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2012 Winter/Frühjahr

Waltroper Aussichten
Sonntag 26. Februar 2012 - Kanal auf und ab - CTF durchs historisch wertvolle Kanalgelände

Kaiser's TrutzbautenMorgens gabs ein paar Tropfen, während der Veranstaltung blieb es weitgehend grau, aber trocken. Organisatorisch war es gewohnt souverän. Mülheims übliche Verdächtige waren wieder am Start, verstärkt durch das Damen-Duo Daniela und Brigitte. Kreuz und quer lernte man teils historische Kanalanlagen und -bauten kennen. Die Strecke gab's mit Zuschlag, da eine Brückensperrung einen Umweg erforderte und nach 3 h Fahrzeit, nur wenigen Höhenmetern und rund 60 km war die vorletzte Winterbike-Veranstaltung absolviert.

 

Natur und Technik Trockendock
Brückensprint Winterbike-Gefährt

MTB-Gäste auf der CTF-Permanente
Samstag 25. Februar 2012 - Die Sturmvogel MTB-Minis zu Gast beim RTC Mülheim

Alt und Jung auf dem ParcourStatt des üblichen MTB-Ausritts am Samstag war eine geführte Tour angesagt. Auf Anfrage hatte Michael Otternberg zugesagt, die MTB-Gruppe des RC Sturmvogel über die CTF-Permanente zu führen. Punkt Halb Zwei waren rund 10 Mountainbiker im Alter zwischen 11 und 18, plus Betreuer am Reiter-Casino an der Mintarder Brücke versammelt.

Hinauf zum Auberg zog sich die Karawane deutlich auseinander, aber wie auch zu späteren Zeitpunkten war sichergestellt, dass keiner verloren ging, der das nicht vorher angesagt hatte. Die kleine schwarz-weiss-gefleckte Bande kämpfte sich alle Hügel und Schlammpassagen hinauf und hindurch und auch wenn mal einer über einen Hügel geschubst werden musste, machte es den begleitenden Alten Herren und der Sturmvogelgruppe Spass bis ins Ziel, das wieder am Casino war.

die "kleinen" Sturmvögel Defekt ?
die Gastgeber unterwegs

Neben der Abwechslung gegenüber den üblichen Samstagsritten war es eine schöne Runde, die die Vereinskontakte mal wieder aufgefrischt hat und die Alten Herren hat es zudem gefreut so viele Jungspunde über den Parcour geschafft zu haben.

Im Dortmunder Süden war's sonnig
Sonntag 19. Februar 2012 - ASC09 wie gewohnt: Schöne Strecke und Kaffee - soviel man trinken kann

MatschigePfadeWir waren ungewohnt früh am Start, konnten in aller Ruhe einchecken und ein morgendliches Klätschchen halten. Ab 10 Uhr war dann Gedränge am Start, das sich aber schnell auflöste. Am Start waren die üblichen Verdächtigen, ergänzt durch ein kleines Damenteam, bestehend aus Brigitte und Daniela. Thomas schwächelte wieder leicht und leitete das Damenteam über die 42 km-Strecke, Otti, Rainer, Friedhelm und ich blieben fast bis ins 52 km entfernte Ziel zusammen, nur Friedhelm entschloss sich für die 42 km Runde um dem Oberhausener Karnevalszug halbwegs zeitgerecht zu frönen.
Die Runde hatte doppelten Reiz, denn nach Wochen eisiger Kälte waren Plusgrade und sogar Sonnenschein als Begleitung auf einer gut geführten Strecken mit ein paar Höhenmetern angesagt. Ohne die Gefahr Erfrierungen an Händen oder Füssen zu erleiden, machte Radfahren mal wieder richtig Spaß und wir traten recht munter in die Pedale um Anstiege und Schlammpassagen zu passieren.
Nach knapp 3 Stunden  und  750 Hm war die Strecke dann unfall- und pannenfrei (!) bewältigt. Auf der Rückfahrt begleiteten uns noch einige Schnee- und Hagelschauer. Es ist doch schön, wenn man dann ein Blechdach über dem Kopf hat.

 

Reise ins Talsperrenland
Sonntag 12. Februar 2012 - Hansa Soest lädt ein zur Möhne-see-Runde

Bei der Feuerwehr Radparkplatz Der Morgen ist schon wieder finsterkalt. Minus 10 Grad zeigt das Thermometer und Wetter.de bietet minus 11 Grad am Möhnesee. Egal, alles was nicht tötet härtet ab, also Klamotten sortiert, Rad ins Auto (die bessere Hälfte verweigert die

Teilnahme, daher kein Träger nötig) und ab, auf die lange Anfahrt nach Soest.

Nach rund 100 km ist der See erreicht, die Parkplatzsuche dauert einen Tick länger, weil der startnahe Platz 3 € verlangt, aber alles wird gut. Die Wahl des Pedals zeigt auf Plattform, denn Kälte und Schneegriesel sind für das Klicksystem am Morgen nicht die erste Wahl.
Schön haben es die Möhnesee-er, denn die Startkarte wird vor dem Feuerwehrfahrzeug im Haus der Feuerwehr gebucht und immerhin haben 425 Unverdrossene den Weg gefunden und können dieses spezielle Ambiente genießen.

Dann geht es hinaus in die Kälte, Friedhelm ist vor Ort, Otti und Rainer sind bei den ersten auf der Strecke und Klaus T. fangen wir unterwegs ein. Thomas, Felix und ich (KM) haben nach Gewöhnungsproblemen  bald einen Tritt gefunden. Thomas lässt am Berg immer ein paar Tritte aus, aber wir schenken ihm nichts und warten stets bis er wieder die gemeinsame Höhe erreicht hat. Die Strecke ist einfach, jedenfalls technisch nicht anspruchsvoll, dafür sind ein paar Höhenmeter verpackt. Auf einer Strecke von knapp 10 km am Stück gewinnt man rund 200 Hm, also ganz moderater Anstieg, aber für Jahreszeit und  Temperatur hängt Arbeit dran. Die Landschaft entschädigt aber hinreichend. Rund 700 Hm kommen am Ende zusammen.

Möhnesee Aufwärmen

Wir entscheiden uns trotz der Kälte für die 46 km Strecke und sind mit einer Fahrzeit von 3 Stunden ganz gut in der Zeit. Vor Ort ist die Laune gut, die anderen Mülheimer sind wahrscheinlich schon wieder auf der Heimreise, nur die Kettwiger genießen mit uns Kaffee und Kuchen aus der Feuerwehrkantine. Der Tag ist schon halbwegs lang mit so einer Aktion – Morgens ab 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, die ausführliche warme Dusche müsste man noch hinzuaddieren, na ja, aber ganz nett war es trotzdem.

Susanne Auf der Sperrmauer KlausT verkleidet... Der Fotograf

 

Kalt und LockerImmer noch sibirische Kälte auf der CTF
Sonntag 5. Februar 2012 - Dortmund Nord-Ost bietet angenehme Strecke und viele Biker kamen

Trocken, kein Schnee, aber lausig kalt, so präsentiert sich aktuell die Winterbike-Trophy. Trotzdem waren wieder weit über 500 Teilnehmer in Dortmund's Norden am Start.

von Warm nach Kalt

Sie nahmen eine schöne Strecke unter die Räder. Ohne technische Probleme ging es durch die nordöstlichen Dortmunder Gefilde. Die eine oder andere Eispassage konnte locker umfahren werden.

Spielmaenner


Auf der Verpflegungskontrolle K1 kam gleich noch Kultur ins Spiel. Ein Spielmannszug präsentierte musikalische Unterhaltung mit Trommel und Flötentönen, bis die Finger nicht mehr wollten. Heisser Tee und Brühe wurden ergänzend angeboten. Wir waren mit leicht erweiterter Standardbesatzung am Start und verkniffen uns den Weg auf die lange Strecke um Finger- oder Fusserfrierungen zu vermeiden. Bei moderatem Tempo schafften wir die 36 km Runde und hielten die Fünfergruppe vom Start bis ins Ziel zusammen.

Frostig Kanalansichten

In Soest könnten es noch ein paar Biker mehr werden-vielleicht bei leicht höheren Temperaturen ?

Eiskalt in Neuenrade
Sonntag 29. Januar 2012 - Kein Schnee, viele Teilnehmer und eisige Kälte auf der Strecke !

BikeDie Westfalen-Winterbike-Trophy setzt sich erfolgreich fort, auch Neuenrade konnte mit rund 600 Teilnehmern glänzen. Wir hatten schon länger Sympathien für diese Runde, denn über die Höhen des Sauerlandes macht es stets Spass, Aussichten und Streckenverlauf sind abwechslungsreich und mit ein paar Höhenmetern ist es auch anspruchsvoll. In diesem Jahr waren die Aussichten leider meist bleigrau und die Temperaturen unterhalb der Null Grad.

Mülheims Mountain-Biker boten das Basis-Kontingent auf: Friedhelm, Otti, Rainer, Thomas. Felix und Klaus waren vor Ort und drehten die kühle Runde. Die Strecke ohne Schnee ist vielleicht weniger attraktiv, dafür sind die Zehen ziemlich schnell eisigkalt und wir entschieden uns unterwegs für die mittlere Strecke - die ist aber auch durchaus schön. Felix macht unterwegs den alternativen Rundflug, der Versuch, eine Dellle per Spung zu überwinden, endet bei quergestelltem Vorderrad mit einem Salto Mortale. Zum Glück rappelte sich Felix schnell und unverletzt auf - nur der Helm war hinüber und hatte ein Kilo Mutterboden aufgenommen. Die Schutzfunktion des Helms war jedenfalls unverkennbar.

Die An- und Abreise war wegen des Bergschadens auf der A45 langwierig, also war die Aktion beinahe tagesfüllend. Für die nächste Dortmunder Runde ist besseres Wetter angefordert.

Wasser marsch: Mobile Radwaschanlage im ersten Härtetest
Sonntag 22. Januar 2012 - WWBT Start in Dortmund zur Runde bei "Westfalen Mitte"

Morgenkaffee474 Mountainbiker trafen sich am Dortmunder Gottesacker um auf die Dortmunder Runde zu gehen. Wir waren früh da und hatten noch Zeit für eine Tasse Kaffee. Otti, Rainer und Peter B. aus E. hatten die Kaffee-Theke schon vor uns besetzt. Klaus T. und Friedhelm vervollständigten das Mülheimer Kontingent. Peter glänzte mit profunden Wetterkenntnissen, wie es sich jedenfalls später herausstellen sollte. Otti wurde sichtlich nervös, als sich das Gro der Fahrer zum Start aufmachte. Also machten sich Otti und Rainer umgehend startklar und fortan waren sie für längere Zeit nicht mehr gesehen. Der Rest der frühen Runde machte sich etwas gemütlicher fertig.

StartplatzDie Strecke war gut zu fahren. Der Wind war ständiger Begleiter, aber mal hatten wir ihn von vorn, dann von der Seite, von hinten eher selten und auf den letzten Kilometern begleitete uns der Regen, den Wetterguru Peter prophezeit hatte.

Im Ziel waren wir dann nass und leicht ausgekühlt, aber Kaffee und Kuchen zu ungeschlagenen Preisen mundeten vorzüglich und wärmten Kopf und Körper. Sogar Rainer und Otti waren noch vor Ort.

 

TT Radwaschanlage im TestHighlight des Tages wurde dann die "Self-made" Raddusche. Um der endlosen Schlange am Waschplatz zu entgehen, setzte ich erstmals das TT-Spezial-Fahrrad-Waschsystem ein. Der Testlauf verlief zufriedenstellend. Ab sofort sind uns Matschwetter und dreckige Mountainbikes total egal !

Man sieht sich - nächsten Sonntag in Neuenrade.

 

 

Andrang in Werne:743 Starter-leichter Nebel
Sonntag 15. Januar 2012 - Teilnehmerrekord und munteres Treiben auf dem Münsterländer Acker

Helme soweit das Auge reicht

Gegen 9:30 Uhr sammelten wir uns am Werner Start an dem sich zahllose Biker tummelten und auf den Startschuss warteten. Die Trophy hat sich in NRW durchgesetzt, ist gut organisiert und erfreut sich offensichtlich grosser Beliebtheit. Immerhin 1/3 der Starter waren "Tagesgäste", die die günstige Wettervorhersage zusätzlich zu den Serienfahrern herausgelockt hatte. Die Startstempler waren gefordert als es um 10 Uhr losging. Wie für die Mülheimer üblich gab es 3 Gruppen, die die Strecke unter die Räder nahmen, die kleine Damencrew ging auf die kleine Runde, Rainer, Thomas, der wiedergenesene Felix und Klaus machten sich auf die 50-er Runde, der Zusammenschluss mit den 3 weiteren Mitstreitern klappte irgendwie nicht.

Rummel am Start TT und B.

Felix auf der Strecke Rainer auch..

Im Vergleich zur Capelle-Tour war es erfreulich trocken (von oben), aber die Strecke -etwas welliger als Capelle- präsentierte sich immer noch reichlich schlammig, mit zahlreichen feuchten Wegstücken. Ärgerllich, wenn dann das Schutzblech in der Garage Urlaub macht. Bis auf Rainers kleinen Ausrutscher in einer der letzten Schlammpassagen lief es rund und nach 2:41 h waren wir wieder im Ziel. Klar, hier war es wieder rappelvoll und die Schlangen waren lang - vor der Kartenausgabe, am Getränkestand, an der Kuchentheke. Dennoch konnten die nötigen Belohnungen organisiert werden und auf dem Heimweg strahlte sogar wieder die Sonne.

Start geglückt, WWB-Trophy mit 563 Startern
Sonntag 8. Januar 2012 - CTF Capelle: Am Start noch blau, schwarz und rot (o.ä.), im Ziel uni-braun

Der Andrang war gross ! Zur ersten Veranstaltung der Westfalen-Winter-Bike-Trophy gaben sich die NRW Biker ein beeindruckendes Stelldichein. Mindestens acht Mülheimer hatten den langen Weg ebenfalls gewagt, trotz mässiger Wetteraussichten. Wir begaben uns zu Dritt auf die Strecke und, kaum dem Startplatz-Chaos entronnen, drückten Thomas und Rainer aufs Tempo. Die Strecke hatte kaum Höhenmeter, dafür aber reichlich Passagen mit tiefem Boden, der vom Regen gut durchgezogen war und eine muntere Schlammschlacht provozierte.

noch sind alle Farben sichtbar ! Thomas - sorgfältig präpariert
Am Schoß Nordkirchen wurde die erste Verpflegung nachgeschoben (Brühe, mit Tee und Kuchen) und Rainer musste prüfen: Regenjacke Ja oder Nein. Das Nein führte zum sofortigen Platzregen, der aber schnell nachliess. Dafür fanden sich auf der 53-er Erweiterungsrunde deftige Schlammpassagen, die Thomas am Ende nur fluchend meisterte (was sonst nicht so seine Art ist).

Am Schloss Regenjackenpoker
Wieder zurück am Schloß, wurden Tee und Brühe nicht mehr getrennt, da das heisse Wasser für die Brühe rar geworden war - die pikante Mischung mobilisierte neue Lebensgeister um den Schlußpart bis zum Ziel gut durchzustehen. Mit kleinen Schwächelanfällen klappte auch das noch und im Ziel hatten wir dann vermutlich doch weniger Kampfgewicht verloren, als wir an gutem Münsterländer Mutterboden an Rad und Kleidung ebenfalls ins Ziel brachten.

froh und munter... ..hard and heavy

Die kleine Mülheimer Damenmannschaft (Dany und Brigitte) hatte kurz vor uns das Ziel erreicht und die kürzere Runde gemütlich absolviert. Damit hatte Dany ihre ersten CTF-Punkte eingestrichen - weitere sollen folgen!

Der heitere Schlusspunkt des Tages war dann die Radmontage am Auto - kaum war das erste Rad auf dem Träger montiert, überschüttete uns der Himmel liebevoll mit reichlich Wasser. Mit klammen Fingern und nassen Klamotten vollendeten wir das Werk und machten uns auf den Heimweg. Aber so ist Capelle eben: Immer eine Schlammschlacht wert. Weiter geht's: Auf nach Werne !

Jahresabschlussrunde 2011
Samstag 31. Dezember 2011 - MTB

Die Speckweck-Fans hatten entweder schon genug Speck weg oder der geweckte Speck hatte sie wieder aufs Sofa zurückgezogen, jedenfalls traf sich um 12 Uhr ein sehr kleiner Kreis von Winterfans (Otti, Thomas, Brigitte & Klaus) und begab sich auf die letzte Runde des Jahres. Ok, es blieb insgesamt etwas feucht und wir wählten eine flache Strecke und auf Thomas Wunsch bemühten wir uns auch um eine trockene Runde, weil seine Frau nicht schon wieder kiloweise Schlamm durch die Waschmaschine jagen wollte. Leider konnten wir Thomas nicht davon abhalten durch jede schlammige Pfütze zu rauschen.

Zuerst Richtung Duisburg querten wir Golfplatz, streiften Lintorf, kreuzten den Esel und kamen über Kettwig auf der Höhe wieder zur Ruhr und landeten - wie üblich- im Reitercasino. Dort war die Begeisterung gross, denn Zitat: "ich habe die dreckigsten Gäste der Welt " mussten wir uns etwas mühsam erst mal sitzfähig machen. Kaffee und Kuchen ging gut, lediglich feucht und klamm wieder aufs Rad zu steigen, machte etwas Mühe. Damit waren die letzten Kilometer des Jahres 2011 absolviert und trotz der Schlammpackung war es eine nette "lockere Tour". Das Neue Jahr kann kommen!

It's Christmas TimeDie Drei vom Reitercasino
Samstag 17. Dezember 2011 - wo man sich trifft

Am Samstag war am Start mal etwas mehr los. Immerhin 5 RTC-ler hatten sich zum "harten" Kern zusätzlich eingefunden. Schrittweise verloren alle Sondergäste dann zwar den Kontakt - aus unterschiedlichsten Gründen - und am Reitercasino war es wieder nur der "harte" Kern, der den Kaffee genoss.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Team im Reitercasino weihnachtlich gut aufgelegt war. Mit dieser Saison ist das Reitercasino die Anlaufstelle für die Mülheimer CTF und die Damen pflegen und verpflegen die Mountain-Biker mit Spass und gutem Kuchen und Kaffee. Zur Weihnachtszeit stapeln sich im Casino die Feiern und das Casino-Team macht sich dabei sowohl dekorativ, als auch als Gastgeber erfolgreich und gut.

So war's am Samstag vor dem 4. Advent !

Pannenreport
Sonntag 11. Dezember 2011 - MTB Trainingsrunde

Nach der kulinarisch üppigen Weihnachtsfeier müssen mit frischer Luft und Bewegung ein paar Kalorien "abgewickelt" werden. Nach der abendlichen Feier hatten wir den Start auf 11 Uhr leicht nach hinten verlegt und versuchten den Start mit 5 Bikern. Schon 200 m nach Start registrierten wir den Verlust von Harry. Na ja, der gewaltige Antritt von Harry hatte die Kette auf kleinstem Raum unter den vorderen Umwerfer versammelt -mit dem Ergebnis: NICHTS geht mehr. Nach Zerlegung de Umwerfers wurde die Kette wieder frei, aber einfach nur weiter erschien problematisch, also fuhr Harry zwecks Justage und Reinigung nach Hause.

Reifenpanne !erfolgreiche ReparaturDurch das Mülheimer Hinterland zogen wir zu viert über Auberg, Mülheimer und Duisburger Wald Richtung Kettwig und drehten dann noch die Runde über Trasse, Talburg nach Isenbügel. Dort legten wir eine Zwangspause mit kleinem Schlauchwechsellehrgang für Daniela ein. Dann führte uns der Weg zum Reitercasino - wir trafen 12 Kettwig-Biker, die die RTC-CTF unter die Räder genommen hatten. Der Käsestreusel war lecker und die Verleihung der "Reiterabzeichen" an jugendliche Reitamazonen war unterhaltsam. P.S. es war zwar kalt, aber ansonsten war das Wetter Klasse !

Jahresabschluss
Samstag 10. Dezember 2011 - das Urgestein hat wieder die Nase vorn

Revue 2011 Am Jahresende wird Bilanz gezogen, so auch beim RTC Mülheim. Manfred (Vors.) tat es mit einem gewissen Stolz, denn trotz alternder Mitgliedschaft Der Meister ist der Senior

bleibt der RTC ein Verein, der mit einer Vielzahl an Aktivitäten übers Jahr verteilt, glänzen kann. Etappenfahrten, eigene RTF und viele vereinsinterne Veranstaltungen zeichnen ein lebendiges Bild dem auch mancher Vereinsstress nichts anhaben konnte. Klar, es wurden auch Breitensportpunkte gesammelt, der Senior des Vereins sammelte 239 davon und wurde mit grossem Abstand Vereinsmeister. Ansonsten bietet so ein Jahresabschluss Gelegenheit zum munteren Plausch und zum Austausch von Erfahrungen und Plänen fürs Folgejahr. Nicht zu vergessen, dass der Touristikwart erstmalig Gelegenheit hatte, die Wertungskarten für 2012 unter das Radfahrervolk zu bringen.

Charly's Time Meisterin Andrang für WK 2012

Winterliche Indoor-Events
Sonntag 4. Dezember 2011 - Landesehrung Breitensport

Nach Bergheim-Gliessen hatte der Kölner Radsportbezirk eingeladen und traditionell folgen dieser Einladung viele Breitensportler, denn hier wird sozusagen der Abschluss der Saison gefeiert. Das Event fand in einer alten Mühle statt, also schönes Ambiente aber sehr beengt. Auch Mülheimer Sportler wurden geehrt, Felix T. nahm einen Pokal für 54 Punkte in der Schülerwertung in Empfang, die Herrenmannschaft des RTC Mülheim landete leicht abgeschlagen auf Platz 10 und die CTF -Truppe erreichte den undankbaren 4. Platz in NRW. Peter Zimmer als Moderator der Veranstaltung kämpfte ein wenig mit Problemen am Mikro und an der Verstärkeranlage, aber er bewältigte seine Aufgabe trotzdem gewohnt souverän.PokaleHerren auf Platz 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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