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Weihnachtsgrüsse aus der Mülheimer Presse:

WAZ

Nachwahlen beim RTC 19. Mai 2011:

Auf einer recht gut besuchten Vereinsversammlung wurde Manfred Krister zum neuen Vorsitzenden und Urgestein Lothar Ebersbach zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Auf dem Hintergrund des Rücktritts des bisherigen Vorsitzenden war die Wahlversammlung notwendig geworden. Die Versammlung debattierte den Rücktritt lebhaft. Die beiden Kandidaten wurden bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.

 

Nachbetrachtung 2011:

Adolfs Bautzenrunde 2011

Durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

vom 20. August bis 27. August 2011

so war es in Bautzen

 

 

    

...der "Winter" 2011
da geht's lang Déjà vu, MTB Ausflug Bad Münstereifel
Samstag 26. November 2011 - schöne Herbstrunde

Eifel-Panorama

Runde 3 die GruppeNach 2009 und der Pause in 2010 zog es uns wieder mal nach Bad Münstereifel. Es waren 5 Mountainbiker, die sich für die Runde entschlossen hatten. Michael musste wegen Grippeinfekt passen und ein paar andere Kollegen sind noch gar nicht im Wintertraining angekommen.

Die Anreise verlief angenehm ereignislos, den teuren Busparkplatz steuerten wir gar nicht erst an und um kurz vor Neun waren wir vor Ort. Thomas musste erstmal den Schlauch am Vorderrad wechseln, weil er sich eine Scherbe auf dem Weg zum Treff eingefahren hatte.

Nach behobenem Schaden ging es auf Runde "3" und schnell stellten wir fest, dass wir schon mal auf dem Trail unterwegs waren und dass die Höhenmeter der Runde recht ansehnlich waren. Wetter und Aussichten waren aber wunderbar, demzufolge stiefelten wir munter gefühlt mehr bergauf, aber auch schon mal und flott bergab.

Am Ende der Runde landeten wir in Bad Münstereifel bei Heino's Café und bei Flockensahne und Kaffee erledigten wir die erste Auswertung. Rund 1.000 Hm und 45 km bestätigten, dass die Runde "3" als "schwer" kategorisiert worden war, aber was tut's - alle sassen gesund und munter gegen 14:30 Uhr wieder im Auto. (fotos TT)

Abwechslung im Trainingsplan
statt Gashaus mal kurz über die Wupper-12.November 2011

Müngstener BrückeBlöd, der Bauch muss immer mit auf den Berg !Diesen November muss man nutzen, kurz entschlossen haben wir den Samstagstreff gestrichen und einen Abstecher an die Solinger Wupper organisiert. Früh um Acht die Räder auf 2 Autos geschnallt und einen Parkplatz an der Müngstener Brücke aufgesucht und dann eine kleine Runde längs der Wupper in Angriff genommen.

Schloss Burg war das erste Zwischenziel und bot am frühen Morgen nicht allzuviel touristische Attraktionen, dafür konnte man die ersten ernstzunehmenden Höhenmeter verbuchen.
Die Aussicht vom Burghügel wurde genossen, bis die ersten Unterkühlungserscheinungen den Aufbruch erforderlich machten.

Schloss Burg Eingangsballett mit vielen Teilnehmern
nochmal Müngsten Speed an der Wupper

Die folgenden Ziele waren Solingen und dann ging es wieder Richtung Müngstener Brücke (mit Ambitionen auf "Weltkulturerbe" - sonst wird dieses stählerne Konstrukt wohl nicht mehr lange nutzbar sein). Das Restaurant zu Füssen der Brücke bietet nette Bedienung und ausgezeichneten Kuchen. Nach den Höhenmetern am Wupperufer eine willkommene Abwechslung. Im Anschluss wurde die andere Richtung des Wupperufers getestet und es fanden sich schöne, aber auch anstrengende Wegstücke. Zufrieden und ausgelastet wurde der Heimweg angetreten - inklusive kurzer Kaffeepause am Mintarder Reitercasino.

Der Scout auf Alfrieds Spuren
Die MTB-Runde in den Essener Süden - 4. November 2011

Der Andrang am Start zum MTB-Training war angesichts des tollen Wetters wieder recht gross. Folgerichtig war das Leistungsspektrum breit und in schöner Brägel-Manier war das Feld beinahe schon hinter der Ruhrbrücke zerlegt. In zwei getrennten Gruppen ging es dann weiter Richtung Essen, auch in der dezimierten Gruppe gab es weitere Verluste, wobei die Suche nach den verlorenen Mitstreitern nicht erfolgreich war. Dafür war die Streckenführung spitzenmässig. Über die Ruhrhöhen nach Essen, fast durch die Stadtmitte Richtung Bredeney, am Hintereingang von Bohlen und Halbach Hügelvilla vorbei, Richtung Kettwig wechselten sich Asphaltpfade und Trails in munterer Folge ab. Wir haben die Runde zum Nachfahren aufgezeichnet und können sie nur wärmstens empfehlen.

schönes Essener Hinterland

Der Track bei GPS-Tour.info

Seerunde vor prächtiger Kulisse
Das Ziel zahlloser Sportler: Baldeney-See am 30.Okt. 2011

Ok, wir motten unsere Strassenräder ab Ende Oktober/Anfang November ein und machen das Gelände unsicher. Da gibt es höchstens mal Krach mit den ziellosen Fussgängern, aber der Winter ist aktive Erholungszeit und ab Januar gibt's dann auch noch die Trophy.

Baldeney-See 2011Nichtsdestotrotz waren am Sonntagstreff des RTC doch halbwegs viele Kollegen zum Strassentraining angetreten - bei Bilderbuchwetter allerdings auch kein Wunder. Bemerkenswert bleibt, dass einige Radler die Liebe zum Radfahren im Verein erst nach der Saison wiederentdecken, na ja aber immerhin.

Wie gesagt, wir pflegten den Separatismus und pflügten über Auberg und Ruhrhöhe gen Kettwig und bogen dann auf die Seerunde ein. Egal, ob rechts oder links waren die An- und Aussichten toll, farbenfroh im Licht der Herbstsonne konnte gar keine schlechte Laune aufkommen. Nicht nur rund um den See, sondern auch auf dem Wasser war Action angesagt- bei wenig Wind waren die Segel der Regatta zahlreich.

Treff am Casino

Der Rückweg führte uns übers Reiter-Casino an der Mintarder Brücke, wir sammelten die letzten Sonnenstrtahlen bei Kaffee und Streuselkuchen ein und waren für das Sonntagsmenü nicht zu spät zu Hause. km/TT

Munterer Start in den MTB-Winter
- bei fast sommerlichen Temperaturen - 29.Oktober 2011

Otti's Runde im BlickDer Andrang war gross, 17 Radsportler, sogar einige Debütanten, waren bei ungewöhnlich mildem Herbstwetter am Treffpunkt um die traditionelle Montainbike-Runde zu eröffnen. Otti war gut vorbereitet und ging mit Schwung ins Gelände. Nach den Schleifen durch den Auberg gab es den Einblick in die CTF-Permanente, die auch in der kommenden Saison für die fehlenden Punkte sorgen soll. Auch hier ging es zügig voran und einige Mitstreiter bogen schon mal auf andere Strecken ab.

Die geübten Mountainbiker blieben aber beisammen bis in Breitscheid eine grössere Gruppe eigene Wege ging und der Rest beendete die Eröffnungsveranstaltung an der Kölner Strasse mit einem kleinen Umtrunk.

AnsichtenDer Spass am Geländeritt ist ungebrochen, zumal einige Vielfahrer noch abwesend waren. Wie üblich war es etwas mühsam eine ausgewogene Geschwindigkeit zu finden, die für die einen Langeweile vermeidet und anderen ermöglicht, das Hinterrad noch in Sichtweite zu haben. Aber es liegt ein ganzer Winter zum Üben vor uns und wenn sich das Wetter noch ein paar Tage hält bleibt auch die Zahl der Mitstreiter hoch - die Einladung zum nächsten Samstag um 13:30 Uhr am Gashäuschen an der Mendener Brücke steht. (km. fotos TT)

 

Buer-Westerholt - Sonne über der Halde
Sonntag, 23. Oktober 2011 - Nach der Saison ist vor der Saison, Haldentrails geniessen zum Saisonabschluss

sonnige Ansichten

Schöner Pott..Bestes Radfahrwetter bot die Westerholter Haldenrunde. Am Ende der Saison 2011 zählt die Runde schon für die Saison 2012 und machte grossen Spass. Bewundernswert mit welcher Akribie die Strecke ausgeschildert war: Sonne und Gegenlicht machten die Sichtverhältnisse schwierig, aber als wäre der Ausschilderer ein begabter Hellseher, tauchte der rote Pfeil am Boden just da auf, wo wir ohne Pfeil unsicher in die Eisen gegangen wären oder einen alternativen Weg eingeschlagen hätten.

Wir passten unsere Streckenplanung unterwegs an, zuerst stand die lange Runde auf dem Plan, aber ein paar akute Wehwehchen legten eine Planänderung nahe und wir entschieden uns für die 40-er Runde. Damit fehlte das ganz grosse Haldenfeeling, aber auch das kleine war toll. Kraftforderndes Trailauf, knifflige Passagen mit Augen auf und durch, tolle Aussichten auf der Höhe, gelungene Spitzkehren (muss man noch üben) und schöne, schwungvolle Bergabpassagen machten echten Ruhrgebietsspass. Ok, die Emscherretoure mit Kanalblick haben wir in diesem Jahr schon öfter unter den Rädern gehabt und gegenüber der Halde fällt das Stück natürlich ab, aber irgendwo muss man sich ja erholen.

Nach gut 2 Stunden Fahrzeit, zuzüglich ein paar Pausen wegen technischer Mängel - die Vorderbremse entwickelte erstaunliche musikalische Fähigkeiten allerdings mit nervender Eintönigkeit - bot uns die Herbstsonne am Startort angenehme Erholung bei Kaffee und Kuchen bis die Kollegen dann auch eintrudelten. Das wars dann, als letzte punktewirksame Runde in diesem Jahr. km

Kunst mit Bike

Saisonabschluss in Mönchengladbach
Sonntag, 16. Oktober 2011 - Viel Sonne, aber schwache Beteiligung

schön und kalt...

8.00 Uhr Morgens, Saisonabschlussfahrt, wieder Sonne, aber eisekalt und ziemlich dunkel. Wir hatten gerade die Lampen an unseren Rädern ausgeschaltet als die anderen Mitstreiter am Treffpunkt eintrafen. Das Radlerverhalten im RTC-Verein hat wohl antizyklische Formen angenommen. In früheren Jahren war die Abschlussfahrt eine Grossveranstaltung, heute fanden sich gerade mal 9 Aufrechte am Start ein. Wie für eine Abschlussfahrt angemessen fuhren wir gemütlich und gemeinsam ins Niederrheinische Flachland.

Coffee-Partyder kommende Vereinsmeister ? Die Veranstal-tung in MG bot Einkehr in einer schönen und sehr sauberen Schule. Kaffee und Kuchen (vom Veranstalter aber auf Vereinskosten) schmeckten vorzüglich. Zum Radlertross hatten sich noch Jochen und Adolf gesellt - Adolf sass nach langer Zwangsabsti-nenz mal wieder auf dem Rad. Die Rückfahrt verlief ebenso entspannt wie der Hinweg und wurde lediglich von einzelnen Berg- oder Ortsschild-Sprints aufgelockert.

Zu Viert genossen wir den sonnigen Nachmittag im Cafe am Kloster Saarn und verabschiedeten die RTF Saison 2011. 130 km und 440 Hm standen vor der Haustür auf dem Tacho.
TT

Rennbahnbesuch nach Büttgen
Samstag, 15. Oktober 2011 - RTF Büttgen und strahlender Sonnenschein

Kühl aber schön15 RTCler waren es an der Zahl und das Wetter hätte nicht besser sein können. Noch vor einer Woche ging die Welt im Regen unter - leider auf unserer eigenen Veranstaltung. Wir radelten also nach Büttgen und genossen die Fahrt.

Bahnradsport lifeAm Start, dem Sport-zen-trum Büttgen, war demzu-folge heftig was los.

 

Zusätzlich war auch das Training der Russischen Equipe zu beobachten. Die Jagd hinter dem Derny war spannend, nach einer Einrollphase zog das Tempo stetig an und einer nach dem anderen musste abreissen lassen. Ein einziger Fahrer blieb auf der wilden Hatz länger am Hinterrad, als auch er aufgeben musste, war die Vorstellung vorbei. Während die Fahrer ausrollten, zog es mich zur Kuchentheke: Anderen beim Sport zuzusehen macht ganz schön hungrig. Nachdem der Kuchen verdrückt war, verdrückten auch wir uns und fuhren heimwärts. Bei ansteigenden Temperaturen wurde es eine spätherbstliche Schönwetterfahrt.
TT

Mülheimer RTF - Schauer auf der Strecke und knapp im Soll
Samstag, 8. Oktober 2011 - Rund um Mülheim auf feucht-kühler Strecke

Pech gehabt, der verlängerte Sommer reichte nicht bis zur Mülheimer RTF. Eine grosse Zahl Vereinsmitglieder des RTC Mülheim und auch viele Helfer, die nicht zum Verein gehören, stellte eine runde Veranstaltung auf die Beine, die leider von feuchtkaltem Wetter geprägt war. Es regnete zwar nicht pausenlos, aber wenn nicht Pause war kam das Wasser reichlich heftig von oben. In der Folge zählten die Mülheimer rund 200 Teilnehmer und reissen damit wohl kein zusätzliches Loch in die Kasse, aber die Mühen haben sich nicht wirklich gelohnt.

Kotrolle im Regen

Wir hatten die Kontrolle in Kettwig übernommen und auf einem Parkplatz nahe dem Kettwiger S-Bahnhof einen Stellplatz bezogen. Durchaus schön, aber bei schlechtem Wetter ohne Rückzugsmöglickeit. Anfangs machten wir uns noch Sorgen um die Wasservorräte, die wir nur mit Mühe ergänzt bekommen hätten, aber ab 10 Uhr wurden unsere Wasservorräte von oben her erweitert und damit erledigten sich unsere Sorgen.

Vorbereitung bekannte Gaeste

Kettwig war die erste Kontrolle der RTF und so kamen hier die meisten Teilnehmer durch, aber sie überforderten das Kontrollteam eher nicht. Äpfel und Rosinenbrötchen waren reichlich verfügbar und erfreuten die Radsportgäste aus den umliegenden Vereinen und zahlreiche Trimmfahrer. Angesichts des Wetters gab es ein paar Anmerkungen zu Ausschilderungsproblemen, doch trotz dunkler Wolken und bisweilen geöffneter Regenklappe war die Laune recht gut.

so grosse Schilder haengen Sitzen Sie bequem ?

Gegen 14 Uhr war unser Job getan und wir räumten den Stellplatz und zogen gen Start - hier hatte man dann beim Kuchen die freie Auswahl. Schade, denn allein die Kuchenvorräte hätten ein paar Teilnehmer mehr verdient gehabt. km

Sparkassen Münsterland Giro 2011
3. Oktober 2011 - Giro Schnupperkurs von Thomas T.

Anfang des Jahres hat mich Olaf angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, an einem Jedermann Rennen teilzunehmen. Ich habe erst mal geknobelt, mich umgehört, wie das alles so läuft. Und kam zu dem Schluss, es mal zu probieren. Also, anmelden und abwarten. Derweil habe ich dann meine RTFs gefahren und einen Urlaub mit Rad und in die Berge eingefügt. So habe ich mir meine Grundlage gesichert und lang ist mir dieZeit dabei nicht geworden.

2. Oktober 2011. Gestern habe ich also meine Startunterlagen abgeholt. Mit der Familie nutzten wir die Gelegenheit, Münster anzuschauen. Der Giro hatte einen verkaufsoffenen Sonntag zur Folge und es war richtig Leben in der Stadt. Auch Olaf mit Familie war schon angereist - so hatten wir Gelegenheit, die Taktik fürs Rennen abzustimmen.

Schöner Morgen3.Oktober 2011. Der Renntag. Es wird ernst. Olaf und ich trafen uns im Startbereich. Leider war unser Start in unterschiedlichen Blöcken geplant, Olaf startete in Block A und ich in Block B. Also sollte ich mir eine schnelle Gruppe suchen und die Lücke zufahren, damit wir gemeinsam das Münsterland genießen konnten.
Ich fand dann auch ein paar wirklich schnelle Gruppen und wir flogen nur so durch das Feld. Nach der Hälfte des Rennens hatte ich Olaf immer noch nicht eingeholt. Also, weiter kämpfen! So ging es bis auf die Ziellinie. Während des Rennens gab es zwei böse Massenstürze, die Gott sei Dank, soweit voraus waren, dass die Gruppe, in der ich gerade war, noch rechtzeitig heraus nehmen konnte. Wir kamen mit dem Schrecken und ohne Verletzung davon.

Mein Ergebnis war eine persönliche Bestleistung: Dank der Gruppen und meiner fleißigen Beinarbeit, kam ich auf einen sauberen 39-er Schnitt und war gerade mal 5:53 Minuten hinter dem Ersten im Ziel (lt. vorl. Ergebnis-Liste).
Olaf habe ich wohl bei der Hatz durch das Feld übersehen, er kam kurz nach mir ins Ziel. Olaf fuhr mit den Seinen zügig heimwärts, ich sah mir mit Familie noch die Profis an. Marcel Kittel und John Degenkolb sorgten für einen deutschen Doppelsieg. Doch, ein schöner Tag !

Thomas im Zielmit Didi Senft - Pakt mit dem Teulfel

TT

Blau-Gelbes Durcheinander
1. Oktober 2011 - Wer Lesen kann (und will) ist klar im Vorteil
schon wieder Morgennebel

Udo S. hatte sich im RTC-Forum verewigt und den Start nach OB auf 9 Uhr angeregt. Die Reaktion auf der RTC-Seite war ansonsten gleich Null, aber die 8-Uhr-Kandidaten wären wohl auch mit einem grossen Ausrufezeichen nicht zu erreichen gewesen, weil sie flexibel wie die Dickhäuter gar nicht erst nachgeschaut hatten.

Thomas (mit Leseschwächen) hat es dann so berichtet:

Sehr früh und auf keinen Fall zu Spät !

Roland on TourBernd K. und ich waren die beiden ersten am Treffpunkt (um 8 Uhr!). Roland kam auch noch pünktlich, dann kam aber keiner mehr. So fuhren wir ohne Guide Richtung Oberhausen, in der Hoffnung noch einen einzusammeln, der des Weges kundig war.
Heute war aber alles anders. Wir trafen keinen einzigen mehr von unserer Truppe, die sonst so zahlreich, bei schönem Wetter erscheint. Das war doppelt ärgerlich, da Roland heute seine Karte zu Hause gelassen und ich meinen Garmin ausnahmsweise nicht programmiert hatte. Also habe ich zu Hause angerufen und meine Frau gab uns die nötigen Infos um uns durchzufragen.

BG in strahlend BlauWir, als ehemalige Boyscouts und Pfadfinder, konnten jetzt zielsicher den Start in OB ansteuern. Wir trafen dort noch Rainer, der den Kaffee schon auf hatte, weil er mangels Informationen viel zu früh da war. Die Startzeit war nach hinten verlegt worden. Wir warteten gemeinsam, tranken mehr Kaffee und vertrieben uns die Zeit mit Anekdoten aus der Jugend. Ein paar RTCler trafen dann auch noch pünktlich zum Start ein, sie hatten das Wissen,das uns fehlte.

Dann ging es auf die Runde und der Ärger war vergessen. Bernd und ich fuhren gemütlich, der Rest gab Gas. Wir genossen die von der Sonne erwärmte Landschaft. Locker radelten wir zum Ziel. Dort gab es Kuchen, erneut Kaffee und wieder nette Gespräche. Als Bernd und ich uns auf den Heimweg machten, trafen wir Rainer und Roland, die geheizt waren und einen sauberen 31er Schnitt auf den Asphalt gebrannt hatten. Mal schauen was Montag alles passiert, da morgen die RTF ausfällt.
TT

 
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