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Archiv 2012 Mai Juni Juli

 

Mit Heinz gegen Sonne und Wind
Sonntag 29. Juli 2012 Panne Bracht

Die Suche nach der WindkanteWir haben den Samstag eingespart. Auch wenn es nach einer äußerst feuchten Nacht am Vormittag nur noch tröpfelte, bot die altbekannte Strecke nach Düsseldorf zu wenig Anreiz.
Am Sonntag trafen sich 4 Radler am Treffpunkt und Friedhelm und Klaus T. stiessen in Ruhrort dazu. Heinz schloss sich als Gastfahrer an. Er war Bedenkenträger gegen kühlen Wind, wenig Sonne und Langstrecke. Der Hinweg nach Brüggen/Bracht war von dauerhaftem Gegenwind geprägt und bot Gelegenheit Windschatten zu suchen und zu trainieren.

die Friedels in AktionEinzig Friedhelm suchte seine eigenen Wege, kam aber nie wirklich weg, weil er Umwege wählte, die den Kurs der Restgruppe häufig kreuzten. Nach rund 2 Stunden war Panne Bracht trocken erreicht und das erweiterte Frühstück führte Körner für den Rückweg nach. Lothar, Bernd und Wolfgang waren bereits vor uns da und Wolfgang schloss sich der großen Gruppe für den Rückweg an. Wir wählten den Kurs etwas südlicher Richtung Krefeld und überquerten den Rhein in Rheinhausen. Auch Heinz genoss den Heimweg, der mehr Sonne und relativ viel Rückenwind anbot  - auch die rund 130 km, die für ihn ungewohnt lang waren, hatte er damit erfolgreich absolviert.

Der Tower weist den WegTT-News vom Meer
Urlaub an der See mit Rad und Regen

Fotograf und Berichterstatter TT aus der RTF-Szene hat Urlaub am Meer gemacht, mit der ganzen Familie !
Nun ja, mehr Regen als Rad in diesen Jahr. Aber, als es dann doch trocken war, sind wir auch noch auf's Rad gekommen. Im Hinterland genossen wir Natur und Wetter, und es gab einiges zu sehen. Fangfrischer Fisch, an der Küste ist auch immer gerne gegessen. Als es dann garantiert trocken war, packten wir zusammen, um den Zeltwohnwagen für das nächste Jahr wieder trocken parat zu haben.
Zu Hause angekommen, dann das Dienstagstraining. Bestes Wetter und nette Trainingspartner.
Ab jetzt machen wir wieder das Ruhrgebiet und die Umgebung unsicher.
TT

 

 

(Fast) punktefreie Wochenenden im Sommerloch
2 Wochenenden (14. - 22. Juli 2012) mit individuellster Gestaltung
An den letzten beiden Wochenenden war es aus Mülheimer Sicht mit Veranstaltungen schlecht bestellt. Stammeln am 14. Juli steht als zu weit weg im Hinterkopf und das Wetter war verspäteter April. Immerhin, zu Dritt machten wir uns auf dem Weg nach Buer und kreuzten die Halde der Westerholter CTF Permanente. Hielt sich der Regen unterwegs zurück, so schüttete es kurz vor dem Echtstart heftig und auch das Verstauen der Räder am Ende der Tour wurde sehr feucht begleitet. Es hätte also schlimmer kommen können.
Picknick am FussballplatzSonntags (15.7.) mieden wir die Hertener Touristik, die Sternfahrergäste nicht willkommen heisst. Friedhelms Anruf wurde abschlägig beschieden, also planten wir ohne die Punktefahrt. Erneut zu Dritt fuhren wir eine GPS-Runde im Essener Süden ab, die wir im Februar abgespeichert hatten. Die Essener Scout-Tour (Otti’s Werk) lief prima – die kleinen Trails waren allerdings kaum mehr wieder zu erkennen- stachelige Greifarme und mannshohe Brennessel-Stauden gaben den Weg nur widerwillig frei. Dennoch war es eine schöne Runde, die im Reitercasino endete.

Parkplatz SilschedeAm Samstag (21.7.) machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg nach Gevelsberg (Silschede) – es herrschte Spitzenrad-fahrwetter und die wellige An- und Abreise machte Spaß. Der Abspann erfolgte mit Zäpfle Weizen in sonniger Gartenatmosphäre.

Der Sonntag (22.7.) bot bestes Radfahrwetter und Buer Westerholt. Doch ist nicht überliefert, wer den Weg nach Buer gefunden hat, denn auch hier herrscht „Ignoranz nördlich der Ruhr“  und Sternfahrer sind nicht erwünscht. In der Folge war die Gestaltung des Sonntages noch individueller als gewohnt.

Ruhr-Amazonen unterwegs
7./8. Juli 2012 - Frauenetappenfahrt startete in Kassel

AmazonenrundeAm frühen Samstagmorgen wurden die Räder (mit Gepäck) in den Zug geladen und dann setzte sich die Damengruppe Richtung Kassel in Bewegung. Ab Kassel ging es mit eigener Muskelkraft auf dem Ederradweg Richtung Bad Wildungen. Das erste Etappenziel erreichten sie trocken - der Schauer kam erst vor dem Abendessen.

Der Sonntag startete ebenso feucht wie in der Heimat und erst nach 20 km beruhigte sich der Himmel. Laune versauen lassen, gilt aber nicht - wie man sieht.

Am Montag wurde die Königsetappe bewältigt- 90 km mit 1.100 Hm und das bei angenehmem Wetter. In Waldbrunn Fussingen wurde Quartier bezogen und ein gepflegtes Abendessen eingenommen. Also kann es am Dienstag nur noch besser werden.

auf dem SchiffDas Ende der Dienstagsetappe fand auf dem Schiffshotel in Ffm Hoechst statt. 90 km und 750 Hm waren bewältigt und nur einmal gab es einen heftigen Schauer, den die Gruppe in einem hübschen Klostercafé überstand.

Der Radweg R8, dem während der Runde hauptsächlich gefolgt wurde, ist ein sehr schöner Radweg. Manchmal führt er sogar durch urige alte Städtchen, wie z.B. Idstein.

Nachdem der Main erreicht war, folgte noch die kürzere Etappe nach Bensheim und dann stand die abendliche Zugfahrt nach Duisburg auf dem Plan - Damit haben alle Damen unfallfrei die Heimat wieder erreicht.
(Fotos und Infos lieferte Heidi Hellermann)

News vom Wochenende
7. / 8. Juli 2012 - die kleinen Katastrophen zwischen Venrath und Rees

auf der Suche nach VenrathRegenreiseBis nach Venrath ist es ein weiter Weg, somit ist die Zahl der Mitfahrer eher klein. Am Samstag traf sich am Start nur Thomas und ein neuer Mitstreiter, den die Länge der Strecke aber doch abschreckte. Es ist überliefert, dass noch einige Kollegen den Weg nach Venrath versuchten, mangels brauchbarer Abstimmung führten getrennte Weg nicht ganz zum gemeinsamen Ziel.

Nach Rees traten ein paar Kollegen mehr an, allerdings spielte das Wetter schlecht mit und der Regen war treuer Begleiter. Bemerkenswert war der Rückweg, der durch einen kleinen Unfall überschattet wurde und der ein Rad fahruntüchtig machte. Immerhin kamen alle Beteiligten mit externer Unterstützung doch noch nach Hause.

 

 

Schönes Wochenende zum Monatswechsel
30.Juni/1.Juli – Ziele in Düsseldorf und Solingen

Am Start sind vieleAm Samstag stand Delta Düsseldorf auf dem Plan und das schöne Wetter lockte zahlreiche Radfahrer an den Start. Am Treff zählten wir 17 Teilnehmer, unterwegs gesellten sich noch einige Begleiter hinzu und vor Ort waren vermutlich auch noch Kollegen, die vor Ort starten wollten.
Die große Gruppe blieb auf der flachen Strecke gut zusammen und erreichte den Düsseldorfer Startort in Oberkassel ohne Probleme. Ein kurzes Frühstück bot Gelegenheit zum Plausch und dann ging es weiter, der größere  Teil der Gruppe ging auf die Strecke und fuhr bis zur 1. Kontrolle – wir hatten noch Glück, denn wir konnten uns noch am Rest der Vorräte laben, nach uns war dann alles aufgebraucht.
Nach der Kontrolle folgten wir noch einige Kilometer der Streckenausschilderung um dann Richtung Düsseldorf und A44 abzubiegen. Der Rhein wurde auf der A44-Brücke überquert und im kleinen Biergarten legten wir unsere letzte Pause ein. Leichter Sonnenbrand inklusive, war es eine angenehme Runde.
Alles PalettiDer Sonntag hätte nach Bochum gehen sollen, aber wegen der Stornierung der Flottweg-Veranstaltung wurde umdisponiert und Solingen ins Programm genommen. Nach Solingen ging es sogar 2-fach, um 8 Uhr startet die Herrenauswahl, um 8:30 Uhr sammelten sich die Damen zur „Höhenmetertestrunde“. Bei den Herren war das Ziel, solange wie möglich, die mehr oder weniger neuen Trassenradwege zu nutzen, also folgten wir in einer 6-köpfigen Gruppe dem Panorama-, dem Niederbergbahn- und dem Korkenzieherradweg. Da diese Radwege noch nicht so ganz in den GPS-Karten aufgenommen sind, gab es unterwegs kleinere Unsicherheiten, aber insgesamt funktionierte es wunderbar. Besonders am Morgen war die Konkurrenz auf den Strecken gering, fernab vom Straßenverkehr und mit weitgehend moderaten Steigungen, kamen wir bis dicht an die Radrennbahn der Solinger Sportfreunde. Das Wetter bot zwischenzeitlich ein paar dunkle Wolken und sinkende Temperaturen, aber es blieb trocken.

die kleine Truppe gute Laune unterwegs Rainer's Argumente

Nach der Pause am Startort der Klingental-Tour nutzten wir wieder die Radwege. Mit etwas größerem Aufkommen von Spaziergängern, Hundebesitzern und Sportfreunden mit verschiedenen Sportgeräten war etwas mehr Aufmerksamkeit gefordert und auch das Tempo musste bisweilen angepasst werden. Dennoch kamen wir gut voran und hatten sogar etwas mehr von den Panoramen dieser Radwege. Auf der Suche nach dem Absacker zum Tourende hatten wir es schwer: das  Reiter-Casino war überfüllt und Kloster Saarn begrüßte uns mit Gesang, aber die ablaufende Veranstaltung war nicht so recht geeignet. Wir fanden eine gemütliche Ecke im Saarner Dorf, auch wenn die Zahl der kaltgestellten Weizenbiere den Bedarf nicht decken konnte, fanden sich hinreichend Getränke um den Durst zu löschen. Die Auswertung der Runde war positiv und es fand sich sogar noch Zeit die eine oder andere Geschichte aus der Jugendzeit zum Besten zu geben.

Essen mit RTF und CTF
Sonntag, 24. Juni 2012 - Sturmvogel Essen, hartes Brot auf der CTF-Brennesselrunde

Olaf als seltener Gast Am Treff gab es 2 Strassenradaspiranten und 5 MTB-ler, die sich Richtung Ardeyplatz aufmachten.

Getrennt fahren und vereint schlagen hatte heute Wirkung, denn der RTC erreichte Platz 2 der Mannschaftswertung - es muss also noch ein paar RTC-ler mehr gegeben haben - der "anstatt Pokal- Bike-o-mania-Gutschein" passte noch prima in den kleinen Reiserucksack.

Vorab: die CTF-Runde ist "fahrenswert" und auch auf der kleinen Runde kann man ein paar Körner lassen. Streckenführung und Ausschilderung haben sehr gut funktioniert, für die nächste Teilnahme werden aber lange Hosen verordnet, denn die zahllosen Wiesentrails haben Knie und Waden gnadenloss im Griff. Grün und frisch gewachsen, langen die Brennesselbüsche nach allem was sich nach Menschenfleisch anfühlt, ausweichen unmöglich.

Die MTB-ler bildeten die üblichen Grüppchen, 2 seilten sich nach vorne ab, kamen aber nicht sonderlich weit weg, da sie :-) eine Kette flicken mussten und zu dritt versuchten wir Gemeinsamkeit zu pflegen. Zugegeben, kein einfaches Unterfangen, da die Stärken sehr ungleich verteilt sind. Am Berg geht es dem einem schwer, die Kilos bergan zu schaffen, in schwierigem Gelände geht es zu Fuss beim nächsten halt eher langsam voran und obwohl Friedhelm sich zu einem neuen MTB durchgerungen hat, warf er im letzten Drittel der Runde das Handtuch und zog Asphalt den kniffligen Pfaden vor. Trotzdem, alle kamen heil ins Ziel. Auf der kleinen Runde waren knapp 800 giftige Hm und 35 km bewältigt - mit An- und Abfahrt standen 77 km und 1100 Hm auf der Uhr, auf der Rückfahrt begletete uns ausserdem angenehm gleichmässiger Landregen - immerhin bei moderaten Temperaturen.

Mässiges Wetter vor dem letzten Vorrundenspiel - 16./17.Juni 2012
Eine kleine Regenbande erreicht Neersen und am Sonntag lockt schöneres Wetter einige mehr

Gruppenbild im RegenAm regnerischen Samstag geht keiner aufs Rad !? Falsch gedacht, denn am Treffpunkt gesellte sich Otti, als unerschrockener Regenritter dazu. Mehr wurden es dann doch nicht, also ging es zu zweit ab nach Neersen. Immerhin war das Wetter locker zehn mal besser als vorher angesagt. Der Regen begleitete uns nur phasenweise und dann auch nur unwillig. Vor Ort beim TB Neersen war nicht viel los, doch Kaffee und Kuchen waren hervorragend.
Die Rückfahrt verlief unspektakulär.

Für den Sonntag war besseres Wetter angesagt, also fanden sich sechs Pedalritter am Treffpunkt. Locker ging es im Sternfahrtmodus nach Dinslaken. In Dinslaken trafen wir noch zwei RTC-Kollegen, die im Auto angereist waren. Einige wählten die 40er, andere gingen auf die75er Runde. Roland und ich hatten auch die 75er im Programm und nahmen uns ein zügiges Tempo vor. Unterwegs trafen wir noch auf Friedhelm, es ging schnell zu dritt weiter. Friedhelm hatte sich sogar eine schnelle 115-er Runde vorgenommen und so trennten wir uns dann wieder. Eine Panne mit Glas auf dem Radweg hielt uns auf. Radwege sind, wenn man sie benutzt, gefährlich für Rennradreifen. Nach dem das Glasfragment aus den Reifen gepult und der Schlauch gewechselt war, ging es weiter. Im Ziel trafen sich dann fast alle wieder. Nach verdientem Kaffee und Kuchen ging es wieder heimwärts. Im Fahrtenbuch standen 120 km und rund 400 hm. TT

Trocken zu den Nachbarn nachdenklich am Start Lothar auf dem Weg

 

Schwarzwaldrunde Nummer 10 beendet
6. bis 10. Juni - Etappenfahrt des RTC Mülheim – 8 Biker im Zweitälerland

findet stets nach Hause7 Biker und die traditionelle Dame trafen sich im schönen Simonswald zur zehnten Auflage der Schwarzwald-runde. Inzwischen ist die Runde zum Mountainbiker-treff gewandelt und der Teilnehmer-kreis ist klein, aber noch stabil. Besonders begrüßt wurde Dieter L., der nach seinem Wohnsitzwechsel seit langem mal wieder im Kreise der Biker Kilo- und Höhenmeter absolvierte. illustre Gesellschaft
Nicht jede Etappe hatte die 10. Wiederholung auf dem Buckel, aber zumindest zwei der Etappen können auf eine längere Geschichte zurückblicken und zwei weitere hatten mit Kandel und Brend Bergspitzen im Programm, die schon häufiger erstiegen wurden. Die Wege dorthin waren aber sogar für den planenden Pfadfinder bisweilen überraschend.
5 Bikertage fanden in exklusiver Harmonie statt und das Wetter spielte weitgehend mit: Lediglich der Start in die Flachetappe verlangte auf den ersten 10 Kilometern nach einer Regenjacke, die dann aber abgelegt werden konnte und nicht wieder gebraucht wurde. Am Ende standen zahlreiche Höhenmeter, die ohne Panne, aber mit einigen Wandereinlagen erkämpft wurden.
wohin des Wegs ?

Langes Wochenende mit Fronleichnam
7. / 9. Juni 2012 - die Runden in Mülheim
nette GästeAm Feiertag traf sich die Dienstagstrainingsgruppe zur Ausfahrt. Sternfahrt ab Mülheim bot sich nicht an und die Alternative war die punktefreie Ruhrtalrunde. Wir hatten einen Gast dabei, dem wir unsere Ortskenntnis demonstrierten. Es ging über Bahntrassen, Landstraßen und Bundesstraßen. Am Ende standen rund 90km und ein Kaffee im Fahrtenbuch.

das ultimative WerbefotoAm Samstag stand die Sternfahrt nach Büttgen auf dem Programm - Ohne Gast, dafür mit einigen bekannten Gesichtern. Da sich die Startzeiten in Büttgen geändert hatten, war Eile angesagt, also ging es zügig, aber gegen den Wind.

Vor Ort trafen wir noch auf weitere RTC-ler die auf anderen Wegen angereist waren. Auf der Bahn in Büttgen war heute nichts los, dafür wurde im Innenfeld Rollhockey gespielt. Nach Kaffee und Kuchen nutzten wir jetzt den Rückenwind für eine flotte Rückfahrt. Heute gab es Sportfernsehen als Ergänzung:  Dauphine Liberé und abends dann Fußball. Ganztagssport  bis zum Abwinken !

Men in Yellow - Badetag nach Moers
Sonntag 3. Juni 2012 - Sternfahrerrunde RTF Moers

feuchte AnsichtenAm Treffpunkt starteten vier in den Regen. Thomas' Erwartungen lagen höher, aber auch Felix hatte beigedreht. Klaus T. gesellte sich noch hinzu und gemeinsam wurde nach Moers gekurbelt. Richtig warm konnte man nicht werden, selbst der Kaffee in Moers bot nur wenig wärmende Funktion.

Gelb ist Modefarbe2 Kollegen hatten die Anreise per PKW erledigt, konnten sich aber nicht entschliessen die Räder dem Regen auszusetzen. So kam nur die Kuchenplatte ins Auto und die "echten" Radler sparten die Runde vor Ort ein und begaben sich auf einen etwas verlängerten Heimweg. Das Wetter blieb wie vorhergesagt, eine durchgehende Wolke schüttete mit unterschiedlicher Intensität ganz NRW voller Wasser. Erholung bot erst die heimische heisse Dusche. Thomas' Föhn brachte auch die Frisur wieder in Ordnung und damit war der Sonntagnachmittag gerettet.

Neue Wege nach Süden – Mettmann über die Trassen
Samstag 2. Juni 2012 -  RTF Edelweiss Mettmann

auf der VerfolgungTrassen fahren in lockerer FormationMit knapper Not erreichte ich am Morgen verspätet den Treffpunkt und ein Teil der Gruppe war schon mal abgefahren. Ab Mintard hatten wir dann aufgeschlossen und suchten den Weg nach Mettmann über die Bahntrassen. Im weiten Bogen über Heiligenhaus nach Velbert geht es so auf verkehrsarmen Wegen, dann folgten wir wieder den Straßen und erreichten Mettmann nach knapp 2 Stunden. Vor Ort war bei dem durchaus schönen Wetter ganz gut Betrieb, der Kuchen war empfehlenswert.
Der Weg zurück war ebenfalls attraktiv und verkehrsarm, wir folgten dem Angertal um nach Hofermühle und Heiligenhaus wieder auf die Trasse nach Kettwig einzubiegen. In kleinem Kreis beschlossen wir die Runde im Reiterkasino – Thomas und Klaus T. wollten am nächsten Morgen auch nach Moers aufbrechen – das angekündigte Wetter machte aber nicht allzuviel Mut. KM

Senioren im Einsatz, rasend unterwegs
Montag 28. Mai 2012 - Sturm Uedem

neue Frisur ? gut drauf ! Parken in Uedem
Heute waren wir zu siebt am Treffpunkt. Wie fast immer; wenn wir unterwegs sind: „Kaiserwetter“. Die Temperaturen waren lau, warmfahren schenkten wir uns, es ging direkt ordentlich los. In Uedem hatten wir einen gesunden 30er Schnitt auf der Uhr. Die Gruppe war sehr homogen und blieb zusammen. Anmelden, Kaffee und Kuchen, auch die Trinkflasche auffüllen, das Standardritual war schnell erledigt. Auf der Rückfahrt teilte sich die Gruppe in zwei Teile, eine fuhr wieder, der Gewohnheit folgend, einen knappen 30-er Schnitt heimwärts, die anderen brachten mehr Druck aufs Pedal und brannten einen Schnitt jenseits der 30 auf den Asphalt ;-)
TT

Pfingstfest in Dortmund
Sonntag 27. Mai 2012 CTF ASC09

Team Ruhr Süd Die Aplerbecker CTF zählt zu den Highlights der CTF Saison, der schöne Startplatz und die Streckenführung mit anspruchsvollen Trails, An- und Abstiegen und einer breiten Auswahl von Strecken, die bei 20 km beginnen und 107 km mit dem Marathon bieten, sind für die Teilnehmer toll und für die Ausrichter ein Riesenpaket an Arbeit und Engagement.

In diesem Jahr war zwar an der Hauptkontrolle ein "Sahara"-Problem aufgetreten, denn weder Wasser noch Verpflegung war zeitweilig verfügbar, wobei der Andrang natürlich riesengross war. Aber solche, vermutlich organisatorischen Mängel, können das Bild einer gelungenen Veranstaltung nicht schmälern.

PanneWir starteten auf die 47 km Runde, da Wuppertal schon ein paar Bergkörner gekostet hatte und wir hatten Glück: Wir folgten einer grossen Bikergruppe, die den GPS-Track auf meinem Garmin verliessen und bei so vielen Bikern vor uns, hielten wir das für eine Abweichung von der Planung. Wie wir schnell feststellten, war dem nicht so, aber mit Hilfe des Garmin korrigierten wir und bogen kurze Zeit später wieder auf die Strecke ein. Nach knapp 10 km waren wir dann wieder am Start. Soviel Abkürzung war natürlich nicht hinnehmbar, also gingen wir erneut auf die Runde.

auf der StreckeThomas artikulierte in regelmässigen Abständen seine Unlust, blieb dann aber doch auf der 47 km Runde. Irgendwo auf den Querungspassagen an der Autobahn hatte ich den Garmin kurz aus dem Auge verloren, weil die Strecke Konzentration erforderte und wir bewegten uns mal wieder ausserhalb des Tracks, aber diesmal hatten wir Glück, denn der Wiedereinstieg in die Strecke sparte uns die Hälfte des Umweg vom Anfang ein.

Brigitte hatte sich mit 2 Kolleginnen vom RSC Kettwig zusammengetan und im Zusammenspiel mit unseren Streckenabweichungen kreuzten sich die Wege mehrfach und auf den letzten 20 km fuhren wir sogar gemeinsam.

Das alkoholfreie Weizen zischte zünftig, ein kleiner Zwist mit den Kleingärtnern "Fröhliche Schiene", deren Parkplatz wir genutzt hatten, schloss den Dortmunder Abstecher ab.

Auf der Suche nach den Musketieren
Samstag 26. Mai 2012

Die Musketiere hatten die Planung geändert und die RTF auf den heutigen Samstag gelegt. Gute Gelegenheit, endlich mal wieder nach Wuppertal zu radeln. Zu Acht machten wir uns auf den Weg. Ab Kettwig nutzten wir die Trasse Richtung Wülfrath und waren auf kurzem Weg auf der Höhe vor Wuppertal. Ins Tal ging es natürlich zügig, allerdings war das Ziel Ronsdorf, irgendwo hinter den Bergen, also ging es wieder bergauf und die Steigung Richtung Cronenberg hat es ganz gut in sich. Ottis Plan reichte nur bis zur Wupper und danach musste sich die Gruppe auf die GPS-Planung des Garmin verlassen, die ich sicherhaitshalber in den Speicher gelegt hatte. Der Streckenführung wurde häufiger nur unter Protest Folge geleistet, denn es ging auch ab Cronenberg auf der Höhe ein paar Mal ziemlich wellig bis zum Ziel. Trotz der Proteste wurde das Ziel erreicht und es war eine wirklich schöne, aber eben auch anstrengende Strecke, die in Ronsdorf knapp 800 Hm auf die Uhr gebracht hatte. Der Rückweg entsprach dem Hinweg und die Gruppe blieb bis Mülheim weitgehend zusammen, kleines Picknick im Brauhaus inbegriffen. Eigentlich eine schöne Runde, bei tollem Wetter, der Rückweg war tendenziell bergab und bot nur noch rund 500 Hm, die machten wir ziemlich locker.

Die dokumentierten Highlights der Himmelfahrtswoche:

ein Gesicht..noch ein Gesicht...und noch eins

Neues Motto: Auf getrennten Wegen zum gemeinsamen Ziel
Samstag 19. Mai 2012 Schwelm

Neun RTC-ler trafen sich am Gashaus. Bilderbuchwetter, es kommt fast Urlaubsstimmung auf. Locker durch Kettwig, Werden und dann der Baldeneysee. Die Fußgänger waren noch im Bett oder am Frühstückstisch und störten die Naturidylle nicht. Ab Kupferdreh wurde es sportlicher, Nierenhofer Wellen zogen das Feld auseinander. Sammeln vor dem Wodantal und auf dem langen Anstieg wurde das Feld erneut extrem lang. Immerhin, in Schwelm rollten wir gemeinsam ein. Es gab, - oh Wunder - Kaffee und Kuchen. Auch andere Sternfahrer fanden sich ein, einige Kollegen waren auch per PKW angereist, um die Originalstrecken abzufahren.

Auf dem Rückweg gingen Felix und ich eigene Wege und wir überprüften meine alten Motorradstrecken. Mit der Motorrad fahren sich die Anstiege deutlich leichter und schneller. Aber trotz der Mühen ist das Rennrad ein tolles Gefährt und die gesammelten Höhenmeter machten Appetit auf ein leckeres Mittagessen.
TT

Blödes Teil ? und andere

Am Vatertag auf dem Rad
Donnerstag 17. Mai 2012 Issum


Ab Raffelberg zogen 11 RTC-ler gen Issum. Wetter gleich, kühl und sonnig. Die Anfahrt war locker und plauschig. Vor Ort blieben nur Manfred, Roland und ich, die noch eine Runde drehen wollten. Manfred und ich legten vor, Roland pflegte das Gespräch und folgte etwas später. Wer länger sitzt muss später kräftiger treten, kurz vor dem Ziel hatte er uns dann wieder eingefangen und sah ein wenig gehetzt aus. Wir holten unsere Wertungskarten ab und dann den Kuchen, den Roland schon genossen hatte. Er fuhr noch zu Freunden in der Nähe und wir hatten nach der Kaffeepause und dem Heimweg rund 120 sonnige km auf der Uhr.
TT

Etappenfahrt "Fahrt in den Mai"
16. Mai 2012 - Einrollrunde zwischen Rhein und Riquewihr

wo Radfahrer und Störche gemeinsam hausenDer Start in die Vogesenrunde war mühsam. Friedhelm blieb bei Worms im Stau hängen, während die anderen die erste Runde bewältigten. Bei stürmischem und feuchtem Wetter kämpften wird uns zu Dritt Richtung Selestat und Riquewihr. Der Versuch einer Abkürzung misslang, am Ende standen 80 km auf dem Tacho. Immerhin in Riquewihr waren dann alle wieder versammelt, bezogen das hübsche Quartier in zentraler Riquewihrlage und genossen die heisse Dusche.

Der Clou des Tages war die telefonische Anfrage eines Dinslakener Kollegen, der 8 Stunden nach Start der Etappenfahrt wegen möglicher Teilnahme nachfragte. Leider mussten wir den Interessenten abschlägig bescheiden.
Wer mehr wissen will - hier

Haarder Zick-Zack
6. Mai 2012 -3. NRW-Cup Runde bei den Marler Haard-Bikern

Haarder Aussichten

das schwarze BandNach dem verregneten Samstag blieb der Sonntag trocken. Die Haard-Biker hatten trotz Regen die Ausschilderung hervorragend geregelt und ehrlich, die Streckenführung ist ein kleines Kunstwerk - alle Strecken führen auf eine zentrale Kontrolle zusammen -auf der Langstrecke läuft man 3-mal ein - trotzdem wird die Strecke nie langweilig, trotz einiger Déja Vues. Und es ist dabei geblieben: es gibt praktisch keinen Meter Asphalt.

Beim Packen spielte die Sorge mit, dass grosse Schlammpassagen zu bewältigen sein könnten, doch in der Haard ist das anders: die gesamte Strecke war weitgehend trocken, denn der Waldboden der Haard verschluckt das Wasser umgehend und es war faszinierend dem schmalen schwarzen Band zu folgen, das die Mountainbiker auf dem Waldboden hinterlassen hatten -und es waren viele - aber den Boden haben sie doch nur moderat verändert.

Als RTC-Teilnehmer traf ich am Start Thomas und Felix, Otti am Abzweig auf die Kurzstrecke und Rainer und Bernd beim ersten Einlauf an der zentralen Kontrollstelle. Da ich mir die lange Runde vorgenommen hatte, war der Rest der Strecke eher einsam - aber bei kühlen Temperaturen waren 65 km und 1100 Höhenmeter zu bewältigen und ab und an mit einigen Begleitern, blieb das spannend und anstrengend, also durchaus nicht langweilig.

Nach rund 4 Stunden gab es dann noch Kaffee und Klön mit den Kettwigern und der Restsonntag konnte geruhsam auslaufen.

 

 

Regen in Mülheim Mairegen bremst den Tatendrang, doch Mairegen macht stark ! Regenfahrer aus Mülheim

5. Mai 2012 - RTF nach Wuppertal

Friedhelm und Thomas standen ganz alleine am Treffpunkt. Es regnete leicht an diesen Morgen. Lange warten wollten wir nicht, deshalb fuhren wir pünktlich los. Der nicht so laue Mairegen begleitete uns auf der ganzen Tour. Wir fuhren auf Abschnitten der RTF Strecke zum Ausrichter. Es war sehr ruhig an der Wuppertaler Anmeldung. Das Wetter schreckte also nicht nur die Vereinskameraden, sondern auch noch viele andere Radler. Ein warmes Bett und ein ausgiebiges Frühstück, war für die Mehrzahl der Sportler, die wohl attraktivere Alternative.
Zurück nach Hause ging es immer bergab, wir kamen schnell voran und fühlten uns schon stärker. Gut durchgeweicht kamen wir zu Hause an. Kaum waren wir geduscht und wieder warm und trocken, kam die Sonne zum Vorschein und der Regen ging. Am Ende standen 90 nasse Kilometer und rund 700 kühle Höhenmeter im Tourenbuch.
TT

Maifeier in Bergisch-Gladbach
Dienstag 1. Mai 2012 Ausflug der Dienstag-Trainingsgruppe

StartDie beiden regelmäßigen Teilnehmer des Dienstagtrainings entschlossen sich am Montagabend kurzfristig zur RTF „Rund um Schloss Bensberg“ nach Bergisch-Gladbach zu fahren.
Wir wollten einfach nochmal ins Bergische, ein bisschen „Rund um Köln“ Feeling schnuppern. Die RTF Streckenführung war ähnlich der, der letzten Jahre, einige Baustellen bedingten eine Umplanung. Das Wetter war besser als die Vorhersage und viel besser als am Ostermontag. Das Bergische Land bietet viele Anstiege und rauschende Abfahrten, die bei lauen Temperaturen glatt doppelt so viel Spaß machen.

Pause Felix allein unterwegs

Der 1.Mai Tag der Arbeit, wir arbeiteten Berg rauf und feierten die Abfahrten runter, zu guter letzt gab es noch eine Bratwurst zur Belohnung.
TT

 

 
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