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Archiv 2013 das Frühjahr

 

2013

Karfreitag ging's um die Wurst
29. März 2013 - 15 trotzen Schnee und Kälte

Eddi und die Wurst !

Jeder Karfreitag ist anders, nur der Anlass ist der gleiche. In diesem Jahr war er früh im Jahr und der kälteste, den wir bisher hatten. Also kein wirklicher Grund vor die Tür zu gehen.

Anders die Radsportfreunde: Die Aussicht auf Currywurst/Pommes und das familiäre Klätschchen nach der Winterpause brachte doch einige ihrer Art vor die Tür.

Die Gäste waren natürlich rar. Immerhin hatte sich Eberhard D. am Start eingefunden, der einige Jahre schon nicht mehr an Vereinsveranstaltungen teilgenommen hat. Er konnte vor dem Start einige nostalgische Momente beisteuern.
Ein eisiger Wind blies der Gruppe unfreundlich entgegen und zwischen Schnee und Regen mussten alle irgendwie durch. Klaus T., der Rudelführer, machte die Runde nicht zu lang und gegen Mittag wurde das Reitercasino erreicht.

Damit konnte der kulinarische und unterhaltsamere Teil beginnen, die kleine Gesellschaft nutzte die Gelegenheit: Bei Pommes Rot/Weiss und leckerem Kaffee, Sprudel oder Bier wurde der Winter (vorsichtig) zu Grabe getragen. Einige Kollegen hatten aufs Rad verzichtet und gesellten sich nach Fussmarsch oder Autorunde zur Ausflugsgesellschaft hinzu - wider Erwarten war die Zahl der Teilnehmer dann doch noch bemerkenswert hoch.


frohe Gesichter auf dem Hinweg

Immer noch Sibirien
Das Radwochenende 23. / 24. März 2013

is nich kalt...Am Samstag waren es schon fünf ! 4 Strassenfahrer und Otti trafen sich am Raffelberg. Otti war per MTB da, da er nach Ratingen wollte, durch den Wald, um dem eiskalten Wind zu entkommen.

Wir vier fuhren total "cool" mit dem Rennrad nach Essen Vogelheim. Kurz vor Start und Ziel trafen wir Heinz. Er hatte schon die ersten Meter der 45er Runde hinter sich, fuhr aber noch mal mit uns zur Anmeldung, so dass wir gemeinsam auf die Runde gehen konnten.

EisforscherEs war trocken und eiskalt. So freuten wir uns besonders auf den heißen Kaffee im Ziel. Am Ende hatten wir zwar keine Frostbeulen, aber irgendwie muss es sich so anfühlen.


Am Sonntag trafen sich Klaus T. Und Thomas um die Karfreitagsstrecke noch mal abzufahren. Der Samstag war ja schon kalt aber der Sonntag war nochmal kälter. Der Wind war äusserst ungnädig und kam immer nur von vorne. Nach der Testrunde gab es zum Trost Kaffee und Kuchen: Schwarzwälder "Eistorte" und heißer Kaffee zum auftauen.
TT

Vom RTF/CTF-Wochenende 16./17. März liegen leider keine Informationen vor und die Redaktion vergnügt sich bei Tempraturen um die 18° C auf Mallorca

Feuchter Start in die RTF-Saison
Samstag, 9. März 2013 - (Sich) regen bringt Segen

die GruppeRegen macht nass, mussten wir feststellen. Wir, Klaus, Jörg, Felix und Thomas eröffneten die Strassensaison und begaben uns auf den Weg nach Schwalmtal.

Die CTF-Gruppe überholte uns und hupte aufmunternd. Gegenwind und mal mehr, mal weniger Regen begleitete uns auf dem Weg. Heute war der erste RTF Termin in unserem Tourenplan und Jörg´s erste RTF mit dem RTC. Das Wetter konnte nicht überzeuen, aber der Rest war schon richtig super. Zum Schluß hatten wir rund 120 km auf dem Tacho und Wasser nicht nur in den Schuhen.

TT

 

Iserlohn WWBT 2013 die letzte
Sonntag, 3. März 2013 - die Trophy geht, der CTF-Cup naht

Danke....Ok, das Wetter war mäßig und immer noch halbwegs winterlich. Mit 549 Startern in Iserlohn ist die Winterbike-Trophy 2013 zu Ende gegangen und es war noch einmal eine gelungene Veranstaltung, die der PSV auf die Beine gestellt hatte.
Das lässt sich für alle Runden sagen und für uns Mülheimer gibt es nur 1 größeres Haar in der Suppe: Die Anreise zu den meisten Veranstaltungen ist aufwendig, weit und langwierig. Aber dafür können die Veranstalter natürlich nichts, es ist eher besonders toll, dass die „Westfalen“ eine solche Serie aufgelegt haben. Alle beteiligten Vereine machen einen Spitzenjob und die Resonanz ist immer noch hervorragend. In diesem Jahr hatte der Winter mehrfach heftig zugeschlagen (mich hat das 3-mal vom Start abgehalten) aber es hat trotzdem funktioniert –Also an die Veranstalter das größte Lob vom Rechten Niederrhein.
Heute waren wir wieder halbwegs zahlreich – es war die Stammbesetzung angetreten und auch Thomas und Felix hatten wir zur Anreise animieren können. Die relativ flache Runde ließ sich zügig abfahren und als Highlight nahm Felix an einer der wenigen (3 Meter langen) Cross-Passagen Bodenkontakt auf – Der Schaltung musste ein wenig gut zu geredet werden, also keine Schäden, ja und das „Müsli-Brot“ an der Kontrolle ragte heraus. Die Sonne hielt sich vornehm zurück, aber das Wetter entsprach dem Durchschnitt der Winterbike Trophy und wir blieben trocken – Biker, was willst Du mehr ?

Die Wintersaison geht zu Ende
Samstag 2. März 2013 – exklusive Bikergruppe dreht die letzte MTB-Trainingsrunde 2012/13

Man hätte sich ein paar mehr Teilnehmer vorstellen können, die das letzte MTB-Training absolvierten. Immerhin hatte die Sonne ein paar Strahlen für uns übrig und wir drehten die Runde links der Ruhr – sozusagen eine großräumige Flughafenrunde, die auch ein paar Höhenmeter im Angebot hatte.
wir machen ein Foto Cool & the Gang
Zu viert genossen wir den Blick von der Kettwiger Höhe Richtung Werden, der schon ein paar Frühlingsboten andeutete. Die Mini-Auswertung fand im Reitercasino statt, das ab sofort wieder ein paar Radfahrer weniger als Gäste haben wird – aber der nächste größere Treff steht mit Karfreitag immerhin schon im Programm.

Schon wieder: Spuren im Schnee
23./24. Februar 2013 - vor Ort und beim ASC (09) durch Matsch und Schnee

Oh ja, die Erwartungen an den samstäglichen MTB-Treff sind schon ganz schön bescheiden geworden. Rainer, Otti, Thomas und ich, wir gaben uns die Ehre und drehten eine winterliche Runde. Es war etwas fusskalt, aber ansonsten war es wunderschön durch den gepuderten Wald zu pflügen. Um Erfrierungen zu vermeiden, wählten wir eine leicht gekürzte Runde und kamen halbwegs "sauber" am Casino an. Nichtsdestotrotz - der Winter könnte sein bewundernswertes Engagement langsam einstellen.

Spassfaktor =  X ?

Sonntags zogen - soweit bekannt - Klaus T., Rainer, Otti und Friedhelm ihre Bahn beim ASC09 in Dortmund. Durch den nachgefüllten Schnee und den Temperaturen knapp über Null, wurde es eine kalte, feuchte und matschige Angelegenheit, aber alle kamen unfallfrei durch.

Thomas hatte es vorgezogen in Mülheim zu bleiben und stellte fest:

Es war ruhig am Treffpunkt, sehr ruhig sogar. Um auch eventuellen Nachzüglern noch ein Treffen zu ermöglichen (Thomas meint mich, weil ich kurz vor dem Start immer noch ein paar Beiträge redigiere) fuhr ich Kreise im Schnee, denn es war kalt heute Morgen.

Kurz nach 10 Uhr kam tatsächlich noch Jörg mit plattem Vorderrad. Schon Morgens in der Garage war wenigLuft auf dem Reifen und am Treffpunkt, nun schon wieder platt. Ein hartnäckiger Dorn der sich bei der Ausfahrt gestern in den Reifen verbissen hatte, konnte immerhin lokalisiert werden. Also Rad ausbauen, Reifen und Schlauch demontieren, Dorn raus, Reifen und neuer Schlauch wieder drauf - erledigt!

Zum Aufwärmen noch ein bisschen pumpen und los ging's. Die Runde, die sich an der vom Samstag orientierte, war super und durch den neu gefallenen Schnee noch ein bisschen anders als gestern. Das Reitercasino, in dem wir gerne unsere Mülheimer Runden beenden, war wegen einer Reitveranstaltung bis zum Bersten überfüllt. So gab es den Kaffee und Kuchen eben zu Hause.
TT

Pannencocktail zwischen Mülheim und Waltrop
Sonntag 17. Februar 2013 – Die erste Sternfahrt in kleiner Besetzung

Mit ein paar Grad über Null bei trockenem Wetter, bot sich die erste Gelegenheit in 2013 auf „Sternfahrt“ zu gehen. Thomas und 2 Kläuse trafen sich am Schloss Oberhausen und tauchten ab zum Emscher-Radweg.
auf dem Weg
Die Hinrunde blieb kühl, was sich besonders an den Füssen niederschlug, Klaus T. konnte sich nicht enthalten einen Dorn am Hinterrad einzusammeln. Also Zwangspause und Schlauch ersetzen: Nicht erfolgreich war der Versuch einen 28-er Schlauch einzusetzen – zum Glück gab es einen Zweiten in passender Größe im großen Reisegepäck von Klaus T.. Nach rund 3 Stunden war Waltrop erreicht und sogar die Sonne hatte sich blicken lassen. Die Waltroper freuten  sich über unseren Besuch und Klaus T.‘s Wunsch nach einer Standpumpe wurde umgehend erfüllt. Die Pause füllten wir mit Kuchen, Käsebrot und Kaffee und der defekte Schlauch wurde von Klaus T. sorgfältig geflickt.
Panne Flicken
Und wir hatten Glück: Kaum wieder auf die Trasse eingebogen ging Klaus T. in eine Rechtskurve und machte sich ziemlich lang – direkt dahinter gelang es mir mit etwas Mühe gerade noch auszuweichen. Grund der heftigen Bodenberührung war diesmal der Schlauch des Vorderrads, ohne Luft im Reifen ging die Bodenhaftung schlagartig verloren. Der Fahrer war weitgehend verletzungsfrei, also wurde auch der Schlauch vorn gewechselt und weiter ging's, bis auch Thomas am Hinterrad so ein schwammiges Gefühl verspürte. Der nächste Schlauch wurde geopfert – Schwalbe hatte heute Konjunktur!
Mit 120 km hatten wir am Ende eine ordentliche Grundlagenrunde gedreht, bei brauchbarem Wetter unseren Spaß gehabt und sogar noch ein gutes Reparaturtraining absolviert.

Mal wieder: Schneefrei ins Wochenende
Samstag 2. Februar/Sonntag 3. Februar 2013 - wenig Andrang am Samstag, Sonntag vollzählig in Dortmund

Just 4 Biker gingen am Samstag auf eine flache Runde Richtung Duisburg/Düsseldorf. Gaby und Udo gaben sich erstmals die Ehre in diesem Jahr, während sich die bisher recht fleissigen Kilometerfresser eine Winterpause gönnten. Dabei war das Wetter richtig schön, sogar einge Sonnenstrahlen erreichten die Erde im Mülheimer Hinterland. So nutzten wir die Zeit für eine 50 km Runde und waren zum Kaffee wieder zuHause.

Sonntags war es wieder zahlreicher. In Dortmund Nord waren die Mülheimer zu sechst und auf der Dortmunder Runde war es halbwegs trocken und das hielt sich bis in die Mittagsstunden. Nach der Schnee- und Eisperiode war es mal wieder angenehm auf weitgehend trockenen Wegen "normal" zu biken. Die grosse Verpflegungskontrolle (die auf der grossen Runde 2-mal angefahren wurde) hatte die Versorgungsspitzen nicht gar so präzise kalkuliert, aber davon liessen sich die Biker nicht beeindrucken und absolvierten den Parcour ohne zu klagen - sogar kleinere Kulturelle Highlights wurden mitgenommen:
Damenwahl Damenwahl umschwärmt von kälteresistenten Damen

Ultimativ in Neuenrade
Sonntag 27. Januar 2013 - kleine Besetzung trotzt im Sauerland dem Wetter

allein im Sauerland

Wir haben zu viert im Mülheimer Hinterland den aufweichenden Schnee geknetet, eine durchaus kraftzehrende Aufgabe, aber nach rund 2 Stunden waren wir wieder in der warmen Stube.

Klaus und Friedhelm hat es trotz Unwetterwarnung in die Berge getrieben:
"Schnee die Zweite in Neuenrade, vom Start weg gleich bergan, oben auf den Höhen heftiger Seitenwind und Eisregen!
Bergab drückte mich der Wind aus der Fahrspur in die Schneewehen, es drohte eine Rolle seitwärts. Als vor der Streckenteilung der Regen einsetzte, habe ich dann doch den kurzen Weg ins Ziel gewählt. Die Punktausbeute war mager, aber ich war um einige Erfahrungen reicher!
Friedhelm E. habe ich am Start kurz gesehen. (KDT)

SchneetreibenVorletzte Runde im Schnee ?
Samstag 26. Januar 2013 - Mit Spikes und Schal im Winterwald

CB: SpikesfreiDie Wetteransage meldet den Schnee ab - aber am Samstag gibt es nur mal Passagen an denen ein Anwohner Salz auf dem Weg verteilt hat und schmieriger Sulz das Vorankommen erschwert. Ansonsten sind Pfade und Wege immer noch festgetreten/gefahren oder wir legen eine frische Spur in den nicht mehr ganz frischen Schnee. Die Spikes, diei in den letzten Wintern immer mal ein paar Tage zum Einsatz kamen, leisten da gute Dienste und verhindern komplizierte Schlenker und unerfreuliche Bodenberührung.
Die "Harten Fünf vom Samstag" kamen gut durch, blieben aber weitgehend im Flachland. Die Runde fand wie üblich im Casino ihr Ende.

Gut besuchte Jahreshauptversammlung
Donnerstag 24. Januar 2013 - Rückblick auf das Jahr 2012 mit Licht und Schatten

Die Jahreshauptversammlung des RTC Mülheim war gut besucht und liess das Jahr 2012 Revue passieren. Sportlich waren die Mountain-Biker mit Platz 1 in der Mannschaftswertung im Landesverband erfolgreich, die RTF-Mannschaft landete immer noch auf Platz 6. Die RTF 2012 war der lange Schatten mit toller Organisation, aber mit dem wetterbedingten Mangel an Beteiligung. Den Bericht des ersten Vorsitzenden findet ihr hier...

Schnee und WaldDas Treiben im Schnee
19./20. Januar 2013 - Kleine Runde am Samstag und die Qual der Wahl am Sonntag - der RTC in Wegberg und in Dortmund

Am Samstag war der Treff überschaubar, aber Otti und Rainer füllten die Plätze auf und so drehten wir vorsichtig zu viert eine Eisparty zwischen Leinpfad und Flughafen. Kühl war's, aber nach Eingewöhnung lief die Runde gut und ohne sichtbare Schäden erreichten wir das Reitercasino.

Am Sonntag stand die Wahl Dortmund und eine niegelnagelneue Wegberg-CTF.
Otti und Rainer entschieden sich für Wegberg als "Erstbesteigung" beim SV Klinkum:

"Nachdem wir uns angemeldet  und unseren Kaffee getrunken hatten, machten wir uns auf die Stecke. Die Wald und Wirtschaftswege waren trotz des Neuschnee gut zu befahren. Die Runde führte durch die Wälder im Grenzgebiet und hatte einen großen Anteil Singletrails. An den Kontrollen wurde man sehr gut versorgt. Im Ziel konnte wir uns bestens stärken - zu kleinen Preisen.
Leider hatten die Wegberger nur ca. 50 Starter.
Die Strecke hat es verdient 2014 wiederholt zu werden - vielleicht bei besserem Wetter." (Otti)

In Dortmund waren Friedhelm E. und Klaus T. anzutreffen:
Klaus war am Sonntag zur 30er Runde in Dortmund angetreten, kurz vorher hat er im Auto den Lichtblitz gezündet! Hat ihm leider nicht geholfen, schon nach 10 Km waren die Streckenschilder im Schneetreiben verloren gegangen.
Bahn-AG lässt grüssenImmerhin, irgendwann fanden sich doch wieder Schilder, stellten ihn aber vor die Frage: Weiter folgen oder rückwärts zur Kontrolle ! Na ja, Friedhelm E. staunte nicht schlecht als er ihm entgegen kam.
Ehrlich: "Schnee und Wind haben alle Spuren zugedeckt, da ist mir Matsch lieber, da sind Rillen und Löcher wenigstens zu sehen ! Ich wurde jedenfalls nicht nur von der Bahn AG in die Schranken gewiesen, aus 30 wurden 50 Km, immerhin aber auch 3 Punkte." KDT

WWBT - Runde 2
Sonntag 13. Januar 2013 - In Werne: sonnig und etwas eisig

Trubel am StartMit 741 Teilnehmern war es in Werne nicht ganz so voll wie in Capelle, aber rappelvoll war es allemal. Das Thermometer zeigte Minusgrade und die Nacht hatte die Böden gut durchgefroren, also war die Strecke auch "offroad" rustikal fest, wenn auch die Furchen der Ackerwege Strassenbahnschienen ähnelten, die aus einem staatlichen Bauprojekt geflüchtet waren.
Macht natürlich nichts und die Verbindung von Asphalt und Feldweg machte die Strecke schnell, weil nichts matschiges an den Stollenreifen zerrte. Dem Veranstalter sei ein besonderes Lob gewidmet. An allen kritischen Stellen waren Werner Kollegen postiert, die Strassenquerungen sicherten. Die Beschilderung war hervorragend und wurde durch Warnschilder an den kritischen Stellen ergänzt, um Fahrfehlern vorzubeugen.
Bis gegen Mittag begleitete sogar die Sonne die Veranstaltung, danach konnte ein kleines Schneetreiben die Teilnehmer auch nicht mehr verärgern - alles in allem eine gute Veranstaltung, die für uns Ruhris aus dem Westen nur den Makel einer unerfreulich langen Anreise hat.

Die Sonne macht's
Trainingsrunde 12. Janaur 2013

Mit ein paar Minuten Verzug bog ich (wie häufiger) auf den Startplatz an der Brücke ein und siehe da - die Sonne hatte ungewöhnlich viele Mountainbiker zum Treff gelockt. Christophs Wunsch folgend, nahmen wir die inzwischen schon traditonelle Essener Scoutrunde unter die Räder und der Vorzug des Tages war, dass immerhin 3 Guides abwechselnd die Richtung vorgaben.
Profil
Mit halbwegs anspruchsvollem Profil wurde das schöne Wetter genutzt, allerdings waren die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, trotzdem hielten alle wacker mit.

Wie schon häufiger in dieser Wintersaison sammelten wir uns auf dem Weg nach Kettwig auf der Höhe mit Blick ins Ruhrtal - mit erneut anderem Blick auf die Ruhr.

Ruhrtal 2013

Nach rund 2:30 Stunden war die Versammlung im Reitercasino eröffnet, Klaus T. gesellte sich noch zur Gruppe und toppte die Leistung in frisch zugeführten Kalorien. Von uns aus darf das Wetter vorläufig so bleiben.

Statt Berge gab's die Supermocke
Sonntag 6. Januar 2013 - RCTF in Capelle

So sieht Mocke aus

Das Profil am Reifen ist nicht mehr zu sehen, matschige Beulen, rechts wie links am Reifen und der Blick auf die Spur am Boden lässt den Reifen ahnen, aber selbst die Felge ist aus dem Braungrau kaum mehr zu erkennen. Fahrtechnisch ist kleiner Gang angesagt, denn jede andere Wahl wühlt tiefe Löcher ins

  hinten, wie
 

Geläuf, bringt aber nicht vorwärts. ZurWahl stehen zwei tiefe braunglitschige Spuren, rechts und links des Weges, in der Mitte ist eine Grasnabe zu ahnen, die aber genauso tief ist, wie die Spur rechts oder links, nur die Räder sind besser zu erkennen. Die Mocke zieht sich klebstoffgleich am Rad nach oben und wird an Rahmen und Gabel abgestreift, sammelt sich an allen Ablagen, die ein

Rahmen bietet. Auf der langen Mockepassage war demnach Arbeit und ein wenig Technik angesagt.
Ersatz für Berge war also geboten – die Nacharbeit mit größeren Mengen Wasser war angesagt und natürlich  lösbar.
Die Eröffnung der Westfalen-Winter-Bike-Trophy war erfolgreich. Mit mehr als 800 Teilnehmern blieb die Resonanz positiv, eine erfolgreiche neue Serie ist auf einem guten Weg. Am Start war das Chaos halbwegs groß, Tagesfahrer und „Onliner“, die bereits ihre Teilnahme per Internet gemeldet

 

Am Start

hatten, gerieten in „Schlangenkonkurrenz“ und etwas mehr steuernde Information wäre geboten gewesen – an den baulichen Bedingungen lässt sich wenig ändern. Das Wetter war zwar feuchtgrau, blieb aber trocken. Die Münsterländer Ackerböden (und die Wege hindurch) freuten sich über die Niederschläge der letzten Tage, folgerichtig hatten die Biker ihren Spaß daran.  In Werne folgt am nächsten Sonntag die nächste Runde durch Münsterländer Feuchtisotope  - man sieht sich !! km

2013 - die Erste
Einsam über die Höhen des Ruhrtals

Ausblick 2013 ?Der Einstieg ins Jahr 2013 war gleich giftig. Zu Zweit testeten Barbara und Thomas einen Teil der "Ruhrpottrunde" rechts und links des Baldeneysees, die sich an die Steeler CTF-Runde anlehnt. Der Einstieg zum Track fand sich über verschiedene Feld- und Waldwege Richtung Werden und kaum auf dem Track gelandet, ging es auch schon auf schmalen Pfaden zur Sache. Die Wege und Trails waren aufgrund der letzten verregneten Tage nicht nur matschig sondern streckenweise sehr tief. Die Streckenführung bot Ausblick auf die Isenburg und lotste uns am Bahngelände der Hespertalbahn vorbei. Trail und Asphalt wechselten sich ab, so bot sich Gelegenheit auch mal Luft zu holen. Die schöne Streckenführung erinnerte mich immer wieder an die Essener CTF Veranstaltungen der letzten Jahre
Am Ende standen trockene 80 km und 1000hm auf dem Tacho. TT

Trailige Optik

 

 
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