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Archiv 2014 der Sommer

 

KDT & Co eröffnen das Bundesradsporttreffen
Sonntag, 27. Juli 2014 – Von Werne Richtung Sauerland

Friedel holte mich ab und so waren wir bereits um 8.30 in Werne. Der Massenandrang produzierte lange Wartezeiten am Anmeldeschalter. Einige Leute meckerten und es ging mir auf den Sack, Null Verständnis, hatten sie doch keine Bevorzugung erhalten.
Friedhelm tauchte kurz auf und war auch gleich auf Strecke.
Sachsen Harry war mit seinem faltbaren Eigenheim angereist und bleibt die Woche vor Ort.

Nun zur Strecke, Sie war sehr gut ausgeschildert und mir zu großen Teilen von der Winter-Bike-Trophy bekannt. Auf den ersten 65 Kilometern ging es teilweise satt bergauf. Als mein Motor nach weniger Drehzahl verlangte, habe ich Friedel freie Fahrt gegeben. Immerhin endlich eine satte 12%-Abfahrt, das wich zwar vom Garmin-Track ab aber folgte einer auch weiterhin ausgeschilderten Straße. Fast unten ein Abzweig aber kein Wegweiser, also doch falsch !? Umdrehen und wieder hoch zum letzten Abzweig.
Es rauschten drei Fahrer an mir vorbei, die dem Friedel zwar zuriefen da6ss ein Mülheimer am Berg seine Runden dreht, aber mich wiesen sie nicht auf meinen Fehler hin.
Endlich oben, ging es nun wellig bergab Richtung Westen der heftige Wind kam leider auch aus Westen. Bergab über 30km/h waren nur mit hohem Kraftaufwand möglich, also kleiner Schalten und mit Geduld zum Ziel kurbeln.
Friedel hatte seine Zwangspause, letztendlich sind wir gut in Mülheim angekommen und Montag bin ich wieder um 9:30 Uhr am Start. KDT

Nach Düsseldorf geht's auch im Blindflug
Samstag, 26. Juli 2014 - RTC besucht Jan Wellem

Alle wollen vorne sitzen

Nebel...Trotz Nebel: Jan Wellem erreicht ! Erneut stand Düsseldorf auf dem radsportlichen Speiseplan und wir erreichten die Fleher Brücke trotz Nebel und überaus diesigem Wetter. Die Gruppe war übersichtlich und mal wieder gemischt. Brigitte hatte sich als mehr oder weniger letzte Aktive des RTC-Damenradsports mit auf den Weg gemacht.
Um den Rückweg gab es Diskussion, Marius und Roland gingen auf die lokale Runde, Mani verschwand auf eigenen Bahnen, der Rest machte einen erneuten Versuch linksrheinisch über Krefeld nach Mülheim zu kommen. Der Weg durch Neuss verlief dieses Mal recht gut, über städtische Radwege ging es locker Richtung Hafen und Meerbusch, danach war der Weg am Rheindeich entlang die angenehme Alternative und langsam war das diesige Wetter leichtem Sonnenschein gewichen.
Hinter der Rheinbrücke zog es uns wieder zum Sermer Bauernladen und die Runde Weizenbier (o.A.) nahmen alle, bis auf Friedel, der das süffige Malzbier vorzog.
Danach waren alle wieder schnell zu Hause und bereiteten sich auf das Bundesradsporttreffen in Werne oder alternative Aktivitäten vor.

Hitzeschlacht nach Silschede
Samstag, 19. Juli 2014 – Besuch im Bergischen

In kleiner Besetzung zogen wir am frühen Morgen, bei noch moderaten Temperaturen, Richtung Süden. Über die Strecke wurde diskutiert. Einem Versuch über die Radwegtrassen nach Gevelsberg zu fahren stieß bei den Traditionalisten nicht auf Begeisterung. Also Traditionsstrecke: Baldeney-See, Nierenhof, Wodantal und über Hasslinghausen nach Silschede. Vor Ort auf dem Sportgelände war der Andrang nicht überwältigend, aber einige bekannte Gesichter hatten sich ebenfalls in die Hitze gewagt. Friedhelm hatte den Weg mal wieder allein gefunden. Das Gratisangebot des RSC „Wasser für die Sternfahrer“ war äußerst willkommen  - nur mit großen Mengen Flüssigkeit lassen sich die hohen Temperaturen aushalten.

Die Pause war angenehm und unterhaltsam.

Um den Rückweg entspann sich eine erneute Diskussion. Im Ergebnis entschieden sich die Traditionalisten für denselben Weg zurück – wobei der Verdacht besteht, dass der eine oder andere Sorge hatte zum Start des Fomel1-Trainings zu spät zu kommen.

2 unterwegs

Thomas und ich wählten den Alternativweg, der dem Routenplaner NRW entnommen war. Ab Silschede suchten wir den Einstieg in den Radweg, der dann ganz gut fahrbar und schattig, aber halt eine Schotterpiste war.

Am Ende der Schotterpiste freute sich Thomas über einige Höhenmeter, die uns nach Neviges brachten.
Ab Velbert brachte die Trasse nach Kettwig Erleichterung. Etwas kühler und tendenziell bergab ging es zügig heimwärts. Am Mintarder Büdchen trafen wir auf Harry und Bernd, die schon beim Weizen saßen. Der Sommertag war schön, sonnig und mit rund 110 km und 800 Hm einigermaßen anstrengend – aber auch schön.

Delta Düsseldorf
Samstag, 12. Juli 2014 - wenig Sonne, aber trocken

Die Düsseldorfer Richtung ist in der Regel gut besucht. Ab Mülheim starteten 9 RTC-ler. Unterwegs sammelten wir noch einige Kollegen ein und am Start in Oberkassel waren wir reichlich 2-stellig. Die Kaffeepause wurde zum Informationsaustausch genutzt,  Rainer und Elfi schwärmten von Moseltal und umliegenden Bergen.

RainersAnsichtDie kleinere Gruppe begab sich auf die 70-er Runde, der Rest zog Richtung Krefeld, um über die Uerdinger Rheinbrücke heimwärts zu kommen. Auf dem Radweg vor Uerdingen waren Sperrungen angekündigt, kurzfristig bildeten sich Kleingruppen zur Durchquerung oder auch zur Umfahrung. Friedel durchquerte die Sperrung und wurde zu einem kurzen Fußmarsch gezwungen. Die Umfahrer fanden sich schnell in der gewerblichen Umgebung Uerdingens wieder, mit etwas Mühe konnte aber zu Friedel aufgeschlossen werden.

Richtung Serm besuchten wir den kleinen Bauernhof mit Kaffeetheke, gedachten Adolf bei einem Weizen alkoholfrei und machten uns dann auf den Heimweg.

 

Hindernisrunde
Sonntag , 6. Juli 2014 - Solingen, auch mit Hm

Gestern war ich der Älteste und wurde abgehängt, will heißen die Radsportkollegen warteten oben und sprachen mir Mut zu. Heute war ich der Jüngste und die entscheidenden Bergsprints gewann durchweg Harry, auch er wartete und hatte Trost für mich.

Es ging recht flott die Trasse hoch, herumliegenden Bäume bescherten uns reichlich morgendliche Frühgymnastik. Später aber rollte es durch. In Solingen fuhren Harry und Friedhelm direkt zur Kuchentheke und ich drehte noch ein paar Runden auf der Asphaltrennbahn.

Bevor der Drehwurm zuschlagen konnte, schwenkte auch ich zur Kuchentheke ein. Zurück ging es einen Zahn schneller, wir wollten dem angekündigten Regen entgehen und noch ein bisschen Tour de France sehen.

Zu Hause hatten wir dann 120km und 1100 hm auf dem Tacho. TT

Das Siebengebirgstrio
Samstag , 5. Juli 2014 - Höhentraining nach Marius' Plan

Marius, die jungen Wilden, Thomas und ich waren unterwegs. Meine harmlose Anfrage über WhatsApp, ob jemand Samstag Lust hat, ein paar Höhenmeter zu fahren, war für Marius eine Steilvorlage und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Unter dem Motto Velberter Siebengebirge fuhren wir mit zwei Gastfahrern gut geführt von Marius sieben große Steigungen und unzählige kleine Asphaltblasen. Am Schluss hatten wir knapp 100 km und 1.400 hm “auf der Uhr” und wussten vor Erschöpfung zeitweise nicht mehr, ob wir gerade oben oder unten waren. Die Tour klang dann bei Kaffee oder Kakao beim Mintarder Büdchen aus, wo wir Otti trafen, der allerdings mit Eis am Stiel und ohne Fahrrad mal die ruhige Kugel schob. JS

Feuchtes Wochenende
28./29. Juni 2014 - +++Telegramm: kurz und trocken+++

Immerhin 6 RTC-ler zog es über den Rhein zum Turnerbund Neersen. Dabei blieb das Wetter stabil und die Gruppe lief ordentlich. Die Pause beim TB Neersen verlief ruhig und auf dem Rückweg bot Friedel eine verkehrsberuhigte Umgehung der Landstraße nach Willich. Die Pause im Kaiserswerther Biergarten wurde eingespart und so nahm die sportliche Einlage schon um 13 Uhr ein frühes Ende.
Vom Sonntag ist nichts überliefert....

Am Ende der Frühjahrstouren
25. Juni 2014 - Zu Dritt durch die Rheinauen

Manfred, Wolfgang und Klaus-Dieter nahmen die letzte Runde der Frühlingsfahrten bei schönem Radfahrwetter unter die Räder. Vom Ruhrpark über den Ruhrdeich ging es nach Ruhrort, Auf dem Rheindeich, über die Autobahnbrücke erreichten wir Baerl. Der Baerler Busch war mit dem Treckingsrad gut befahrbar und vom großen Sturm war hier nichts zu spüren. Über Nebenstraßen ging es an insgesamt 4 Baggerseen vorbei. Wir fuhren durch die idyllischen Niederrheinauen, nach dem Impler Berg wurde Alpen das Ziel. Nach rund 2 Stunden Fahrzeit gönnten wir uns im Café am Stift St. Marien eine gemütliche Rast bei Kaffee und Kuchen.

Cool and the GangDie Rückfahrt über Rheinberg nach Orsoy war geprägt von den zahlreichen Schleifen über den ausgezeichneten Radweg durch die Rheinauen. Wir hatten tolle Ausblicke auf ruhig gelegene Bauernhöfe, Getreide- und Maisfelder, saftige Schafweiden, den Rhein mit seinen Schiffen und als Kontrast vom Rheindeich aus auf eine Sand- oder Kiesgrube mit LKW-Verkehr und Baggern. Nach der Fährüberfahrt von Orsoy nach Walsum trennten sich unsere Wege.

Orsoy AussichtNach dem Einkehr-schwung ins Walsumer Brauhaus fuhr Wolfgang am Rhein Richtung Rheinhausen und Klaus-Dieter und ich fuhren auf der HOAG-Trasse zum Mattlerbusch. WIr erkundeten von dort den Weg an der kleinen Emscher nach Buschhausen.

Die komplette Runde betrug 82 Kilometer, davon etwas mehr als die Hälfte über asphaltierte Straßen und Wege, die auch rennradtauglich waren. Die Tour hat riesigen Spaß gemacht. Wir überlegen, ob wir im Herbst noch einmal Mittwochstouren anbieten. Über die Streckenlänge und Startzeit muss nochmal nachgedacht werden. Am letzten Startpunkt haben einige Teilnehmer verpasst, die leider mehr als 5 Minuten zu spät gewesen sein mussten. Auch Geduld muss geübt werden.

VinVelo et vin
18. – 22. Juni 2014

Fronleichnam ist traditionell Etappenfahrtzeit, RTC-ler gehen auf Reisen und in diesem Jahr war das Wetter mit den Reisenden.

Zu Dritt hatten wir uns wieder ein Quartier in Riquewihr gesucht, um Höhenmeter zu sammeln und Elsässer Speise- und Weinkarten abzuarbeiten....weiter

 

Initiativtraining & Uedem mit Ergänzungsrunde
Samstag/Sonntag 21/22. Juni 2014

Am Samstag trafen sich Olli, Marius und Thomas zum Initiativ-Training am Gashaus um die zukünftige RTC Permanente (flach) zu testen. Marius hat die Strecke zusammengestellt, die flach, zu lang,  aber landschaftlich schön ist. Beim Weizen alkoholfrei glichen wir de Mineralstoffhaushalt aus und hatten 100 km bei einem 28-er Schnitt auf der Uhr. TT

hungrig

Am Sonntag traf sich das aktuelle „Punktefahrerteam“, das in Mülheim geblieben war, am Raffelberg. Roland, Friedel, Manfred und Thomas starteten gemeinsam und unterwegs stießen noch Klaus T. und Jochen hinzu. Die Form und Leidensfähigkeit war heute breiter gestreut, also fuhren wir in zwei Gruppen. Roland und Thomas fuhren zügig vorneweg, um das Kuchenbuffet in Uedem in Ruhe überprüfen zu können. Die anderen hatten es nicht so eilig. In Uedem trafen wir uns wieder, der Kuchen war lecker und reichhaltig.

Nach Hause ging es wieder in zwei Gruppen. Die einen fuhren den gleichen Weg zurück, zu Dritt machten wir noch ein paar Kilometer extra über Xanten und den Rheindeich. Roland hatte eine Karte dabei und Jochen kannte sich aus. In Rheinberg trafen wir noch Friedhelm der ein paar Kilometer mit uns fuhr, um dann auf gewohnten Pfaden heimwärts abzubiegen. 130 km kamen zusammen, bei tollem Wetter, wenig Wind und vor allem auf weitgehend verkehrsberuhigten Wegen. TT

Venlo, locker und weit
Donnerstag, 19. Juni 2014 - Frikandeljagd

die ReisendenZum Treffpunkt kamen Brigitte und die jungen Wilden, Olli und Marius. Die Senioren waren mit Roland, Rene und Thomas vertreten, aber auch halbwegs wild. So fuhren wir locker Richtung Niederlande immer dem Wind entgegen. An der A40-Rheinbrücke sammelten wir noch Jochen ein. Wir fuhren auf Thomas‘ Streckenführung, die schon vor 2 Jahren genutzt wurde. Es hatte sich nichts geändert nur der Wind blies dieses mal kräftiger.

Trotz Gegenwind kamen wir gut voran und belohnten uns in Venlo mit Pommes und Frikandel. Für die Rücktour zeigte sich Marius verantwortlich. Er hatte aus dem Internet zwei Tracks gefischt und an unsere Bedürfnisse angepasst.

Die Tracks seien im online Voting ganz weit oben, erklärte Marius. Wir konnten das nachvollziehen, die Rücktour bot manch netten Eindruck. Der Wind blies jetzt von hinten, das Tempo wurde schneller, die Strecke bei aller Schönheit immer länger. Wir blieben bis Duisburg zusammen, dann lieferten wir Jochen ab und nach und nach trennten wir uns, um die letzten Meter alleine zurück zulegen. Am Ende zeigte Thomas' Garmin mehr als 150 km. Der Hinweg lag bei 55 km, also hatte der Rückweg 2 – 3 kleine Schlenker zusätzlich. TT

 

 

Immerhin…
Samstag, 14. Juni 2014 – kein Regen  in Moers

Starteron the roadIm letzten Jahr waren nur die in Moers, die zum Baden abkommandiert waren. Diesmal war und blieb es trocken. Gemessen an dem Brutkasten vom Pfingstmontag war es kalt, aber zum Radfahren ziemlich optimal. Bis zur Duisburger Stadtgrenze war die Gruppe auf 9 Mitstreiter angewachsen und wir suchten unseren Weg nach Moers.
Vor Ort stand die Qual der Wahl, 40 oder 70 – die größere Gruppe begab sich auf den kleinen Trip, auf der 70-er Runde blieben wir zu Dritt. Pannenfrei kamen wir in 2:30 h über die 76 km und machten die Kaffeepause wieder am Moerser Start. Die Scan.Bike Aufnahme funktionierte sogar ohne den Support von Franz und auch der Rückweg über die ausgetretenen Pfade ging flott voran.

WetterGesperrt !
11. Juni 2014 - Nach dem Sturm kein durchkommen

Radwege waren zum Teil nicht benutzbar, Trassen konnten durch querliegende Bäume nicht befahren werden und der Wald in Bottrop und Kirchhellen waren gesperrt. Darum konnte die geplante Radtour zu Schloss Raesfeld nicht stattfinden. Am Treffpunkt Schloss Oberhausen entschieden Klaus-Dieter und Manfred nach Besichtigung der Streckenverhältnisse die Tour abzusagen.

Pfingstwochenende 2014 – 7. – 9. Mai 2014
Düsseldorf, Lövenich, Dülmen – Radsport mit Hochsommerflair

Kirchengründung hin, Heiliger Geist her, auch an hohen Feiertagen der christlichen Historie bleibt das Rad nicht am Haken, besonders dann wenn der Sommer kurzfristig eingekehrt ist.

Der Samstag führte uns nach Düsseldorf. Die aktuelle Uminterpretation des Sternfahrtmodus heißt beim RTC: Viele fahren zum Ziel, aber um die Straßen nicht mit geballter Radler-Power zu belasten, fahren diverse Grüppchen sternförmig zum Ziel und treffen sich, mit etwas Glück, beim Gastverein.
Am Samstag ist verbürgt, dass etwas mehr als 3 Grüppchen unterwegs waren: Die Senioren (Ü80) waren zu dritt und wir begegneten ihnen im Kaiserswerther Biergarten, Otti & Co trafen wir bei den Aliens, Friedhelm fuhr separat, auch er machte einen flüchtigen Abstecher am Biergarten.

Aliens..Die „Hauptgruppe“ immerhin noch zu Acht, genoss das außergewöhnliche Wetter und zog ruhig die Bahn am Landtag vorbei in den Düsseldorfer Süden. Die Pause bei den Aliens war unterhaltsam, der Rückweg rollte gut und im Kaiserswerther Biergarten wurde das Weizen ohne nötig um die Flüssigkeits- und Mineralstoffverluste auszugleichen. Die Alte-Herren-Gruppe ergänzte das Programm noch mit Flüssigkeiten aus besonders kleinen Gläsern und ließ sich Zeit für den Rest des Weges.

Vom Sonntag ist überliefert, dass Ulrike und Sven reisten und eine schöne Runde in Lövenich fuhren, Thomas und Roland waren trainingstechnisch Richtung Wuppertal unterwegs um sich die Beine zu lockern.

PlattDer Montag war nachträglich als Sternfahrt ins Programm aufgenommen worden und um 8 Uhr standen wir zu dritt am Raffelberg. Marius ergänzte kurz darauf den kleinen Tross, aber er lief schon mit plattem Vorderrad auf und wir gönnten uns noch eine Viertelstunde um das Problem zu beseitigen.

Mani wollte unterwegs zu uns stoßen, aber das funktionierte nicht. Unser Wege führten auf dem Hinweg etwas abseits der üblichen Reisewege und etwas abwechslungsreicher als über die vom Lineal gezogenen Halterner Wege. Leider war die Wahl der TOPO-Karte nicht fies davor, 2   grosse Industrieanlagen zu durchqueren, allerdings war das angesichts meterhoher Zäune nicht  realisierbar und forderte unsere pfadfinderischen Fähigkeiten (efolgreich) heraus.

In Dülmen trafen wir dann doch auf Mani und Friedhelm, sowie Ulrike und Sven. Letztere hatten ihre vor Ort-Runde schon beendet und waren begeistert. Mani und Friedhelm klagten darüber, dass ihre Taxi-Bestellungen an den Sternfahrtbus nicht funktioniert hatten und fuhren wieder heimwärts.

UnterwegsDuurst!!Wir prüften den Kuchen und hatten durchaus Bedarf nach Pause, knapp 70 km bei 30°C und mehr erfordern besondere Maßnahmen. Der Rückweg in der Mitagshitze folgte den traditionellen Wegen und erforderte in Kirchhellen eine weitere Pause um Sonnenstich und Dehydrierung zu vermeiden.

Die Wahl fiel zuerst auf ein (nettes) kleines Eiscafé, aber die Getränkekarte war erbärmlich. Thomas konnte sich nicht enthalten und kaufte ein Eis, danach gab es noch das Weizen ohne im kleinen Biergarten. Es ging uns wieder gut und der Rest der Strecke verlief problemlos.

 

British experience
Cycle Tour Darlington by bike - 28. Mai - 4. Juni 2014 - zu Gast bei Freunden

ReisendeNeun Mülheimer Radler haben sich auf den Weg nach Darlington gemacht und hatten eine wunderbare Zeit, mit Spitzenwetter, tollen Eindrücken von der Insel und Super-Gastgebern, die keine Mühen scheuten, den Gästen schöne Tage zu zaubern.

Den ausführlichen Bericht von Manfred findet ihr hier

 

Mettmann - Bottrop - Witten
31. Mai / 1. Juni 2014 - Wellige Runden am Wochenende

unterwegsNach dem verregneten Feiertag verhieß das Wochenende schöneres Wetter. Am Samstag standen die Nachbarn aus Mettmann auf dem Programm und KDT hatte sich um eine Strecke bemüht. Die Zahl der Mitstreiter war beachtlich. Immerhin bis zum Kettwiger Anstieg auf die Trasse Richtung Wülfrath lief die Gruppe auch gut zusammen. Danach bildeten sich 3 Grüppchen, die „geführten“ verließen bei Heiligenhaus die Trasse und wählten den kürzesten Weg zum Ziel. Ein 2-er Team bemerkte den Verlust der „geführten“ Nachhut spät und wählte selbständig eine Route, die hinter Meiersberg wieder Anschluss fand, ein 4-er-Team bemerkte den Verlust noch später, wunderte sich und fuhr die Trasse zurück, auf der Suche nach den Mitstreitern.
ProstErfolglos, also noch einmal die Trasse Richtung Süden um dann hinter Heiligenhaus Richtung Flandersbach abzufahren. Auf schönen Wegen fand man die eine oder andere Sackgasse, aber auch den Flandersbach und auf verkehrsarmen Wegen wurde Meiersberg und der Abzweig nach Mettmann erreicht. Leicht verspätet erreichte dann auch diese Gruppe das Ziel in Mettmann – zur Freude der restlichen Mitstreiter. Auf dem Rückweg erfolgte die Teilung in 2 Gruppen erst am Lintorfer Kreisel, eine Hälfte folgte dem Heimatmagneten auf direkten Weg nach Mülheim, die andere Hälfte machte eine Schleife in Richtung Hösel und und parkte am Mintarder Büdchen bei Weizen alkoholfrei.

BottropSonntags standen die Wittener RTF und die CTF in Bottrop auf dem Plan. Bottrop wurde von Roland, Rene und KM heimgesucht. Bei nur mühsam ansteigenden Temperaturen fanden sich auf der Halde zahlreiche Mocke-Kilometer, die Rad und Reifen auf erstaunliche Dimensionen aufblähten. Die 65-Kilometerrunde, die alle 3 Kandidaten wählten, hat es in sich, es gibt leichte  Flachpassagen, aber die Halden bieten giftige Anstiege mit Trail-Charakter viele schmale Pfade, teilweise schmierig glatte Passagen und richtig tiefes Geläuf. Unterwegs ist für Unterhaltung gesorgt: Ein Teilnehmer taucht mutig und mit dem ganzen Körper in die schwarze Mocke mit Tiefgang, ein Kollege sucht im Schlamm nach seiner Radkette, die sich unter Prostest vom Rad entfernt hat. Aber auch Wege und Aussichten bieten einiges, denn morgens auf dem Tetraeder hüllt sich das Ruhrgebiet noch in trübes Grau, auf der Halde Haniel am Mittag strahlt Bottrop im hellen Sonnenlicht. Nach getaner Arbeit fehlt dem Hefeweizen das passende Glas, aber was soll’s – es war eine anspruchsvolle und schöne Runde !

Nach Witten war der RTC zu sechst. Auf dem Hinweg rollte der Tross entlang der Ruhr. Gemütlich war´s, es gab viel zu schauen. Vor Ort trafen wir dann noch Friedhelm, der doch mit dem Rennrad gekommen war (statt Bottrop per MTB). Die ersten Kilometer der Rückfahrt fuhren wir zusammen, dann fuhr Friedhelm rechts der Ruhr und wir nach Hattingen um die eingesparten Höhenmeter vom Hinweg auszugleichen.

Das Tempo wurde auch angezogen, denn gemütlich hatten wir ja schon. Christoph wollte noch ein bisschen Holz machen, alle anderen kehrten im Mintarder Büdchen ein, es gab ja kein Holz das wartete.
TT   

Entenverfolger

Fröhliche Tauchfahrt  nach Issum
FeuchtDonnerstag, 29. Mai 2014

Am Treffpunkt gähnende Leere.
Keiner da, ich fahre pünktlich ab.
In meiner ersten Pipipause zischt Friedhelm vorbei,
aus einem Rückstand geht er in Führung,
Genau eine Minute war er zu spät am Treffpunkt.
Ich hole ihn ein und wir fahren zusammen.
Das Wetter ist feucht und wir sind fröhlich.
Zügig geht es hin, die Runde vor Ort fällt aus, zügig geht's zurück.
Um 12:00 Uhr biege ich in meine Straße ein.
Reichlich feucht und immer noch fröhlich. TT

 

Gruppe in RaesfeldUnterwegs in Kultur und Sport
Sonntag 25. Mai 2014 - Borken hin- und zurück

Der Bilderbuchsonntag lockte nicht nur uns RTC-ler auf die Piste, zu Fuß, zu Rad, mit E- und ohne spazierten, wanderten und radelten unzählige Sonnenhungrige im Norden des Ruhrgebiets. Unser Ziel war Borken, Udo hatte sich die Mühe gemacht und Wege abseits des Autoverkehrs gewählt und nach verlassen der Oberhausener Vororte war es tatsächlich eine wunderschöne Reise durch Felder, blühende Auen und allerlei Getier begrüsste uns ausgesprochen herzlich (siehe Schafe).

In Borken war es gemässigt voll, aber im Vergleich zu den verregneten Veranstaltungen der Vergangenheit war man hier überglücklich und es ist auch ein toller Start/Zielort.

Gestärkt nutzten wir die Gelegenheit zu ein paar touristischen Abstechern. Schloß Raesfeld bot sich in Kombination mit RTC-Trikots sehr gut an.

An der Grafenmühle nahmen wir den Absacker in schon reduzierter Besetzung, dafür mit Sonne pur.

Hin... vor Ort Verfolger
Stop in Raesfeld Friedhelm Thomas Udo

Wuppertal OHNE Regen
Samstag, 24. Mai 2014 - Musketiere ohne Regenschirm

6 RTC-ler treffen sich am Gashaus. Rene ist auch da, aber per MTB. Er geht mit Klaus auf die Trails von Essen-Kray. Wir erörtern die Möglichkeiten der An- und Abreise: Konsens ist dann; über die Trasse hin und das Wodantal zurück. Wir fahren los und Rene wartet auf Klaus, wie üblich nicht ganz pünktlich. Locker ist die Reise und das Wetter wird besser. Im Ziel treffen wir Marius, der erst nicht wollte, da Regen drohte. Endlich bekommen den Pokal von 2012 - Marius kann ihn mitnehmen, er ist mit den Auto da (dank verbesserter Wetterprognose). Wir fahren flott nach Hause und Marius die große Runde vor Ort. Am Ende stehen rund 120 km und 900 Hm auf der Uhr  Bei wechselnder Bewölkung, aber trocken und die Temperaturen blieben angenehm. TT

Am Start Wuppertal

CTF-Telegramm
Samstag, 24. Mai 2014 – Essen-Kray

Mit ca. 250 Teilnehmern hatten die Krayer „Minusrekord“ zu verzeichnen. Dabei: Das Wetter war gut (in unserem Chat wurde der Regen herbeigebetet, aber er kam nicht). Die Strecke ist schön, auch wenn die Planung Tücken hatte und Behörden und Anrainer widerspenstig waren. Wir wählten den Bogen über Flughafen und Haarzopf zur Margarethenhöhe und verfehlten die Zufahrt zum Start. 5 km später realisierten wir den Fehler, fuhren zurück und meldeten uns ordnungsgemäß an. Die Krayer Kollegen waren erfreut, aber angesichts des 2-er-Teams (Rene und KM) auch verwundert.
Auf der 60-er Strecke folgten wir den Schildern der CTF bis hinter Kettwig und bogen dann wieder Richtung Mülheim ab.
Alles blieb trocken, die Begegnungen unterwegs waren nett und nach knapp 70 km  und 1000 Hm war auch der Fitnesseffekt positiv.

Frühlingsangebote
Findige Guides und schwache Resonanz

Udo Sokoliss Im Mai und Juni bot und bietet der RTC geführte Touren ins Mülheimer Umland an. Das Angebot richtet sich an Radbegeisterte, die mal nicht allein losziehen wollen, sondern in angenehmer und kenntnisreicher Gesellschaft "piano" vor allem ins nördliche Ruhrgebiet abseits grosser Strassen radeln wollen. Mit Manfred Krister, Udo Sokoliss und Klaus-Dieter Taute sind Guides unterwegs, die sich glänzend auskennen, ein seniorenverträgliches Tempo vorlegen und neben der Streckenkenntnis auch Ideen zur Pausengestaltung mitbringen. Bisher war die Resonanz nicht überwältigend. Die "Alte-Herren-Riege" des Vereins war präsent und freute sich über den gemeinsamen Ausritt. Wer teilnehmen will, darf den Tag getrost verplanen. Klaus-D.Taute

5- 6 Stunden, Pausen inbegriffen, ist man/frau unterwegs. Bisher war auch das Wetter milde gestimmt. Wer also an einem schönen Mittwochmorgen Zeit hat und gesteigerten Bewegunsdrang verspürt, der sollte sich auf den Weg machen. (siehe oben)

Manfred KristerManfred Krister, der Guide der Juni-Tour war Gast auf der letzten Runde und berichtet:

Auf der zweiten Frühlingsfahrt waren bei warmen Sommerwetter 4 RTC´ler am Start. Klaus-Dieter Taute führte uns über eine wunderschöne Strecke die Ruhr entlang und dann auf die andere Rheinseite zum Töpper See. Iin einem Frühstückscafe am See wurde eine gemütliche Rast gemacht.

Klaus Streckenführung ging an allen an der Strecke liegenden Seen vorbei, die entweder umrundet (Essenberger See) oder zumindest tangiert wurden (Regattabahn, Masurensee, Wolfssee, Entenfang). Die heimische Natur und die 50 Kilometer lange Runde über Wald- und Wanderwege und verkehrsberuhigte Straßen konnten wir an diesem Wochentag besonders genießen, weil bis auf ein paar Angler kaum jemand unterwegs war. Es blieb auch genügend Zeit zum geselligen Plauschen und für einen ausgiebigen Erfahrungsaustausch. Mit An- und Abfahrt zum Start- und Ziel am Raffelberg dauerte die Tour gute 5 Stunden, und alle waren um 15.00 Uhr wieder zu Hause. MK

Flach geht besser !
Sonntag, 18. Mai 2014 - Rhinkieker-Besuch

der RTC

Flach geht’s besser ! Nach der Schwelmer Buckeltour stand Rees auf dem Plan. Wetter Spitze und alles flach, aber immerhin, keiner bleibt unter 130 km – je nach Anreise. 10 Herren und 1 Dame traten an und pedalierten Richtung Niederrhein. Die Doppelreihe lief durchaus schwer, aber der kleine RTC-Zug blieb weitgehend zusammen. Der Rheindeich lieferte schöne und angenehme An- und Aussichten und in Rees wurde unsere Ankunft erfreut zur Kenntnis genommen.

aufm Deich

ProstNach ausführlicher Pause ging es flott zurück, ein Hefeweizen am Ruhrorter Tennisclub führte Mineralien nach und nach rund 5 Stunden im Sattel freute sich der/die Radler/in auf eine gute Mahlzeit.

 

geht's lang

Kühler Mai - war was ?
Samstag, 17. Mai 2014 - Schwelm war das Ziel

Ja, eigentlich hätte uns Friedhelm die Schwelmer Runde gern erspart, aber kurzfristig haben wir umdisponiert und uns doch auf eine Hügeltour geeinigt. Am Start warten 5 Kollegen und ich bin nur ganz knapp pünktlich. Erwartet wird noch Marius, aber der Buschfunk teilt mit, dass das Rad platt am Haken hing. Er stößt unterwegs dazu.
Drei sind schon mal weg und wir restlichen drei hechten hinterher.
Wir schließen schnell auf und Thomas macht ambitioniert die Pace: Schnell ist das Loch nach hinten beachtlich.....weiter

ItalienischesFlairTag des Mülheimer Sports
Sonntag, 11. Mai 2014 – Radsportfreunde auf dem Promenadenfest

Das Wetter beim Promenadenfest und Tag des Mülheimer Sports stand unter keinem guten Stern. Neben regelmäßiger Schauertätigkeit war auch noch eine Sturmwarnung durchgegeben worden. Einige Angebote der Großveranstaltung fielen der Wettervorhersage zum Opfer.

AmStartImmerhin 13 wackere Mitglieder trafen sich trotzdem beim Start an der Sportbühne auf der Kurt-Schumacher-Platte. Die Geduld der Teilnehmer wurde auf die Probe gestellt, da alle frühzeitig am Startort waren und sich der Start bis 13.30 Uhr verzögerte.

Die Moderatorin Tanja Schwarze von Radio Mülheim stellte unseren Radsportverein und unseren Ersten Vorsitzenden auf der großen Sportbühne zahlreichen Zuschauern vor und schickte uns dann auf die Reise. Anschließend gab sie zahlreiche Informationen über die Aktivitäten unseres Vereins an das Publikum weiter.

Sportliche Gäste hatten sich bei diesem miesen Wetter nicht eingefunden und sogar ein paar Mitglieder hatten das Rad zu Hause gelassen. Die meisten Teilnehmer der Rennradgruppe wählten dann den direkten Weg zum Reitercasino bzw. stiegen krankheitsbedingt schon vorher aus. Nur 4 unentwegte machten sich auf die geplante Gesamtstrecke und trotzten dem Regen, stürmischem Wind und Hagelschauern.

Kurz und knapp nach Velbert
Sonntag, 4. Mai 2014 – RSF Velbert zur Kaffeepause

StarterAuch am Sonntag sind wir halbwegs zahlreich, allerdings fehlen die Gäste. Wieder geht’s die Trasse rauf und am Ende geht’s bergab zum Start der Velberter.
Das Wetter beschert einige Teilnehmer und der Kuchen ist lecker.
Nach etwas ausführlicherer Pause geht es wieder Richtung Norden. Wir erkunden die Straßen parallel zur Trasse, die baulich teils neu verlegt sind. Im Autoverkehr kommt nicht so richtig Freude auf, aber die Talburg bietet eine schöne Abfahrt. In Kettwig wirkt die Zahl der gefahrenen Kilometer etwas peinlich, also biegen wir Richtung Werden ab und machen noch eine Runde Baldeney-See. Wetter, Aussicht und viele Segelboote, die bei wenig Wind vor sich hin dümpeln, begleiten die Szene. Der Kaffee am Haus Scheppen ist wieder frisch gebrüht. Danach locker und halbwegs zügig nach Mülheim zurück. Wir sind zwar nur noch zu Dritt, aber so gibt es keinen Streit um die Geschwindigkeit.

Fröhliche Mülheimer in Wuppertal
Samstag, 3. Mai 2014 - Der bergische Löwe ruft

Froehliche Muelheimer
GaesteshowDer bergische Löwe ruft, denn der RTC ist gewillt, den Pokal aus 2013 zu verteidigen. Am Start war immerhin eine größere Zahl Mitstreiter, die sich ins Bergische auf den Weg machte. René aus der Winterbike-Runde und ein Kollege, den Marius animiert hatte, gesellten sich zu den gestandenen RTC-Bären. Der „ganz“ neue Kollege startete mit Panne und wiederholte die Aktion auf dem Rückweg, ansonsten war die Gruppe ganz guter Dinge und kurbelte die Trassen aufwärts Richtung Wuppertal.

Sonne im RueckenIn Wuppertal war der Kuchen preiswert und der Kaffee lecker, auch wenn der Frohsinn nicht nach außen getragen wurde (s.o). Marius und unser Gastfahrer gingen noch auf eine kleine Runde vor Ort. Auch Ottis kleiner Pseudoverein gab sich zum Kaffee in Wuppertal die Ehre.

Zurück ging’s auf der beschilderten Strecke der Wuppertaler – ohne Trasse – aber auf den bekannt schönen Straßen Richtung Essen. Am Baldeney-See bogen wir Richtung Mülheim ab und orderten am Haus Scheppen noch den Absackerkaffee.

 

Über Berg und Tal durchs Oberbergische…
Donnerstag, 1. Mai 2014 – Rund um Schloß Bensberg

TTThomas ist Fan der Refrather RTF. Teile der Strecke werden auch bei „Rund um Köln“ befahren, es ist also eine „Dejà vue“ Runde. Im Unterschied zur bisherigen Erfahrung ging es aber auf die lange Strecke mit 113 km und versprochenen 1600 Hm, von denen wir nur 1300 HM realisieren mussten.

Mehr als 4 RTC-ler liefen nicht auf. Als wir gegen 9:15 Uhr zu Dritt starteten, kreuzten wir Rolands Ankunft mit dem Auto, hatten also satt Vorsprung, aber, schnell wie er ist, tauchte er nach rund der Hälfte der Strecke neben uns auf.

MM_TTBis dahin hatten wir uns bei sonnigem, aber recht kühlem Wetter auf das wellige Profil eingestellt. Über Odenthal, vorbei  an der Dhünn-Talsperre hinauf nach Hückeswagen folgten wir schönen, relativ verkehrsarmen Straßen. Bei Marienheide erreichten wir die höchste Höhe und der Anstieg war giftig.
Danach ging es tendenziell bergab, aber unter Einbeziehung von 3 weiteren Anstiegen, die sich in den Weg stellten.

Thomas litt etwas unter den Höhenmetern und auf dem letzten Anstieg, der nach Bensberg hinaufführte, ließ er es sehr ruhig angehen und wir verloren ihn 5 km vor RTF-Ende aus dem Auge.

Im Ziel gab es Kuchenreste und Kaffee und das Warten auf Thomas wurde lang. Wir fragten telefonisch nach. Kurz vor dem Ziel hatte es Thomas erwischt, eine Dame mit BMW war aus einer Seitenstraße eingebogen  und Thomas hatte nur die Chance hinter dem Auto abzubiegen. Das reichte aber nicht ganz, am Heck des BMW boten Thomas und Rad eine Flugeinlage, die aber halbwegs glimpflich verlief. Nach Aufnahme des Unfalls durch die Polizei hatten auch wir Gelegenheit Thomas‘ Zustand zu überprüfen. Immerhin konnte er die letzten Meter ins Ziel mit dem Rad zurücklegen. Einige Schürfwunden und Prellungen waren verblieben, aber weder Mensch noch Rad waren gravierend geschädigt. Glück gehabt !

Trotz des Unfalls bieten die Refrather Staubwolken eine landschaftlich sehr reizvolle, aber auch anspruchsvolle Tour. Bei schönem Wetter ist die Runde immer eine Wiederholung wert. km

 

 
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