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Archiv 2012 August-September

Immer gern dabei:
30. September 2012 - Kettwiger Hügeltour

SommersonnenwetterKühl war es und sonnig am Treffpunkt. Warten war angesagt, denn es war Trödelmarkt auf dem Kirmesplatz in Saarn und somit das Durchkommen nicht einfach. Aber das Warten half nichts, wir wurden nicht mehr und machten uns zu Viert gemütlich suf den Weg nach Werden.

Vor Ort waren wir schnell angemeldet und gingen direkt auf die Strecke. Für Roland, Felix und mich war die 75-er Runde die erste Wahl. Friedel begab sich mit Lothar auf die kurze Strecke.

Stellmachers Kontrolle

 

 


Das Wetter wurde zunehmend besser. An der Streckenteilung bog Roland auf die 115 km Runde ab, wir blieben auf der 75-er. Wie es auf der Kettwig-Runde so ist, wir freuten uns über nette Anstiege und rauschende Abfahrten, in schönem Wechsel.
Im Ziel standen dann 95 km und 1000 hm auf der Uhr. Kaffee und Kuchen war reichlich für gut 850 Teilnehmer uns eingerechnet. Den sonnigen Rückweg teilten wir mit Manfred und Udo, die wir am Büffet gestellt hatten.
TT

Nachtrag:
Auch am Wochenende 22./23. September aktiv !
unterwegsAm Samstag waren es 12. Klaus T. hatte seinen Garmin gequält und die Runde der RTC-RTF nachempfunden. Die genannten 12 kamen daher auch gut und gemeinsam in Düsseldorf an, zurück reduzierte sich die Gruppe auf 3 - Klaus war etwas unsanft abgestiegen, in einer dieselverschmierten Kurve und prellte sich das Handgelenk. Also nahmen Klaus und Mani den kürzesten Weg nach Hause, einige wählten den Rückweg über die Trasse und wir, Roland, Barbara und ich, machten uns auf den von Klaus ursprünglich geplanten Rückweg. Den Abschluss genossen wir im Reitercasino und kamen gut nach Hause.

2. FrühstückAm Sonntag waren es 4. Ins nördliche Ruhrgebiet geht’s durch die Stadt, was nicht jedermanns Sache ist. Es blieb kühl, aber auch trocken und als Highlight bleibt der Weg durch das Schalker Stadiongelände mit Gratisprobe „Schalker Luft“ in Erinnerung, der zum Start führte. Wir trafen noch Manfred und Friedhelm, die auf kurzem Weg angereist waren und noch vor Ort fuhren. Immerhin, auf dem Rückweg wärmte die Sonne doch noch ein wenig.
TT

 

 

Kanalrunde nach Waltrop
Sonntag 16. September 2012 - Waltroper Traditionsrunde

Das Wetter stimmte, die Strecke ist immer noch rustikal und ein wenig staubig, nur die Teilnahme war etwas dürftig. Klaus T, Gastfahrer Heinz und Klaus M. trafen sich in Oberhausen am Schloss und begaben sich auf die traditionelle Sternfahrerreise nach Waltrop. Friedhelm und Mani hatten sich den Schlenker über Oberhausen eingespart und  wir trafen sie unterwegs auf der Strecke. Die Emscher-Radweg/Kanalstrecke ist natürlich topfeben – es sei denn eine grosse Querstrasse (z.B. die B224) muss überwunden werden, aber für das nördliche Ruhrgebiet ist die Strecke bei schönem Wetter die Reise wert, sie ist autoverkehrsfrei, nur ab und an muss man mit Joggern oder Hundebesitzern teilen und die eine oder andere Attraktion – seien es die schicken Brücken, die an Drahtseilen den Kanal queren oder die Zeche Nordstern, werden auch noch geboten.

In Waltrop ist der Start- und Zielort bei schönem Wetter sehr nett und lädt zum Klön mit Kollegen ein. Nach Verzehr von Kaffee und Kuchen ging es wieder heimwärts. Gegen den Wind und irritiert durch zahlreiche Baustellen war der Rückweg etwas anders, aber bis zum Weizenbier in Oberhausen lief es recht gut. Bei 125 km auf dem MTB-Sattel leidet das Sitzfleisch geringfügig und freut sich auf einen lockeren Nachmittag – aber so ist sie eben, die Reise nach Waltrop ! KM

Sport-Event auf dem Rollfeld
Samstag 15. September 2012 - Vereinsgala mit Flugeinlage

So ein Flugplatz, selbst wenn er klein ist, wie der Mülheimer, bietet Platz ohne Ende. Das Rollfeld ist also ein durchaus schönes Ambiente für die Darstellung von Mülheimer Sportangeboten. Judokas, Mountainbiker, Baseballer, Kunstradfahrer, Alpenvereins-kletterer, Tänzer und sogar der RTC-Mülheim konnten sich präsentieren und trotz des riesigen Areals war der Zuspruch von Mülheimer Besuchern sehr ordentlich.
Test__
Der RTC  hatte schicke Demo-Räder angeschleppt und ein paar Räder auf der Rolle zum „Test-Training“ aufgebaut.
Rollentest

So trainierten jung und alt die 1000 m Marke auf Zeit und lieferten Ergebnisse von 1:05  bis 2:49 Minuten. Daneben liefen Gespräche zu sportlichen Aktivitäten auf dem und rund ums Rad.
Dank des prima Wetters also eine gelungene Veranstaltung, die die Möglichkeit zu neuen Kontakten eröffnete, die aber auch zahlreiche Interessenten anlockte, die schon mal mit der einen oder anderen Sportart zu tun hatten und auf dem Rollfeld alte Kontakte aufwärmten.

Ach ja, auch die Verpflegung ist erwähnens-wert, denn z.B. die Damen des MSS hatten Dutzende Kuchen in Auftrag gegeben und verkauften sportveranstaltungsgerecht leckeres „Selbstgebackenes" zu kleinen Preisen.
Der Chef

 

 

Radsport mal anders

auf der Suche nach Bestzeit

 

fliegender Start

 

auf dem Rollfeld

Die Einkreisung des Ziels Wegberg mittels GPS
Sonntag 9. September 2012 - die Wirren des Sternfahrer-lebens
von Bernd D.-
Garmin soweit das Auge reichtSonntagmorgen 8 Uhr, 12 °C, wolkenfreier blauer Himmel und sogar die Sonne schien.
Ideale Bedingungen für eine sonntägliche Radrunde, aber am Treffpunkt nur Klaus T. , TT , Rainer und ich. Wie immer Top vorbereitet,d.h. alle wußten grob wo Wegberg ist, aber jeder hatte auf die anderen Starter gebaut, also grobe Streckenkenntnis vorhanden und 4 Fahrer und 4 Garmins - da konnte eigentlich nichts schiefgehen.
Nachdem ich meinen Routenvorschlag unterbreitet hatte, hiess es: Näääh, wir wollen mal Janz anders fahren. Aha, wieder einmal ein interessantes Erlebnis im Programm!
Alle kannten die Gänsewiese (einhelliges Nicken - ausser meine Wenigkeit - watt für ne Wiese?) und schon ging's los. Wir fuhren Richtung Selbeck, Angermund, Kaiserswerth, Rheindamm und über die Ilvericher Brücke. Auf der anderen Rheinseite wartete Wolfgang auf uns. Bis Büderich waren wir locker im Tritt, die Temperatur stieg langsam. Plötzlich ein hektischer Ruf: Links - da ist der Otti auch immer rein gefahren ! Mag sein, aber vermutlich war da der Startort nicht Wegberg, sondern Neersen ? Ab da war ich bezüglich der Route, wie der Pferdeapfel - nämlich fein raus.
Irgendwie kam mir das eine oder andere bekannt vor, aber es fiel mir schwer den Zusammenhang mit Wegberg herzustellen.
wohin des Wegs ?Wir knüpften also wieder an alte Traditionen an. Klaus ließ verlauten, dass er zu Hause am Computer 61 km für die einfache Strecke ermittelt hatte. Mit meinen rund 40 km auf dem Tacho, konnte ich auf keinem Schild Wegberg ausmachen ! Da schritt Klaus ein - ganz so unvorbereitet war er nämlich nicht! Er hatte die Tour geplant (vermutlich die blanke Furcht nicht mehr bei Tageslicht nach Hause zu kommen) und in drei Portionen aufgeteilt O-Ton: "wegen der besseren Übersichtlichkeit". An den Übergangsstellen führte das zu " Navigationsfreien Bereichen" der Garmin ließ uns also einfach mal so fahren wie wir wollten. Nun zeigte sich das ganze Können von Klaus ! Ich wurde (weil ich gerade neben ihm fuhr)  nach dem Stand der Sonne befragt ( sie musste auf 12 Uhr stehen und wir fuhren Richtung 18 Uhr und so kamen wir wieder auf die alte, geplante Strecke.


Mal was Trinken ?Der Maßstab auf dem Garmin wurde auf 50 km gestellt, immerhin war das Ziel (Wegberg) so erkennbar, aber ganz Möchengladbach mit seinen Straßen, Wegen und Ortsteilen schrumpfte auf Pixelgrösse. was das Navigieren nicht eben erleichterte: "ich glaube hier müssen wir rechts ab, neeeh doch nicht, aber da vorne, vielleicht auch erst die Übernächste hinter der Autobahn" . Aber Klaus meisterte diese Schwierigkeiten mit Bravour, während Thomas bemüht war nicht aufzufallen ! Immerhin erreichten wir so nach 73 km den Startort von Wegberg. Andere Teilnehmer, aus der näheren Umgebung, berichteten ebenfalls von Problemen mit der Anfahrt - ein Teilnehmer aus Viersen erreichte 90 (Neunzig) km bis zum Start - was zur vollen Punktzahl im Sternfahrtmodus reichen musste. Er wirkte aber deutlich frischer als wir, wobei Körpergröße und Gewicht lnahe beinander lagen (praktisch quadratisch !?).
Der Rest ist schnell erzählt, leckere Verpflegung, defekte Toiletten und die Rückfahrt über Otti's alte Route über Viersen, Osterath usw. nach Hause. An der Rheinbrücke zog Wolfgang seines Weges und Klaus wollte uns schon weiterschicken, weil er gerne etwas langsamer fahren wollte - immerhin bedeuten An- und Abfahrt von OB 30 zusätzliche km, aber so etwas lassen wir natürlich nicht zu. In Lintorf fuhr Rainer dann Richtung Wedau und wir restlichen 3 strebten zur Kölner Straße und ließen die Tour bei uns auf der Terrasse ausklingen. Fazit: Ziel erreicht, neue Wege gefunden und gefahren und der Rückweg war nur 3km kürzer als der Hinweg. Da können die Wege auf der Hinfahrt gar nicht so verkehrt gewesen sein! Klaus findet den rechten Weg auch ohne Garmin, fragt sich nur noch, wie die 61 km Strecke ausgesehen hätte. Aber die heben wir uns für's nächste Jahr auf.
BD

Summertime in Rath
Samstag 8. September 2012 - Konkurrenz belebt das Geschäft

Am Samstag kann der Weg nach Moers oder Ratingen führen -keine gute Lösung für die rechts/linksrheinschen Vereine. Gut wir entscheiden uns für Rath, aber mehr als Sieben kommen nicht zusammen, Otti macht noch die "Otti"-Runde mit dem MTB. Das Wetter ist Klasse und wir nehmen uns Zeit. Vor Ort entscheiden wir uns für die 40-er Runde um dann wieder heimwärts zu ziehen, aber auch die 70-er Runde ohne Rückfahrt ist eine Alternative. Die Rückkehr zum Startort ist immerhin unterhaltsam, denn wir treffen noch einige Kollegen. Auf dem Rückweg sind wir zu Dritt und kommen gut nach Hause.

Wir haben Anne geküsst
1. / 2. September 2012 auf 1. Hilfekurs
Es gibt sie doch, die "Radfreien" Wochenenden, denn ein Ersthelferkurs beim DRK dauert 8 Doppelstunden, also von Samstasg 9 Uhr bis Sonntag 15:30 Uhr und da ist dann schon Rabatt drin. Immerhin können wir jetzt Druckverbände anlegen und komatöse Nichtatmer von ansprechbaren Unfallopfern unterscheiden. Ach ja- Anne ist "Nichtatmerin" und steht als Trainingspartnerin für Seriendruck und zwischenzeitlicher Mund zu Mund Beatmung zur Verfügung. Die DRK-Puppe hat sicher eine leidvolle und schon etwas längere Vergangenheit.
Unsere radsportliche Abstinenz hat Bernd D. genutzt und die Feder gezückt - seine Wochenend-Eindrücke folgen hier, samt Thomas' fotografischer Begleitung, na und auch Mani hat seine Tour nach Wellinghofen literarisch dokumentiert:

Blau-Gelb wir suchen Dich
Samstag, 1. September 2012 Schleifen rund um Oberhausen
von Bernd D. (BD)

Oberhausen_auswärtsAm Samstagmorgen 9:30 Uhr trafen wir uns am Raffelberg. Der Herbst naht und so waren die Gradzahlen zu Hause einstellig, aber beim Fahren wird es ja warm und so fuhr ich in kurz.
Am Treffunkt waren schon Alle versammelt.
Mein Eintreffen wurde nur beiläufig wahrgenommen, da eine junge, attraktive Mitfahrerin am Start war. So wurde erst einmal ein massiver Eingriff in die Sitz und Sattelposition vorgenommen (zu hoch, usw.) Nachdem dieser Vorgang gemeistert war ( viele Köche verderben den Brei) konnten wir starten.
Thomas T. hatte den Garmin programmiert und wusste wo es lang ging, soweit seine Ansage.
Bis Osterfeld ging es auch gut, dann aber traten erste Unstimmigkeiten auf. Klaus T. aus O. (als Ortskundiger) hatte andere Vorstellungen über die Richtung, aber unser Guide setzte sich selbstbewusst durch. Dies führte zu diversen Diskussionen und in der Folge zu einer schönen Rundfahrt durch Osterfeld: Anthonyushütte (da wollte ich immer schon mal hin) und anderen Örtlichkeiten, die ich nicht mehr aufzählen kann.
Service a la CarteEin paar Anwohner in einem OB-Viertel konnten uns weiterhelfen und so kamen wir noch bei Tageslicht am Startort der Blau-Gelben an.
Mein Tacho zeigte 24 km, für die Strecke von der Kölner Str. , ein Wert den ich deutlich gringer geschätzt hätte. Reiner J. war den direkten Weg von zu Hause aus gefahren und hatte weniger als die Hälfte der Strecke gebraucht.
Nach der Anmeldung teilte sich die Gruppe in Schnell & Langsam, sowie 48 / 70 km-Fahrer. Die Blau-Gelben führten uns über Kirchhellen und Gahlen und noch vor der ersten Kontrolle war die Teilung angesagt. Reiner fuhr Solo weiter (herzlichen Dank für den flotten Windschatten) und ich traf an der Kontrolle auf Jochen P. mit dem ich dann entspannt zurückradelte.

Gaeste !Die Streckenführung ist meiner Meinung nach etwas eintönig, aber mathematisch korrekt: 15km nördlich, 8km westlich, 15km südlich und dann (Überraschung!!) 8km östlich. Am Start waren Kaffee und Kuchen tadellos und mit Rückfahrthinweisen von Heidi H. ausgestattet, klappte es auch ohne Extra-Schleifen Richtung Heimat.
Im Industriegebiet von Osterfeld teilte sich die Gruppe und ich blieb allein mit Olaf auf dem Weg zum Raffelberg. Die Fahrt durch Oberhausen Stadtmitte ist wirklich Schei... , besonders am Samstagnachmittag. Trotzdem kamen wir gut in MH an und ab Nordbrücke fuhr jeder seiner Wege  - am Schluss standen gerade mal 87 km auf der Uhr.

 

CTF Bottrop
Sonntag, 2. September 2012 auf der Halde gibt's koa Stress !

BDDie Bottroper CTF hat Kultstatus und da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Anreise per Auto, Temperatur um 8:30 Uhr 8 °C, aber trocken und schon etwas sonnig. Wir gingen zu Dritt (Otti, Reiner und meine Wenigkeit) auf die Strecke, ein Teil war schon kurz vorher losgefahren. Die Strecke ging diesmal Richtung Tetraederhalde und von da aus wieder zurück zur und auf die Halde Haniel. Wie immer tolle Trails, Waldautobahnen, wenig Asphalt, schöne Aussichten, reichlich Brennnesseln, einige Schlammlöcher  (vermutlich extra für Otti), steile Anstiege, rasante Abfahrten, fast lückenlose Ausschilderung und ein einmaliger Startort. Uns reichte die 46er Runde, möglich waren auch 29 km ,65 und !! 92km. Die Kosten für die abschließende Verpflegung mit Kuchen, Bratwurst und Bier (latürnich alllloholfrei) übernahm Otti, da er Geburtstag hatte. Er wurde 43 Jahre alt weil er an den anderen Geburtstagen krank war !!!
Besonders erwähnen möchten ich hier Frank Vatter vom Bottroper Club, der zwar nicht die CTF im Alleingang stemmt, aber für uns überall war. Wir bekamen unseren Startstempel von ihm, danach trafen wir ihn mehrfach zu Fuß und mit dem Auto und auf der Strecke um fehlende Markierungen, die nette Zeitgenossen entfernt hatten, zu ergänzen.

Sogar im Zielbereich war er schon wieder mit Organisieren beschäftigt !
Laut eigener Aussage hatte er die Trails eigenhändig freigeschnitten, da  ist allerdings noch etwas Verbesserung nötig, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt unsererseits ;-)  Tolle Leistung und herzlichen Dank für die Super Veranstaltung. Wir sind nächstes Jahr wieder da. (BD)

Kunst Test Happy Birthday

....und dann war da noch:
Sonntag 2. September 2012 - Mani allein nach Wellinghofen

Einige Kollegen sammelten Punkte bei der CTF in Bottrop und eine Gruppe weilte in Mecklenburg. Also habe ich mich entschlossen alleine auf Erkundungstour zu gehen. Die landschaftlich wunderschöne Strecke über die Grugatrasse nach Steele auf dem Ruhrradweg weiter nach Hattingen und am Kemnader Stausee entlang nach Witten Herdecke war ja noch bekannt. Hinter Witten, für Bergfahrer äußerst reizvoll, waren dann die teilweise über 10%igen Steigungen zum Naherholungsgebiet Herrenholz bis "Auf dem Schnee", insgesamt mit gefühlten 300 Höhenmetern. In sausender Fahrt ging es dann die Dortmunder Landstraße runter nach Wellinghofen.

Dort habe ich dann gelernt, dass es ein „Wittener Loch“ gibt, durch das man durchaus ohne Steigungen wieder runter zur Ruhr nach Witten kommt. Dank meiner Stadtpläne und einer guten Streckenbeschreibung durch einen Radfreund des RSV Wellinghofen 85 war die Rückfahrt kein Problem. Aufgrund des guten Wetters war es dann etwas betriebsam auf dem Ruhrradweg. Insgesamt aber eine super 124 Kilometertour, die zu 80% autofrei war.

Feuchtfröhliches Wochenende
25. / 26. August 2012 - Gevelsberg und Essen-Kray im Doppelpack

RuhrhöhenAm Samstag trafen sich 8 Radsportfreunde des RTC und zwei Gäste am Gashaus. Klaus T. hatte sich eine Variante für die Anfahrt nach Gevelsberg rechnen lassen. Otti und Rainer sonderten sich ab, die anderen wollten Neues wagen und folgten der GPS-Route. Über die Trasse (Panoramaradweg) wollten wir verkehrsarm in den Süden kommen. Wir fuhren locker Richtung Gevelsberg als die beiden Solisten auf der Höhe Heiligenhaus wieder aufschlossen und ebenfalls unserer Route folgten. Vielleicht war es allein zu langweilig und der Verkehr unschön. Also ging es jetzt gemeinsam locker bis sportlich zum verdienten Kaffee und Kuchen. Vor Ort trafen wir noch weitere RTC-ler die auf anderen Wegen angereist waren.
Nach dem Sternfahrerritual ging es wieder Richtung Heimat, diesmal auf bekannten Wegen. Wir beschlossen den Tag im Reitercasino mit einem Eis bzw. einer kühlen Weizenkaltschale, rein Isotonisch, natürlich.

Mani (der RTC-Vorsitzende) sah das dann so: Ich fand es einfach toll, dass Klaus Taute sich mal für eine neue Strecke in Richtung Gevelsberg eingesetzt hat. Obwohl ich auf anderen Pfaden zum Zielort gefahren bin, habe ich doch von Thomas u. a. mitbekommen, dass  ein Wechsel der eingefahrenen Tourenwege zu den Orten Silschede, Schwelm, Sprockhövel, Gevelsberg für die meisten reizvoll war.
DWetter ?er Rückweg das Wodantal runter und am Hardenbergufer entlang nach Werden und Kettwig wurde immer noch in einer geschlossenen 10er Gruppe bei gutem Tempo gefahren, dieses Mal auch mit meiner Teilnahme. Auch Barbara und Heinz - noch nicht Mitglieder aber in Warteposition - hatten ihren Freude an der abwechlungsreichen Tour. So macht Tourenfahren Spaß.

 

Der Sonntag war anders gestrickt, nass und kalt. Am Treffpunkt herrschten Einsamkeit und Ödness vor. Dann kam doch noch einer, Otti der Regenspezialist. Wir sind dann mal losgefahren, mal sehen wen es sonst noch auf die Piste getrieben hatte. In Essen trafen wir tatsächlich noch 2 weitere Kollegen: Lothar E. kämpfte mit seinem Kaffee, wir unterstützten ihn. Nachdem der übliche Formalkram erledigt war, ging es wieder auf die Strecke und dann nass nach Hause, Sternfahrerleben, eben.
TT

Heisser Lorenz, gastfreundlicher Erwin und RC 77-Shirt als Maillot Jaune.
Sonntag 19. August 2012 - Bocholt

heisser WindschattenWir waren zahlreich vor Ort, eine große Gruppe startete vereins- und ordnungsgemäß am Raffelberg und außer ein paar Ausreißversuchen des Vorsitzenden lief die Gruppe gut und harmonisch. Bei leichtem Rückenwind kam ein Schnitt von 26,5 km/h zustande und keiner hatte was zu meckern. Der Alterspräsident reiste separat an und hatte Robert unter seine Fittiche genommen, weil der dringend noch ein paar Trainingskilometer braucht, um zur Etappenfahrt Anfang September fit zu sein. Dann gab es auch noch die Friedels, Friedhelms und Bernds, die noch separater anreisten.
Einige Schnäppchenjäger wurden vermisst, aber immer nur RC 77/ROSE-Shirts ist auf die Dauer auch zu einseitig.
Mani auf der FluchtDie Pause bei RC77/Rose war ausführlich, der Kuchen lecker, es gab die neuesten Produkte aus dem Hause Rose zu bestaunen und da der Zuspruch riesig war (rund 1200 Teilnehmer) traf man auich zahlreiche Freunde und Bekannte.
Die Gruppe war auf dem Rückweg auf 10 Mitfahrer zusammengeschmolzen und vor sich hin „schmelzen“ war das Motto der Rückfahrt. Das Thermometer lag zwischen 35° und 40°C, lag damit knapp über Körper-Innen-Temperatur. Sonne und Hitze verursachten die unterschiedlichsten Weh-weh-chen, Sonnenbrand, brennende Füsse, heisse Köpfe – Erholung bot der Biergarten im Wallsumer Brauhaus und der restliche Heimweg war dann „leicht und locker“.
Am aktuell heißesten Tag des Jahres waren fünfeinhalb Stunden im Sattel mit knapp 140 km schon eine Herausforderung, die die Gruppe gut gepackt hat. Es soll ja so weiter gehen, man sieht sich also spätestens am nächsten Wochenende.

Die nicht ganz punktelose Samstagsrunde
Samstag 18. August 2012 - CTF-Permanente Gelsenkirchen

Die Besetzung war übersichtlich, 4 Teilnehmer starteten am Gashaus Richtung Gelsenkirchener Landschaftspark. Über die Mülheim/Essener Höhen ging es vorerst Richtung Ruhr bis nach Steele. Besichtigung des Steeler Zentrums und dann durch Nebenstraßen um die Stadtgrenze Gelsenkirchen zu erreichen. Irgendwann ging’s rechts und dann waren die Stadtpark- und Landschaftsparkradwege erreicht. Der morgendliche Verkehr war schon recht knubbelig und so kam es unterwegs zum kleinen Crash – rechts eine Radfahrerin überholt, links den Gegenverkehr nicht ausreichend registriert und schon touchierten sich 2 Lenker und die Dame aus dem Gegenverkehr kam zu Fall. Unfallaufnahme und Krankenwagen verzögerten die Weiterfahrt, zum Glück reduzierte sich der Schaden auf 2 Hämatome, die zwar schmerzhaft, aber relativ harmlos waren.
Weiter ging es denn doch und über die schönen Radwege erreichten wir die punktegebende Tanke. Dann fuhren wir die Landschaftsparkrunde weitgehend ab und scherten auf den Emscherkanal Richtung Oberhausen aus. Die Temperaturen waren heute beeindruckend und schlauchten ganz schön. Auf Essener Höhe wechselten wir dann die Richtung und suchten den Heimweg – wenig MTB-konform – über Borbeck Richtung Mülheim. Rund 70 km waren dennoch anspruchsvoll, machten aber ohne den Unfall durchaus Spaß.

Venlo "ohne Punkte"
Sonntag 12.August 2012-Matjes mit Hindernissen

8 Mitstreiter folgten Thomas' Einladung und machten sich auf den Weg nach Venlo. Auch die schriftliche Resonnanz war so gross, dass wir eine Art Leserbrief-Seite gemacht haben. Wie es also war, auf dem Weg nach Venlo und zurück, könnt ihr hier lesen.......


Der RTC untviele...erwegs
11. August 2012 - Sternfahrt Krefeld Hüls

RTC-ler wohin das Auge blickt: Hüls steht auf dem Plan, am Treff sammelten sich so viele RTCler wie selten, mit 14 Teilnehmer begaben wir uns auf den Weg.
Die Wettervorhersage versprach nur Gutes.

PicknickEs ging über Kapellen und Niep dann über den Hülser Berg und dann ab nach Hüls. Am Hülser Berg entwickelte sich, aus der Situation heraus, ein kleines Bergzeitfahren. Es gab viele Gewinner aber auch einen Verlierer. Wir hängten den Alterspräsidenten ab. Zu allem Unbill kam noch hinzu, das die Lücke so groß wurde, dass der Anschluß und damit auch die Orientierung verloren ging.
Als der Alterspräsident, kurze Zeit später am Ziel wieder zu uns stieß war mit Recht sauer. Bei Kaffee und Kuchen verflog der Ärger aber wieder.
Vor Ort trefen wir auf weitere 5 RTC-ler, also trugen sich 19 Teilnehmer in die Mannschaftswertung ein.
Der Heimweg wurde in verschiedenen Gruppen angetreten, die einen wollten direkt nach Hause, andere noch eine Runde vor Ort drehen und die dritte Gruppe, 9 an der Zahl, auf Umwegen den Heimweg antreten.
TT

Der Test der RTC RTF:
Sonntag 5. August 2012 - schöne, anspruchsvolle Runde mit besten Ausblicken ins Ruhrtal und ins Bergische

Attraktion am Gashaus11 blaurote Radlerlein, die wollten mal die Strecke sehn – schnell waren’s nur noch 10.
10 blaurote Radlerlein, die fuhren in den Berg hinein, - da waren’s nur noch 9.
9 blaurote Radlerlein, die funkten an der Mühle „Nein“, da waren’s nur noch 7.
7 blaurote Radlerlein, die scherten mal in Werden ein, da waren’s nur noch 6.
6 blaurote Radlerlein, die schafften auch den letzten Berg,  dann waren‘s nur noch 4.
4 blaurote Radlerlein, die kehrten dann im Kloster ein , sie schütteten sich das Radler rein und waren dann am Ende froh, egal wie viele blieben.

Velberter AnsichtenUngefähr so beschreibt der Zeitraffer die Testrunde über die Langstrecke der Ruhrtal-Touristik. Präzise 118 km und 940 Höhenmeter bietet die Runde mit tollen Ausblicken ins Bergische und ins Ruhrtal und wenn das Wetter so mitspielt wie am Testsonntag, dann wird ausreichend Zeit oder eine gute Kondition gebraucht, um die Runde auch wirklich zu genießen.

Der Spass an der PanneUnsere große RTF-Runde zielt flach Richtung Düsseldorf, weitgehend verkehrsarm und biegt in Kaiserswerth nach Ratingen ab. In Eggerscheidt steht eine kleine Bergwertung auf dem Plan, dann lässt sich auf der Höhe die Aussicht genießen, auf verschlungen Pfaden wird Mettmann durchquert und an der Hofermühle geht es dann Richtung Velbert, munter talwärts nach Kettwig, rechts Richtung Werden und dann im weiten Bogen um den Baldeney-See. Talab geht es auf der Lerchenstrasse und dann sind die Hügel weitgehend überwunden. Ok, am rechten Ruhrufer stellen sich noch ein paar Wellen in den Weg, aber schon ist Mülheim wieder erreicht.

Und am 6. Oktober ist es wieder soweit - die Ruhrtal-RTF ruft und alle sind herzlich eingeladen !

Sommer, Sonne, Fleher Brücke
Samstag 4. August 2012 - Nach Düsseldorf und die Bannmeile fest im Blick !

Sport im ErstenHeute trafen sich 13 RTCler am Treffpunkt. Ziel, Startzeit und Ort waren wie immer auf der Homepage des RTC veröffentlicht. Gutes Wetter ( warm, sonnig und trocken) war bestellt und wurde größtenteils geliefert. So fuhren wir gut gelaunt nach Düsseldorf. Die Strecke war bekannt, es gab keine Diskussionen. Vor Ort trafen wir noch eine Gruppe des RTC, die etwas gemütlicher unterwegs waren.
Auf der Hinfahrt verzögerte das eine und andere Absperrgitter der Polizei unsere Weiterfahrt. Auf der Rückfahrt bremsten uns die Gitter vollends aus, da die Staatsdiener nicht faul waren und alles rund um der Landtag verriegelt und verrammelt hatten. Eine angemeldete Demonstration, der sinn ließ sich nicht in Erfahrung bringen, sorgte für die oben beschriebenen Aktivitäten der Polizei und zwang uns zu einem Umweg. Als wir wieder in Mülheim waren kehrte ein grossteil unserer Gruppe im Klosterkaffee Saarn ein, um den Tag mit einem isotonischen Kaltgetränk zu beschlissen.

3 RTCler waren am Treffpunkt. Gutes Wetter ( warm, sonnig und trocken) war bestellt und wurde sogar geliefert. Wir fuhren gut gelaunt nach Düsseldorf. Die Spuren der letzten Querung waren noch frisch, also kaum Anlass zu kontroversen Diskussionen. Vor Ort trafen wir noch eine Gruppe des RTC, die etwas gemütlicher unterwegs waren.
Schon auf der Hinfahrt verzögerte das eine und andere Absperrgitter der Polizei unsere Weiterfahrt. Auf der Rückfahrt bremsten uns die Gitter vollends aus, da die Staatsdiener nicht faul waren und alles rund um der Landtag verriegelt und verrammelt hatten. Eine angemeldete Demonstration, der Sinn ließ sich nicht in Erfahrung bringen, sorgte für die oben beschriebenen Aktivitäten der Polizei und zwang uns zu einem Umweg. Als wir wieder in Mülheim waren kehrte ein grossteil unserer Gruppe im Klosterkaffee Saarn ein, um den Tag mit einem isotonischen Kaltgetränk zu beschlissen.

 

 
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