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Archiv 2013 die Saison

 

Sonntag 13. Oktober 2013 - Saison-Ende
Die Abschlußrunde nach Haltern in Kleinstbesetzung

Klein aber feinVom Treff startete die „wilde 6“ auf die letzte RTF des Jahres nach Haltern. Ein paar Kollegen steuerten zwar den Treffpunkt an, aber lieferten lediglich die Wertungskarte ab. Der Herbst ist endgültig wetterbestimmend – kalt, nass, ungemütlich aber eigentlich doch Radfahrwetter – man muss sich wieder dran gewöhnen.
Auf dem Hinweg war uns der Wind (von hinten) wohlgesonnen und blies uns zügig ins nördliche Ruhrgebiet. Die Pause am Halterner Startort  bot vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten: Neben Kaffee, Kuchen und Wurstbroten war auch Grünkohl mit Mettwurst im Angebot und wir nutzten es. Mit den letzten Punkten auf der Karten stemmten wir uns auf dem Rückweg nun gegen den Wind und die Mettwurst ging erst mal schwer auf den Schnitt. Allmählich wurde es aber besser  und mit geschickter Windstaffel ging es doch noch zügig nach Hause.
Jetzt wird mein Rennrad gereinigt, gepflegt und dann eingemottet. Ab jetzt ist das MTB das Rad der Wahl, nächste Woche gibt es eine schöne CTF im Emscherbruch. TT

zur RadrennbahnSamstag 12. Oktober 2013
- Büttgen
Die vorletzte Runde bei kühler Witterung zur Radrennbahn

Zur vorletzten RTF der Saison trafen sich 11 Radsportbegeisterte. Es ging pünktlich los und unterwegs sammelten wir noch zwei weitere RTC-ler auf. Die Wege nach Büttgen sind bekannt, das Wetter war schön, schön kalt aber in Büttgen trifft man sich ja in einer riesigen Halle mit der Radrennbahn drin, aufwärmen war also möglich. In der Halle war bis auf die RTF nichts los. Also fuhren wir wieder nach Hause. Mal sehen wer morgen zur Abschlußfahrt noch kommt, denn heute haben mir schon ein paar RTC-ler ihre WKs gegeben. TT  

Sonntag 6. Oktober 2013 - Duisburger Ansichten
Die letzten Saisonkilometer beim Nachbarn sammeln

...nach DuisburgSamstag war Weicheitag. Gerade mal 5 RTC-ler machten sich auf den Weg nach Essen 1900 - den Daheimgebliebenen (abgesehen von den CTF Fans) sei gesagt: Es blieb trocken und es war eine nette Runde.

die LangstrecklerAm Sonntag waren immerhin 8 RTCler am Treffpunkt Raffelberg. Die Wettervoraus-sagen waren ermutigend und demzufolge die Teilnehmerschar größer. Lothar und Friedel übernahmen die Führung zum Duisburger zum Startort.

Nach der Anmeldung und einem gemeinsamen Kaffee wurde aufgeteilt. Sechs gingen auf die Strecke um dann unterwegs Richtung Heimat abzubiegen. Roland und Thomas hielten die Farben des RTC hoch und fuhren auf die große Runde bei flottem Tempo. Zum Schluss kam sogar noch die Sonne durch. Zurück am Start gab es nochmal Kaffee und wir fuhren zufrieden nach Hause. TT

  

 

 

Jedermann in Münster - der RTC war dabei
3. Oktober 2013 - Flott unterwegs bei kräftigem Wind

Felix Thomas vorher / nachher ?

4253 Teilnehmer standen in den Meldelisten für den Münsterlandgiro am 3. Oktober in Münster. Auch 3 RTC-ler hatten gemeldet und absolvierten die 70 km Runde erfolgreich. Felix T. erreichte Platz 230 in der Gesamtwertung und war damit Fünfter in seiner Altersklasse (Jugend) und auch RTC-Schnellster. Tolles Ergebnis - Herzlichen Glückwunsch.

Thomas startete in der Master 3, erreichte Platz 303 Gesamt und in der Altersklasse erreichte er einen guten 48. Rang - 1:50:52 h. Rainer belegte Gesamtplatz 403 und platzierte sich auf Rang 142 in der Masters 2 - 1:153:40 h. Die erfolgreichen Starter meldeten kalt und windig und fuhren sich - wie man sieht - gut warm.

Profis...

Das Profi-Rennen endete mit dem Sieg des Niederländer Jos van Emden, der bereits vor 6 Jahren erfolgreich war. van Emden konnte sich am Schluß aus einer 5-köpfigen Spitzengruppe lösen und fuhr allein über den Zielstrich.

Bilderbuchwetter auf der Hügeltour
Sonntag 29. September 2013 - zu Besuch beim RSC Kettwig

Hügelinfo

Beim RSC sind wir immer gern zu Gast. Heute war der Andrang groß, bei tollem Wetter waren nicht nur die RTC-ler vielzählig, sondern über 1.000 Radsportler tummelten sich auf den Hügel-Strecken des RSC.

Wir wählten die familienfreundliche Variante mit der Runde 40 km, bis auf den Anstieg zur Kontrolle am Balkhauser Weg blieb die Strecke flach, aber bis hinter Steele kämpft man dann gegen Hund, Skater und zahllose Spaziergänger, damit ist der Weg tatsächlich familienfreundlich aber nicht unbedingt radsportlich angenehm, alles kann man halt nicht haben. Kaffee und Kuchen waren lecker und ein paar nette Gespräche fielen ebenfalls an.

Irgendwie war der Tag geprägt von wahrscheinlich Millionen Menschen, die die letzten Sonnenstrahlen des Jahres einfangen wollten und dafür das Auto - mit und ohne Dach oder das Motorrad intensiv nutzten. Leider bahnten sie sich den Weg zur Sonne häufig aggressiv und ziemlich rücksichtslos.

Sogar das Bemühen die verkehrsreichen Strecken zu meiden war nicht von Erfolg gekrönt. Zum Tag der offenen Tür am Wetteramt wurde der Autoverkehr über die Radwege abgeleitet - sehr angenehm, aber immerhin, wir erreichten unfallfrei die Heimat.

10 oder 11 ?
Samstag, 28. September 2013 – Wir testen die RTC-Permanente

Der Einladung waren 10 Radsportkollegen gefolgt - CB bestand zwar darauf, dass er 11 gezählt hatte, im wesentlichen waren die Verluste aber gering - Olaf hatte einen Schaden am Rennrad und traf uns später beim Kaffee, sonst wäre auch er mitgekommen, aber das hatte CB nicht wissen können.
Also waren es 10, die die Runde bei bestem Wetter unter die Räder nahm - Mehr Infos findet ihr hier...
  zuschauende Rindviecher
Mülheimer Bergziegen  

 

 

Ab in die elfringhauser Hügelwelt

4. Haard-Biker-Runde durch die "Grüne Lunge"
Sonntag, 22. September 2013 – Cross-Country-Erlebnis über die Trails der Haard

Eigentlich war ich mit einem Kollegen verabredet, der aber musste Urlaubsrückstände aufarbeiten und sagte kurzfristig ab. Harry war nicht so recht zu begeistern, denn er hatte giftige Anstiege und grosse Anstrengung im Kopf und plante lieber eine Gelsenkirchener Straßenrunde.

Richtungsentscheidung an der ZentralkontrolleAlso machte ich mich allein auf den Weg und konnte mit der Zeit großzügig umgehen. Vor Ort war auch um 9:30 Uhr der Andrang noch groß und kurz nach 10 Uhr war ich auf der Strecke, Wetter angenehm und wie angekündigt ging es sofort ins Grüne und der Asphalt war vergessen. Keine Frage, diese CTF ist beeindruckend und besonders jetzt am Ende des Sommers rücken auf den langen Trails das Grün mit Blättern, Ästen, Büschen dem Radler dicht auf die Pelle. Die Haard-Biker haben die Strecke akribisch erstellt, spitzenmäßig ausgeschildert und es gibt nur wenig Konkurrenz zu dieser Streckenführung.

 

 

 

Trubel an der SuperkontrolleHarry’s Sorge ist natürlich nicht unberechtigt, denn auf der 50 km Strecke kommen rund 800 Hm zusammen und in der Haard sind viele Anstiege trailmäßig, schon mal nicht nur einfach steil, sondern auch versetzt, mit Wurzeln bestückt und schon mal schwer zu fahren ist.

Aber es macht Spaß, von A-Z und die Runde relativ allein zu absolvieren ist nicht tragisch, da Strecken auf denen man nebeneinander fahren und die Weltpolitik (am Wahltag) abhandeln kann, gibt es eher wenig. Keine Ahnung wie hoch der „Trailanteil“ ist, aber er ist beeindruckend.

Überschattet wurde die Veranstaltung von einem tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang. Trotz massivem Einsatz von Rettungskräften konnte der verunglückte Teilnehmer nicht reanimiert werden.

23. Sep, 12:14 - Jörg .S.:
Nachtrag - Es waren auch 5 oder 6 von uns in Gelsenkirchen, am Treffpunkt Raffelberg waren wir aber nur drei. Ich bin vor Ort dann noch die mittlere Runde gefahren. Hinweg (über Bottrop) und Rückweg über Steele und Ruhrtal waren erwartungsgemäß größtenteils einfach nur hässlich. Die Runde vor Ort entschädigte jedoch für alles.

 

Auf einer Breitensportveranstaltung ist das natürlich besonders schrecklich, aber in Unkenntnis der Umstände lässt sich der Unfall nicht beurteilen, den organisatorischen Bedingungen ist das Unglück
sicher nicht anzulasten.

Meine Empfehlung für diese Veranstaltung wird davon nicht beeinträchtigt – nächstes Jahr steht sie wieder im Plan und hoffentlich für Mülheim nicht nur in meinem.

 

In grosser Besetzung nach Düsseldorf
Samstag 21. September 2013 - 1911/12 immer ein guter Gastgeber

Volles HausDie Runde nach Düsseldorf war beeindruckend gut besetzt. In breiter Formation ging es also Richtung Breitscheid, Ratingen und dann wurde es etwas uneben, hügelig bis Erkrath und dann im Bogen nach Unterbach. Der Startplatz der 1911-er ist bekannt kommunikativ und wir pflegten das Gespräch bei Kaffee, Kuchen und Brötchen. Nach der Pause bildeten sich 3 Gruppen, einige gingen auf die Strecke um auch nochmal zurückzukommen, 2 andere Gruppen folgten hauptsächlich der Ausschilderung für die 70-er Strecke und folgten somit erst mal dem Lauf der Düssel, bogen Richtung Wülfrath ab, testeten den schönen Streckenabschnitt am Flandersbach (der war uns wegen Baustelle auf der eigenen RTF gesperrt worden) und fanden den Weg, der lediglich durch recht unnötige Ampelanlagen beeinträchtigt wurde.

Blau Gelb

Ab Heiligenhaus nahmen wir die Trasse und waren zügig in Kettwig. In Mintard gab es den Erfrischungskaffee oder das Weizen und wir trafen die Kollegen, die vielleicht etwas zügiger unterwegs gewesen waren.
Panne Nr 4

Im Ergebnis eine Runde mit etlichen Pannen (3 Platte, der 3. platzte lautstark auf dem Rastplatz in Mintard) aber bei sehr schönem Wetter und mit immerhin 800 Hm war es schöner Radsport pur – und etwas Arbeit soll ja schon sein.

Waltrop im Herbst
Sonntag 15. September 2013 - Neue Kanal- oder auch Emscher-Ansichten

Vom Samstag ist überliefert, dass einige RTC-ler in Remscheid Punkte gesammelt haben.

Kunst am KanalAm Sonntag am Start in Oberhausen waren wir zu Dritt. Kühler Morgen, aber Tendenz nach schöner und hin, wie zurück trocken. Die vertraute Strecke nach Waltrop hat Varianten und per MTB stehen alle offen, also war die Anfahrt nach Waltrop gepflegt und nach rund 3 Stunden waren wir vor Ort. Rainer und Elfi aus Essen hielten die Stellung und hatten den Überblick über die zahlreichen Teilnehmer aus der Region. Kaffee, Kuchen und Unterhaltung waren gut. Auch Mani, Otti, Rainer und Friedhelm wurden in Waltrop gesichtet, aber der Kontakt war „flüchtig“.

Die Waltroper hatten mit dem Wetter deutlich mehr Glück als wir und somit können wir zum Erfolg gratulieren – die Zukunft der RTFs ist leider zu stark wetterabhängig, es gibt da durchaus Diskussionsbedarf.

Bike-Session

Service an der Strekce

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück gelang es uns den Weg durchaus erneut zu variieren, kleinere künstlerische Ansichten gehörten dazu und zum Spätnachmittag waren uns Dusche und ein ebenso gepflegtes Essen gewiss. 126 MTB-Kilometer (bei moderater Geschwindigkeit)  waren ein durchaus intensives Erlebnis.

Wasser marsch..Wieder versinkt die RTF im Regen
Sonntag, 8. September 2013 - 34. Ruhrtal-RTF wurde zur Nullnummer

Das Elend hat einen Namen: Regen aus Eimern zur besten Startzeit unserer RTF. Keine Frage, auch ich hätte mich wieder umgedreht und hätte das Frühstück im Bett zu mir genommen und den Wolken bei der Arbeit zugeschaut. Nunmehr zum dritten Mal ertrank unsere Veranstaltung im starken Dauerregen.
Mit 20 Startern (17 zahlende) sind wir am Tiefpunkt unserer RTF-Geschichte angelangt, weniger geht nicht. Statistisch gesehen kamen auf jeden Starter 2 aktive Vereinsmitglieder, die sich rund um die Veranstaltung verdient gemacht haben und die einen Andrang von 20 im Quadrat locker und lächelnd weggesteckt hätten.

Andrang ? Kuchen reichlich
fleissige Helfer mit Humor geht's so

So wurde es eine gemütliche, außerordentliche  Vereinsversammlung mit guten Gesprächen, kleinen Verkaufskonferenzen, um die Getränke- und Nahrungsbestände sinnvoll zu verwerten und der Gelegenheit den wenigen Gästen ein vorzüglicher Gastgeber zu sein.

Humor wird gebraucht
Da wir angesichts des Wetters die 110 km Runde abgeklemmt hatten, war zumindest der Feierabend schon am frühen Nachmittag erreicht – das Wetter hatte sich deutlich gebessert, also blieb sogar noch Zeit für kleinere Freiluftaktivitäten. Nach dem Kassensturz wird sich der Verein damit beschäftigen, ob wir uns die Wiederholung defizitärer Regenschlachten leisten können.
km

der Radler an sich

Das letzte "meteorologische" Sommer-Wochenende
31. August/1. September 2013 - Gevelsberg und Wellinghofen im Sternfahrtprogramm des RTC

Am Samstag nach Gevelsberg war der Andrang ordentlich: 14 Starter gingen - trotz Abwesenheit einiger Abonnementsteilnehmer - Punkt 8 Uhr (dank Otti) auf die Strecke und kurbelten Richtung Bergisches Land. Otti hatte 3 neue Radsportfreunde aktiviert, die sich uns anschlossen und gut mithielten. Klar, die Strecke ist topfeben: Ab Richtung Baldeney-See, Kupferdreh nach Nierenhof, locker durchs Wodantal und Rechts/Links-Kombination leicht ansteigend nach Gevelsberg. Die Gevelsberger Skihütte ist gemütlich und gastfreundlich und bot Gelegenheit zum Klönen - Die Kleinstgruppe BD hielt offensichtlich sogar als Solokünstler noch innere Einkehr, aber nach kurzer Wartezeit waren alle wieder für die Rückfahrt versammelt und ab gings - praktisch nur bergab Richtung Heimat. Hinter Werden wurde es etwas ungemütlich, weil der Regen zeitweilig die Sicht versperrte, aber bei vertretbaren Temperaturen lief das Wasser nach hinten locker ab. Geplant war der Kaffeestopp in Mintard - angesichts reichlich feuchter Kleidung fuhren wir durch Richtung Heimat, aber ein paar Kaffeetrinker kehrten planmässig ein.

Am Sonntag nach Wellinghofen ist uns nicht überliefert, ob die RTC-ler in Scharen nach Dortmund eilten. Wir jedenfalls machten die grosse Auermühlenrunde per MTB - schönes Wetter, schöne Landschaft, keine Punkte - aber auch das muss sein und machte Spass - immerhin ist der Herbst nunmehr da !

Regierungsamtliche Charmeoffensive
Deja-Vue im Dämmerlicht oder Sicherheit geht vor

Wie nicht jeder weiß, werden die Tage (leider) wieder zunehmend kürzer. Konnte man vor wenigen Wochen den Ausritt vom Trainingstreff locker bis 21 Uhr ausdehnen, ist es jetzt schon fast dunkel.

erleuchtet...Der amtlich bestätigte Übungsleiter war demzufolge auch lichttechnisch ausgestattet, aber die 3 weiteren Kollegen fuhren gewichtsoptimiert „lichtfrei“, was aber an der Länge der geplanten Runde nichts änderte und so ritten wir ins abendliche Dämmerlicht mit dem Risiko „nicht gesehen zu werden“.

Es kam aber etwas anders. Am  Sportplatz an der Mintarder Strasse verarzteten 2 Mülheimer Ordnungshüter gerade einen weiteren späten Radler. Offensichtlich waren wir doch noch ganz gut zu sehen, jedenfalls folgten sie uns zügig und verwickelten mich – berechtigterweise - in ein längeres belehrendes Gespräch.

Die Sicherheitsinitiative der Landesregierung wurde mir ausführlich nahegebracht. Ich konnte mich ärgern, dass ich die Beleuchtung in der Garage gelassen hatte, mit dem Vorsatz bei Tageslicht zurück zu sein und konnte mich freuen, dass die Ordnungshüter die Belehrung kostenfrei durchführten – allerdings mit dem Versprechen beim nächsten Mal nicht so kulant zu sein.

Der Übungsleiter hatte sich derweil im Hintergrund gehalten und tauchte nach der Aktion vorsichtig wieder auf. Nehmen wir mal an, dass er für die nächsten wenigen Wochen die Runde etwas kürzer gestaltet und die Kollegen, die zu später Stunde unterwegs sind, sollten nicht nur Licht am Rad haben (Batterielicht ist am Rennrad hinreichend), sondern auch Klingel und Reflektoren werden abgefragt. 20 € je „Vergehen“ werden im ungünstigsten Fall aufgerufen.

 

 

WendelsteinTatzelwurm und Sudelfeld
Samstag 24. August 2013 - zu Besuch bei der steinernen Jungfrau

Der Wendelstein stellt im Profil eine flotte steinerne Jungfrau dar, die es wegen der Steine wohl immer noch ist. Wir haben sie besucht und haben eine sehr schöne Runde gedreht...........der Bericht

 

 

 

Thomas' RTF-Wochenend-Telegramm
Samstag 24. August 2013 - bei den Nachbarn in Rath-Ratingen

Marius
Am Treffpunkt waren Daniela, Brigitte, Udo, Dieter, Friedel, Harry und ich. In Ratingen waren die RTC-Frühaufsteher schon da. In kleinen Gruppen ging es auf die Strecke - Einige fuhren ein Stück der Runde, um dann nach Hause abzubiegen, Brigitte, Daniela und Udo fuhren die 75-er Runde. Marius, der direkt zum Start gefahren war, fuhr mit mir die 111-er Runde. Wir hatten es „eilig“ und fuhren schnell. Andere Kollegen schlossen sich uns an und so ging es fleißig bergauf und bergab. Brigitte und Daniela warteten im Ziel, auch sie waren flott unterwegs gewesen und hatten so das Glück, noch etwas vom knappen Buffet abzubekommen. Mein Tagesresultat wies 158 km und 1295 hm aus. TT

 

Allein zu Wasser und zu Lande nach Hagen
Samstag, 17. August 2013 - Sternfahrer-Highlights

Am Treffpunkt waren gerade mal mein Rad, mein Navi und ich. Bis zum Ende der "Kulanzwartezeit" kam niemand mehr, also machte ich mich auf die Reifen.Erst mal nach Hattingen ( so wie letztens ) und dann hinter Hattingen fragte ich mein Navi wie wir fahren sollten. Mein Navi muss ja nicht treten und baute deshalb jeden Hügel auf dem Weg nach Hagen ein, den es finden konnte.

In Hagen vollzog ich das übliche Ritual, anmelden, Kaffee und Kuchen und Besuch der sanitären Eirichtungen.

Dann ging es wieder zurück Richtung Heimat.

Ich fragte wieder mein Navi und es war noch gar nicht müde (ich hatte frische Akkus eingesetzt ). Also wieder Berge bis kurz vor dem Kettenriss. Nach rund 1200 Hm bin ich dann auf den Ruhrtalradweg abgebogen.

So ging es dann doch noch etwas entspannter nach Hause.

 

zu Wasser uns zu Lande

Nach 156 km und einer heißen Dusche schmeckte das Weizen isotonisch gut.

TT

Kleine Anmerkung der Redaktion: Spass muß sein im Verein

Letzte Woche ging es schon einmal in Richtung "Sauerland", nämlich "gaanz flach" nach Hombruch. Da war die Gruppe der Fahrer doch recht gross an der Zahl. Am heutigen Samstag zog Thomas vom RTC-Treff weg allein seine Bahn. Dazu muss man aber wissen, dass mindestens 3 Grüppchen nach Hagen unterwegs waren, eine Gruppe begegnete dem "Solo-Sternfahrer" noch und die andere fand den Weg nach Hagen erst gar nicht - Sport ist im Verein am schönsten, weil man ihn nicht allein betreiben muss. Und weltpolitisch betrachtet ist es doch schön, dass der Separatismus in Deutschland noch keine militanten Formen angenommen hat.

die Starter„gaaanz flach“ nach Dortmund Hombruch
Sonntag 11. August 2013 – ein Bericht von unserem Gastkommentator Bernd D.

Im Morgengrauen (kurz vor 8 Uhr) traf sich eine kleine Gruppe am Gashaus. Friedel entschuldigte sich zur Begrüßung: Die grobe Richtung würde er wissen, aber mehr nicht und wir sollten uns dann mit in die Tourenplanung einbringen.
Unsere Guides (Entschuldigung für das Wort, aber Führer ist so negativ behaftet und könnte missverstanden werden) waren noch nicht da!
Klaus und TT, mit soliden Navi-Kenntnissen und passender Hardware ausgestattet, kamen dann aber pünktlich um 8 Uhr.........weiter

Brücke zum NiederrheinHülser SV Krefeld
Samstag 10. August 2013 – Zahlreich zum Niederrhein-Nachbarn
Wenn es flach geht, ist die Teilnehmerzahl höher. Am Start warteten 12 RTC-ler und unterwegs gesellten sich noch 2 weitere hinzu. Ab und an in geordneter Zweierreihe rollte  der Zug nach Krefeld. Dieter S. verlor Luft auf dem Vorderreifen und entschloss sich nur widerwillig den Schlauch zu wechseln – die leicht poröse Decke steht dann zu Hause noch zum Wechseln an. Trotz der Zwangspause war hinter dem Hülser Berg der Startplatz der Hülser Kollegen schnell erreicht. Die Pause war ausführlich und in der gemütlichen Atmosphäre vor der Sporthalle bei angenehmem Wetter traf man sich, klönte mit den Radsportkollegen anderer Vereine – Kaffee und Kuchen mundete nebenbei auch.

Zurück folgten wir mal wieder den Schildern Richtung erster Kontrolle und fuhren dann im weiten Bogen wieder Richtung Moers und Duisburg. Der Absacker fiel aus, weil die geeigneten Getränkestützpunkte noch Ferienpause machten. Auf diese Weise kamen heute alle pünktlich zum Mittagessen zu Hause an.

 

Cottbusser Galerie

Cottbus 2013
28. Juli - 3. August 2013 Bundesradsporttreffen

Udo S, Lothar E., Friedel S. und Harry Z. waren unterwegs rund um Cottbus. Den kurzen Bericht und eine kleine Fotogalerie findet ihr HIER

Neunerade – Schöne Strecke bei tollem Wetter
Sonntag, 4.August 2013 – Sauerländer Höhenmeter zwischen Neuenrade und Schmallenberg

Die Resonnanz auf das Neuenrader Angebot war spärlich. Also ergab sich eine 3-er Fahrgemeinschaft: Jörg, Thomas und Klaus begaben sich auf die zugegebenermaßen lange Reise.

Die Anfahrt hatte Hindernisse, die A45 Abfahrt war gesperrt und verlängerte den Weg erheblich, statt um 9 gingen wir erst kurz vor 10 Uhr bei Bilderbuchwetter auf die Strecke.

das Profil

am Berg Aufsichten

Über Eslohe, Finnentrop, Schmallenberg und zurück Richtung Sorpesee arbeiteten wir die 150-er Strecke ab. Die landschaftlichen Aussichten ließen Urlaubsgefühle aufkommen, wir genossen eine sehr gut organisierte Runde. Die Ausschilderung der Tour war mustergültig und die Neuenrader hatten als Schmankerl sogar noch 2 Alternativ-Schleifchen ausgeschildert, die man mit guten Beinen nutzen konnte um 18 – 20 Prozenter zu testen. Jörg nutzte die erste davon, die zweite verkniff er sich aber dann doch.

Fledermaustunnel..

Am Ende der 152 km standen knapp 1800 Höhenmeter auf der Uhr und wir waren gegen 16:30 Uhr noch deutlich in der Karenz, auch wenn die Abbauarbeiten schon in vollem Gange waren und statt Kuchen nur noch Bratwurst geboten wurde. Die Rückfahrt verlief kürzer, weil die A45 Auffahrt in Richtung Dortmund nicht gesperrt war- Das Kaninchen zum Abendessen mundete wunderbar. km

 

 
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