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.....Warte mal !
Männertricks und Frauenpower im Schwarzwald
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Brigitte

 

    

 

Archiv 2012 April/März

Die ersten punktewirksamen RTF-Aktivitäten des Jahres stehen ab Mitte März auf dem Plan, natürlich bleiben auch die CTF-Punkte sehr beliebt - mit steigender Sonne jedenfalls steigt auch der Aktivitätsgrad der Radsportler:

Steeler Mounty-Tour statt Seerunde
Sonntag 29. April 2012 CTF des MSV Steele 2011

MorgennebelDie wärmende Sonne hatte am Morgen noch wenig Wirkung und die Anfahrt vom Gashaus zum Baldeney-See war mehr als erfrischend kühl. Wir waren auf Ottis Vorschlag hin, früh an der Seaside und die Reihen füllten sich langsam. Der neue Startort hat dezent nostalgischen Charakter, Platz ist reichlich und böte auch für eine rockige Beach-Party eine schöne Kulisse.
Die Surfer und Sonnenanbeter hatten heute relativ schlechte Karten, dafür trafen sich knapp 1100 Mountainbiker zur ultimativen Mounty-Runde des neugegründeten Steeler Vereins.
Wohin der Weg so führtBeides, Organisation und Ambiente, waren Extraklasse und die Mülheimer Teilnehmer genossen zuerst den Kaffee und dann die Runde vor Ort. Drei Mülheimer gingen auf die 22 km Weichei-Runde und die anderen setzten sich mit der anspruchsvolleren  40 km Runde auseinander.
Reichlich Wasser hatte einige Passagen in tiefenwirksame Schlammpackungen verwandelt, die zahlreiche Teilnehmer nur zu Fuß bewältigten. Dennoch war die Streckenführung Spitze und die Ausschilderung bot keinen Anlass auf Umwegen zum Ziel zu finden.
Wir waren zu viert unterwegs und brachten alle 4 wieder ins Ziel, auch wenn schon mal der eine mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und der andere konditionellen Defiziten an den Anstiegen Tribut zollen musste.

Nach zweieinhalb Stunde möbelte Weizenbier (mit und auch ohne Alkohol) Form und Laune wieder auf und die Bratwürstchen taten ein Übriges zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit. 2 Nachzügler komplettierten das Mülheimer Fahrerkontingent – was natürlich nicht für einen der vorderen Plätze in der Mannschaftswertung reichte, aber immerhin waren die Mülheimer Mountainbiker präsent und waren nach rund 80 km und 900 Hm rechtschaffen müde.

Radsport stärkt Städtepartnerschaft
Der RTC Mülheim auf Radtour mit den Partnern aus Darlington

Gäste aus Darlington7 Mitglieder des Radtourenclubs Mülheim reisten am Donnerstag, den 26.04.2012  mit dem Zug nach Xanten und trafen sich in Vuynen mit 14 Engländern der Town-Twinning-Association und des Rotary Club Darlington. Mit Treckingrädern bewältigten alle gegen einen stürmischen Südwestwind die landschaftlich schöne Strecke über den Rheindeich, die HOAG-Trasse und den Emscherradweg. Nach 65 gemeinsamen Kilometern durch die Schönheiten unserer Industrieregion wurde das Ziel Aquarius Museum am Schloss Styrum erreicht. Einschließlich Anfahrt und Heimfahrt kam die Gruppe der RTC´ler auf 90 Kilometer. In vielen Gesprächen während der Tour und einem Lunch im Walsumer Brauhaus konnten mit den englischen Gästen viele Informationen ausgetauscht werden.

nach der Pause sind alle fitDer Vereinsvorsitzende des RTC, selbst auch Mitglied im Verein für Städtepartnerschaft der Stadt Mülheim, nutzte seine Kontakte zu Tom Nutt, dem Organisator der Town Twinning Association Darlington und Mitglied des Rotary Clubs, um die Gruppe auf schönen Radwanderwegen nach Mülheim zu bringen. Der Verein für Städtepartnerschaft und die Rotarier in Mülheim hatten die englischen Gäste zu einem 3-tägigen Besuch eingeladen..

Die englische Gruppe war auf einer mehrtägigen 400 Kilometer langen Fahrradtour zunächst von der Partnerstadt Darlington nach Newcastle unterwegs, setzte dann mit der Fähre nach Amsterdam über und radelte dann über Ede, Arnheim, Emmerich und Xanten in mehreren Etappen nach Mülheim. Bei dieser Sponsorentour wurden Spendengeldern für einen Outdoor-Lernbereich in Beaumont Hill gesammelt.

Vielleicht ist im nächsten Jahr ein Gegenbesuch in Darlington realisierbar, denn dann feiert die Partnerstadt das 60 jährige Anniversary der Städtepartnerschaft.

Mal Sonne mal Regen:
Samstag 21.April 2012 -Für den RTC ist jedes Wetter OK

Fröhlich am Start
Die Schlechtwettervarainte

Heute trafen sich trotz widriger Bedingungen sieben RTC-ler am Treffpunkt. Aber das Wetter belohnte die Unentwegten: Wir blieben weitgehend trocken und bisweilen liess sich sogar die Sonne blicken.

Der Trainingszustand war im allgemeinen sehr gut, dank Winterbiketrophy, und so kamen wir flott voran. Mitstreiter aus anderen Vereinen scheinen weniger wetterfest zu sein, denn Radfahrer begegneten uns eher selten.

Hightec-schlechter WindschattenBei den 1911-ern konnten wir dann noch die trockene Hightec-Variante des Radsports betrachten - wobei wir nach den Scheibenwischern fürs schlechte Wetter vergeblich gesucht haben.

Auf dem Rückweg sahen wir noch Dieter S. und Lothar E.. Die Gruppe zerfaserte kurz nach Düsseldorf und so fuhren wir getrennt nach Hause. Das Wetter wurde auch nicht besser und schenkte noch mal richtig ein, also - auf den letzten Metern doch noch nass geworden.

TT

 

Pfadfinder

Die Frühjahrsklassiker der Tourenfahrer:
14/15. April 2012 – Grün-Weiss-Rot in Düsseldorf und Regenrunde nach Issum, kein Socken blieb trocken !

Klön am StartDie Runde zur Fleher Brücke nutzte Klaus T. zum Test unserer RTF-Planung im Herbst und wir näherten uns Düsseldorf auf unseren verkehrsarmen Schleichwegen um am Rhein dann der Rheintrasse bis zur Brücke zu folgen. 13 Teilnehmer waren unterwegs und fühlten sich wohl auf der flachen Runde. Der Kuchen am grün-weiss-roten Startplatz war lecker, der Kaffee wurde gewissermassen verlost. Jedenfalls entsprach die Leistung der Kaffeemaschine nicht ganz dem Bedarf der Gäste.

Der Rückweg wurde etwas direkter gewählt und bei Kaiserswerth bot der Biergarten noch Gelegenheit für ein kleines Schwätzchen.

und das Wetter wird gut !Der sonntägliche Frühjahrsklassiker nach Issum hatte alles was Radfahren so attraktiv macht: Leichter bis intensiver Regen von oben, feuchte bis klatschnasse Straßen, Wind und Temperaturen unter 10 °C. Dennoch lag die Beteiligung bei 7 Mitgliedern. Auf den letzten 10 Kilometern Richtung Issum hatte der Regen aufgehört und in Issum war es sogar trocken. Der Rückweg blieb etwa zur Hälfte trocken – ab Duisburg wurde es dann wieder feucht und erst zu Hause war die Regenrunde wieder abgetrocknet. Aber auch das gehört zum schönen Sport:Wir sind ja nicht aus Zucker und alles was nicht tötet, härtet ab.

Ostermontag - Rund um Köln im Dauerregen
9. April 2012 - Ausser Profis auch 3 RTC-ler am Start

Rainer -vor dem Start Felix Thomas

Zur 96. Auflage des Klassikers Rund um Köln hatten 4 RTC-ler beim Jedermann-Rennen für die 68 km Runde gemeldet. In Anbetracht des Wetters hatte Ralf das Rad zu Hause vergessen und so waren es morgens am Start nur Drei.
Das Ambiente war eher winterlich, 5° C am Start und mal mehr mal weniger Nieselre-gen.
Das Peloton sah sogar bei den Profis nach winterlicher Ausfahrt aus und es war durchaus Warmfahren angesagt, bis die ersten Höhenmeter unter die Räder kamen.

Wetter und Streckenprofil sorgten dafür, daß das Feld schnell auseinandergezogen war und die Unfallgefahr geringer wurde. Mit der nötigen Vorsicht kamen alle unfallfrei durch, Rainer kam mit 2:18 h auf Platz 304, Thomas lag mit 2:31 h auf Platz 403 (von 810 platzierten Senioren 2). Felix erreichte Platz 9 mit 2:24 h in der Jugendklasse (allerdings mit nur 12 Startern). Bei den Profis siegte der Tscheche Jan Barta vom Team NetApp. Damit gewann immerhin ein deutsches Team, der erste deutsche Fahrer kam auf Platz 12.
Neben den Aktiven säumten 450.000 Zuschauer den Kölner Kurs und trotzten dem Dauerregen. Darunter auch einige RTC-ler, die die Logistik der Starter unterstützten. Damit kam auch eine nette Sammlung von Fotos zustande......

Ostersamstag am Niederrhein
7. April 2012 - Grefrath im Regen - aber am Ende doch eine trockene Runde

In Mülheim war das Wetter noch akzeptabel. Je näher Grefrath rückte, desto intensiver wurde der Regen und dazu sank dieTemperatur bis zum Tiefpunkt von 4° C. Widerstrebend wählten wir einen der startnahen Parkplätze und drehten die erste Runde über den Startplatz zu Fuss. Nein, kein Spasswetter, auch wenn wir auf einer CTF mit dem Wetter toleranter umgehen, waren eiskalte 4° C und das Wasser von oben zu abschreckend. Die Zwischenlösung war die Einkaufsrunde in Grefrath und siehe da - innerhalb einer halben Stunde war der Regen gestoppt und ein paar Sonnenstrahlen hoben die Laune deutlich. Also meldeten wir uns an.

Die Mülheimer waren heute nicht sehr zahlreich, wir trafen noch Dieter S. und mit Rainer J. machten wir uns auf die CTF-Runde. Ob es das war, wissen wir nicht - die Sternfahrer haben wir nicht gezählt.

Wie gehabt ist die Runde immer wieder schön und anspruchsvoll, der Regen hatte einige Passagen noch etwas aufgepeppt. Wir beliessen es bei der 34 km Runde, nachdem der Schweinehund besiegt war - 2-mal Grefrath in einer Woche, war die Reise wert.

Traditionsrunde an Karfreitag
6. April 2012 - Gut besuchter Ausflug quer durchs Mülheimer Hinterland

Gruppenbild mit Senioren

Der traditionelle Karfreitagsausflug war wieder gut besucht. Die Mitglieder mit Familie waren vertreten und sogar 2 Senioren (82 und 89 jährig) hatten sich eingefunden und gingen mit auf die Runde. Das Pfadfinderteam Friedhelm, Klaus & Thomas hatte eine Route erstellt und der knapp 30-köpfige Lindwurm folgte dem GPS-unterstützten Führungsteam geordnet und ohne zu lang zu werden. Rund ums Breitscheider Kreuz könnte der Routentitel sein, die Anstiege reduzierten sich auf die kleinen Brücken über die Autobahnen und überforderten weder die Junioren, noch die Radsportgäste ohne Trainingskilometer. Nach knapp 35 km war das Reitercasino erreicht und in gemütlicher Atmosphäre wurden zahlreiche Currywürste mit Pommes verspeist.

Eine kleine Fotogalerie findet ihr ausnahmsweise mal hier

Trainingsrunde, die Zweite
3. April 2012 - Monolog auf den Spuren der Ruhrtaltouristik

Thomas' sprachgewaltiges SportgerätHeute kamen nur mein Rad und ich zum Treffpunkt. Pünktlich fuhren wir los. Wir waren ganz ungeduldig, wollten wir doch nach dem letztmaligen Bergzeitfahren, die Grundlagenausdauer in den Fokus nehmen. Es ging erst mal gemütlich zum Esel, dann rauf zum Kreisverkehr von Ratingen Hösel. Von da aus nach Heiligenhaus und dann Richtung Mettmann. Wir waren so sehr im Gespräch vertieft dass ich glatt die Abzweigung verpasste. Also umdrehen und konzentrierter wieder auf den rechten Pfad zurück. Mir gingen langsam die Themen aus, so ging es ruhiger nach Hause. Auf den letzten Metern an der Ruhr, bot sich noch die Gelegenheit, zu einem kleinen Rennen mit einem netten Rennradler.
TT

Rückkehr zu frostigen Zeiten
31. März/1. April 2012 - Auf der Netteseenrunde in Grefrath und der Zielfahrt nach Essen war's ziemlich kühl

nette SeenAm Samstag war es kühl, windig und nur ab und an sonnig, aber die Entscheidung, die Permanente in Grefrath zu fahren, war gut. Die Runde ist locker zu fahren und landschaftlich schön. So viele Seen hätte man dieser Gegend nicht zugetraut. Leider hatten sich nur 3 unentwegte (Otti, Rainer und ich) zu dieser Reise entschlossen, aber zu empfehlen ist der Ausflug auf jeden Fall. Das Eiscafe bietet zudem neben dem Cafe leckeren Apfelstrudel mit Eis unsd Sahne, angesichts des Wetters wurde die Eisportion ausgeklammert.

Man sieht sich in der nächsten Woche wieder - auf der CTF in Grefrath.

 

 

Pause am VereinsheimDie Zielfahrt nach Essen wurde durch den frühen Aprilscherz eingeleitet: Minus 2 Grad auf dem Thermometer im häuslichen Garten ! Leider blieb die Temperatur in Echt und das Thermometer mühte sich nur sehr langsam in moderatere Höhen. Immerhin 10 RTC-ler sammelten sich am Treffpunkt, Adolf konnte im Kreise der Aktiven begrüsst werden, er zog seine Bahn allerdings sehr behutsam gemeisam mit Lothar in Richtung Baldeney-See. Der Rest wärmte sich langsam auf der Strecke auf und konnte sich im Vereinsheim an der Ruhr mit der guten Versorgung anfreunden und sogar im Freien geniessen. Der Rückweg wurde über die Kupferdreher Hügel und durchs Hespertal abgewickelt.

Otti's Fluchtversuch Verfolger
folgen auf dem Fusse er kommt nicht weit

Start zu Thomas' Dienstagstraining
Dienstag 27. März 2012 - Der Esel und der Zielkonflikt - erstes Rennradtraining in der aktuellen Saison

Training am DienstagSieben Rennradfahrer des RTC fanden sich am Gashaus ein. Wir warteten noch ein zwei Minuten, aber mehr wurden es nicht. Dann ging es locker auf die Runde. Warm fahren war angesagt. In Kettwig, sollte es zurück gehen, um ein Zeitfahren den Esel hinauf zu absolvieren.

Der Plan sagte nicht allen zu. Also trennte sich die Gruppe. Die einen wollten eine Runde Richtung Düsseldorf drehen, und mein Plan war ein kleines Zeitfahren.

Felix und ich rollten locker zum Esel und schauten uns die Messpunkte an. So konnten wir schon mal Maß nehmen. Wir rollten wieder runter um dann mit Tempo wieder rauf zu fahren. Die Motorradfahrer taten es uns gleich, nur lauter und schneller.

Nach dem Zeitfahren stand noch ein lockeres Grundlagentraining auf dem Programm. Wir fuhren Richtung Breitscheid, um dann nach Heiligenhaus abzubiegen. In Werden kamen uns die anderen RTCler entgegen. Als wir Richtung Reitercasino unterwegs waren, haben wir, glaube ich, die Räder der anderen am Brauhaus in Kettwig gesehen. Das Reitercasino war zu, so gab es den Kaffee zu Hause.
TT

...aaand the winner iiiis !
Sonntag 25. März 2012 - der RTC punktet beim Sturmvogel Essen

Die SiegerKühl, aber sonnig, so war die Lage nach der Zeitumstellung und am frühen Morgen am Treffpunkt Raffelberg. Besonderer Gast am Treff war Marc-Oliver, der sich auf einen seltenen Ausritt nach Mülheim gewagt hatte. In der Folge hatte er Mühe, sich dem "Sternfahrtrhythmus" anzupassen und war häufig ein paar hundert Meter in Vorlage.

In Essen waren noch einige RTC-Mitstreiter angereist und es bildeten sich kleine Gruppen, die je nach Speed- und Kilometerlust eine 40 km oder auch 70 km-Runde in Angriff nahmen. Irgendwann waren alle wieder versammelt und siehe da- der RTC hatte mit 18 eintragenen Startern die Mannschaftswertung gewonnen.

Der Gewinn wurde an der exklusiven Kuchentheke gebührend ausgewertet und dann gings auch schon wieder heimwärts. Fazit: Das nördliche Ruhrgebiet ist eine radsportliche Attraktion der besonderen Art, man muss sie aber nicht zu häufig haben. KM

Mein erster „Ausritt“ mit roter Karte
Samstag 24. März 2012 - CTF Blitz Essen Kray - Ab Kettwig auf der Strecke
+++Frauensicht unter lauter Männern+++

Brigitte hat sich aufgerafft, ihre Eindrücke von der CTF-Runde bei Blitz-Essen Kray zu formulieren. 1 RTC-lerin und 7 RTC-ler starteten ab Gashaus und stiegen dann in Kettwig bei Bilderbuchwetter in die 72-er Runde nach Essen ein:

ohne WorteViele Reiter und Reiterinnen hoch zu Ross sind uns auf dem Weg zur CTF Essen-Kray begegnet, die ich heute mit meiner noch jungfräulichen (roten) Wertungskarte begonnen habe. Aber dennoch war wohl jeder froh, sein eigenes MTB-„Pferd“ unter’m Allerwertesten zu haben, sozusagen sein Liebstes. Das trifft zumindest  für mich zu.

Die Strecke fing an, interessant zu werden, da doch die Handschrift des Ausschilderers für uns alle deutlich erkennbar war – es ging stetig bergauf. Puuhhh. Und dann – ich war im letzten Teil der Mannschaft, sozusagen die Letzte, sah ich es – das niedliche Fohlen, nicht älter als 3 Tage, höchstens 1 Woche alt. Es trank bei seiner Mutter die gute Stutenmilch. Das kann man sicher nicht alle Tage beobachten. Alle anderen Mitfahrer (es waren natürlich alles nur Männer, insofern kann ich mir hier die weibliche Form sparen) haben diese Situation ebenfalls wahrgenommen, jeder auf seine Weise, aber immerhin.

PlattEin spontan luftleerer Schlauch hat Rainer dazu bewegt, einen neuen einzulegen. Er brauchte eine starke Rechte, der neue Schlauch war schnell gefüllt (öffe/öffe/öffe) – und die Pause war gut.

Rundherum schönes Wetter, freies Feld und super Abfahrten. Leider ist Friedhelm zwei Mal bei den Stolpersteinen der Schotterwegabfahrt gestürzt. Er hat sich danach nichts anmerken lassen. Mich wunderte es im Nachhinein, dass mein liebes Rad diese schnelle Abfahrt so prima mitgemacht hat.
UnterwegsAuch Roland hatte heute wohl eine Sollbruchstelle mit Fallsucht. Er schaffte es auch zwei Mal, mit jeweils einem blutigen Knie.

Thomas’ Pflaster kamen aber nicht zum Einsatz, sehen wir’s also positiv. Am Ende, nach 82 km und knapp 900 Hm waren die Beine doch ganz froh wieder zu Haus gelandet zu sein. BM

 

Zu Gast bei den Nachbarn
Sonntag 18. März 2012 - Feucht und kalt in Duisburg, die Teilnahme ist freiwillig und auf kleiner Flamme

Raffelberg StartDer Wettergott war ungnädig: Ohne Sonne und auch noch kalt, sogar Regen war im Programm. Und die Handicaps begannen schon vor dem Start: Mani rief an und brauchte ein paar Minuten länger, wir sollten schon mal vorfahren - er suchte noch die passende Bekleidung ??

Also sind wir (Dani und ich) zum Treff nach Raffelberg gefahren und warteten. Es kam aber keiner mehr. Nicht genug: Nach dem Start musste ich feststellen, das mein Navi zwar Batterien und Empfang hatte, aber der Track noch auf dem Rechner zu Hause war. Also den Startpunkt auf dem Gerät eingeben und los. Ich war gerade voll in Aktion als Mani dann doch am Treffpunkt eintraf. Da er den Weg kannte, übernahm er die Führung.
Vor Ort gab es erst mal Kaffee, das Frühstück musste nachgeholt werden. Am Start trafen wir noch weitere RTCler, 4 an der Zahl. Ohne Regenjacke ging es auf die Strecke. Daniela und ich fuhren die ganze Runde, Mani bog später Richtung Heimat ab. Am Ziel trafen war dann viele wieder. Nach dem obligatorischen Kaffee und Kuchen traten wir den Heimweg an. TT

Start beim NRW-Cup
Samstag 11. März 2012 - In Dinslaken wurde bei gutem Wetter der NRW-Cup gestartet

Dinslaken KontrolleDer RTC ist auf allen Strecken unterwegs. Gestern Straße heute Gelände. Die Dinslakener CTF ist empfehlenswert. Eine schöne Strecke durch Wald und Flur. Es ging an Reiterhöfen und Bächen vorbei. Das Wetter war trocken, sogar die Sonne liess sich blicken. Wir fuhren zuerst zu viert los, als ich dann an der Streckenteilung ankam, hatten sich schon zwei auf die große Runde gemacht. So fuhren wir zu zweit weiter bis ich den anderen auch ziehen lassen musste. Ich fuhr also allein weiter und traf dann noch eine Abteilung des RTC die auch für sich unterwegs war.
Nach der gestrigen Tour nach Schwalmtal, waren heute meine Beine ein bisschen schwer. So ging die Tour also ruhig zu Ende.
TT

Saisoneröffnung in Schwalmtal
Samstag 10. März 2012 - 500 Starter auf dem Weg in die Saison - und Mani war dabei

Gut 500 Teilnehmer konnte der Veranstalter bei der ersten RTF des Jahres begrüßen. Trübes Wetter mit gelegentlichem Nieselregen führte der Touristikwart des RSC Schwalmtal als Grund dafür an, dass etwa 220 Teilnehmer weniger als im letzten Jahr zum Beginn der RTF Saison an den Start gingen.

Von den Mülheimer Teilnehmer hatte sich auch Dieter S. entschlossen, nach Schwalmtal mit dem Auto zu fahren. Auf der 75-er Runde konnte ich (Mani) feststellen: „auch Start vor Ort kann reizvoll sein“. Die Rundstrecke, die über 30 Kilometer durch holländisches Territorium, mit den  landschaftlichen Reizen des Grenzgebietes zwischen Rur und Maas führte, ließ bei trockenem Wetter ein wenig Urlaubsstimmung aufkommen. Nieselregen erwischte uns auf der knapp 3-stündigen Rundfahrt erst kurz vor dem Ziel in Waldniel.
M.Krister

Auf Tour nach Schwalmtal...und als Sternfahrt ging es feucht und fröhlich:

Felix und Thomas waren die Ersten am Treffpunkt. Nach und nach kamen Roland, Bernd, Lothar, Klaus vom Sturmvogel, Friedhelm und Klaus T. dazu.
Der Plan mit zwei Gruppen zu fahren wurde aufgegeben, da weniger kamen als erwartet. Die Stimmung der Teilnehmer war jedenfalls prima.

Wir fuhren locker los. Etwas später bog Lothar ab, er wollte noch ein bisschen trainieren fahren, die Strecke nach Schwalmtal gehört zu den längeren im Kalender.
In Bestbesetzung lieferten wir am Ende einen guten Schnitt ab. Hin etwas langsamer, Gegenwind. Die Gruppe blieb auch auf dem Rückweg zusammen. Lediglich Friedhelm löste sich von der Gruppe, er wollte seinen Platten unbedingt alleine reparieren, die Sprüche der Begleitmannschaft wollte er nicht mehr hören.
Heimwärts ging es den Rhein entlang, später fuhren wir im Bogen wieder auf unsere normale Route, um dann in Breitscheid Richtung Mintard an die Ruhr zufahren. Unten an der Ruhr wurden die letzten Körner in Sprintduellen verschossen. Ab dem Gashäuschen war lockeres ausrollen nach Hause angesagt. TT

WWBT woqw

Finale in Iserlohn
Sonntag 4. März 2012 - Trophäen am Ende der Trophy - erfolgreiche Serie verabschiedet sich mit Tasse und Kette

Am StartLeicht dezimiert ging der RTC an den Start. Drei Dauerfahrer sassen schon im Flieger nach Mallorca und liessen die Trophäen der Trophy von den restlichen Kollegen einsammeln. Ansonsten war aber alles wohlauf. Drei Teams wählten ihre Strecken: Friedhelm und Otti fuhren lang und schnell, Felix und Thomas kurz und schnell und Daniela und Klaus wählten die gleiche Distanz und fuhren fast genauso schnell.

Das Wetter hätte nicht besser sein können nicht zu warm und sogar ein wenig Sonne hier und da. Die Strecke war uns schon aus dem Vorjahr bekannt und bestätigte positive Erinnerungen.

Der Abschluss wurde mit Torte und Kaffee gefeiert.

Sponsor vor OrtDie Trophäen des Veranstalter für die Vielfahrer bestanden aus der Tasse mit Logo der WWBT 2012 und für die siebenfache Teilnahme gab es die Fahrradkette mit Spray und obendrauf noch die Verschleißlehre als Neukaufanimation.

Die Winterbike-Trophy 2012 war eine Erfolgsstory. Alle Veranstaltungen konnten stattfinden, auf jeder Runde waren um die 500 Teilnehmer am Start. Sogar die Veranstaltungen in klirrender Kälte konnten nicht abschrecken, damit sollte die Motivation für eine Neuauflage gegeben sein.

Schon in der nächsten Woche startet der NRW-CTF-Cup. Auch hier ist wieder das Mountainbike gefordert. Bin mal gespannt wer da alles mitfährt.
TT

 

MTB-Abschlusstraining 2012
Samstag 3. März 2012 - Gut besucht und die Luft war raus - zumindest bei Friedhelm

unterhaltsames Warten am Start

Der Frühling rückt doch näher und damit sammelten sich auch ein paar Radler mehr am MTB-Start. Im Winter 2011/12 war es die letzte Runde, nächste Woche geht es auch Samstags wieder um RTF-Punkte auf der Strasse und im Gelände.

Bei Friedhelm war die Luft schon vor dem Start raus, er musste sein Rad ambulant behandeln und nach intensiver Schnellbetreung, war auch er dann mit leichtem Verzug am Startplatz. Die Strecke war in etwa die Permanente gegen den Strich gebügelt und machte sich gut - sogar ein paar Höhenmeter kamen zusammen.

Wildhüter AnspracheUnterwegs bemühte sich ein eifernder Jagdhüter um Aufklärung zu fahrbaren und nicht fahrbaren Radstrecken, aber auch das konnte uns nicht aus der Bahn werfen - am Ende liefen wir wieder im Reitercasino ein und schlossen die Wintersaison mit Kaffee und Kuchen ab.

Futter Teil1 Futter Teil2
 
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