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Archiv 2015 das 1. Halbjahr

 

Rückblick:Der Sommer in Boltenhagen ist kühl und windig
Bundesradsporttreffen mit Wetterkapriolen und vielen Teilnehmern aus allen Teilen Deutschlands inklusive RTC

AlleNachts kratzte es mir noch heftig im Rachen und der Hustenreiz hinderte am Schlafen. Die Erkältung war ein Mitbringsel aus dem Norden, eh schon etwas angeschlagen, war das dann Neptuns Rache und dem kühlen, häufig windigen und auch mal regnerischen Wetter geschuldet.

Das Bundesradsportreffen zieht den RTC seit 2008 in Nortorf an. Man trifft sich in kleinen und größeren Gruppen und in diesem Jahr waren wir mit 11 Radfahrern und mit Marlies, Robert und Judith noch mit 3 Fußgängern vor Ort.

Friedel BrigitteAlle trafen sich am Samstag, besetzten die Quartiere – Harry baute sein Zelt auf dem Regenbogen-Campingplatz auf, die größte Gruppe zog im Hotel Boltenhagen ein, Müllers wohnten im Bungalow nahe dem Startplatz und Lonny, Rita und Dieter waren etwas auswärts untergebracht.

Ausgeschlafen traf man sich am Sonntagmorgen am Startplatz, schrieb sich ein – die digitalen Erfassungsmethoden waren an der Boltenhagener Organisation noch einmal vorbeigezogen – und dann konnte es losgehen. Zur Wahl stand auch eine Marathonstrecke (220 km), die aber nicht ganz zum Konditionsstatus der RTC-ler passte, immerhin ging gemeinsam es auf die 100-er Runde.
Schnell war klar, Berge gibt’s hier nicht, aber wirklich flach ist es auch nirgends. Auch wenn es fast immer nur zwischen Null und 60 Metern auf und ab geht, hat jede Runde zuverlässig zwischen 700 und 800 Höhenmetern, die bei entsprechendem Wind erfahren werden müssen.

In guter Tradition war das Fahren in der Gruppe eine echte Kampfaufgabe für die RTC-ler, manchmal klappte es sogar, ansonsten war der Wind ein stets guter Freund.

ManiSonntags führte uns der Weg nach Wismar, hinter Wismar wurde eine Schleife gedreht um wieder an der Zentralen Kontrolle auszukommen. Immer wieder großes Hallo, denn der Landesverband NRW gab sich ein Stelldichein in Boltenhagen. Schon nach 80 km kniff es in einigen Waden und die Kurzversion nach Boltenhagen erhielt den Vorzug für den größeren Teil der Gruppe.

Von Montag bis Freitag waren alle RTC-ler unterwegs, allerdings war auch Platz für einige Pausen, denn die tägliche Wettervorsage war immer regenbetont, dafür regnete es selten, denn der Wind jagte die Wolken über den Küstenstreifen und darüber vergaßen die WOlken schon mal den Grund weshalb sie angereist waren. Zu Fuß und per Auto besichtigten wir Wismar, Travemünde und Schwerin und genossen ein paar kulturelle Ausblicke.

KulturDas Radsporttreffen zog hunderte Radsportler aus dem ganzen Land an. Nachmittags traf man sich bei Pasta und Bratwurst auf dem Schulhof und tauschte die letzten Stories von der Strecke aus. Meist war das Wetter gnädig und die akribisch ausgeschilderten Routen boten eine interessante Mischung aus schönen Aussichten bei verkehrsarmer Streckenführung.

GastgeberWobei verkehrsarm im Hinterland der Standard ist, denn die kleinen Dörfchen liegen weit auseinander und mehr als wohnen wird meist nicht geboten.

Den Veranstaltern darf man ein großes Kompliment machen, Streckenführung, Versorgung und Programm boten Spaß und Abwechslung und trotz schwieriger Wetterverhältnisse funktionierte alles nahezu reibungslos und eine große Zahl von Helfern war die ganze Woche unermüdlich, mit viel Spaß und tollem Engagement im Einsatz. Die RTC-ler reisten am Samstag wieder heimwärts – 2016 steht Bonn als Gastgeber des Bundesradsporttreffens auf Plan – für das Ruhrgebiet wieder deutlich näher als bei den Nordlichtern.

MMA Marius, Mittwoch, Anstrengend
Training 5. August 2015

Gelb horizontal

Frau fährt mit BergfuehrerMMA ist die Abkürzung für Mixed Material Arts eine Kampfkunst-Form. Wir hatten dank Marius auch viele verschiedene Kämpfe zu kämpfen. Marius führte uns nach Wuppertal und weiter über Mettmann nach Ratingen. Das Profil der Strecke glich einer Säge mit Wolfszähnen. Marius hatte Anstiege dabei die nicht so steil waren aber dafür schneller gefahren wurden oder ein paar Steigungen die knackig bis 15% waren. Marius und Jessy kämpften  um die einzelnen Bergwertungen, Thomas kämpfte mit sich. Später ging es dann flacher Richtung Heimat, dafür wurde dann aber das Tempo erhöht. Am Ende standen bei mir rund 90 km und 675 hm auf dem Tacho. TT

Mittwoch mal fordernd
Mittwoch, 22. Juli 2015 – Trainingsrunde mit Gast

mit GastHeute trafen sich mal wieder Jessy und Thomas am Gashaus. Heute hatten wir aber auch noch einen Gastfahrer dabei. Walter war beim Mülheimer Zeitfahren wieder auf den Geschmack gekommen und plant das nächste Zeitfahren mit ein wenig mehr Training zu bestreiten.

Jessy wollte den Kutschenweg hoch, als Vorbereitung für ihr nächstes Rennen und so wurde aus der geplanten ruhigen Runde eine richtige Trainingsanforderung. Es ging über den Kutschenweg nach Velbert. In Velbert über den Donnerberg Richtung Dönberg über Berg und Tal auf schmalen Wirtschaftswegen und dann über Tönisheide, Nierenhof und Kupferdreh zum verdienten Kaffee nach Haus Scheppen. Zu Hause hatte ich dann 90km und 750 Hm auf der Uhr.  TT

Immer wieder Mittwochs
Mittwoch, 22. Juli 2015 – Seniorenrunde nach Rheinberg

Weil die äußeren Bedingungen gut waren, wurde die Route der Mittwochstour im Rahmen der Tourenreihe „Bewegt Älter werden“ in Richtung Weseler Rheinbrücke gestartet. Über die HOAG-Trasse, Emmericher Straße nach Hiesfeld, über Lohberg an den Tenderingseen vorbei fuhren wir dann über die B8 durch Friedrichsfeld und hatten bis zur Rheinbrücke nur 31 Kilometer zurückgelegt. In Büderich wurde auf einer Rheinterrasse mit wunderschönem Ausblick auf den Rhein nach gut 2 Stunden Fahrzeit die Pause eingelegt.

Nach der flotten ersten Hälfte mit einem Schnitt von über 19 km/h, musste das Tempo nach der Pause stark gedrosselt werden, damit auch alle Teilnehmer mitkamen. Der Gegenwind auf dem Deich nach Rheinberg tat sein Übriges. In Orsoy fand Pause Nummer Zwei statt, damit alle Tourenfahrer aufschließen konnten. Die Überfahrt mit der Rheinfähre nach Walsum war ein Erlebnis, denn der Schiffsverkehr auf dem Rhein stand still, weil bei Voerde ein Stromkabel durch den Rhein verlegt wurde, so dass alle Lastkähne ankern und warten mussten. Die Rückfahrt über die HOAG-Trasse und den Emscher-Radweg zog sich zeitlich in die Länge, weil noch ein Plattfuß am Hinterrad eines Mitfahrers repariert werden musste und es nicht ganz einfach war, die Gruppe aufgrund nachlassender Kräfte zusammen zu halten.

Nach knapp 4-stündiger Nettofahrzeit trafen alle nach 72 Kilometern zum Teil reichlich erschöpft, aber zufrieden um 16.30 Uhr am Gasometer ein. Da viele mit dem Fahrrad angereist waren, kamen für diese Radfahrer noch bis zu 25 Kilometer Hin- und Rückfahrt hinzu, um nach Saarn oder Speldorf zu kommen. Eine Riesentour!!  MK

Der Redakteur in Nöten

Mit einem Handicap am Auge wird mein Rad aktuell nur wenig bewegt. Leider ist die Zuarbeit der anderen Kollegen nicht berauschend. Es scheint so, als müsste ich erst wieder aufs Rad, damit unsere Aktivitäten wieder hier erscheinen können.
Unterwegs gibt es jetzt wieder mehr RTC zu sehen, denn die Bekleidung ist eingetroffen und wird (hoffentlich) fleissig ausgeführt. Wir sehen uns in Boltenhagen.

Klimatraining am Wochenende
Samstag/ Sonntag 4./5. Juli 2015 – Hitzeschlacht zum Berger Hof und „Extremduschen“ nach Moers

Samstags traf man sich am Gashaus und die RTC-Permanente stand auf dem Plan, weil Punkte in weiter Ferne aus Hamm hätten geliefert werden müssen und da waren nur die Punktegeier am Werk. Thomas hatte Felix animiert, Rene hatte sich auch entschlossen und so kletterten wir die Trasse hinauf um die Berge in der Elfringhauser Schweiz zu erreichen. Wie so oft, beeindruckte der landschaftliche Reiz der südlichen Hügel und nebenbei noch der schlechte Trainingszustand von Felix. Am Berger Hof war noch nicht viel los, Flüssigkeit und ein paar Kalorien wurden ergänzt und auf dem Heimweg waren einige Päuschen nötig um Felix wieder an die Gruppe heranzuführen. Hinter Werden musste Thomas in Alleinverantwortung die Familie heimführen, trotzdem war es eine gelungene Runde, die trotz Hitze beinahe Urlaubsfeeling aufkommen liess.

KRDer Sonntag machte der Hitzewelle einen Strich durch die Rechnung. Um 8:40 Uhr grollte es heftig und heftiger Regen beglückte Garten und auch die andere Pflanzenwelt. Nur die Radfahrer waren nur mäßig angetan. Während einige das Glück hatten den Rückzieher zu machen ohne nass zu werden, waren andere bereits auf der Strecke.
Und für die Reisenden bot der Regen viele Varianten, von leicht feucht bis knöcheltief und sturzbachartig.
Aus dem trockenen Duisburg kam Wolfgang und wie immer wenn es stärker regnet kam auch Johannes. Thomas kam, weil er wissen wollte wer wohl alles kommt und weil er keine Lust hatte nachmittags zu fahren, wenn wieder alles überlaufen ist.
Wir fuhren in den wohltemperierten Regen bis zum Treffpunkt in Moers.

Sonntags im Gelände
28. Juni 2015 – Stormbird-Angebote
StarterMHNach dem Zeitfahren ist vor der RTF/CTF, aber am Sonntagmorgen ist der Andrang nicht so groß. Friedel, Bernd K. und Harry gehen auf die Straßenrunde und Thomas und ich haben sich für die Geländerunde entschieden. Immerhin treffen wir die 3 Straßenfahrer nochmal am Start und trinken gemeinsam Kaffee.
Gemütlich gehen wir’s an, rund 32 km flach bis zum Ardey-Platz und die kleine Runde bietet 38 km durch die Essener Wälder und Wiesen. Den Ela-Wirkungen zum Trotz, haben die Sturmvögel eine angepasste Runde beschildert, die bei dem Wetter fast nur Spaß macht. Thomas leidet ein bisschen, weil ein paar Höhenmeter zusammenkommen und bei der langen Fußmarsch-Passage werden auch noch Laufqualitäten gefordert. Der Anstieg ist steil und ziemlich verblockt und man stellt sich die Frage ob hier wirklich jemand auf dem Rad erfolgreich sein kann.
Ansonsten müssen wir aber vor allem für flüssiges sorgen. Thomas hat das „gemütliche“ vorübergehend aus dem Sprachschatz gestrichen und Sonne und Anstrengung sind schweißtreibend. Wir kommen natürlich ans Ziel und beim alkoholfreien Weizen sieht die Welt wieder angenehmer aus.

Plangespraeche Transporter 1 Transporter 2

Für dem Heimweg wählen wir wieder die flache Variante längs der Ruhr und am Baldeney-See vorbei, wobei die Zahl der Touristen besondere Ansprüche an die Fahrkunst stellen.
Unfallfrei mit mehr als 100 km auf der Uhr und leichter Blessur am Sitzfleisch laufen wir wieder zu Hause ein. Thomas darf sich verdientermaßen erholen. km

Zeitfahren in Mülheim
Samstag, 27. Juni 2015 - Schnelle Beine, von der Sonne verwöhnt

Bei Bilderbuchwetter gingen am Samstag bis zu 35 Starter auf die beiden radsportlichen Wettbewerbe des Tages. 200 m Sprint und 20 km Zeitfahren standen auf dem Programm an der Rheinstraße im Mülheimer Hafengebiet. Ganz so ungestört wie geplant verlief die Veranstaltung am Rande der Stadt nicht, ein paar Linienbusse mussten durchgewinkt werden und das eine oder andere röhrende Gefährt auf 4 Räder verfuhr sich auf die Rennstrecke. Aber mit Aufmerksamkeit und Vorsicht blieben es Randerscheinungen, die nicht weiter behinderten.

Pünktlich um16:30 Uhr gab Volker Kluge die Rennstrecke frei und die Starter absolvierten den 200 m Sprint mit fliegendem Start – einer nach dem anderen und die Zeiten variierten zwischen 13,4 Sekunden und 23 Sekunden, damit war der Tagesschnellste 52,4 km/h schnell und auch die „Langsameren“ brachten es immer noch auf mehr als 33 km/h. Tagessieger im Sprinterduell wurde Marius Morawka und brachte damit knapp 1 Sekunde zwischen sich und die nachfolgenden Starter René Kohlhause und Rainer Jendreizik (Platz 2 und 3).

Alt Jung Frau Sieg

Das bunte Teilnehmerfeld bewegte sich altersmäßig von 10 bis 83 Jahren und der Männerdomäne stand mit Barbara Trommer nur eine Frau gegenüber, die sich aber wacker und erfolgreich in  beiden Wettbewerben schlug. Neben den Rennsportlern waren auch zahlreiche Fahrer mit Treckingrädern am Start, denn neben dem sportlichen Wettkampf stand die Veranstaltung auch im Zeichen der Abnahme des „Deutschen Radsportabzeichens“.

Am Start- und Zielpunkt wurde den Zuschauern neben dem sportlichen Wettbewerb, Info-Materialien zum Sport, kalte Getränke und natürlich Kaffee und selbstgebackener Kuchen geboten.

..Zeitfahrerköpfe      
 

Gegen 17:15 Uhr sammelte sich das Starterfeld für den 20 km Zeitfahrwettbewerb. Der Austragungsmodus sah den gemeinsamen Start vor und die Teilnehmer hatten 10 Runden auf der Strecke am Hafen zu absolvieren. Je Richtung wurde rund 1 Kilometer gefahren, auf der Spitzkehre am Ende gewendet. Zurück ging es auf der Gegenfahrbahn. Der Kurs hatte es am heutigen Tag nicht nur wegen der Spitzkehren, die starkes Abbremsen und dann einen kräftigen Antritt erforderten, sondern auch wegen des kräftigen Windes, in sich. In einer Richtung blies es heftig und wer seinen Windschatten aufgegeben oder verloren hatte, kämpfte bis zu 9-mal allein im Wind und wurde nur von den aufmunternden Zurufen der Zuschauern angespornt.

Zu Beginn bildete sich schnell eine 7-köpfige Spitzengruppe die sich im Verlaufe des Wettbewerbs dezimierte. Runde für Runde zog sich das Teilnehmerfeld auseinander und etwa in Runde 4 erfolgten die ersten Überrundungen, was beim Wertungsteam sorgfältige und konzentrierte Rennbeobachtung erforderte. Am Ende des Wettbewerbs war aus der Spitzengruppe ein Trio geworden, das deutlich vor allen Nachfolgenden einen spannenden Sprint hinlegte, den Marius Morawka (RTC Mülheim) knapp aber klar vor Thore Mentgen und Kai Sandner für sich entschied.

DieSiegerZum Abschluß wurde eine zünftige Siegerehrung geboten, die den jüngsten Teilnehmer (11 Jahre) den ältesten (83 Jahre), die einzige Frau des Teilnehmerfeldes und natürlich die Sieger der beiden Wettbewerbe ehrte.
Alle Beteiligten waren mit Begeisterung am Werk und die Wettkämpfer wünschten sich eine Wiederholung, was aufgrund der positiven Zusammenarbeit der beiden Mülheimer Radsportvereine durchaus wahrscheinlich ist. km
Das alternative Bilderbuch, das Dirk Elstermeier fotografiert und zusammengestellt hat, findet ihr Hier

Die Ergebnisliste findet ihr hier

Zwischen den Schauern
20. / 21. Juni 2015 – RTF in Moers und Langendreer

Das Wochenende verlief harmonisch, am Samstag in Moers tummelten sich 15 RTC-ler auf den Pisten des RSC. Sie und die anderen Teilnehmern blieben weitgehend trocken und konnten sich bei kühler Witterung warmfahren.
Am Sonntag war der Andrang geringer, Brigitte, Harry, Jo, Klaus und Friedhelm trafen sich am Gashaus. Friedhelm gelang es einige hundert Meter mitzufahren und setzte sich dann eilig ab. Während die Straße vom nächtlichen Regen langsam abtrocknete, fuhr der Rest über Baldeney-See, Nierenhof, Hattingen, Kemnader See bei moderatem Tempo zum Startort der Bochumer in Langendreer. Ca. 10 Minuten später erreichte auch der „Eilige“ das Zwischenziel und  wir frühstückten gemeinsam unter grauem Himmel. Auf dem Rückweg nahmen wir einen kleinen Umweg rund um Hattingen und verloren kurzzeitig Harry. Wir fanden ihn wieder, beschäftigt mit der Bereinigung einer akuten Reifenpanne. Weiter gings auf bekannten Pfaden und nur Jo hatte Pech, weil er auf dem Weg nach Duisburg doch noch in den ersten Schauer des Nachmittags hineinfuhr, aber kurz vor dem Ziel, Dusche und Waschmaschine vor Augen, war das kein Problem mehr. km

ein paar Fragen und Antworten zu Rund um Köln  

Mit Marius Morawka hat ein Fahrer des RTC Mülheim beim Jedermann-Rennen Rund um Köln eine gute Platzierung erreicht und in der ersten Verfolgergruppe knapp 4 Minuten hinter der Spitzengruppe den Sprint der Verfolger als Fünfter beendet. Wir haben mal bei ihm nachgefragt, wie es gelaufen ist:

Marius, du hast ein tolles Rennen in Köln gefahren, so wie es die Ergebnisliste hergibt, kann man an den Zeiten nicht so gut sehen, wie die Gruppen ins Ziel gekommen sind, kurioserweise haben einige Fahrer schnellere Zeiten registriert bekommen als ihre Position in der Ergebnisliste hergibt.

Marius

Wie ist es auf den letzten Kilometern aus deiner Sicht gelaufen?

Marius: Die Unstimmigkeiten bei den Zeiten kommen daher, dass die ersten Fünfzig nach der Zielankunft registriert werden. Alle anderen werden nach der Netto-Fahrzeit gewertet. So kann ich aus der Ergebnisliste herleiten, dass zuerst eine Gruppe von ca. 100 Startern über die Ziellinie gefahren ist und ich das Rennen in der ersten Verfolgergruppe beendet habe.

Bereits in der Anfahrt auf die Severinsbrücke hat sich ein Fahrer aus meiner Gruppe mit beherztem Antritt abgesetzt. Daraufhin habe ich mit zwei weiteren Mitstreitern die Verfolgung aufgenommen. Während ....weiter

Rund um Köln - Radsport-Event 2015
Tolle Ergebnisse der RTC Teilnehmer bei den Jedermännern Rund um Köln

Tom Boonen gewann das Profirennen und die deutschen Teilnehmer schnitten nicht schlecht ab.

Am Start Ziel

Beim parallel stattfindenden Jedermann-Rennen mit den Angeboten über 68 und 124 km nahmen drei RTC-Fahrer teil: Marius Morawka, Rainer Jendreizik und Thomas Tückmantel und sie schlugen sich mehr als achtbar.

Rainer und Thomas belegten auf der 68 km Strecke in der Altersklasse Master 3 die Plätze 66 und 242. Marius erzielte in der Altersklasse Master 1 den Platz 43, wobei er nur rund 4 Minuten hinter dem Sieger die Ziellinie überfuhr - ein tolles Ergebnis, Glückwunsch - natürlich an alle 3 Teilnehmer.

Hier sind die Ergebnisse in Zahlen, wobei der Rang über alle rund 2000 Teilnehmer dargestellt ist.

Rang Name Zeit Altersgrp. DU-Speed
122 Morawka, Marius 01:45:21.110 Master 1 M 38,735
491 Jendreizik, Rainer 01:53:23.020 Master 3 M 35,995
1228 Tückmantel, Thomas 02:07:43.205 Master 3 M 31,937

Schwerpunkt in Dinslaken
Sonntag, 14. Juni 2015 – blaurote Grüppchen im flachen Norden

Es waren schon einige RTC-ler Richtung Dinslaken unterwegs, obwohl einige Kollegen in Köln am Start waren. Am Raffelberg waren es zuerst sechs mit Friedel, Bernd K., Harry, Jochen und KM. Unterwegs luden wir noch Klaus T. ein und fuhren in Erwartung wechselnden Wetters zügig nach Dinslaken. Am Start ergänzte Friedhelm die Gruppe. Die Runde vor Ort läuteten wir vorzeitig ein, mussten allerdings auf Mani warten, der zwar äußerst pünktlich aber für ungeduldige Radler doch spät eintrudelte.
So ging es auf die gemeinsame Runde auf der wir noch Robert und Lothar überholten. Das Tempo war durchaus moderat, wenn auch der eine oder andere mal zupfte, mit dem Ergebnis, dass hinten mal ein bs 2 Kollegen rausflogen. Kontrollen haben auch die Funktion der Sammlung versprengter Gruppen. Bis zur Teilung 40/70 km ging wieder gemeinsam, Friedhelm und Mani bogen auf die 70-er Runde ab, der Rest bügelte die restlichen 20 km der kleinen Runde weg. Im Ziel gab noch reichlich Kuchen und besonders lange (aber ziemlich blasse) Würstchen, die mit reichlich Senf verputzt wurden.
Bis zur Ankunft von Mani und Friedhelm reichte die Pausengeduld nicht, also ging es wieder heimwärts und die Schwerpunktrunde fand zu recht früher Stunde das Ende.

Die Mittwochsrunde am 10. Juni 2015
Immer wieder gern gefahren - Kochtopfrunde die Zweite

Gruppe...trotz der fehlenden Terminerinnerung auf unserer Homepage waren wieder über zwanzig Teilnehmer am Treff.

Bei besten Wetterbedingungen ging die Truppe auf die leicht geänderte Route über Styrum, Unter Dümpten, Unter Frintrop,  Brachgelände hinter Centro O ,  Gehölzgarten Ripshorst. Am Haus Ripshorst, wo wir die erste kleine Trink- und Bedürfnispause einlegten, verlies uns ein Teilnehmer, der sich die Runde wohl sportlicher vorgestellt hatte.

Mit der Kanalüberquerung in Richtung Schleuse-Lirich wurde die Runde fortgesetzt und hinter der A3 rechts über Pfade zum neu gestaltetem Emschergelände zum Landschaftspark Nord fortgesetzt. Nach einer ausgiebigen Pause am Erlebniszentrum ging es an der der alten Emscher entlang, der wir bis zum Rhein folgten.  Der Hafen in Ruhrort, Pontwert Schleuse, Ruhr Auen, Ruhr Park, Stadion Styrum waren die Punkte zum Ziel  Raffelbergbrücke.        Eine Dame, die Ihr Fahrrad zum ersten Mal  für eine 45km Runde einsetzte hat trotz Gegenwind durchgehalten. Dem gebührt ein extra Lob. KDT

Wiederholungstäter in den Vogesen
Etappenfahrt 2. bis 7. Juni 2015 - Riquewihr mit Sonne pur

Bier Fassade Weinberge

Elsässer Wein, Munster-Käse, eine lästige Turmuhr, Höhenmeter reichlich und sonnige Aussichten ohne Ende, das ist das Bild Riquewihr 2015. Zu viert waren wir angereist, neben Heinz-Jürgen, Christoph und Klaus hatte sich Marius eingeklinkt. Das Kölner Jedermann-Rennen war ein Stück seiner Motivation, die schon mal mit den Genießer-Vorstellungen kollidierte. Aber wir regelten das souverän, Marius fuhr ein paar Sondereinlagen, erklomm den Grand Ballon ohne unsere Unterstützung und drehte die letzte Runde am Samstag über Trois Epis 2-fach, während wir die Kuchenqualität im örtlichen Café testeten.

Kaysersberg Tdf-Deko

Quartier bot wieder die Ferienwohnung des französischen Kollegen Cyril in Riquewihr-Zentrum und auch zu viert bot sich Platz genug, die Dusche war etwas stärker frequentiert, aber ansonsten hatte jeder Gelegenheit sich auszubreiten.

Wir konzentrierten uns auf Radfahren und gutes Essen und sammelten vorrangig Höhenmeter. Die Einstiegsrunde führte fast traditionell hinauf zum Crois de Ribeauvillé und wieder hinab nach St. Marie aux Mines. Im zweiten Anstieg erwartete uns am Col de Fouchy eine größere Baustelle, die ab der Passhöhe frischen Teer auf die Straße bringen sollte. Ein paar Hundert Meter mussten wir knirschend und rasselnd durch lockeren Rollsplitt bergab fahren, entkamen der Baustelle aber sturz- und pannenfrei. Christoph's Liebe zum Detail hatte ihn  allerdings abseits des Schotters in eine Teerpfütze geführt und die schicken roten Reifen hatten nun ein getigertes Muster, das einige Zeit einen unrunden Lauf verursachte. Mit Butter, W40 und Geduld ließ sich das Malheur nach unserer Rückkehr wieder bereinigen. Mit rund 1800 Hm hatten wir schon am ersten Tag ein gutes Stück Berg in den Beinen.

CB Teerpanne

Der 2. Tag sollte flacher werden, unterhalb der Weinberge fuhren wir bei 35 – 40 °C durch sonnige Weinpfade nach Soultz. Unser bevorzugtes Café in Soultz hatte leider eine Bedienung, die uns schlichtweg ignorierte, bis wir freiwillig das Weite suchten, was sich aber als ungeschickt herausstellte, denn der Weg heimwärts war tatsächlich flach, aber touristisch unerschlossen – eine Möglichkeit für den Pausensnack fanden wir erst 20 km vor dem Ziel in einer Eisdiele – Hunger und Durst bei großer Hitze war schon eine Plage.

Strecke?

Der Abschluß des 2. Tages fand in Gueberschwihr statt. Wir füllten das Auto mit einigen Hektolitern Wein (die Christoph zu Hause an seine Damen verteilen musste) und nahmen das Abendessen in einem netten rustikalen Restaurant im Ort ein. Nach der Hitzeschlacht des Tages waren wir wieder mit der Welt versöhnt.

Der dritte Tag führte uns erneut Richtung Soultz, da Marius für uns den Grand Ballon erobern sollte. Wir fuhren entlang der Weinberge hin und wieder zurück und hatten 1300 Hm und erneut viel Sonne im Gepäck. Marius packte mit dem Grand Ballon nochmal 900 Hm drauf. In Riquewihr wurde Abendessen  im Grenouille eingenommen, wir ließen den Fröschen aber das Leben.

Auf der Abschlußrunde wählten wir die Straße nach St. Dié, die am Samstag nicht ganz so viel Verkehr bot, am Abzweig nach Trois Epis wurde es bedeutend ruhiger und der Anstieg auf die Höhe von 750 m liess sich gut fahren. Marius drehte die Runde 2-mal, während wir versuchten beim Hassenforter (ehem. TdF-erprobter Rennfahrer) in Kaysersberg Bier und Café zu ordern. In der Mittagszeit war unser Wunsch nicht zeitgemäß, also gab es das Etappenfahrtabschlußbier in Riquewihr, bis auf die Teereinlage am Col de Fouchy sind wir unfall- und pannenfrei und meist gut gelaunt durch die Hügel und Berge der Vogesen gekommen. Schöne Tage bei Bilderbuchwetter – so darf es sein.

Pfingstlicher Nachtrag:
Samstag, 23. Mai 2015 - Besuch bei den Musketieren

Der Einsatz mit scan&bike vor Ort in Wuppertal bot mir Gelgegenheit zu einer Runde vor Ort. Auf der 70-er Runde sammelte ich 900 Hm und hatte tolle Aussichten auf den Höhen rund um Wuppertal. Nach Radevormwald verlief die Strecke auf verkehrsarmen Nebenstrecken zum Geniessen.

Vor Ort in Wuppertal sind wir selten - wegen Sternfahrt- und daher hatte es ein bisschen was Besonderes.Grupo completoDie Sternfahrer starteten mit etwas Verzug, auf dem Weg zum Treffpunkt fuhr sich Thomas erst mal den Vorderreifen platt. Das war schon nach 500 Meter erledigt. Erstmal wurden die Kollegen über das Malheur informiert und dann der Reifen repariert.

HarryAm Treffpunkt angekommen, waren Harry, Jochen und Manfred schon mal langsam vorgefahren, Roland und René nahmen ihn erfreut in Empfang. Zu  dritt ging es auf die Verfolgung die Trasse hinauf. Dank Rolands Führung kamen sie gut voran und hatten die Ausreißer schnell eingefangen.

 

TunnelDunkelZusammen fuhren sie Richtung Wuppertal, die Variante des heutigen Tages war nicht so schön, dafür aber relativ kurz.

Vor Ort das gewohnte Prozedere. Zurück wählten sie den Weg über die Nordbahntrasse. Diese Route führte durch einen langen Tunnel und später dann durchs Wodantal bis nach Haus Scheppen. Der Tipp zur Nordbahntrasse kam von  Dieter D., den sie in Wuppertal getroffen hatten.
TT

 

...und am Montag, 25. Mai 2015: Birgit im Regen

NassPfingstmontag war das Radsportprogramm rar und ein Treff am Gashaus vereinbart. Das Wetter bot intensiven Nieselregen und so bot sich wenig spiritueller Anreiz, trotz Pfingstmontag das Haus zu verlassen. Es trafen sich Birgt, Thomas und Klaus, die sich nach Beratung aufteilten, Klaus in die Auberger Waldgebiete und Birgit mit Thomas versuchten den Baldeney-See zu umrunden. Mehr als 30 km brachten sie aber nicht auf die Uhr und Birgit sammelte die Basis für einen grippalen Infekt.

 

 

Die Mittwochsrunde am 27.05.2015
Unsere Senioren-Radrunden erfreuen sich großer Beliebtheit!

Sehr zur Freude der Organisatoren des RTC Mülheim hatten sich wieder über 20 begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer mit Treckingrädern, Mountainbikes, E-Bikes und sogar einem Tandem am Start eingefunden.
Gruppe
Neben den Tourenleitern Manfred Krister, Udo Sokoliss und Klaus-Dieter Taute hatten sich mit Wolfgang Kunze, Dieter Schefferski und Joachim Pöggel drei weitere Vereinsfahrer eingefunden. Die 4 Touren wurden immer bei trockenem, leicht bewölkten bis sonnigem Wetter und milden Frühlingstemperaturen durch die landschaftlich reizvolle Umgebung unserer Heimatstadt durchgeführt. Udo, der die Tour organisiert hatte und eine 80 Kilometerschleife Probe gefahren war, gab das Ziel Hünxe vor. Es stellte sich aber heraus, dass die meisten Teilnehmer unsicher waren, ob sie so viele Kilometer strampeln wollten. Deshalb wurde die Strecke etwas modifiziert. Bei bewölktem Himmel, frischen Temperaturen, aber trockenem Wetter ging es über die HOAG Trasse  auf die Rotbachtalroute. Udo führte die Gruppe durch den Hünxer Wald  zum Hünxer Marktplatz. Rechtzeitig vor Schließung des ortsansässigen Cafés  konnten sich die Radler dort versorgen und die Pause in einer Sitzecke genießen. Von  Hünxe ging es in zügiger Fahrt auf dem Radweg an der Landstraße nach Bruckhausen und um die Lohberger Zechenhalde herum nach Hiesfeld. IndustriekulturAuf der Emscher-Radtrasse führte der Weg zum Rhein-Herne-Kanal.  Nach 68 Kilometern und 4 Stunden Fahrzeit war das Ziel an der Raffelbergbrücke erreicht. Die meisten Teilnehmer hatten aber noch ein paar Kilometer nach Hause zu strampeln. Insgesamt also eine beachtliche Leistung der radtourenbegeisterten Teilnehmer.

Die nächste Tour geht „Rund um die Kochtöpfe“ und findet am Mittwoch, den 10.06.15 um 10 Uhr vom Start an der Raffelbergbrücke statt.

Schon jetzt sollten sich ambitionierte Radtourenfahrer auch den Tag der Radsportabzeichenabnahme (20 km Zeitfahren und Sprint) am 27.06.2015 nachmittags im Mülheimer Hafengelände merken.

Simonswälder Brotzeit
Donnerstag 15. Mai bis Montag 18. Mai 2015 – Schwarzwaldrunde, die 15 plus erste

Da der langjährige Organisator der Schwarzwaldrunde vereinstechnisch die Segel gestrichen hatte, stand die Frage nach dem Fortbestand der Runde als Vereinsveranstaltung. Ein bisschen Nostalgie tut gut und so blieb sie im Programm, natürlich gestützt von den langjährigen Mitstreitern.

M&MDa am Mittwoch kein passendes Quartier zu bekommen war, starteten wir am Donnerstag und stellten fest, dass die Reise ohne LKWs und mit nur wenigen holländischen Konkurrenten zügig abgewickelt war. Ohne Stau und in knapp 4 Stunden waren wir vor Ort – zu Dritt, Harry, Brigitte, Klaus - und machten das Eröffnungsfoto an der schicken neuen Max&Moritz-Tafel des Märchenwald-Cafés. Die erste Runde hielten wir moderat rund um Simonswald ab, Harry und Brigitte fuhren sich auf den Simonswälder Hügeln ein und freuten sich auf weitere Höhenmeter.

Der Freitag war leider verregnet und dem Einkauf in Emmendingen und Waldkirch gewidmet.

HochburgAm Samstag zogen wir Richtung Sexau und Emmendingen und pausierten an der Ruine Hochburg. Der kleine Kiosk an der Burg bot lokalen Wein, aber auch leckeren Apfelsaft und Schorle aus der lokalen Produktion. Den Aussichtsturm am Eichberg ließen wir links liegen und wurden an anstrengende Waldpassagen erinnert, die auch diesmal mühsam waren, zumal der Regen die Trails schön matschig gemacht hatte.

BergsteigerFreiamt und Siegelau nahmen wir per Asphaltstrecke in Angriff, aber die Anstiege haben es auch ohne Waldboden in sich. Auf der Höhe Gscheid waren die Höhenmeter im Kasten und der Kaffee kam gut, auch wenn es seine Zeit brauchte, bis er kredenzt war. Über Siegelau und Winden war dann das Märchencafé wieder erreicht. Auf der Terrasse wurden Kalorien nachgeführt und die Sonne meinte es sehr gut.

Hubis HuetteDer Sonntag wurde dann weitgehend flach gestaltet und im  weiten Bogen war das Ziel Riegel und auch heute verwöhnte uns die Sonne. Knapp 80 km standen auf dem Tacho und am Ende statteten wir noch Hubert am Vitztiner Hof unseren Besuch ab. Beim Tannenzäpfle wurden uns die neuen Esel, Hühner und Ziegen vorgestellt. Der Tag klang dann auf der Sonnenterrasse aus.

Am Montag schlichen wir uns vorsichtig an den Hörnleberg heran, weil keiner wirklich rauf wollte. Aber knapp unterhalb der Bergspitze kamen unsere Höhenmesser Kurbel- um Kurbelumdrehung zusammen. Ab 13 Uhr  wurde dann gepackt, Verpflegung aufgenommen und die Heimreise angetreten. Auch der Montag lief recht gut, etwas antizyklisch umfuhren wir die Rush-Hours um Frankfurt und Köln  und waren nach rund 4,5  Stunden Fahrzeit wieder in Mülheim.
und noch ein paar Hand(y)-Fotos:

Das Himmelfahrer-Wochenende
Mi./Do., 14./15. Mai 2015 - Immer bodenständig auf Achse

Na ja Start!!Am Mittwoch trafen sich Jessy, Marius und Thomas zum lockeren Radtraining. Was für die einen locker ist, ist für andere Entwicklungsbereich. Marius hatte wieder so eine lockere Runde zusammengebastelt die meinen Beinen das fürchten lehrte. Jessy kurbelte locker mit, da sie erst am Donnerstag noch was vor hatte.

Am Donnerstag teilte sich der RTC auf. Ein Teil der Truppe startete vor Ort. Bernd, Christoph, Friedel, René, Roland und Thomas starteten vom Gashaus aus.

Es ging locker nach Witten. Wir trafen vor Ort noch Manfred und Udo. Bernd, Christoph und Friedel sind dann nach Kaffee und Kuchen wieder direkt nach Hause gefahren. René, Roland und Thomas sind dann gemeinsam los auf einen Teil der Strecke.

Unser Weg ging erstmal über die Ruhr Richtung Wuppertal. Wir bogen dann ab, um über Dönberg und Velbert nach Hause zu kommen. Das lockere Radtraining vom Vortag zeigte Wirkung die Beine waren ganz schön dick. Roland und Thomas statteten der Schleuseninsel mit dem Mülheimer Fahrradfrühling noch einen Besuch ab. Am Ende hatten wir 120 km und 870 Hm in den Beinen. TT

Die dritte Mittwochsrunde ist gelaufen
Mittwoch, 13. Mai 2015 - erneut zwanzig Gäste on Tour!

Raffelbergtreff
StarterBei schönem Wetter führte die Runde vom Treff Raffelbergbrücke  am Ruhrdeich entlang, wo wir die neue Unterführung am Ruhrorter Kreisel für Radfahrer nutzten. Damit war eine Gefahrenstelle umgangen.

Es ging am Ruhrdeich weiter und auf der  A40 Brücke wurde der Rhein überquert. Wir erreichten  den ersten Namensgeber,  den Essenberger See.

Es folgte nach erneuter Überquerung der A40 der See im Schwafheimer Erholungsgebiet und weiter Richtung Hochfeld die Baggerseen. Das Pausenziel erreichten wir mit vorbestelltem Tisch am Toeppersee in Rheinhausen.

PausenteeErholung und Unterhaltung war für die Gruppe wohlverdient, bis es über die Eisenbahnbrücke an den Rheinterrassen wieder weiter ging.

Auf der anderen Rheinseite fuhren wir auf Stadtstraßen durch Wanheimerort zur Regattabahn, aber dann zog es uns wieder in den Duisburger Wald in Richtung Zoo. Das Ziel Gut Raffelberg erreichten 19 gut aufgelegte Gäste und 3 RTC-ler.

Bis zur nächsten Runde grüßt  KDT

 

Der Niederrhein mit Wind und Sonne
Sonntag, 10. Mai 2015 – Nach Rees übern Deich

Alle Mani
In Rees vor dem Heimweg gab's das Gruppenfoto ....und Mani

DeichAm Treff stand einzig Thomas und es war kühl. Nur Geduld, es kamen doch noch Friedel und sogar Friedhelm fand den Weg zum Treff. Unterwegs trafen wir zuerst Klaus T.  dann Bernd K. und auch Mani holten wir auf dem Weg nach Rees ein.

Am Ziel in Rees war die Gruppe dann komplett, Wolfgang hatte auch nach Rees gefunden.Kuchen, Würstchen und Käsebrot waren verdient.

flotter ZugMani testete verschiedentlich die Stabilität seines Knies und war recht erfolgreich. Trotz Gegenwind waren wir zügig unterwegs, sammelten Eindrücke von grasenden Schafen in der Sonne und auf dem Rückweg verlief die Selektion gegenläufig.  

Friedhelm wählte seinen eigenen Weg, Mani und Klaus bogen Richtung Oberhausen ab , Wolfgang zog es Richtung Duisburg und zu Dritt erreichten wir den Raffelberg und hatten 130 km auf der Uhr. Auf dem Rückweg stand der Wind günstiger, also waren wir pünktlich zu Hause.

DamenAm See......und die Mädels ?

Die Damen fuhren am Sonntag ruhig und moderat um einen halbwegs überfüllten Baldeney-See. Diesmal waren es 3 Damen, Birgit, Jessy und Brigitte begleitet von Olaf, der nach Hattingen ebenfalls Regeneration betreiben musste.

 

 

Neue Frauenpower beim RTC
Samstag, 9. Mai 2015 – Hattingen, das Ziel in den Hügeln
 
Am StartAm frühen Morgen nahmen wir schon um 7:30 Uhr Kurs auf Hattingen, allerdings per PKW und mit der scan&bike Hardware im Gepäck. Die Aufgabenverteilung war also klar, Herbert (mein scan&bike-Kollege aus Moers) und ich machten den Support für die Anmeldungen und gegen 9 Uhr starteten die anderen RTC-ler und mit von der Partie waren Birgit und Jessy, die neue Frauenpower beim RTC.

Die Gruppe blieb nicht lange zusammen, die eine Hälfte begab sich auf flach und lang, die anderen wählten den welligen Weg über Nierenhof. Die Fans des welligen Wegs waren trotz Höhenmeter schneller am Ziel, sehr zum Leidwesen der Freunde des schnellen Reifens. Die einen saßen schon bei Kaffee und Kuchen, daher gestaltete sich die Pause versetzt.
Frauenpower Fruehstueck
Den  Weg zurück wählten einige kurz und flott, die anderen  fuhren die ausgeschilderte Strecke zur 1. Kontrolle und wurden mit einigen windigen Höhenmeter und frischen Waffeln belohnt. Die Waffeln frisch aus dem Eisen waren super lecker. Über Velbert und Heiligenhaus ging es danach zügig nach Hause. Auf der Uhr standen dann 111 km und 750 hm. TT

...und der punktefreie Sonntag
Sonntag, 3. Mai 2015 - Durch Mülheims Wälder

das TeamAm Sonntag war Treff am Gashaus, die Ziele waren unterschiedlich, das kleine Damenteam ging auf See-Runde und Thomas machte die Pace, Rene und Klaus machten sich mit dem Mountainbike Richtung Lintorf/Düsseldorf  auf.

Die Wege waren heute trocken und inzwischen sind auch wieder einige Trails fahrbar, die noch vor ein paar Wochen von Dickicht verbaut waren.

SchimmelstuteEs machte Spaß und nach gut 2 Stunden wünschten wir uns Kaffee, da hatten wir aber kein Glück, am Casino war alles noch dicht und am Kloster war noch kein Einlass. Also blieb das Ende kaffeelos, aber sportlich gesehen war es auch ohne Kaffee gelungen.
Die Damen umrundeten den See erfolgreich und waren froh über Thomas‘ Begleitung, da er für moderates und gleichmäßiges Tempo sorgte.
Sonntagstraining ohne Punktestress mal die nette Alternative.

 

Kühler Trip über Hückeswagen und Marienheide
1. Mai 2015 – Traditionsrunde bei Staubwolke Refrath

Warm in Koeln Kühl war’s am frühen Morgen, das Auto meldete mehrfach die 3° C Warnung und wir hofften auf steigende Temperaturen.
Der Weg nach Refrath/Bensberg ging zügig, um 9 Uhr waren alle vollzählig versammelt und gut eingepackt gingen wir RTC-ler auf die Strecke.

Birgit, Brigitte und Olaf wählten die 70-er Runde und fuhren möglichst moderat, Thomas, Rene und Klaus zogen die lange Runde vor und Harry fuhr mit, um auf der 1. Kontrolle auf die 70-er Strecke abzubiegen. Friedhelm zog seine eigene Bahn und damit war der RTC-Pulk vollzählig.

Die Temperaturen zogen nur mühsam an, aber da die Runde einiges an Höhenmetern zu bieten hat, wurden wir trotzdem angemessen warm. Die Sonne mühte sich meist vergeblich, erst nach dem Mittag wurde die sehr schöne Landschaft ab und an sonnig aufgepeppt.

Bis hinauf nach Marienheide geht es an Dhünntal-, Bevertal-, Kerpsetal-  und Neyetalsperre vorbei und man erreicht bei Marienheide immerhin eine Höhe von mehr als 400 m (üM).  Die Höhenmeter sammeln sich auf rund 1400 Hm. Das ist nicht immer nach Thomas‘ Geschmack, aber die kleine Gruppe bleibt im wesentlichen beisammen und genießt – mal mehr mal weniger – die schönen Aussichten und flotten Abfahrten.

Nach 112 km ist der Start wieder erreicht und auch das kleine Damenteam mit Olafs Begleitung ist gut über die Höhen auf der 72 km Runde gekommen. Ein paar Kalorien werden nachgereicht und dann geht’s wieder heimwärts. Das kleine Damenteam hat positive Wirkung, seit langem gibt es keine Diskussion zur rücksichtslosen Überforderung durch die Männergesellschaft.

Ein schwitzender Fotograf und erneut 21 Oldies auf der RTC-Runde
Mittwoch, 22. April 2015 – Mittwochstour die Zweite

Gruppe im NebelDie Fotos des Tages wurden leicht vernebelt, wohl weil der Fotograf das Handy zu dicht am Körper trug. Mit 5° C  war es morgens immer noch sehr frisch, aber mit der richtigen Kleidung kein Problem. Zum Mittag wurden dann immerhin 10,5° C gemessen bei der Rast an Elke´s Treff kam sogar die Sonne raus.

Bis dahin hatte die 21-köpfige Radgruppe schon mehr als 30 Kilometer durch den Kirchhellener Wald, entlang des Rotbachtals und rund um  den Heidesee erstrampelt. Klaus-Dieter Taute, der die Tour schon ein paar Tage vorher abgefahren war, steuerte die Gruppe sicher über die verschlungenen Waldwege. Ein Teilnehmer, der mitten im Radlerpulk fahrend eine Abbiegung übersehen hatte, fand dank Handykontakt noch rechtzeitig den Weg zur Grafenmühle.

vielköpfige ReparaturAuf der Rücktour ging es vorbei an der Halde Haniel, der ehemaligen Jugendherberge Bischofssondern und den Bottroper Stadtteichen. Dann war die erste Fahrradreparatur fällig. Auf dem steilen Übergang über die Autobahn war einem Mitfahrer die Kette gerissen. Klaus-Dieter hatte das passende Equipment dabei und nahm mit einem Kettenschloss das Rad wieder in Betrieb.
Mit zunehmender Streckenlänge zeigten sich die ersten Verschleißerscheinungen. In Osterfeld und am Rhein-Herne-Kanal erreichte der Abstand vom ersten bis zum letzten Teilnehmer recht utopische Dimensionen. Auf einer 60 km Runde ist eine gewisse Grundkondition erforderlich, an der jedenfalls noch gearbeitet werden muss und die Saison ist noch jung.
Kleine Wartepausen ließen die Nachzügler jeweils wieder aufschließen. Bei der Suche nach seiner Geldbörse waren die begleitenden RTC-ler ebenfalls hilfreich und führten den Radsportkollegen wieder an die Gruppe heran.
Nach 60 Kilometern und knapp 4 Stunden Fahrzeit war das Ziel an der Raffelbergbrücke um 15.40 Uhr erreicht. Das Zeitlimit wurde durch die Reparatur, Wartepausen auf Nachzügler und Verirrte leicht überschritten. Die 4 Vereinsfahrer des RTC bekamen durchweg positive Rückmeldungen von ihren Gästen nach dieser schönen Radtour.

Sonniger Sonntag - fast überall
Sonntag, 19. April 2015 - bei den Nachbarn in Duisburg

SmallTalkHeute war der Treffpunkt trotz des guten Wetters nicht so stark besucht, es kamen nur vier RTC-ler. Kurz bevor es los ging kamen noch zwei Radsportkollegen des RSC Kettwig vorbei und wir fuhren gemeinsam los, Richtung Duisburg.

Vor Ort gab es wie gestern leider auch kein scan&bike, aber die Anmeldung klappte trotzdem problemlos. Es kamen rund 500 Radsportler nach Duisburg, um die verschiedenen Strecken abzufahren.

Wir entschieden uns für die 45er Strecke. Es ging gemütlich los und ein / zwei Fluchtversuche belebten den Tag. In Duisburg waren wir wieder zusammen und plünderten das Buffet. So ging dann auch der Sonntag sonnig zu Ende. TT

Andrang am Treff
Samstag, 18. April 2015 - Auf nach 11/12 Düsseldorf

Sieben Radsportler des RTC fanden sich am Treffpunkt ein. Unterwegs sammelten wir noch zwei weitere ein. Es ging locker nach Düsseldorf, schön am Rhein entlang. In Düsseldorf beim RSV waren wieder die Freunde der modernen Technik in der Minderheit, es gab kein scan&bike.

Wir teilten uns auf, Friedel und Bernd taten das Minimum für zu viele Punkte und fuhren am Rhein auf dem Deich zurück.

Birgit, Olaf, Dirk und Klaus folgten der Düsseldorfer Strecke bis zur ersten Kontrolle und liessen Klaus' Garmin dann den Weg zur A44 Brücke zurückfinden. Auch Dirk navigierte zwischenzeitlich, aber sein Navi schlug einen Umweg in der Größenordnung von 192 km vor, dem wir uns dann widersetzten. Mit der Länge der Strecke wurden die Beine der Mitstreiter sichtlich müder, Dirk zollte der mutigen Tat, das Fully zu benutzen, Tribut. Aber wir erreichten heimatliche Gefilde erfolgreich und Birgit und Olaf betrieben aktive Erholung beim "Türken".

Birgit Olaf Marius und Thomas fuhren direkt auf die 75er, es ging erst etwas lockerer los ( Grundlage war angesagt ), bis wir dann zur ersten Gruppe kamen, wir hängten uns rein und führten auch, es kam Rennfeeling auf. Wir kamen dann auf 120 km mit einem 26,5er Schnitt und gut nach Hause.. TT/KM

Nach Haltern im Wind
Sonntag, 12. April 2015 – Sixpack im Wind

StartSechs RTC-ler waren pünktlich am Treffpunkt Raffelberg. Bernd, Christoph, Friedel, Roland, Thomas und Neumitglied Birgit. Unterwegs sammelten wir noch Klaus ein. Es ging flott nach Haltern, dem Rückenwind sei Dank. In Haltern gab es wieder die leckeren Wurstbrote und Kaffee.

on the roadGut gestärkt ging es dann dem Rückenwind entgegen. Wir waren folglich nicht ganz so schnell zurück. Am Ende standen 110 frische Kilometer auf der Uhr. Wir waren noch rechtzeitig geduscht, um vor dem Fernseher Paris-Roubaix und den Sieg von John Degenkolb zu erleben. TT

Neben der RTF veranstaltete Haltern auch eine CTF. Ein bisschen Sparflamme war es schon, denn der ATV bot eine 30 km Runde an. Da Brigitte und ich gemeinsam unterwegs waren, passte das aber prima. Die Runde war nicht nur von der Länge her familienfreundlich, etwa die Hälfte war trotzdem "trailig" und hat Spaß gemacht. Wir waren ganz zufrieden die CTF gewählt zu haben, bei tollem Wetter war es Sport und Ausflug.

Mal wieder – Düsseldorf Helau
Samstag, 11. April 2015 – DJK TUSA 06 Düsseldorf

Am RheinDas Wetter war verlockend, auch wenn meine Augen die tieffliegenden Pollen mit heftigem Widerstand quittierten. Am Treff waren wir neun, Am Rhein stieß Bernd K. hinzu, derweil hatte sich aber Mani einen respektvollen Abstand erarbeitet, den er auf der Suche nach dem kürzesten Weg bis Düsseldorf wieder ausglich. Ohne Panne kamen wir also am Düsseldorfer Stadionstartplatz an, zur Freude unseres Vorsitzenden.

Kuchen gab’s, Käsebrot und Kaffee waren rationiert, aber geklönt wurde trotzdem. Auf dem Rückweg waren wir dann noch zu fünft, fuhren flott heimwärts, nahmen unterwegs noch ein alkoholfreies Weizen mit und waren früh daheim.

 

23 Teilnehmer sind "bewegt Älter geworden"
Mittwoch 8. April 2015 - Erste Runde mit toller Beteiligung

Bei der ersten Radtour im Rahmen des Programms des Landessportbundes  „Bewegt Älter werden“ hatten sich sehr zur unserer Freude 23 Radfahrer mit Treckingrädern, Mountainbikes und auch E-Bikes am Start eingefunden.1610 Jahre am Start
Bei bewölktem, trockenem Wetter ging es in warmer Radsportkleidung vorbei am Entenfang und der Sechsseenplatte Richtung Angermund. Von dort führte die Route am landschaftlich reizvoll gelegenen Angerbach entlang zum Düsseldorfer Flughafen. Dann ging zum Rhein um den Aquazoo und den Japanischen Garten zu besichtigen. Dafür waren in Unterrath ein paar verkehrsreiche Straßen im Weg. Die Gruppe blieb aber gut zusammen, hin und wieder musste schon mal gewartet werden bis alle aufgeschlossen hatten.

Am Rheindamm zog es uns in Richtung Kaiserswerth. Leider waren die Biergärten bei der kühlen Witterung nicht geöffnet. Wir fanden dennoch eine Gaststätte mit Außenbereich, der windgeschützt lag. Nach über 2 Stunden Fahrzeit war Stärkung angesagt. Für den Rückweg nach Mülheim wählten wir dem Rheindamm nach Wittlaer und fuhren dann über Wirtschaftswege  nach Duisburg Rahm, durch den Duisburger und Speldorfer Wald zum Ausgangspunkt der Tour zurück. Pünktlich um 15 Uhr war dann alles zu Ende.

Wir fuhren die Runde mit 58 Kilometer in moderatem Tempo und pannenfrei. Es hat allen Teilnehmern Spaß gemacht.

Viele Teilnehmer freuten sich schon auf die nächste Tour am 22.04.. Der Startort ist an der Raffelbergbrücke und es geht zum Rhein-Herne Kanal, entlang der Kirchhellener Heide mit Zwischenziel Grafenmühle. Einige Teilnehmer interessierten sich auch für unsere Sternfahrten, die fast jedes Wochenende zu Veranstaltungsorten der RTF (Radtouristikfahrten) durchgeführt werden. Wir freuen uns auf nette Gäste.


schon FruehlingOstermontag durch Feuchtgebiete
Montag, 6. April 2015 – Kanalrunde nach Waltrop

Kurz entschlossen hatten wir die Sternfahrt nach Waltrop nachgeplant und trafen uns um 9 Uhr am Schloss OB. Der Einfachheit halber 3 Kläuse, ein Thomas und Brigitte, die ihre ersten RTF-Kilometer unter die Räder nahm.

Der Start war ok, denn es war kalt, aber noch trocken, je näher Waltrop rückte, desto mehr verwischte sich der Unterschied zwischen Kanal und Fahrweg. Es regnete nicht wirklich, aber die Luft war voller kleiner Tropfen und in Waltrop waren die Jacken klatschnass. Ein wenig Bekleidung zum Wechseln war vorrätig und wir konnten zumindest wieder halbwegs trocken starten.

Gruppe Nass

Die Kuchentheke bot leckere Abwechslung, Thomas zog Würstchen vor und an der Theke, die für den Nachschub zuständig war, orderten wir noch Käsebrötchen mit Salatbeilage.

OBinSicht

Gut gestärkt ging es auf den Heimweg und ganz langsam erreichten die Wolken wieder ein höheres Niveau, es wurde trockener, heller und damit angenehmer. Als der Gasometer wieder in Sicht kam, konnten wir uns schon wieder Kaffeetrinken im Sonnenschein vorstellen. Die knapp 120 km auf der Kanalrunde sind inzwischen Tradition, am Ende weiß jeder was sie/er getan hat und ist ein bisschen froh, dass es überstanden ist. Für uns reichte es dann noch zum Eierverstecken für den Enkel, der erfolgreich suchte und damit war das österliche Familienglück inklusive Sonnenschein komplett.

Rendezvous am Trail
Samstag, 4. April 2015 - CTF in Grefrath

RolandFür mich war es die erste CTF in Grefrath. Bisher war ich mit dem Rennrad im Sternfahrtmodus nach Grefrath unterwegs. Dieses Jahr war es anders, Roland und ich waren vor Ort mit einer MTB-Sport interessierten Dame, Priscilla, verabredet. Priscilla und Roland kannten sich schon von der CTF in Herne. Nach der unkomplizierten Anmeldung mit Scan & Bike ging es auf die Runde.

Es war noch sehr kalt und feucht. Erst später kam dann etwas Sonne hinter den Wolken hervor. Wir fuhren gemeinsam die 37 km Runde in moderatem Tempo. Unterwegs fanden wir noch Friedhelm der im Unterholz am Wegesrand sein Rad reparierte. Immerhin konnten wir ihm helfen. Dann war er aber schnellstmöglich weg um die verlorene Zeit aufzuholen.

Der Trail war teilweise gut durchgeweicht, wir fanden eine richtige Mockekuhle, fast knietief, einfach toll, wenn man sich nicht abstützen muss, um ein Umkippen zu verhindern.

Nach der Kontrolle setzte sich Roland ab. Er ging auf die große Runde und wollte noch mal richtig auf das Pedal drücken.

PR1 PR2 Das Timing von Roland war super, denn wir trafen uns ziemlich zeitgleich im Ziel zu Suppe und Frikadelle wieder. TT

rtc

Am Karfreitag fuhr der RTC spazieren
Karfreitag, 3. April 2015 - Rund um die Currywurst

Gruppenfoto

Klaus Taute hatte die Strecke gewählt und am Start sammelten sich knapp 25 Mitstreiter, darunter auch einige Gäste. Im moderaten Tempo führte Klaus die Truppe Richtung Entenfang, über Angermund nach Lintorf, Breitscheid und Mintard. Dirk hatte seinen Fotoapparat ausgepackt und sorgte für die bebilderte Begleitung. Den älteren Gästen wurde es bisweilen etwas schnell, aber sie hielten tapfer mit. Unseren Senior Lothar verloren wir allerdings schon vor dem Entenfang, aber am Ziel konnten wir ihn wieder einsammeln.

unterwegs auch unterwegs

im CasinoNach rund 2 Stunden war das Ruhrtal-Casino erreicht. Eine Stärkung mit Pommes-Currywurst Rot-Weiß war angesagt und lecker. Mit einem (alkoholfreien) Bier wurde der Ausflug In lockerer Runde ausgewertet. Bei kühlem aber trockenem Wetter hatten wir mal wieder Glück: Alles blieb trocken und nach knapp 40 km (je nach Wohnort) erreichten alle unfallfrei das heimatliche Ziel.

Gruppenbild mit Dame
Samstag, 28. März 2015 – Rath-Ratingen

GruppeAcht Radsportler, sieben RTCler und eine Gastfahrerin, waren am Treffpunkt. Eine Minute nach neun ging es los, Richtung Ratingen zum RTF Startort. Wir fuhren locker bis flott und waren schnell vor Ort. Dank scan&bike war auch die Anmeldung schnell und unkompliziert erledigt. Rene und ich warteten noch auf Marius, die anderen und unsere Gastfahrerin gingen auf die kleinere Runde.

Als Marius, wie verabredet um 10:00 Uhr am Platz war, starteten wir zur 110-km Runde. Es lief flott bis schnell, wir drückten ganz gut auf das Pedal, fuhren mit der einen oder anderen Radsportgruppe oder führten sie an.

unterwegsBald waren heimatliche Gefilde erreicht und nach der Kontrolle bei Ratingen trennten wir uns. Das Wetter wurde wie vorhergesagt schlechter, es fing an zu tröpfeln. Am Endes hatten wir schnelle 90km auf der Uhr (aber trocken).

Die anderen hatten es es gemütlicher angehen lassen und kehrten noch im Reitercasino ein. Unsere Gastfahrerin drehte noch eine Runde mit Rainer um den See um noch ein paar gemütliche Kilometer anzuhängen. TT

 

 

 

...und durch die digitale Brille
Nach Rath-Ratingen mit dem Scanner statt mit dem Bike

Seit dem Beginn des Jahres beschäftige ich mich zur Abwechslung etwas weniger mit Radsportzubehör, ersatzweise wurde kostengünstige Hardware wie Rechner, Scanner, Drucker und Mäuse beschafft. Für die Bezirke Bergisch Land, Krefeld, Düsseldorf und Mönchengladbach haben wir (Herbert, Fachwart Touristik im Bezirk Krefeld und ich) den ehrenvollen und sehr ehrenamtlichen Job, das Projekt Scan&Bike auf den Weg zu bringen.

scan&bikeBei den Ratinger Kollegen war nunmehr die Feuertaufe. Mit der getesteten Hardware und den leicht nervösen Kolleginnen und Kollegen des RSV wurde die Anmeldung komplett digital durchgeführt und es hat für den Anfang hervorragend funktioniert.

2 kleine Papierstaus am Drucker, hin und wieder ein nicht erklärbarer Widerstand der Software den nächsten Teilnehmer zu erfassen – vermutlich als Folge einer nicht nachvollziehbaren Fehlbedienung und der Kampf mit der Mischung aus althergebrachter Organisation mit moderner Technik bei der Abwicklung der „Gastfahrer“ – das waren die wenigen Probleme, die auftraten und die auch recht gut gelöst werden konnten.

Es wurden 500 Teilnehmer an 3 Tischen „erledigt“ und dafür waren zu Spitzenzeiten 8 Vereinsmitglieder nötig. Immer wenn es wo eng wurde, waren wir als Supporter zur Stelle und gemeinsam konnten alle Problemfälle schnell und zur Zufriedenheit gelöst werden. Sogar die 2 Generalboykotteure aus dem Bezirk Mönchengladbach, die partout nicht erfasst werden wollten, erhielten ihre Punkte direkt auf die Wertungskarte und störten den Gesamtablauf nur geringfügig.

Da am Morgen noch die Sonne zu kühlen Temperaturen lachte, hatten sich relativ viele Radsportler auf den Weg gemacht. Gegen Mittag kam aber auch der versprochene Regen, was der Veranstaltung nicht mehr schadete, auch wenn einige Teilnehmer ziemlich durchnässt durchgeweichte Startkarten zum Scannen anboten – alles kein Problem.

Die Feuertaufe war also mit Bravour bestanden und die RSV-Kollegen blickten ein bisschen stolz auf das Ergebnis. Für die Herbstveranstaltung ist der Hardwarepool bereits wieder geordert. In den Bezirken und Vereinen ist die Zahl der Bedenkenträger immer noch hoch, Ratingen beweist aber, dass, selbst wenn die Einarbeitung erst am Veranstaltungstag erfolgt, die Abwicklung prima läuft und sogar bei den Teilnehmer gut ankommt – Geht doch !! kann man zusammenfassend sagen.
Wer mehr wissen will, kann uns schreiben

RTF auf kleiner Flamme
Samstag/Sonntag, 14./15. März 2015 –Zwischen Hamm und Herne in kleinen Sportgruppen

KDTDer Vereinsfunk sprach nicht von Erftstadt am Samstag, es gab Interessenten für die CTF in Hamm, aber die lange Anfang lockte gerade noch Roland und es ist noch nicht überliefert, ob er denn auch angetreten ist. Thomas machte auf Damenkränzchen, aber ansonsten schäumen die Vereinsaktivitäten nicht über.

Am Sonntag ist das Interesse grösser, Thomas und Roland planen Herne auf eigenen Pfaden und auch Klaus-Dieter T. konnte sich entschließen. Seine Erkenntnisse hat er übermittelt:

Ein mageres Teilnehmerfeld war am Start. Nur Friedel S. kam am Bero-Center in OB an und ich durfte mich hinter ihm einreihen. So fuhren wir auf meinem mit zwei Patzern gespicktem Track zum Ziel wo wir auf Friedhelm E. mit seinem MTB trafen. Nach Kaffee und Kuchen traten wir zu dritt auf freien Wegen die Rückfahrt an.
Fazit: Nach Herne fahren wir immer “gerne“, nicht immer am Kanal, aber Abenteuer erlebst du allemal.

Saisoneröffnung 2015
Sa/So, 7./8. März 2015 – In Kleingruppen dem Frühling entgegen

SchwalmtalerThomas: Am Samstag machten wir uns zu viert auf den Weg nach Waldniel. Klaus aus Kettwig, Birgit als Gastfahrerin, Thomas und Marius, der in Ratingen zur Gruppe stieß. Das Tempo blieb moderat, Birgit ist erst am Anfang einer Radsportkarriere und mit dem Formaufbau beschäftigt.

Die heutige Strecke war dann auch die längste je am Stück gefahrene Tour für Gastfahrerin. Wir kamen gut gelaunt in Waldniel an. Kurz vor dem Ziel kam uns eine Gruppe RTC-ler entgegen, die ab Kaiserswerth gestartet war und somit etwas Vorsprung hatte.

Nach ausgiebiger Pause gingen wir getrennt auf die Rückfahrt. Marius hatte noch Termine und fuhr mit Klaus über Krefeld und Birgit und ich über Meerbusch nach Hause. Am Ende bot die Runde lockere 135km.

der See

Der Sonntag diente der Regeneration. Ich traf mich mit Birgit am Gashaus. Sie hatte noch eine Bekannten mitgebracht, die neugierig geworden war. So starteten wir zu dritt zu einer Kaffeerunde um den sonnigen Baldeney-See. Auch sonntags sparten wir nicht an den Kilometern. Aber eine 60-er Runde bei gefühltem Sommerwetter war zum Genießen.
TT
CTF Schwalmtal

Klaus: Schwalmtal bietet neben dem Saisoneinstieg auf der Straße auch eine CTF an. Schöne Landschaft und idyllische Wohnlagen werden dem Mountainbiker geboten und bei dem Frühlingswetter lief es wunderbar  und hatte die Anreise gelohnt.

Mit etwas Eingewöhnung fanden wir (Rene und ich) den Weg und die passende Ausschilderung, gemeinsam mit dem Garmin-Track blieben wir spurtreu. Über relativ lange Passagen war die Landschaft schön, die Strecke aber doch etwas asphaltlastig. Dafür folgte dann bei Süchteln ein komplexeres Waldstück, das die Steuerkünste und Kraftreserven ordentlich forderte. Mit etwas Gewöhnung klappte es prima und machte Spass, das Ende der Passage war die zentrale Kontrolle und die Streckenteilung. Da wir etwas Termindruck hatten, wählten wir den kürzeren Weg. Die Schwalmtaler brachten uns wieder die Wohnidyllen nahe und zwischen Breyell und Brüggen durchquerten wir die Naherholungs- und Feuchtgebiete des linken Niederrheins (?). Nach 50 km waren wir wieder am Start. Schöne Runde bei tollem Wetter – allemal die bessere Variante zum Flachbahnrennen auf der Straße. km

Noch ein Ende
Sonntag, 1. März 2015 – letzte Runde WWBT in Iserlohn

Im Nieselregen starteten wir Richtung Sauerland, in der Überzeugung, dass es in Iserlohn eher Sonne als Regen geben würde.
Am StartSichtbare 5 RTC-ler waren auf der letzten Runde am Start. Mit Thomas, Rene und Klaus war es das Dauerteam und Friedhelm und Roland ergänzten uns als wackere Einzelkämpfer.

Am Start war es tatsächlich trocken und halbwegs sonnig. Wir waren für unsere Verhältnisse früh am Start und mussten auf Thomas warten. Die Einzelkämpfer waren schon auf der Strecke und wir folgten in angemessenem Abstand.

Das Wetter hielt bis zur ersten Kontrolle, die wieder das leckere Müslibrot kredenzte. Wir hielten uns die Entscheidung zur Streckenlänge noch offen, folgten dann aber doch den 40-er Hinweisen und machten einen relativ kurzen Einsatz. Thomas testete noch seine aktuellen Kraftreserven und fuhr sogar am Berg schnell. Zurück am Start gab es 2 „Sammeltassen“ in Grün für Friedhelm und Klaus und den obligatorischen Kaffee. Damit war für uns das Winterbike-Event beendet, schöne Runden und viele Wetterlagen – wenn’s nicht mit so viel Autofahrerei verbunden wäre es vollständig wunderbar. km

Das Ende des Wintertrainings
Samstag, 28. Februar 2015 – Kleiner Marathon zum Schluss

StarterGutes Wetter und wieder mal zu sechst. Eine gute Zahl für diese Winter-Saison, die an diesem Samstag zu Ende ging. Am nächsten Samstag wäre MTB möglich, denn Schwalmtal bietet als erster Veranstalter der 2015-er RTF-Saison auch eine CTF an.

Aber heute ging es erstmal Richtung Düsseldorf und Marius hatte da so einen Track auf dem Garmin, den wir versuchten zu erreichen. So wie es sich anhörte , wurde es dann auch, kreuz und quer durch den Ratinger Forst und durch minimal attraktive Ansichten rund um Gerresheim radelten wir munter unsere Kilometer zusammen.

Kaffee im RuhrtalAm Unterbacher See erreichten wir die äußere Umrandung der Tour und Klaus bot sich an, den kürzesten Weg heimwärts zu suchen. Jedenfalls fand er einen schönen Rückweg mit einem rustikalen Ausreißer in Form einer Kletter– Matsch- und fußläufigen Passage.

Machte aber nichts, langsam näherten wir uns wieder heimatlichen Gefilden. Im Ruhrtal-Casino standen dann je nach Heimatstandort zwischen 75 und 80 km auf der Uhr und wir hatten mit rund 4 Stunden einen würdigen Abschluss der Wintersaison gefunden. Der Kuchen war natürlich wieder lecker und verdient und bei mir waren es am Ende 81 km mit rund 1000 Hm.

 

Neuenrade im Sonnenschein
Sonntag, 22. Februar 2015 - Winterbike im Sauerland

Winterbikeklein und großRoland war in Dortmund – „Bei 3°C gestartet, bei 13 °C im Ziel, Sonne pur, es war eine gelungene Veranstaltung mit vielen Teilnehmern“ (Zitat Roland). In Neuenrade war auch der RTC wieder zahlreicher. Roland, Rene, Thomas und ich waren auf der Strecke. Die Anfahrt bot Hindernisse, denn der direkte Weg über die Werdohler Serpentine nach Neuenrade war gesperrt und ehe wir die Umleitung gefunden hatten, brauchte es seine Zeit. Immerhin waren wir kurz nach 10 Uhr am Startort und konnten dann zu Dritt die Sonne suchen. Da wir Wiederholungstäter  waren, konnten wir die Strecke im Sonnenschein und ohne Schnee begutachten. Wir waren, wie auch schon mit Schnee, von der Strecke begeistert und teilten die Begeisterung mit vielen Radsportlern- kleinen wie großen.

Die Runde bietet neben einer ganz ordentlichen Anzahl Höhenmetern schöne Aussichten auf den Höhen des Sauerlandes, einige schöne Trails und viele Bilderbuchwege durch die Wälder rund um Neuenrade. Zwischen Neuenrade und Eisborn ist die höchste Höhe bei 400 m und im tiefsten Tal sind 180 m erreicht, dazwischen liegen andere Höhen und Tiefen.

Wir begegneten Roland an der großen Schloßkontrolle und fuhren ein paar Kilometer gemeinsam bis ihn die Geduld verließ und er wieder zügiger das Ziel anstrebte.
Nach rund 3 Stunden Fahrzeit war das Ziel wieder erreicht und die Kuchentheke war noch gut gefüllt. Der Rückweg verlief ohne Umwege, aber in Mülheim war dann gegen 16:30 Uhr der Tag ziemlich am Ende. Aber Neuenrade ist doch immer wieder diese Reise wert. km

Südlicher Wintertest
Samstag, 14. Februar 2015 - Karneval alternativ

die GruppeMarius hatte mal wieder den Plan. Bei moderatem Wetter in ganz ordentlicher Besetzung starteten wir unsere Runde. Jürgen, unser Begleiter aus dem vorigen Jahr,  hatte sich mal wieder angeschlossen um Grundlage zu trainieren. Es zog uns Richtung Düsseldorf, quer durch Wald und Feld vorbei an Selbeck, Lintorf, Ratingen in Richtung Homberg, kreuzten Eggerscheidt und Hösel um wieder heimwärts im Reitercasino aufzulaufen. Die Streckenwahl war weitgehend verkehrsfrei und es gab nur ein paar kurze knifflige Passagen, die Adrenalin und zusätzliche Waschpulverportionen beförderten.
Schöne Runde mit Spaß und Aussicht – der Kuchen im Reitercasino war üppig und lecker.

unterwegs Klaus

 

Schneetrails zweispurig
Sonntag, 8. Februar 2015 – Winterrunde aus dem Bilderbuch

Winter in Soest

Es stand zu erwarten, dass am Möhnesee noch einiges an Schnee übrig war. Trotzdem blieben die Spikes in der Garage, denn Temperaturen um und über Null Grad bieten weichen Schnee und wenig Eis. So war es denn auch. Die 100 km Anreise ärgert immer ein bisschen, aber ansonsten passte Alles, Wetter, Landschaft, nette Kollegen und gute Gastgeber.

StartAm Start in Günnen war der Schnee noch halbwegs rar, doch es geht vom Start weg erstmal stetig bergauf und spätestens in den Waldpassagen oberhalb des Möhnesees wurden durchgängig zweispurige Schneetrails geboten. Mal matschig, mal festgebacken und auch mal crossgefroren liefen auf den Waldwegen 2 Fahrspuren durch den Schnee, die man besser hielt. Unterwegs bildeten sich dann kleine Schlangen, die ab und an zum Überholen provozierten und ein Tänzchen durch den krumm gefrorenen Schnee erforderten. Thomas, Felix und ich fuhren zusammen und Felix hatte das Glück mit einem nicht so spurtreuen Kollegen auf gleicher Höhe Bekanntschaft zu machen. Der Kollege kam aus der Spur, rutschte wenig elegant in die Wegmitte und lag dann in Felix‘ Spur wie ein Käfer auf dem Rücken. Felix meisterte das überraschende Hindernis mit einem Step seitwärts und kam sturzfrei vorbei. Auch der Käfer rappelte sich auf und konnte die Reise fortsetzen.

 

trail1 trail2 trail3

Hinter der 2. Kontrolle konnte man sich für eine flache Rückfahrt auf dem Möhnesee-Radweg entscheiden und wir entschieden uns für die bequeme Variante. Die Schneetrails hatten reichlich Körner gezogen und da war die Alternative angenehm.
Mit Roland tranken wir den Abschlusskaffee, der Stau auf der A40 kostete kaum 10 Minuten und so behalten wir Hansa Soest in guter Erinnerung.

Beschauliche Winteransichten
Samstag, 7. Februar 2015 - Klaus auf dem Weg zum Pannenkönig

Ruhransicht

PanneRuhrsonneKlaus, unser vereinsfreier Begleiter in den Wintertrainings hat es wieder geschafft: Auf der schönen Runde durch den Duisburger Wald und den Mülheimer Ruhrauen sammelte er einen schicken langen Dorn auf, der dann zur Zwangspause führte. Das Glück war, dass es relativ trocken (und kalt) war und die Panne schnell erledigt wurde. Inzwischen hat er aber auch Übung. Ansonsten war das Wetter kühl aber mit Sonne ausnehmend schön. Ganz konnten wir Klaus' Ambitionen auf die Zeit- und Streckenlänge nicht erfüllen, denn nach rund 3 Stunden sassen wir im Klostercafé vor Kaffee und Kuchen. Aber auch das hat ja seinen Reiz.

RTC-Projekt "Bewegt Älter werden"
Der Mittwochstreff 2015
Ab April veranstaltet der RTC einen regelmässigen Radtreff, der nicht nur ältere Radler zu interessanten Runden durch die Mülheimer Umgebung führen wird. Mehr Information hier

Kurz getreten
Sa/So 31. Januar/1. Februar 2015 – doch noch aktiv

Am Samstag waren Rene, Klaus und ich zu einer etwas längeren MTB Runde unterwegs: Richtung Duisburg, dann über Ratingen um in Kettwig anzukommen. Das Wetter blieb kühl aber trocken. Der Vorsatz "Keine Mocke" ließ sich nicht ganz umsetzen, die Trails waren durch diverse Waldarbeitsfahrzeuge gut aufgewühlt.
Samstags Sonntags
Am Sonntag war ich dann allein unterwegs. Die Kollegen mussten wohl noch ihre Räder reinigen. Es war kühler und es verirrten sich auch einige Schneeflocken auf die Strecke. Heute ging es über den Auberg auf neuen Wegen und im Zick-Zack nach Kettwig und Heiligenhaus. Über Kettwig erreichte ich letztlich wieder Heimatgefilde. TT

Geisterbahn
Samstag, 24. Januar 2015 – Winterfeeling

Die Wetteransage stimmte, kühl und Schneefall am Morgen. Wir verschoben das MTB-Training auf 13 Uhr und hofften auf das Ende des Schneefalls. Damit hatten wir Glück, aber die Schneemenge war beträchtlich. Die Wahl der Runde war moderat. Der Schnee, relativ frisch, teilweise schon halbwegs festgetreten, er zog ordentlich Energie. Der Radweg in Lintorf bot zur Erheiterung alle Schneeanteile der Straße, die ein Schneepflug munter draufgeschaufelt hatte. Ansonsten war der Mittag bildschön, aus der morgendlichen Geisterbahn wurde Wald in Wattepackung, Schnee und Sonne machten aus den Wegen strahlend weiße Bahnen, die nicht immer zuträglich für die Sicht waren.

frischer Schnee Rene im Schnee noch mehr Schnee
Am Ende des Winterwunderwalds schmeckte der Kaffee im Reitercasino lecker und der Sport in ungewohnter Umgebung hatte Spaß gemacht.

25 Jahre in diesem Verein
Donnerstag, 22. Januar 2015 – Jahreshauptversammlung

JubilareImmerhin vier Jubilare hätten für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt werden können. Bei Brigitte M. und Dieter S. war das auch möglich. Sie erhielten ein kleines Präsent und eine Urkunde, von der Dieter sagt, dass er endlich wieder etwas schönes über sein Bett hängen kann.

Neben der Ehrung der Jubilare entspann sich eine muntere Diskussion zum abgelaufenen Jahr und über die Perspektive des Vereins. Mit „Bewegt Älter werden“ wird der Verein versuchen seine sportlichen Aktivitäten für die ältere Generation zu öffnen und Angebote zu machen, die auch Senioren, die nicht im Verein sind aufs Rad zu bringen. „Seniorenrunden mittwochs ab 10 Uhr“ werden 14-täglich angeboten und ein Radsportevent mit der Möglichkeit das Radsportabzeichen zu erlangen sind geplant.

3 Etappenfahrten, die 35. Ruhrtal-Touristik und die traditionelle wöchentliche Beteiligung an den Radtouristikveranstaltungen in NRW werden die RTC-Mitglieder wieder regelmäßig aufs Rad bringen und für gute sportliche Fitness sorgen.

ASC09 – Kurz und schön
Sonntag, 18. Januar 2015 - Mocke-Drohung wird nicht erfüllt

Aus Zeitgründen hatten wir die kurze Runde geplant und am Morgen prognostizierte der Wetterbericht Regen zwischen 11 und 14 Uhr. Aber geplant ist geplant und so fuhren wir nach Dortmund (Rene hatte extra das Transportfahrzeug geordert). Wir waren für unsere Verhältnisse ziemlich pünktlich und trafen auf kaltes aber trockenes Wetter.

StartDa Rene noch nicht so richtig im Scan&Bike-Thema war, bot sich ihm eine gefühlt „Hundert-Personen-Schlange“. Die Erfahrung kniff er sich dann und wir gingen mit einer 50 % Anmeldung auf die Strecke. Entgegen der Mocke-Drohung blieb die Strecke sehr moderat mit vielen Asphaltanteilen, die aber wie gewohnt im Süden rund um Schwerte durch die wellige Landschaft führte. Kalt aber sonnig und trocken ließ sich die Fahrt genießen. Nach 2 Stunden waren wir wieder im Ziel und trotz relativ sauberer Räder nutzten wir die Waschstraße, die um diese Zeit noch sehr wenig frequentiert war.

Kaffee „as much you can drink“ und Kuchen begleiteten kurze Gespräche mit Radkollegen der Nachbarvereine. Rene schaffte mich auf mein Geburtstagstreffen im Dortmunder Norden und ich konnte danach noch einen Pferdesattel testen. Schöner Sonntag mit ordentlich sportlichem Inhalt.

Aus dem Nebel in die Sonne
Samstag, 17. Januar 2015 – Mal wieder zahlreich(er).

Gruppe des TagesDie Verhandlungen zur Startverschiebung auf 11 Uhr waren nicht erfolgreich. Fies kalt und bleigrauer Himmel und Nebel bis auf die Erde, so stellte sich der Morgen dar, aber die Aussicht auf Besserung leuchtete vorsichtig durch den Nebel. Immerhin bewahrheitete sich der sonnige Durchbruch und wir starteten um 10 Uhr. Das war gut, denn neben den üblichen Verdächtigen war Klaus wieder dabei und Fabian testete erstmalig das RTC-Angebot.

Marius hatte die Streckenplanung übernommen und bot eine Runde mit geringen Mocke-Anteilen und einer überschaubaren Streckenlänge. Über die Panoramatrasse gewannen wir Höhe und fuhren dann 3-mal zu Tal links der Ruhr, wobei die Strecke große Asphaltanteile bot und dennoch sehr schön zu fahren war. Marius kämpfte mit einem Loch im Vorderreifen, der nach dem Schlauchwechsel immer noch etwas unzuverlässig blieb. Aber es reichte bis zum Reiter-Casino, das uns ein paar Kalorien zurückbrachte. Schön war’s und wir hoffen, alle kommen wieder. km
Panne Sonnenschein

Start in die Winterbike-Trophy
Sonntag, 4. Januar 2015 – Sonne satt und die übliche Graufärbung auf den Cappeler Pfaden

Der Start ins Jubiläumsjahr der Westfalen-Winterbike-Trophy war gelungen. 1067 Teilnehmer sind Startrekord, das Wetter spielte mit und die Organisation hat deutliche Fortschritte gegenüber dem Chaos von 2014 gemacht. Sogar die Tagesanmelder waren blitzschnell bedient. Wer, wie ich auf die digitale Anmeldung vorbereitet war, konnte im „Vorbeigehen“ das Procedere abwickeln, Scan-Bike zeigt Wirkung.

Schloss Bilderbuchwetter

Und der RTC war auch recht gut vertreten. Brigitte und Felix ergänzten das Standard-Team aus Thomas, Rene und Klaus und auch Roland drehte seine erste „Reha“-Runde nach mehr als 2-monatiger Abstinenz. Da Friedhelm sicher auch am Start war, sind 7 Teilnehmer ein recht guter Wert.

Der Morgen war noch recht kalt, sogar das Auto musste piano um die Ecken gedriftet werden, weil die Nässe schon mal in fester Form auftrat. Die Sonne wärmte und so wurde es ein schöner Ritt durch die westfälische Matsche. Unterwegs traten einige technische Probleme auf, denn der anhängliche graue Feinschlamm hinderten Schaltungen und Ketten an der üblichen Arbeit. Wir absolvierten die 50 km gemeinsam und „ruhig“, am Ziel war dann der lärmende Gastraum der Capeller wenig einladend und nur Roland unterzog sich der Warteschleife vor dem Waschplatz. Wir anderen montierten die gewichtigen Räder und fuhren heimwärts. Die Reinigung der Räder vor der Haustür war aufwendig, konnte aber noch im Tageslicht beendet werden.

Für die Radler vom Gashaus noch die Info – Die Winterbike-Trophy findet jeweils sonntags bis Anfang März statt und wer am Gashaus Mitstreiter finden will (wie Jochen), sollte ggf. vorher nachfragen, wer kommt.

Jochens Einstieg
Sonntag, 4. Januar 2015 - Auftaktselbstgespräche

Gruppenfoto mit JochenDa ich am Neujahrstag nicht so früh aus den Federn kam und meine Solorunde später gedreht habe, wollte ich heute ins offizielle Training für 2015 einsteigen.
Um 9:00 machte ich mich sehr zeitig auf den Weg zum Treffpunkt, das Thermometer zeigte + 1,5°C, die Sonne war gerade raus gekommen, also konnte es eigentlich nur wärmer werden. Über etwas rutschige Straßen und Wege erreichte ich nach 55 Minuten den Treffpunkt. Temperatur - 2°C brrrrr. Vor der Abfahrt so gegen 10:05 Uhr machte ich dann noch das obligatorische Star(t)foto von den Teilnehmern.
An der Ruhr entlang Richtung Esel machte ich mich auf den Heimweg, nicht ahnend dass das Thermometer nochmal fallen würde, beim Abbiegen von der B1 in eine Nebenstraße, sind mein Rad und ich gleich mitgefallen.
Nachdem ich meine Trinkflasche, die quer über die B1 gerollt war, eingefangen hatte, konnte ich die Fahrt mit leicht lädiertem Knie und Ellbogen fortsetzen und erreichte so gegen 12:00 nach 55 Km mein warmes Zuhause.
Ein etwas kalter aber sonst gelungener Trainingsauftakt mit Überraschungen !

Kalt, nass und kurz
Samstag, 3. Januar 2015 - Treffen der Stammkräfte

Rene, Thomas und ich sahen sich am Smstag am Treff. Das Wetter schreckte ab und wurde auch unterwegs kaum besser. Es wurde vereinbart, eine kleine Runde zu drehen, die allesamt schnell wieder dicht an den heimischen Kochtopf bringen sollte.

Mein lieber Schwan Platt

Also wählten wird den Weg in den Auberg, drehten Richtung Duisburger Wald, statteten den Schwänen an der 6-Seenplatte einen Besuch ab und hängten das Rad nach Wäsche und nach 32 km wieder an den Haken. Einziges Highlight war der Schleichplatte, den wir den Schwänen beim Fototermin anlasteten. Sonntag ist WWBT und das Wetter war deutlich besser angesagt.

 

Frohes Neues JahrStart ins Neue Jahr geglückt !

In Minmalbesetzung, dafür bei schönstem Wetter haben wir uns auf die Neujahrsrunde begeben.

Zu Zweit drehten wir unsere Runde über Auberg, Duisburger Wald, Lintorf und Kettwig und genossen Luft und Bewegung und schüttelten die Reste vom alten Jahr aus den Knochen.

Bedauerlich war, dass sowohl Reiter-Casino als auch Kloster-Cafe Ferien machten, aber das kam dann Thomas frischen "Grundsätzen" sehr entgegen. Die neue Saison ist also eröffnet. km

 
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