ins Krankenhaus nötig. Nach eingehender Untersuchung und der Feststellung einer leichten Gehirnerschütterung konnte er dann den Rest der Heimreise antreten.

Pannen-Award 2015/16
Samstag, 7. November 2015 - MTB-Runde auf Mülheimer Stadtgebiet

OnTourAuf der zweiten Trainingsrunde gab Jochen sein Debüt auf dem Giant. Er hatte die lange Anfahrt von Rheinhausen nicht gescheut und hielt munter mit. Marius hatte eine spezielle Tour geplant, die sich hauptsächlich auf Mülheimer Stadtgebiet konzentrierte. Also starteten wir erstmal Richtung Auberg, gerieten in Konflikt mit 2 Damen zu Pferd, den wir aber kollegial lösten und dann begaben wir uns Richtung Ruhrtal-Brücke.

SchwalbeKurz vor dem Reitercasino stoppte uns ein beachtlich lauter Knall. An Rene‘s schickem neuen Rad entfernte sich eine feine weiße Wolke und danach war der Hinterreifen platt wie eine Flunder. Nach Begutachtung fanden wir einen Riß von mindestens 5 cm Länge, durch den praktisch jeder Schlauch in die Luft geflogen wäre.
Weiterfahren lag nicht im Bereich des Möglichen, also machte sich Rene zu Fuß auf nach Hause. Mit ein bisschen Glück fand er eine Mitfahrgelegenheit und saß schnell wieder auf einem Alternativ-Rad. Die Zusammenführung der Gruppe fand aber erst am Reitercasino zum Ende des Ausritts statt.

PannengutachterLeicht dezimiert radelten wir weiter bis Marius mit dem Platten am Vorderrad für die nächste Pause sorgte und wir den Pannen-Award ausriefen. Aber weitere Radschäden blieben aus und wir kreuzten quer durch Duisburger und Mülheimer Wald, von Entenfang zum Golfplatz und auch schon mal hin und zurück. Für den Kollegen Walter bot sich Gelegenheit zur Heimfahrt, auch Jochen kürzte ab, um Rheinhausen vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.
Wir waren zu Dritt und Marius plante noch eine Schleife Richtung Duisburger Stadtgrenze, die Thomas und ich nicht mitfuhren, sondern den direkten Weg zum Reiter-Casino wählten. km

Fifty Fifty
Sonntag, 1. November 2015 - Sonntagsrunde zwischen Wald und Straße

StarterZum Start in die Wintersaison (Straßentraining) kamen am Sonntag 6 wackere Radler zusammen. Die Hälfte hatte die Straßenräder schon eingemottet und zogen Waldwege vor, die anderen 3 begaben sich unter der Anleitung von Friedel auf eine ausgedehnte Ratinger Runde.

Die Waldwege-Fraktion wählte als Ziel den Düsseldorfer Airport und schlich sich weitgehend abseits der Straßen bis zur Einflugschneise am Ratinger Wald an den Airport heran. Das Bilderbuchwetter mit malerischen Herbstfarben beeindruckte immer wieder neu und bei moderatem Tempo kamen rund 50 km durch Wald und Feld zusammen. Eine Pause am Entenfang verkniffen wir uns, obwohl oder weil der Trubel an der Holzhütte beachtlich war.
Dafür waren Kaffee und Weizenbier vor Müllers sonniger Haustür sehr lecker.

Airport

Herbst

MTB im Herbst 2015
Samstag, 31. Oktober 2015 - Start ins MTB-Training

DieMTBler

Der SeeZu den üblichen Verdächtigen gesellte sich Walter zur ersten MTB-Runde des 2015-er Winterpakets. Der Treff um 11:30 Uhr sah also 6 muntere Recken. Ziel und Umfang der Runde wurde nicht ganz einheitlich interpretiert, aber nach Thomas‘ Ansage zu einem moderaten Einstieg, einigten wir uns auf den Test Richtung Essen über Witthausbusch, Flughafen, Rüttenscheid um dann über Werden und Kettwig wieder den Heimweg anzutreten.

TTEs kamen rund 50 km  und 800 Hm zusammen, für den Anfang schon ganz ordentlich. Thomas lieferte das Highlight des Tages, indem er sich intensiv mit anhänglichem Hundekot auseinander setzte und besonders bergauf auf Abstand bedacht war.

Ab Kettwig fuhren die Kollegen einzeln ihrer Wege, Thomas und Felix kürzten ab, um noch eine „ROSE“-Runde zu drehen, Marius nutzte das schöne Wetter um eine Extra-Runde dranzuhängen und Rene und ich kehrten im Reitercasino ein und prüften Käse- und Apfelkuchen (lecker).

Da die Startzeit nicht neuerlich diskutiert wurde, bleibt es vorerst bei Samstags 11:30 Uhr mit dem Wunsch auf angenehmes Wetter.

 


Fuchsjagd
Samstag, 24. Okotber 2015 - blau-rote Jäger unter sich

Zur Fuchsjagd 2015 war der Andrang trotz schönen Herbstwetters nicht überwältigend.

Gastgeber Lothar hatte mit Tochter Sabine, der RTC-Fee Marlies und einigen Heinzelmännchen den Garten gut präpariert, aber zunächst ging Fuchs Thomas auf die Reise und versuchte ohne Hilfsmittel eine auffindbare imaginäre Spur zu legen.

GastgeberDer Tross der Suchenden durchkreuzte den Wald zwischen Oemberg und Mintard, genoss frische Luft und tankte etwas Sonne. Erst zum Ende kam es zum zufälligen Zusammenprall von Fuchs Thomas und Dieter – also doch ein neuer Fuchs und damit die Grundlage für den Genuss der leckeren Gulaschsuppe und den zahlreichen Würstchen aus dem Fundus der Reste unserer Touristik.
Bei lockerer Unterhaltung und einigen Fläschchen Bier passierte die Saison Revue, die neben viel Arbeit auch viele Kilometer auf Straße und Wald des Landes geboten hat.


 

Winterpause für rund 1.500 Lebensjahre
Mittwoch, 28. Oktober 2015 - "Bewegt Älter werden" schließt mit neuem Teilnehmerrekord ab

24 Teilnehmer fanden sich zur letzten Mittwochsschleife „Bewegt Älter werden“ am Sportplatz Wenderfeld ein.
Senioren 2015

Bei milden Temperaturen und sonnig bis bewölkten Wetter fuhr die lange Kolonne ins Winkhauser Tal und über die Grugatrasse zur Ruhr nach Rellinghausen. Bei einer kurzen Kaffeepause am Haus Scheppen am Baldeneysee konnten alle relaxen. Entlang der Ruhr, vorbei am Mülheimer Wasserbahnhof wurde die neue „Radautobahn“ angesteuert.

Rund um den Mülheimer Bahnhof wird noch fleißig an Auffahrt und Trasse gearbeitet, so dass die Gruppe erst an der Körnerstraße auf die Trasse auffahren konnte. Pünktlich um 13.30 Uhr wurde nach 54 km und 3 Stunden reiner Fahrzeit die Gaststätte des PSV Tennisclubs an den „Denkhauser Höfen“ erreicht. Der Gastwirt Manfred Baske und seine Frau, die unserem RTC von der Weihnachtsfeier aus den letzten Jahren bekannt ist, hatten einen leckeren Imbiss vorbereitet.

Unser Vorsitzender zog in seiner Ansprache ein Resümee über die Mittwochstouren 2015.  Insgesamt 64 Personen, darunter 9 Vereinsmitglieder und 5 Frauen beteiligten sich an einer der Touren. 14 Radler waren bei mindestens der Hälfte aller Touren über insgesamt 766 Kilometer dabei. Das Wetter war durchweg gut und meist sonnig. Nur die vorletzte Tour musste wegen Kälte und Regen gekürzt werden. Die Touren verliefen unfallfrei und nur gelegentlich musste Reparaturhilfe geleistet werden.

Besondere Glückwünsche gehen an Alfons Gedig, Erwin Scholl und Jochen Wolfgarten, die das Deutsche Radsportabzeichen in Gold oder Silber im Rahmen der Tourenreihe „Bewegt Älter werden“ erreicht haben.

Ein besonderer Dank geht an die Teilnehmer, die zum Gelingen der Touren durch ihre Streckenkenntnisse oder durch Fotos zur Dokumentation der Fahrten beigetragen haben.

Von den Teilnehmern  gingen Dankesworte an die Tourenleiter Manfred Krister, Klaus-Dieter Taute, Udo Sokoliss und Dieter Schefferski. Alle waren hochzufrieden und freuen sich schon auf die Touren im nächsten Jahr, die schon jetzt in dem verteilten Tourenplan für 2016 angekündigt wurden.

Sonne tanken zum Saisonende
Viele Grüße aus dem sonnigen Mallorca, Eure Birgit

Birgit gibt ihr Debüt auf Mallorca, die schönste Methode eine gelungene Saison ausklingen zu lassen ist die Reise auf die Radfahrer-Insel. Fast schöner als im Frühjahr passt Wetter, Erholung und Training wunderbar zusammen. Ein bisschen neidisch, hier die kleine Bildersammlung von der Insel.

MTB im Emscherbruch
Sonntag, 25. Oktober 2015 - Haldenrunde mit anspruchs-vollen Trails

Halde

 

Felix

Halde

Mit der CTF von Buer- Westerholt werden die ersten Punkte für die 2016-er Saison gesammelt. Der RTC war mit zumindest 3 Startern vor Ort: Thomas, Felix und Roland nahmen die anspruchsvolle Runde unter die Räder und eröffneten damit gleichzeitig die MTB-Saison.

Die CTF führte wie in den letzten Jahren über die Halde Hohenwart und folgte dann der neuen Strecke des Radclubs Buer-Westerholt über 2 weitere Halden.

HerbstThomas und Felix verkniffen sich die 3. Halde (auf Thomas‘ Wunsch), waren trotzdem begeistert von Profil und Streckenführung. Immerhin 50 km mit 520 Höhenmetern kamen zusammen und da das Gelände morgens noch angefeuchtet worden war, zogen die matschigen Passagen kräftig an Waden und anderen Muskelpartien.

Roland besichtigte auch die 3. Halde und lobte die tolle, anspruchsvolle Strecke.

 

Matsche

Nur die Harten..........
Mittwoch, 14. Oktober 2015 - Nochmal kalt und feucht für die "alten Herren"

GruppeSieben Hartgesottene reisten zum Teil schon mit dem Fahrrad zum Treffpunkt Raffelbergbrücke an. Konstante Temperaturen von 3 Grad über dem Gefrierpunkt und Dauerregen machten jedoch eine längere Tour nicht möglich. So kehrte man nach einigen Kilometern zu einem 2. Frühstück in den „Steinbruch“ in Duisburg-Wedau ein. So blieb Zeit, um sich in gemütlicher Runde über die bisherigen Touren und Pläne für das nächste Jahr auszutauschen. Durchnässt und durchgefroren kamen die wackeren Teilnehmer schon zur Mittagszeit wieder zu Hause an.

Abschlusstour 28. Oktober

Zur Abschlusstour am 28.10.15 haben sich dreizehn Teilnehmer angemeldet. An diesem Tage wird nach einer Tour zum Baldeneysee und über die neue Mülheimer Bahnradtrasse ein gemütliches Abschlusstreffen im Clubhaus des Tennisvereins am Wenderfeld/Denkhauser Höfe um 13.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss stattfinden. Anmeldungen für den Imbiss werden noch entgegengenommen. Bitte bei Manfred Krister, Klaus-Dieter Taute oder Udo Sokoliss telefonisch Bescheid sagen.

Flotter Saisonausklang
Samstag, 3. Oktober 2015 - Münsterland-Giro und der RTC

Muensterland-Giro

Morgens

Speed unterwegs

 

BundO

Tom Boonen gewinnt das Profirennen im Massensprint, Nikias Arndt muss sich mit Platz 3 zufrieden geben und Marcel Kittel gibt auf und hat sich mit seinem Team auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt.

BirgitimZiel

Na ja, und die "jungen" Wilden des RTC sind erfolgreich und gesund zurück aus dem Münsterland.
Besonders zu erwähnen ist das Ergebnis der Trainingskollegin Jessi, die mit einem Schnitt von 37,7 Km/h auf der 60 km Strecke ins Ziel rauschte und bei den Damen ziemlich weit vorne gelandet ist (9. Platz).
Rainer hat erneut ein sehr gutes Ergebnis erreicht und mit knapp 39 km/h erreicht er Platz 91 bei den Master3. Zu den Spitzenfahrern, die rund 42 km/h umsetzten fehlt nicht so viel.

StartBirgit sagt, gefühlt sei sie von allen überholt worden, aber für das erste Mal ist der gute 30-er Schnitt toll, auch wenn Olaf ein paar Minuten vor ihr im Ziel war. Jeder für sich darf also mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Thomas erreicht das Ziel auf Platz 336 seiner Altersklasse und hatte nebenher noch Zeit zum fotografieren.
zurueck in MSThomas, der an 3 Unfallstellen vorbei fuhr, sagt, dass er am Ende des Rennens ziemlich platt war, aber bei angemessener Vorsicht hat es Spaß gemacht und einer Wiederholung steht zur Zeit nichts im Wege.

Etwas Rennluft tut schon mal gut.

RTC-Resultate

Ranking  
Klasse Distanz Zeit Gesamt Altersklasse Schnitt
Rainer Jendreizik Master3 110 km 02:50:09 540 91 38,79
Thomas Tückmantel Master3 110 km 03:21:57 1367 336 32,67
Jessica J. Frauen 60 km 01:30:18 45 9 37,70
Olaf Baccus Master2 60 km 01:45:32 1021 344 32,94
Birgit Karenfort Master2 60 km 01:53:51 204 68 30,77

Birgit allein am Berg
Sonntag, 27. September 2015 – Über Kettwig’s Hügeltour

Hm

Immerhin 12 muntere Starter brachte der RTC auf die Kettwiger Hügelrunde, die mit Stolz als eine der höhenmeterreichsten Strecken in der näheren Umgebung benannt wird. Die Mülheimer Sternfahrer waren folgerichtig vorsichtig in der Streckenwahl und die meisten wählten die 40-er Runde.

Ich hatte scan&bike-Dienst und setzte mich mit Thomas, Birgit, Brigitte und Birgits Freundin für ein paar Stunden ab, wir entschieden uns für die 70 km Runde und Birgit wählte damit die erste Radrunde mit mehr als 1000 Hm.

 

Nicht einfach für die Novizin, denn schon bald nach dem Start in Werden stand diese unfreundliche
Rampe an der Niederweniger Straße im Weg und wollte gemeistert werden. Es ist nicht überliefert wie viele Hm zu Fuß bewältigt wurden, gut war, dass die Sonne auf der Höhe schon ein bisschen wärmte, bis alle wieder beisammen waren.

Wie es denn so ist, fährt jeder am Berg sein eigenes Tempo und oben wird (bei uns) schon mal gewartet. Das Wodantal lief dann etwas besser und nach ein paar Wellen war auf der Horather Höhe der Gipfelpunkt der Runde erreicht. Jetzt stand nur noch der Langenberger Sender und zwei kleinere Buckel im Weg. Hinauf zum Sender wurde nochmal das Schuhwerk kurzzeitig strapaziert – ist auch ein fieser Huckel – aber alle kamen oben an, erfreuten sich der Zuwendung an der Kontrolle und genossen die Aussicht bei schönstem Radelwetter.

SenderDie Abfahrt bin ich in dieser Richtung noch nicht gefahren, sie ist schön und ein wenig rechts und links zu schauen lohnt allemal, wie auch die gesamte Strecke sehr lohnenswert ist.
Die beiden letzten Hügel wurden auch erfolgreich gemeistert und auf der letzten Abfahrt am Kutschenweg war die Vorsicht besonders groß, denn der offensichtlich ziemlich schwere Unfall auf der Huckelpiste vor der Abfahrt hinterließ zumindest kurzzeitig Spuren im Kopf.

Unten in Werden dann das große Aufatmen, die Straße war bekannt und zum Ziel waren es nur ein paar hundert Meter. 1057 Hm hatte das Garmin gezählt,  ich machte mich wieder auf zu den Kollegen an der Anmeldung und die anderen fuhren gemütlich heimwärts, Birgit hat sicher bestens geschlafen – so hoffen wir.

Hm

Die Kettwiger waren wieder prima dabei und hatten mit 794 Startern  guten Zuspruch. Alles bestens also, bei Gelegenheit mache ich mich mal auf die 100-er Runde, hinter der 70-er müssen noch ein paar Hügel liegen, die ich noch nicht so gut kenne. km

morgens

mit Gast unterwegs

am Sender

Blick zurück

Schlick + Slick = rutschig
Samstag, 26. September 2015 - Mountainbike Runde mit und ohne Stollen

neues RadRene und Thomas trafen sich am Gashaus. Leichtes Gelände stand auf dem Programm. Rene fuhr mit seinem neuem Carbon MTB vor. Thomas hatte sein MTB mit neuen Rädern versehen. Wir fuhren erstmal auf Schotter und Feldwegen nach Kettwig, dann ging es stetig bergan nach Isenbügel.

RenesNeuerWir fuhren über Öfte über Feld und Waldwege nach Heidhausen. Auf dem Weg Richtung Velbert schlugen wir uns in die Büsche um wieder auf Trails unterwegs zu sein. Die Trails haben den Nachteil nicht gut für Slicks zu sein, wenn es dann noch leicht feucht ist, wird es für den Fahrer knifflig und für dem Betrachter lustig. Wir meisterten alle Widrigkeiten und gönnten uns dann bei Haus Scheppen einen Kaffee. Später fuhren wir dann über Wolfsbachtal-Variationen nach Hause. Es kamen 68km und 836hm bei bestem Wetter zusammen.
TT
Landschaft

Oldies an der Emschermündung
Mittwoch, 23. September 2015 - Auch "Wetter" schreckt nicht ab

10-erBlockTrotz schlechter Wetterprognose fanden sich 10 Fahrer am Treff ein, wir fuhren auf Nebenwegen durch Kasslerfeld und dem neuen Radweg zum Ruhrort-Hafen. Auf dem Rheindeich in Laar setzte feiner Nieselregen ein, aber die Wetterfrösche hatten nur kurz Recht. Bei Beekerwerth überquerten wir den Rhein. Über Niederhalen, Binsheim und Ohlimannshof steuerten wir in Orsoy das Gasthaus Mütterlein an. Der Name ist hier Programm, auf unseren Wunsch die Pause im Freien zu verbringen wurden Tische und Stühle abgetrocknet und Auflagen herbeigeschafft. Die "Reifere Jugend" sollte sich ja nicht erkälten. Kleiner Umsatz aber viel Arbeit fürs Personal, Vielen Dank !

Auf dem Rückweg über Pelden, Lohmühle, Lohheide, Baerl und Rheindeich erwischte es einen E-Biker in Ruhrort. Platten am Hinterrad, der Reparaturversuch mit Pannenspray war nicht erfolgreich.
Ein familiärer Abholdienst wurde geordert, der Rest der Truppe fuhr zum Ziel, wo ich mein Auto schnappte und nach Ruhrort fuhr um den Rücktransport zu übernehmen. Das wurde aber nicht mehr nötig die beiden Kollegen kamen mir auf Ihren Rädern entgegen. Gut Ding braucht halt seine Zeit.
Bis zur nächsten Runde KDT

Die Waltroper Kanalrunde
Sonntag, 20. September 2015 -  Vier zwischen OB und Waltrop

Der Andrang am Schloß Oberhausen war deutlich geringer als nach Unterbach. Brigitte, Klaus, Jochen und Roland fanden sich ein und nahmen per Hardtail oder Cross-Rad die lange Kanalstrecke nach Waltrop unter die Räder. Wetter war etwas kühl, aber angenehm und es blieb trotz drohender Wolken trocken.

Der Hinweg sorgte an 2 Stellen für Aufregung, weil wir zuerst den passenden Weg ein wenig umkreisten und wenig später in einer Sackgasse landeten, die auch per Rad nicht zu durchqueren war. Mit etwas Geduld klärten wir unsere Reiseprobleme und erreichten gegen Mittag den Waltroper Startplatz. Die Waltroper hatten guten Zulauf und wir versorgten uns mit Kaffee, Kuchen und Brötchen. Roland fügte ein Würstchen zur Versorgung hinzu und wir durften ihn ab sofort Friedel nennen.

Nach ausführlicher Pause ging es an den Rückweg, den wir leicht abwandelten und eine längere Strecke längs der Emscher fuhren. Auch hier gelang es uns zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal in einem Biotop zu landen, das wir nur rückwärts wieder verlassen konnten um wieder auf die fahrbare Strecke zurück zu kommen.

Am BernePark machten wir eine Pause und füllten Flüssigkeits- und Mineralhaushalt mit alkoholfreiem Weizen auf. Das Industriedenkmal am BernePark war ursprünglich eine große Kläranlage, die heute Eventhotel, Gastronomie und eine interessante Anlage bietet, an der wir bisher stets vorbeifuhren.

Der Rest der Strecke lief nach der Erholungspause zügig. Hinterm Gasometer war der Treff am Schloß  schnell erreicht. Roland nutzte auch für den Rest des Weges das Bike, wir anderen luden die Räder ins Auto um und machten den Rest indem wir Diesel verbrannten. Immerhin standen rund 105 km (für Roland knap 130 km) auf der Uhr und auf dem MTB-Sattel ist das durchaus mit Arbeit verbunden. Spaß hat es allemal gemacht und der Appetit ließ nicht zu wünschen übrig. km

1911-12
Samstag, 19. September 2015 – Zahlreich nach Unterbach

dieReisendenMindestens 15 RTC- Radler fanden den Weg nach Unterbach, die Gruppe, die ab Mülheim gemeinsam auf die Strecke ging war zu zwölft. Auf den 35 km bis zum Start der 1911/12-er hielt die Gruppe mit ein paar Wartepausen auf den Passhöhen zusammen und kam geschlossen in Düsseldorf an.

Am Start der 11/12-er hatte sogar scan&bike Einzug gehalten und Günter Montberg dirigierte ein gutes Team für die Anmeldeprozedur. Während der Pause trudelten noch Jochen, Udo S. und Marius ein, Udo hatte verschlafen, Marius fuhr das eigene Tempo und die Runde vor Ort und Jochen hatte den direkteren Weg ab Duisburg gewählt.

BlickzurueckWährend Udo und Marius auf die Runde vor Ort gingen, bot Friedel an, den Rückweg zu gestalten. Das funktionierte genial:  3 Fahrer seilten sich nach vorn ab und nahmen auf den folgenden Pulk wenig Rücksicht. 3 Gruppen bildeten sich, Friedel bildete mit Klaus T. eine dezimierte Führungsgruppe, 2 Mitfahrer scherten hinter ihnen aus und dehnten die Runde zur 100 km Schleife aus und der Rest folgte einer Streckenführung auf den Mettmanner Nebenstrecken.

Das hatte Tücken, denn auf den verkehrsarmen und kurvenreichen Wirtschaftswegen gab es dummerweise doch Verkehr und Olaf kollidierte in einer Abfahrt mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Glück im Unglück: Olaf und sein Rad kamen weitgehend unverletzt aus dem sehenswerten Event. Das Fahrzeug hatte eine Beule auf der Motorhaube und die Frontscheibe wies 2 Spinnennetze als Spuren von Olafs Aufprall auf.

WarteschleifeDie Familie im verwickelten Fahrzeug war ziemlich schockiert, die junge Frau und Mutter brauchte länger um die Situation zu verarbeiten, aber am Ende muss ein Materialschaden behoben werden und Personenschäden blieben zum Glück aus. Mahnend darf festgehalten werden, das auch die Nebenwege Risiko beinhalten und angepasste Fahrweise verlangen.

Nach der Zwangspause lief der Rückweg ereignisarm und der Rest der Gruppe kam noch halbwegs rechtszeitig zur Mitttagspause heim. km

 

Lonesome rider
Samstag, 12. September 2015 - Allein auf der Trasse

TrasseBirgit und Thomas hatten sich zu einer Bahntrassen-Runde verabredet. Es gab noch weitere Interessenten, aber am Treffpunkt waren dann doch nur Birgit und Thomas. Die Wettervorhersage war besser als das Wetter, aber das schreckte uns nicht. Wir fuhren locker los, „Locker“ war das Programm.

UnterwegsWir fuhren über Kettwig zum Baldeneysee nach Nierenhof und dann ins Wodantal. Auf halbem Weg durchs Wodantal fing es heftiger an zu regnen. Birgit entschloss sich umzukehren: „Schon wieder Erkältung kommt nicht in Frage !“

Thomas fuhr weiter und wurde nach vier feuchten Kilometern mit strahlender Sonne belohnt. Am Ende des Wodantals folgte Thomas der Nordbahntrasse. Thomas fuhr die Trasse zum Ende und dann über Mettmann und Ratingen nach Mülheim. Die Tour war abwechslungsreich, sowohl was das Wetter, als auch die landschaftlichen Eindrücke betrifft. Mit rund 100 km und 680 Hm war es auch sportlich ok und die Runde ist ausbaufähig – sogar für Birgit, wenn auch bei trockenem Wetter. TT

Berneradweg, Zechen und Industriekultur
9. September 2015 - Mittwochstour  die Elfte

ZechengaesteVom Startort am Sportplatz Wenderfeld fuhren wir heute bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen ins Winkhauser Tal. Dort konnten die 23 Teilnehmer die neue „Radautobahn“ zum Mülheimer Hauptbahnhof, die schon fast komplett fertig ist, in Augenschein nehmen. Wir nahmen auf dem Radschnellweg die Richtung zur Uni Essen. Über einen kleinen Abschnitt Berneradweg erreichten wir nach knapp einer Stunde auf der flachen Radtrasse die Zeche Zollverein. 10 Minuten Fotopause waren genehmigt. An der Zeche hatte der Hochnebel die Temperatur deutlich gesenkt und den Blick leicht verstellt. Wir begaben uns auf den Nordsternpark-Radweg bis zur 2. Fotopause an der Zeche Nordstern. Drei junge Damen sorgten für Unterhaltung, indem sie versuchten auf einem 3-er Fahrrad zu starten.

Als nächstes reizvolles Ziel lag Schloss Wittringen auf unserem Weg. Auf Radwegen fuhren wir entlang der Verbindungsstraße nach Gladbeck und am Schloss Horst vorbei. Das Alter der Karte verursachte eine leichte Irritation: auf der Karte war eine neue Umgehungsstraße nicht eingezeichnet, aber dann war das Zwischenziel erreicht. Im Biergarten des Landgasthofes im Schlosspark Wittringen war es recht schattig, aber die freundliche Bedienung und die Waffeln mit Kirschen und die anderen kleinen Snacks sorgten für eine gemütliche Pause.

Der Malakowturm der Zeche Prosper,  eine der bis 2018 noch aktiven Zechen im Ruhrgebiet, wurde auf dem Rückweg angesteuert. Um 15.00 Uhr war der Ausgangspunkt nach 52 Kilometern wieder erreicht. Die Teilnehmer äußerten sich positiv zum gemütlichen Tempo, das wir auf dieser Tour durchgehalten haben und traten den Heimweg an.

Schon jetzt haben sich zur letzten Tour in diesem Jahr am 28. Oktober 2015 zehn Teilnehmer angemeldet. Es wird an diesem Tag eine verkürzte Tour und ein gemütliches Abschlusstreffen im Clubhaus des Tennisvereins am Wenderfeld/Denkhauser Höfe geben. Ein kleiner Imbiss wird ab 13:30 Uhr geboten und die diesjährigen Radrunden unter dem Motto „Bewegt älter werden“ in lockerer Runde abschließen.

Unterwegs

Start

Volker und Justyna an der K1 gewannen den Wettbewerb um die schönsten Snacks auf der Strecke und bewährten sich als tolle Helfer vom „anderen Verein“. Auf dem Weg nach Mettmann mit ein paar Höhenmetern traf man sich am Krampenhausweg, ein paar Regentropfen waren nicht zu vermeiden. Die frisch gebackenen Waffeln nach Kostja’s Rezept am Gut Steinhaus an der K2 lockerten auf und boten Gelegenheit ein paar Kalorien nachzurüsten.

An der Kontrolle trafen sich knapp 150 Teilnehmer und immerhin 60 davon besuchten die Kontrolle sogar 2-mal, waren also auf der 111 km Runde aktiv. Ob das an den Waffeln lag, wissen wir nicht.

Gegen 14 Uhr trudelten die letzten Teilnehmer von der Strecke ein und die 35. Ruhrtal-RTF neigte sich dem Ende zu. Bei Bratwurst und Bier, oder auch Kaffee und Kuchen und angeregten Gesprächen wurde die Veranstaltung abgeschlossen. Die RTC-ler waren engagierte Gastgeber und freuten sich über eine erfolgreiche Veranstaltung nach mehreren Jahren unverschuldeter Tiefschläge. Wir werden es also auch im nächsten wieder richten.

...und hier gibt's die Bildersammlung von Dirk

 

Unsere RTF
Sonntag, 6. September 2015 – Die Ruhrtal-RTF und 222 Teilnehmer

Diesmal war das Wetter besser, die Strecke neu und immerhin waren wir mit 222 Teilnehmern und knapp 30 Helfern nicht allein.
Morgens um 7 Uhr sammelten sich die Helfer am Start. Bis dahin waren viele Vorbereitungen abgeschlossen, Strecken geplant, Genehmigungen beantragt, Helfer abgefragt und eingeteilt, Versorgung beschafft und gutes Wetter beantragt.

Um 7 Uhr war der Himmel leicht wolkenverhangen, etwas kühl, aber trocken und die Helfer bauten den Startort auf, füllten die Fahrzeuge für die Kontrollen, kontrollierten die Strecke ein letztes Mal und der Tag nahm seinen Lauf.

An der Anmeldung übten 6 Kollegen die Erfassung per scan&bike und würden im Laufe des Vormittags bei moderatem Ansturm Routine bekommen.

Um 8 Uhr gingen die ersten Radfahrer auf die Strecke, unsere Streckenführung blieb flach nach Kalkum zur Kontrolle am Buschgasser Weg und dann ging es Richtung Ratingen und Mettmann  - auf der 70-er Strecke kamen dabei ein paar Höhenmeter zusammen, aber es blieb trocken.

Speedguest

Speedguest2

der ChefDanke an die Helfer

Unsere RTF können wir mit 222 Teilnehmern bei den Witterungsbedingungen als Erfolg verbuchen und in der Kasse wird kein neuer Schaden entstehen.

Von vielen Teilnehmern gab es lobende Worte über die gut ausgeschilderte Strecke, die gut zu befahrenden Straßen und die tolle und abwechslungsreiche Verpflegung. Es gab aber auch ein paar Teilnehmer denen die


Höhenmeter auf der längeren Strecke zu schaffen gemacht haben.

Ich bedanke mich bei allen Helfern und Helferinnen, die bei unserer diesjährigen 35. Ruhrtal RTF mitgewirkt haben. Ihr habt mit der akribischen Vorbereitung und der gelungenen Durchführung für eine tolle Veranstaltung gesorgt. Besonders gefreut hat mich die Unterstützung von Justyna und Volker vom Sturmvogel Mülheim, von Reiner vom RRC Blitz Essen-Kray und unserer aufopferungsvollen „Küchenfee“ Marlies.
Manfred Krister 1. Vorsitzender

TreffOh, Oh, Oberhausen in Sommerlaune
Sonntag, 30. August 2015 – Blau-Gelb, von der Sonne verwöhnt

Am Sonntag war der RTC zahlreicher vertreten als in Moers. Bei Voraussagen von mehr als 30° C war es wohl die letzte Möglichkeit und eine der wenigen des Jahres den Sommer auf dem Rad zu genießen.

Die größere Gruppe startete um 9 Uhr auf die erneut sparsame 40-er Runde und wir warteten noch auf das Schlafwunder Birgit, die per PKW um 9:30 Uhr anreiste.

Da waren wir dann zu viert, Birgit, Brigitte, Thomas und ich. Angesagt war moderates Tempo für die 70 km Runde. Auch wenn immerhin knapp 500 Hm zu absolvieren waren, gilt die Runde als flach und bis auf wenige Wartephasen klappte es gut mit der gemischten Mannschaft. Positiv ist zu vermerken, dass insgesamt die 70-er Schleife für den Oberhausener Norden bilderbuchschön ist, die zahlreichen Nebenwege bleiben fast verkehrsfrei und sind trotzdem meist gut asphaltiert, führen durch bewaldete oder auch landwirtschaftliche Nutzflächen.

Die Damen schlugen sich gut, auch wenn Birgit nach eigener Aussage immer noch an den Folgen der Tour mit Marius vom letzten Samstag litt.

Die hohe Temperatur fordert ein bisschen Tribut, aber die Versorgung auf den beiden Kontrollen war gut und sorgte für Erholung. Nach rund 3 Stunden Fahrzeit war der Oberhausener Start wieder erreicht und mit einem kleinen Picknick schlossen wir die sonnige RTF ab. km

Mal scan mal bike
Samstag, 29. August 2015 - Moers im RTF-Modus

AlteHerrenAuch Herbert – mein scan&bike Kollege – hatte das Rad eingepackt und wir starteten mit den Moersern die RTF Anmeldung, die die Kollegen dann weitgehend selbstständig abwickelten. Also konnten wir die, seit langem fällige, gemeinsame Runde wahrmachen.

Da auch die RTC-ler erst gegen 10 Uhr eintrafen, bildeten wir mit Marius, Thomas, Herbert und mir das zweite Blau-weiß-rote Grüppchen auf der Moerser Strecke. Marius spannte sich vor die Gruppe wir rollten zügig, Herbert hielt mit dickem Gang gut mit.

An der ersten Kontrolle (für Runde 70 km) hatten wir den Vorsprung der anderen RTC-ler egalisiert, die dann aber auf die 40-er Runde gingen und Herbert schloss sich dieser Sparlösung.

SchraegAls 3-er Team fuhren wir weiter und sammelten noch ein paar Kollegen ein, die sich dranhängten. Zwischendurch zogen wir das Tempo an, weil ein Zweier-Team – vorbeizog und wir das Hinterrad nicht ziehen ließen. Vor der 2. Kontrolle bogen die nicht schönen, aber flotten Fahrer vor uns nicht ab und wir mußten uns wieder selbst ums Tempo kümmern. Nach der 2. Kontrolle lief es ruhiger zumal Thomas ein schlechtes Brötchen verspeist hatte. Am Ende hatte wir die 70-er Runde in 2:20 h und in recht guter Verfassung absolviert und Thomas schmeckte das 2. Brötchen mit Wurstfüllung ziemlich gut.

Die Moerser waren mit 380 Teilnehmern hin und her gerissen. Bei dem tollen Wetter waren die Erwartungen höher, aber mit der Konkurrenz in Gevelsberg war das Ergebnis doch sehenswert.

 

Maillot-JauneBahnradweg Hessen

17. bis 21. August 2015 - Die Herrenrunde mit den moderaten Anstiegen

 

Vom 17. - 21. August 2015 durchquerten 6 RTC-ler den östlichen Teil Hessens. Zwischen Hanau und Bad Hersfeld legten sie 450 km auf Trekking-Rädern zurück und genossen schöne Landschaft und geschichtsträchtige Orte rund um Fulda. Weiter

 

Willich oder Willich nich??
Samstag, 15. August 2015 - Grenzfahrerdebüt

StarterDie Radsportkollegen und ich wollten doch ! Es kamen 7 RTC-ler zum Treffpunkt. Das Wetter sollte erst zum Nachmittag schlechter werden.

Unterwegs schloss sich noch eines unserer Duisburger Mitglieder an. Wir fuhren locker aber nicht langsam und kamen gut durch. Vor Ort war unser Geschäftsführer in Sachen „scan&bike“ unterwegs.

Wolfgang war alleine angereist und wartete auf uns. Dieter hatte es eiliger, er kam uns auf dem Rad entgegen, „auf dem Rückweg bloss nicht verfahren !“ seine Aussage.

RTC-Knubbel in Fahrt Anmelden, Kaffee und Kuchen, so wie immer. Irgendwann wurde der erste nervös und brachte Unruhe in das Kaffeekränzchen. Es ging also gemeinsam nach Hause. Die Rückfahrt wurde durch einzelne Brückensprints aufgelockert. So kamen wir auf rund 100 km plus ein ein paar Sprinterpunkte. TT

Mittwochstour nach Götterswickerhamm
12. August 2015 - Senioren wieder unterwegs

die GruppeDieses Mal führte die Radtour 17 Teilnehmer bis zur Ruhrmündung und dann auf dem Rheindeich abwärts nach Voerde und Götterswickerhamm. Leider blies ein kräftiger Wind aus Nordost der die alten Herren auf der Rheinpassage kräftig gegen den Wind strampeln liess. Hinter dem Alsumer Berg wurde das Industriegelände der August Thyssen Hütte umrundet, die abgasgeschwängerte Luft erinnerte stark an die Gerüche des alten Ruhrgebiets. Am Südhafen in Walsum gab es den ultimativen Fotostopp. Die Gruppe posierte vor dem Hintergrund mit Industriekulisse.

Die Pause fand in einem Gartenlokal in Götterswickerhamm statt, der Blick auf den Rhein war beeindruckend und schön. Für die Rückfahrt wurde der Emscher-Radweg gewählt und wir hatten Aussicht auf die Zeche Walsum und den Revierpark Mattlerbusch. Nach insgesamt 64 Kilometer erreichten die zufriedenen Teilnehmer um 15.00 Uhr pünktlich die Raffelbergbrücke.

 
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