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Archiv 2014 das Frühjahr

 

Miese Pannenstatistik am flachen Niederrhein
Samstag, 26. April 2014 – Zu Besuch am Tönisvorster Gourmet-Tempel

Am StartBis auf Felix waren die Jedermänner vollzählig und Harry hatte seinen Mexiko-Abstecher extra abgebrochen.
Zum Tönisvorster Ziel lief es zügig und mit Udos Plan weitgehend zielstrebig. Erst gegen Ende musste Friedel eingreifen und wir erreichten den Startort mit seiner Unterstützung.

Gourmet vor OrtBei schönem Wetter wurde Kaffee und Kuchen kredenzt und das eine oder andere Klätschchen  gehalten. Der größere Teil der Gruppe pausierte länger und fuhr dann auf direkterem Weg heimwärts.

Zu viert entschieden wir uns für eine vollständige Runde vor Ort. Auf verkehrsarmen Wirtschaftswegen war das Tempo bisweilen hoch, zum Glück war der Gegenverkehr überschaubar. In Oedt fehlte die Ausschilderung. Unsere vorausahnende Interpretation führte tatsächlich wieder auf die Strecke, eine andere Gruppe haben wir nicht mehr gesehen. Hinter dem idyllischen Kontrollpunkt verordnete uns Roland eine Zwangspause, weil der Vorderreifen seines Rades nach einem Schlauchwechsel verlangte. Nach 1:20 Stunden waren wir wieder in Tönisvorst, kurze Stärkung und dann ging es Richtung Krefelder Rheinbrücke nach Hause. Rolands Vorderrad verlangte in Serm erneut nach einem frischen Schlauch, aber dann waren alle Hindernisse überwunden.

Versorgung
Gute Sprüche Schadensfall

Alle RTC-Jedermänner im Ziel
Ergebnis-Telegramm Rund um Köln:

Name Platz
Gesamt
Platz
Klasse
Zeit   Klasse
Tückmantel, Felix 1215 10 02:08:11   Junioren M
Morawka, Marius 186 58 01:46:47   Master 1
Schröder, Roland 397 52 01:51:41   Master 3
Jendreizik, Rainer 568 88 01:55:16   Master 3
Tückmantel, Thomas 1504 325 02:22:05   Master 3

Am StartRoland, Felix und Thomas sind zusammen nach Köln gefahren. Das Ziel einen schönen Renntag zu erleben und zwar nicht als Zuschauer sondern als Teilnehmer. Marius und Rainer vom RTC sind auch nach Köln gefahren. Pünktlich um 11:00 Uhr wird das Rennen gestartet. Es geht direkt zur Sache. Alle sind hoch motiviert und drücken ordentlich auf das Pedal. Das Wetter ist prima, die Sonne scheint, die Temperaturen sind optimal. Wie in den Jahren zuvor ging das Rennen auf der bekannten Strecke vom Kölner Rheinauhafen nach Odenthal, Bechen, Bergisch Gladbach und zurück zum Harry-Blum-Platz Köln. Das Rennen verlief für alle erwartungsgemäß, alle konnten ihre Zeiten verbessern oder gute erste Ergebnisse abliefern, für Thomas lief es nicht so gut, trotz gut gepflegtem Material brach in dem extra für das Rennen angeschafften Radsatz eine Speiche und verhinderte die Wiederholung der Ergebnisse vom Vorjahr.
TT    .......weitere Bilder  und der Life-Report von Marius

Schwerpunkt sei Dank
Ostermontag, 21. April 2014 - getrennt fahren und speisen...

Vier RTC-ler und ein Gastfahrer nahmen die Rennradstrecke nach Waltrop bei heftigem Gegenwind in Angriff. Ein paar Ampeln musste die Gruppe schon in Kauf nehmen, aber die Hälfte war auf grün geschaltet. Die Route über Dellwig, Welheim, Zeche Nordstern, Wanne-Eickeler Kirmesplatz, Schloss Strünkede, Pöppinghausen und Schiffshebewerk war aufgrund des sehr geringen Autoverkehrs zügig zu befahren und ein paar Sehensüwdigkeiten waren nicht allen Fahrer bekannt. Der Rhein-Herne-Kanal wurde ein paar mal gekreuzt, aber die Mountainbiketruppe war leider nicht in Sicht. Nach einer ausgiebigen Rast am RTF-Ort Waltrop trat die Gruppe um 11.30 Uhr die durch Rückenwind begünstigte nur 2-stündige Rückfahrt zum Schloss Oberhausen an.

Die Mountainbiker waren zu Dritt plus Klaus H. als Gast. Entlang der Emscher und des Rhein-Herne-Kanals gibt es keine Ampeln (ggfs. für Schiffe an der Schleuse) und heute war auch wenig Betrieb auf der Strecke, denn Wolken und einige Regentropfen hielten die Fussgänger davon ab den Verkehr zu behindern. Also war der Weg gut zu fahren und wir machten eine lockere Runde - der Wind wurde verdonnert Schaumkronen auf der Emscher zu bilden und störte uns wenig. Gegen 11:45 Uhr erreichten wir den Startplatz der Waltroper und hatten die Geduld der Strassenfahrer offensichtlich zu stark strapaziert. Wir waren uns Gesellschaft genug und genossen Kaffee und Kuchen zur Stärkung für die Rückrunde. Der Weg zurück ist traditionell schneller, denn es geht (leicht) abwärts und nach rund 6:30 Stunden sind alle wieder daheim. 123 km auf dem MTB-Sattel sind nicht unbedingt "gesässfreundlich" aber danach ist Erholung angesagt - also alles im Lot, aber Schwerpunkt ist anders.

Karfreitag - mal Sonne mal Wolken
Treff
18. April 2014 - Der RTC lockt die Sonne und speist im Casino

Peloton

Mit einem bunten Aufgebot ging der RTC auf den Karfreitagsausflug 2014. Klaus-Dieter T. hatte eine familienfreundliche Runde ausgetüftelt. Nach dem traditionellen Gruppenfoto durchquerten wir mit unserem Tross von mehr als 20 Teilnehmern Saarn, Lintorf, Mintard und folgten der Ruhr Richtung Reitercasino. Ein Sohn, eine Ehefrau und sogar 2 radbegeisterte Ehepaare, das sich zur Teilnahme entschlossen hatte, ergänzten das Mitgliederaufgebot auf dem Weg durchs Mülheimer Hinterland.

Die 30-km-Rnde forderte auch Opfer: Der Alterspräsident wurde durch einen aufgewirbelten Stock am Kopf verletzt, aber der Schaden war begrenzt und abgesehen von Heinz, der sich kurz vor den Ziel auf eine intensive Tainingsrunde absetzte erreichten alle Starter dasZiel. Walter B., gefolgt von Marliesund Robert setzten sich im Schlussspurt durch und waren (zu Fuss !!) als erster am Casino.

Currywurst/Pommes und ein "alloholfreies" Weizen war das Menü der Wahl und mundete augezeichnet. Unterhaltung in lockerer Runde liessen den Ausflug angenehm ausklingen - Sportliche Betätigung und unterhaltsames Miteinander lassen sich durchaus kombinieren.........

Friedel Ulrike AttentatPeloton Ansichten von oben Strecke

 

Minimalisierter Einsatz
Sonntag, 13. April 2014 - Haltern am See

Felix und Thomas waren am Treffpunkt. Mehr wurden es nicht. Vielleicht waren die anderen Radsportkollegen schon beim Eierfärben. Wir fuhren Grundlage (Felix braucht das) und waren flott in Haltern. Immerhin - Vor Ort begrüßte uns Mani zu Kaffee und Wurstbrot. Auf dem Rückweg war wieder Grundlage angesagt. Mani bog in Dorsten ab und wir waren zum Mittagessen zu Hause.
TT

Vom Flieger auf die Piste…
Samstag, 12. April 2014 – Traditionsrunde Düsseldorf

kleine RundeOk, der Flieger aus Mallorca landete am Donnerstag, am Samstag ging’s nach TUSA Düsseldorf. Die Bronchien waren der kühlen Ruhrgebietsluft noch nicht gleich gewachsen und reagierten widerborstig, aber nach ein paar Kilometern fühlten sie sich wieder heimisch und es lief brauchbar.

Am Treff herrschte nicht gerade Trubel, wir starteten zu Neunt, Daniela gab ihr Saisondebüt und kämpfte sich tapfer nach Düsseldorf und zurück.

Der Weg über Kaiserswerth und am Rheinbogen entlang nach Flehe hat Tradition, auch wenn am Landtag einige Menschenaufläufe zu überwinden sind.

Der Startort der TUSA’s war das Stadion mit guter Atmosphäre und passenden Angeboten.
Marius, der sich am Start zu uns gesellte, Thomas und Klaus erweiterten den Ausflug um die kleine Runde, die den Rhein überquert und im großen Bogen Neusser Flachland bietet. Zu erwähnen ist, dass die Kontrolle kulinarische Leckerbissen bot, die selten geboten werden: Zwiebelkuchen und Pastete mit einer Frischkäse-Kräuterfüllung waren sehr lecker.

Die Aspiranten fürs Kölner Jedermann-Rennen waren gut drauf und der Düsseldorfer Startort war dann schnell wieder in Sicht. Daniela hatte derweil regeneriert und ein bisschen Langeweile ertragen – also wurde Kaffee und Kuchen organisiert und dann der Heimweg angetreten. Immerhin sind 133 km zusammengekommen, gute Voraussetzungen für ein gepflegtes Menü.

Grefrath & Bochum

Samstag & Sonntag 5. / 6. April 2014 - Sternfahrerschicksale

MorgennebelNa ja, am Samstag trafen sich Klaus T., Manfred, Udo und Thomas. Unterwegs sammelten wir noch Bernd K. ein. Wir fuhren gemütlich aber nicht langsam nach Grefrath. In Sankt Hubert schloss sich noch Claudia unserer kleinen Gruppe an. Nach der Anmeldung gingen Claudia und ich auf eine 72-er Runde, den Rest zog es nach dem Kaffee heimwärts. Die Strecke war flach und schnell, Grefrath war zügig wieder in Sichtweite, um dann nach Kaffee und Kuchen locker heimwärts zu radeln. Am Ende standen 168 Kilometer auf dem Tacho.

eingefahrenDer Sonntag bot Bochum, da war ich noch nie. Am Treff war Schichtwechsel, Marius, Roland, Olaf, Thomas und Friedel waren angetreten. Friedel übernahm die Führung und fuhr die eingefahrenen Wege. Marius wählte einen eigenen Weg, weil ihn Ampeln und ein Termin am Nachmittag in Zeitnot brachten.

Auf den Rückweg trafen wir Manfred, der auf der Suche nach einer 3. Alternative spät dran war. Wir wählten einen Weg Richtung Ruhr und fuhren (ohne Friedel) auto- und ampelfrei nach Hause. Mit einer Weizenbierpause kamen wir am Ende auf 110 km.

TT

Scan.Bike - Start beim Sturmvogel Essen

Sonntag 30. März 2014 - In kleiner Besetzung zu den Nachbarn

StarterAm Treffpunkt waren es Vier. Bei bestem Wetter ging es nach Essen zu den Sturmvögeln. Das Seniorenteam war wild entschlossen die lange Route um den See schön flach zu halten. Klaus und Friedel waren am Vortag schon mit dem Rad in Niederzier und noch im „flach und weit“-Modus.

Wegen der morgendlichen Kühle war das eine oder andere Leibchen angesagt, auch die Hosen waren teils länger. Mein Thermometer zu Hause bot 9°C und ich hatte kurz / kurz gewählt. Das Resultat war unerfreulich, erst der Kaffee nach der Anmeldung brachte Leben in einen schockgefrorenen Körper.

ManiManfred (der Chef) war vor Ort und wir gingen gemeinsam auf die 40-er Runde. Manfred war noch geschafft vom Urlaub und ich vom gestrigen Training. Also genossen wir die inzwischen warme Sonne und absolvierten eine lockere Runde. Meine Begleiter, die ab Mülheim gestartet waren, erfreuten sich  derweil am Kuchenbuffet vor Ort, das viele Leckereien bot. Wir überprüften das Angebot nach der Runde und trafen noch einige Mitstreiter wieder.

Bezirkschef Franz war auch vor Ort und unterstützte den Start ins „Scan.Bike“ Zeitalter. Der Andrang beim „Scan-Schalter“ war minimal, nicht nur der Technik wegen, aber es liess sich gut an, im Verhältnis zu den Warteschlangen an den „traditionellen“ TischenTT

Schnell unterwegs - Umweg inbegriffen
Samstag, 22. März 2014 - Rath-Ratingen, zu Besuch bei den Nachbarn

StarterFür den frühen Nachmittag war Regen angesagt, aber morgens sah alles noch gut aus. Immerhin acht RTC-ler sammelten sich am Treff für die Ratinger Runde.

Bis nach Ratingen ging es gemeinsam, Bernd K. und Marius ergänzten das RTC-Aufgebot vor Ort. Marius und ich wollten auf die 111-er Runde und brachen daher schnell auf. Wir folgten der Ausschilderung in zügigem Tempo. Auf der linksrheinischen Seite hatten die Ratinger Kollegen etwas sparsam ausgeschildert und irgendwie verloren wir die Strecke.

StreckeUnser Schicksal teilten wir auch mit anderen, uns überholte eine Gruppe in noch flotterem Tempo, wir klinkten uns hinten ein und durften es richtig krachen lassen. Die Strecke fanden wir so aber nicht wieder und so wählten wireinen Weg, der uns wieder Richtung Rheinbrücke führen sollte. Marius setzte Ortskenntnis und Garmin ein, bis wir die Ausschilderung wieder gefunden hatten.

Auf dem Rest des Weges kamen wir dann doch noch in den angekündigten Regen, war aber nicht so schlimm, so war die Vorwäsche des Rades schon erledigt.

Von Olaf und Jörg ist überliefert, dass sie eine Wellness Tour gemacht haben, beide gesundheitlich angeschlagen, fuhren sie gemütlich mit anschließender Einkehr. TT

Sonntagsepisode: "Punktejäger"
Sonntag 16. März 2014 – Nach Herne auf KDT’s Garminplan

Entgegen der RTC Planung gab es in Herne doch Sternfahrtpunkte und die aufmerksamen Senioren hatten's gemerkt. Geplant wurde eine Runde über die nördlichen Zubringer OB, BOT und GE. In der Kürze der Zeit waren es genau 4 RTC-ler, die sich auf den Weg machten. Bei kühler Witterung blieb es trocken und es lief gut. Klaus hatte Wege gewählt, die von der Traditionsstrecke abwichen, aber den gepflegten Wohngegenden des nördlichen Ruhrgebiets auszuweichen ist nicht einfach. Wir erreichten Herne in angemessener Zeit. Da der Andrang in der Anmeldung schon abgeschlossen war, gingen die Punkte zügig auf die Karte und es blieb ausgiebig Zeit für Kaffee und Kuchen.

Auf dem Rückweg setzte Friedel die alte Standardstrecke durch, was sich geringfügig auf die Kilometerzahl auswirkte, Udo scherte in Bottrop aus, Klaus musste in Oberhausen vorzeitig abbiegen und in Mülheim wurde der kühle, sportliche Vormittag erfolgreich beendet. Ach ja: ohne Fotograf keine Bilder. km

Sommerspass in Dinslaken

Sonntag, 9. März 2014 – Auch der NRW-Cup ist gestartet

Der Bekleidungspoker ist kaum zu gewinnen – gerade mal aus der Winterbike-Trophy entkommen, ist es schwer sich sofort auf Sommer einzustellen.
Trotzdem waren auf der CTF in Dinslaken viele Teilnehmer in „kurz“ und sie kamen auf ihre Kosten. Rund 800 Teilnehmer gingen auf die Strecke und bei Sonne, 20°C und mehr, wurde es eine Bilderbuchrunde.
Gut, der RTC bestand (soweit bekannt) aus Friedhelm, Roland und mir, was sich gegenüber Wetter und Strecke als ziemlich schlapp darstellt.
Aber mit den 799 anderen Teilnehmern fühlt man sich nicht einsam und auf der 70 km Strecke schaffte ich in diesem Jahr erstmals unterwegs 2 Flaschen zu leeren. Die lange Hose, Langarmtrikot und das Craft-Unterhemd mit langem Arm boten Anlass zum Schwitzen. Immerhin verdunstete alles schnell und stellte dem teuren Aufwand ein gutes Zeugnis aus: Trotz Winterkluft und Sonnenschein war das Empfinden kuschelig, aber nicht unangenehm.
Die Strecke hat ein paar nette Trails, aber auch einen hohen Anteil Asphalt und nur wenige Höhenmeter – man konnte sie zügig abarbeiten und die Aussichten sind sehr schön. Für den Einstieg in die CTF-Saison war es wunderbar. Ein kleines Klätschchen am Ziel war noch drin, dann ging es wieder heimwärts um mit einem lädierten Unfallopfer lecker zu speisen. km

Formtest, Saisoneröffnung und Unfallrisiko

Samstag, 8. März 2014 – Ausflug nach Schwalmtal

SpeedDie Saisoneröffnung war als „Schwerpunktfahrt“ ausgewiesen und die Schwerpunktfahrten werden jeweils eigene Konzepte haben. Zur Saisoneröffnung sah das Konzept so aus:  Zum Start bilden wir 2 Gruppen, eine (die flottere) startete ab Mülheim mit rund 110 Sternfahrtkilometern, die 2. Gruppe traf sich an der Rheinbrücke der A44 mit einem Pensum von rund 75 km.

Beide Gruppen fanden Zulauf und rechtfertigten den Zusatzaufwand.

Die moderatere Gruppe (75 km) mit 6 Teilnehmern wurde schon auf der Rheinbrücke dezimiert, auf der Brückenabfahrt kam es zum Sturz und schon waren es nur noch vier, denn 2 traten den Heimweg an, kaum das der Start geglückt war. Der Rest der Gruppe steuerte aber wacker Schwalmtal an und erreichte das Zwischenziel dann unfallfrei.

nach SchwalmtalDie Gruppe ab Mülheim startete zu Acht und Thomas berichtet dazu:

Acht Radsportler sammelten sich am Treffpunkt, darunter drei Gäste.

Wir starteten pünktlich und unterwegs sammelten wir noch Marius ein. Wir waren heute als Gruppe 1 unterwegs.

Mein/unser Gruppenziel war die Strecke zügig zu fahren. Obwohl wir kräftig in die Pedale traten holten wir Gruppe 2 nicht vor dem Zielpunkt in Schwalmtal ein. Vor Ort erfuhren wir deren Ziel " Nicht überholen lassen ". Gruppe 2 hat also das Gruppenziel erreicht, allerdings hatten sie besonderes Pech es kam zum Sturz und zwei mussten aufgeben. Nach einem langsamen Kaffee mit Kuchen ging es schnell zurück. Auf der Rückfahrt bildeten sich wieder 2 Gruppen heraus, mit etwas anderer Zusammensetzung.

Mein persönliches Fazit sagt: Die RTC-ler und unsere Gäste haben schon eine ganz gute Form, mein Plan, beim Rennen „Rund um Köln“ gute Ergebnisse zu erzielen, könnte aufgehen.

Auch die Trophy nahm ihr Ende
Sonntag, 2. März 2014 – 60 km rund um Iserlohn und das Rad blieb fast sauber !

the GangDie Westfalen-Winterbike-Trophy 2014 ist Geschichte. Die kleine Mülheimer Gruppe ging zu fünft auf die Reise, Brigitte fuhr mit Hagener Radsportfreunden etwas gemächlicher, die restlichen 4 gingen auf die 60-er Runde und rollten flott über einen schönen Parcour bei zumeist lachender Sonne. Gemeinsamer Treff unterwegs war die zentrale Kontrolle, die wieder leckeres Früchtebrot im Angebot hatte, das Rezept blieb aber weiterhin geheim.

StreckeStartAuf den letzten Kilometern setzte sich Roland nochmal ein Stück ab und zog etwas zügiger seine Bahn. Im Ziel waren die Punkte schnell eingetragen, aber das Trophy-Präsent war ausgegangen und der Chef vom Dienst sammelte Postanschriften für den späteren Versand der Trophäen.

Wir genossen noch einmal Kaffee, Kuchen, Weizen und Würstchen und das Gespräch drehte sich um die Planungen von Schwalmtal bis Mallorca. In der nächsten Woche stehen die ersten RTFs auf dem Plan, der Winter ist vorbei und hat eigentlich nie richtig angefangen. Für uns Radfahrer war es jedenfalls top. Die WWBT war trotz kleinerer Pannen ein toller Erfolg und die Teilnehmerzahlen können sich sehen lassen: Mehr als 2.800 Starter verzeichnete die Serie und insgesamt 7.815 Einzelstarts wurden registriert, bei einem Frauenanteil von 21%. So kam es wohl, dass weit mehr Tassen und Buffys benötigt wurden als bestellt waren. Die Mülheimer waren schon mal engagierter dabei, aber die Westfälischen Veranstaltungen verursachen einen großen Aufwand an Autobahnkilometer und ehrlich, wenn nicht so schönes Wetter gelockt hätte, hätte ich mir vielleicht doch die eine oder andere Runde gekniffen.

MTB Wintertraining 2014
Schöne Abschlusskilometer mit Frühlingswetter

Men in BlackAm letzten Samstag haben wir die Schlussrunde des MTB-Wintertrainings gedreht. Marius hatte bei GPsies „Utes Beste“ rausgesucht, weil wir mal wieder etwas länger unterwegs sein wollten – schließlich war es unsere Trainings-Abschlussfahrt.
Benannte UTE führte uns dann auch Richtung Kettwig und dann auf die Höhen vor Heiligenhaus und Velbert und siehe da, auch hier gibt es Ecken, die die Stollenreifen unserer Räder noch nicht gesehen haben. Zu Viert sammelten wir einige Höhenmeter, die sich dann auf 3,5 Stunden Fahrzeit summierten.
Die Pause fand im Gasthaus Öfte auf der Höhe statt, das Weizen ohne war lecker und die Gaststätte ist auch im Winter zu empfehlen, sie präsentiert sich im leichten Retro-Look mit einem netten Wirt.

Wieder aufs Rad bedurfte es etwas Gewöhnung, das Wetter war zwar schön, aber doch noch kühl. Am Ende statteten Thomas und ich dem Reiter-Casino noch einen Besuch ab, Marius arbeitete Utes Beste Richtung Breitscheid ab und Rene musste unbedingt die Schlussphase des Borussenspiels live erleben.

Schöne Aussichten

Damit fand eine MTB-Wintersaison ihr Ende, die (hoffentlich) einen denkwürdigen Winter abschließt. Bis auf einen stark verregneten Samstag  konnten alle Runden stattfinden und der Zuspruch war ordentlich.

Zwischen 4 und 9 Enthusiasten waren immer unterwegs und mit 3 Gastfahrern, die uns relativ regelmäßig begleiteten, war der Zuspruch auch über den Verein hinaus ordentlich. Schon schade, dass die Zeiten vorbei sind zu denen wir ab und an mit mehr als 10 Fahrern und Fahrerinnen unterwegs waren und in diesem Jahr war es auch eine komplett ottifreie Zeit, aber alle begleitenden Zeitgenossen haben viele schöne und bisweilen  anspruchsvolle Strecken im Mülheimer Süden zwischen Hattingen und Düsseldorf kennengelernt. Den engagierten Guides also zum Ausklang ein großes Dankeschön und damit geht es denn ab in die Sommersaison 2014.

 

einsamer RolandAbstinenz in Neuenrade

Sonntag, 23. Februar 2014 - Kurztelegramm aus dem Sauerland

Obwohl alle RTC-Mountainbiker die Neuenrader CTF ins Herz geschlossen haben, zeichnete sich der RTC in diesem Jahr durch Abstinenz aus. Viele Gründe verhinderten den Start, lediglich Roland hielt die Vereinsfahne in den Wind und übersandte das folgende Telegramm:

Neuenrade war heute Super +++ 1.000 Höheneter auf 53 km +++ Wetter Spitze +++ bis bald RS

Frühling in Dortmund
Sonntag, 16. Feb. 2014 – Beim ASC09 gab's Mocke zentimeterdick

Am StartRoland und Thomas warteten schon ungeduldig am Start als wir einliefen: Brigitte, René und Klaus. Friedhelm, der traditionseilige war schon auf der Strecke.

Der Startplatz war gut gefüllt und in der Anmeldehalle knubbelten sich die Starter. Rund 800 Teilnehmer wies das Dortmunder „Team Drecksau“ aus und lag damit im Trend des laufenden Jahres.
Das Wetter meinte es wieder gut, lediglich der Wind blies bisweilen etwas eisig, aber mit genügend Druck auf dem Pedal war frieren nicht angesagt.

Wir fuhren zu viert in der Gruppe, bei Roland und Thomas zuckte es bisweilen an den Anstiegen, aber erst nach rund 2/3 des Weges trat Roland die Flucht nach vorn und hatte im Ziel ein Leberkäsebrot Vorsprung.

Blick zurück Roland mit Geduld

Die Strecke bot Abwechslung und einige Anstiege, meist auf Asphalt. Zwischendurch löste der ASC das Versprechen ein und führte über Schlammpassagen, die Rad und Fahrer in zartes Grau einhüllten. Nach 56 km, 800 Hm und rund 3 Stunden Fahrzeit war das Weizenbier (ohne %) lecker und verdient.

 

 

 

StaumauerSonne an der Staumauer
Sonntag 9. Februar 2014 - Der
Möhnesee in Frühlingslaune

Die Möhnesee-Runde stand auf dem Programm. Nach dem verregneten Samstag hatte das Wetter was gut zu machen und tat es auch. Der Weg nach Soest ist weit, insofern war der Mülheimer Andrang nicht so üppig. Thomas und ich waren aber da und viele andere Biker auch.
Die Möhnesee-Runde hat ein paar Höhenmeter. Die Anstiege sind nicht sehr steil, dafür aber länger. Bei schönem Wetter sind die Wege gut zu fahren und die Landschaft lässt sich genießen. Traditionell gibt es die Staus an den Stempelkontrollen im Wald und dort trifft man den einen oder die andere aus den Vorjahren. Wir vermieden den Abzweig zur 68 km Runde und zogen unsere Bahn auch entlang dem Möhnesee-Radweg und nicht über die zugigen Höhen. Das hatte aber eher touristische Gründe, denn bei schönem Wetter gibt es hier was für’s Auge.

Der See Stauermauer
unterwegs Am Start

Insofern war die Runde flott beendet. Wir testeten noch den Kuchen und dann ging‘s wieder heimwärts – da waren dann am Ende auch 200 Auto-Kilometer auf der Uhr.

Der Verein nahm Abschied von Adolf
Freitag 7. Februar 2014 - Waldfriedhof Duisburg

Mit vielen Familienmitgliedern aus Duisburg, Bautzen und dem Schwarzwald, Freunden und einer grossen Gruppe Vereinsmitgliedern nahmen wir Abschied von Adolf Frenzel. In der Trauerhalle lief das Leben Adolf's Revue und die Trauergemeinde verabschiedete sich am Sarg. Der kleine Vereinsmeisterpokal begleitet den Verstorbenen in die Duisburger Erde - am Ende eines erfüllten Lebens. Der Verein nimmt mit, das die Bautzen-Runde, die in der Planung war, in 2014 nicht mit, aber zu Ehren und zum Gedenken an Adolf Frenzel stattfinden wird. siehe auch

Wir waren auch im Dortmunder Norden
Sonntag, 2. Februar 2014 - auf nördlichen Spuren

Start720 Biker besuchten die Veranstaltung in Dortmund Eving. Das sind viele, aber im Vergleich zu den anderen Veranstaltungen war es eher nicht so viel. Der Samstag war verregnet, wie es scheint, war der Glaube an die Wettervorhersage (kühl und trocken) nicht so verbreitet. Aber die Vorhersage stimmte: Bei der Beladung des Autos kam ich erstmals ins Schleudern, weil die Straße leicht überfroren war und bei der Auffahrt auf die Autobahn rutschte das Auto leicht durch die Kurve, weil es auch hier ein bisschen glatt war. Nichtsdestotrotz erreichte ich unfallfrei den Startplatz in Dortmund und kam nach kurzer Verhandlung mit dem „Parkplatzeinweiser“ und mit Unterstützung von Friedhelm zu einem startnahen Parkplatz. auf der StreckeDie Anmeldung war zügig vollzogen, einzig der Versuch die sanitären Einrichtungen zu nutzen scheiterte, angesichts einer beeindruckenden Warteschlange. Die Mülheimer waren heute tatsächlich dünn gesät, allerdings trafen wir viele Kollegen, die z.B. schon mal die Form für die Mallorca-Reise aufbauen. Thomas und ich gingen also auf die Runde und genossen schönes Wetter und schöne Strecke. Nicht sehr anspruchsvoll, aber abwechslungsreich und immer mal was fürs Auge, so geht es flott über die Strecke. Zurück vor Ort, war der Andrang an der Rückmeldung groß, dafür war Kaffee und Kuchen ganz lecker und schnell beschafft. Erneut verkneifen wir uns die Kaltwäsche der Räder und verschieben das auf „zu Hause“.

Waltroper Winterrunde mit Sonnenschein
Sonntag 26. Januar 2014 – Viel Kanal und etwas Halde

informellStatt Sternfahrt wurde es diesmal „Vor-Ort-Start“. Der Andrang war gewohnt groß, aber unsere Anmeldung ging flott. Wir waren pünktlich auf der Strecke, Brigitte zog ihre Kreise mit Susanne auf der kleinen, wir rollten recht flott auf der langen Runde. Allerdings gab es viele, die noch deutlich flotter unterwegs waren, hin und wieder gab es deshalb Staus an den wenigen kniffligeren Passagen. Auf der 2. Kontrolle schloss Roland zu uns auf. Er war spät dran und hatte tüchtig Gas gegeben um aufzuholen. Zu Dritt rollten wir kanalauf und -ab Richtung Ziel. Roland hatte auch Friedhelm unterwegs gesichtet, womit wohl das RTC-Kontingent erschöpft war. Immerhin begleitete uns nach ein paar morgendlichen Regentropfen die Sonne – gut für die Laune und am Ziel wurde dieser Effekt noch mit Frankfurter Kranz verstärkt.

 

Jahreshauptversammlung 2014
23. Jan. 2014 - Bei Frankies wählt der RTC seinen neuen Vorstand

Etwa ein Drittel der Vereinsmitglieder waren zur Versammlung erschienen, Auswertung, Kassensturz und Vorstandswahlen standen auf dem Programm.

Das abgelaufene Jahr 2013 war ein schwieriges Jahr, die größeren Aktivitäten waren verregnet und die RTF war erneut ein Verlustgeschäft. Demzufolge war der Kassensturz von einem Defizit geprägt, aber Radfahrer sind zäh und haben natürlich auch im letzten Jahr positives erlebt: Etappenfahrten, Jedermann-Rennen, Mountainbike-Erfolge in der Mannschaftswertung auf Landesebene möbeln die Seele wieder auf.

Das Finanzpolster des RTC verkraftet das RTF-Defizit, der Blick geht nach vorn und das Jahr 2014 kann nur besser werden.

Der neue Vorstand ist im Kern der alte, Manfred Krister wurde mit überwältigender Mehrheit als Vorsitzender wiedergewählt, als Stellvertreter erreichte Friedhelm Ehm ein Spitzenergebnis und löste Lothar Ebersbach ab, der aber als Sozialwart dem Vorstand erhalten bleibt. Dieter Schefferski als Kassierer, Klaus Müller als Geschäftsführer und Thomas Tückmantel als Touristikwart wurden in ihren Funktionen ohne Gegenstimmen bestätigt. Als Schriftführer löst Marius Morawka M.O. Lieving ab, der sich zukünftig ganz seinem neuen Hund widmen kann. Die Beisitzer Michael Otternberg, Klaus-Dieter Taute und Charly Ries wurden in Ihren Aufgabenbereichen bestätigt.

Ein mehr an gemeinsamen Vereinsaktivitäten und der Versuch mehr Qualität in unsere Ausfahrten zu bringen, soll 2014 prägen  - also brauchen wir mehr Sonne über NRW und der Start in die Saison ist ja schon erfolgt.

Einladend..Kleiner Grenzverkehr
Sonntag, 19. Januar 2014 – Zu Gast bei den Klinkums

Das Wetter war einladend – wie schon in den letzten Tagen. Also machten wir mal was anderes und besuchten die Nachbarn etwas weiter westlich des Rheins. Die Sportfreunde vom SV Klinkum (Wegberg) luden zur CTF ein, na und wir nutzten die Alternative zum westfälischen Flachbahnrennen mit Schlammpackung. Und es hat sich gelohnt. Die Wegberger führten ihre Runde bis hinein ins holländische Umland und ein sehr großer Teil der Strecke verlief über schöne Trails durch die Grenzwälder vor und hinter der holländischen Grenze, wobei die Grenze für uns Mountainbiker eher nicht so wahrgenommen wurde.

 

Die Reisenden schöne Gegend

KontrolleNeben Thomas und Felix hatten sich Brigitte und Klaus und unser Gastfahrer Rene für die CTF entschieden. Die Wegberger hatten den Start von 8 – 10 Uhr festgelegt, wir hatten uns auf 9:30 Uhr verabredet um die Nutzung von Licht am Rad auszuschließen. Es war immer noch kühl am Start, aber nach der Anmeldung stiegen die Temperaturen (innen und außen) ziemlich schnell. Brigitte ging auf die 33 km-Runde und die „Kerle“ nahmen sich die lange Strecke vor. Ein paar Schlammpassagen mussten überwunden werden, aber ansonsten machte die Strecke viel Spaß. Traditionell leistete sich TT & Co. eine Langzeitpause, da Felix mit gewaltigem Antritt schwungvoll die Kette zerteilte. Glücklicherweise war die Reparatur möglich und wir konnten die Runde gemeinsam fortsetzen. Flowige Trails waren das eine, ein paar Ansichten auf bewirtschaftete Güter mit goldenen Dächern und eine Mühle mit Restauration lockerten Feld- und Waldpassagen auf. Nach rund 3 Stunden erreichten wir (incl. Felix) Start und Ziel, zu später Stunde war noch ein bisschen Kaffee und Kuchen zum Verzehr verfügbar, also machten wir die Abschlusspause und zogen dann wieder heimwärts – für das nächste Jahr steht Klinkum wieder in der Merkliste.

Felix im Pech

Felix im Pech

12. Januar 2014 –WWBT - Kühle Runde in Werne

Felix und ich fuhren heute Morgen der Sonne entgegen nach Werne. Es ist Winter und heute Morgen war es im Gegensatz zur vergangenen Woche recht kalt. Wir waren rechtzeitig da. Von den Vereinskameraden trafen wir nur Roland vor Ort. Er erhielt seine Startnummer, die beim letzten Mal nicht verfügbar war.

Bikerperlen

Gemeinsam ging es auf die Strecke. Es lief gut, die Feier von gestern bremste mich weniger als gedacht. Das Geläuf bot alles was das MTB-ler-Herz begehrt. Eis, Raureif, Matsche gab es in unterschiedlicher Konsistenz und Tiefe. Das leidige Eis war dann aber auch daran Schuld, dass Felix abbrechen musste. Er übersah eine vereiste Stelle in der Kurve und landete unsanft. Die Kurve forderte noch weitere Opfer, während Felix noch dabei war seine Knochen zu sortieren. Leider war der Sturz so heftig, dass er sich unter Schmerzen auf den direkten Rückweg machte. Ich begleitete ihn, Roland fuhr dann alleine weiter. Zum Trost gab es dann noch Kaffee und Kuchen.
TT

Kreatives Chaos mit Schlammpackung
5. Januar 2014 – Start in die Winterbike-Trophy

Mocke-BikeZu Beginn der Winter-Bike-Trophy ist Geduld eine nützliche Eigenschaft um auf die Strecke zu gelangen. Knapp 1.000 Biker waren heute in Capelle am Start. Startplatz und bauliche Rahmenbedingungen sind leicht überfordert bei diesem Ansturm. Die Teilnehmer bilden lange Schlangen um sich am Start anzumelden und die Online-Anmelder müssen zudem die Startunterlagen für die Trophy in Empfang nehmen, um sich dann ebenfalls anzumelden. Die kreative Idee in diesem Jahr bestand darin, den Online-Anmeldern die Startunterlagen bereits vorab über die Vereine auf dem Postweg zukommen zu lassen. Immerhin wäre der Aufwand am Ausgabezelt für die Startunterlagen deutlich kleiner geworden.

Wie so oft sind Idee und Umsetzung nicht immer deckungsgleich. Ich hatte (leider erst am Abend zuvor) noch einmal im Internet recherchiert und dort den Hinweis auf den Postweg gefunden. Als Postempfänger war Michael O. hinterlegt und mich wunderte, dass er sich gar nicht gerührt hatte, also ging ich davon aus, dass wir unsere Papiere doch vor Ort in Empfang nehmen würden. In Capelle verwies Norbert Schnitzmeier- als Veranstalter- auf den erfolgten Postversand und M.O. hatte die Post nicht erhalten. Der gelebte Kompromiss bestand dann darin, dass wir eine provisorische Wertungskarte erhielten und uns ohne sichtbare Startnummer auf der Strecke tummeln konnten. Allerdings war dasTheater bis zu dieser Erkenntnis erheblich.

Münsterländer AnsichtenUnser neuer Radsportkollege René, dazu Thomas, Felix, Roland und Klaus kamen so leicht verspätet auf die Strecke und tauchten ein in die Münsterländer Mocke, das Wetter wurde aber sehr schön und wenn die Brille nicht mit zu vielen brauen Punkten zugematscht war, konnte man mit grünen Wiesen und blauem Himmel Urlaubsgedanken nachhängen.

Nach der Bewältigung der rustikalen Mockepassagen hätte eigentlich ein Bad für Bike und Biker und ein Getränk nach Wahl gepasst, aber die üppigen Schlangen veranlassten uns zur zügigen Abreise. Immerhin, der Trophy-Start ist geschafft, weiter geht’s am nächsten Sonntag in Werne.

 
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