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2011 August - Oktober

 

mit GaestenBezirks-RTF Düsseldorf - die Dritte
6. August 2011 - Gute Idee zweiter Versuch

Düsseldorf zum Dritten (in 3 Wochen), aber flach ist beautiful. Zahlreich trafen man sich am Treffpunkt. Auch nette Gäste waren wieder dabei und als Bezirks-RTF sammelten wir unterwegs noch andere Sternfahrer ein. Ohne Zwischenfälle rollten wir an der Fleher Strasse in Düsseldorf ein. Start und Ziel lag dieses Mal auf der anderen Strassenseite - bekannt durch die Grün-weiss-roten Spar-CTFs - ein bisschen Abwechslung kann ja nicht schaden.
Nach der Kaffeepause ging es wieder Richtung Heimat. Wir, das waren Dani, Klaus, Bernd und ich und wir fuhren (mal wieder) etwas anders nach Hause. Bernd begleitete uns noch bis zur Fähre in Kaiserswerth, um dann nach Hause zu fahren. Wir anderen setzten über und fuhren auf neuen Wegen zum Landgasthof. Dort gab es isotonische Getränke und nette Gespräche.
Auch dieses Mal war ein Hafen im Weg, aber es blieb komplikationslos. Also kamen wir locker und entspannt zu Hause an und Wochenende konnte beginnen.
TT

Wuppertal - Höhenmeter ins Bergische
7. August 2011 - ab in die Hügel

Klaus T. und ich waren die Ersten am Treffpunkt. Friedhelm kam noch und hatte eine Karte dabei. Er erläuterte seine Routenplanung und so hatte auch Andreas noch Zeit, sich uns anzuschließen. Zu Viert zogen wir dann los. Zügig, aber locker, ging es voran. Uns konnte ja nichts passieren, drei GPS Systeme und eine Karte waren dabei und wir hatten das Ziel vor Augen. Wir konnten uns unmöglich verfahren, denn wir waren ja Orientierungstechnisch bestens ausgestattet. Nur - eine Karte und drei GPS-Geräte sowie vier Fahrer machen in Summe acht Varianten, beziehungsweise Streckenvorschläge. Humor, Konsens und kräftige Pedaltritte brachten uns dann doch glücklich ans Ziel. Nach ausgiebiger Pause, mit reichlich Kaffee und Kuchen, ging es wieder auf den Heimweg. Jetzt schafften wir es auch die geplante Route abzufahren. So hatten wir dann zu Hause 111 km und 1200 hm auf der Uhr.
TT

Das Duisburger Radsport-Event des Jahres:
Bei den Harten im Garten
6. / 7. August 2011 24 - Stundenrennen MTB der Stadtwerke Duisburg im Landschaftspark Nord

Im GartenDas eigene Rad blieb in der Garage, wir waren nur Gast beim Klassiker "24-Stundenrennen der Stadtwerke Duisburg im Landschaftspark Nord". Bewaffnet mit Rucksack und Fotoapparat besuchten wir eine Veranstaltung die sich als echte Superlative darstellt. Start am Samstag um 13 Uhr, Zieleinlauf Sonntag 13 Uhr. Dazwischen liegen 24 Zeitstunden, in der der schnellste Solokünstler 68 Runden absolvierte - macht mal 8,5 km knapp 580 km und.............

hier geht's weiterr

 

Niederrheinische Aussichten
13. August 2011: wenig Regen und viel Jugend nach Hüls

Jugend im VereinDa auch Marius zu seiner 2. Punktefahrt des Jahres antrat, war die RTC-Jugend heute vollzählig am Start: Dani, Marius und Felix (der um Haltung bemühte ältere Kollege hat sich dazwischengemogelt) nutzten die Ferientage zum Training mit den Senioren und fühlten sich auch weitgehend wohl.

Mit knapp 20 Startern war das Feld bei drohend grauen Wolken recht gross und die Anfahrt nach Krefeld-Hüls vollzog sich gemütlich und ohne Zwischenfälle. Am Krefelder Startplatz fanden sich noch eine Reihe weiterer Vereinskollegen ein, die es wohl nicht mehr pünktlich zum Startplatz geschafft hatten. Der RTC-Verein dürfte wohl wieder in die Medaillenränge gefahren sein.

flach am NiederrheinRückwärts verteilten sich die Mülheimer auf verschiedene Gruppen, etwas zügiger, mit einer Schleife über Neukirchen-Vluyn und einem Stopp am Duisburger Innenhafen wurde die Samstagsrunde abgeschlossen - alle konnten pünktlich zum Essen fassen antreten.

Gruppenfahrt

 

 

 

 

 

 

Thomas, die Berge und die Technik :-)
TT & Co im BGL - im August 2011

AufmBergBGL, meint Berchtesgadener Land, und viele Höhenmeter sollten unter die Räder genommen werden. Wie das ausgegangen ist, darüber berichtet Thomas:

Sonntag der 21.8.2011 ist Ruhetag. Schon Montags kam dann die Königsetappe. Es ging über rund 1700 Höhenmeter und 85km zweimal über die Rossfeld Panoramastraße. Genau verlief die Strecke so: Königsee, Berchtesgaden, Unterau(ca.500m üNN), Oberau, Rossfeld (Hennenköpfel 1550m üNN), Dokumentationsstelle Obersalzberg (ca.700m üNN) und wieder zurück zum Rossfeld, dann über Oberau-Neuhäusel ..........hier geht's dann weiter^

 

Seniorenteam macht Oberlausitz unsicher
20. - 27. August 2011 Etappenfahrt Bautzen

den ausführlichen Bericht gibt's hier

Gruppe2011Am Samstag um 14:15 Uhr stand das kleine Team mit 7 Radlern (6 Männer, 1 Frau) am Start. Adolf und Peter warfen das Begleitfahrzeug an und los ging's. Strahlender Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen waren die idealen Begleiter und Adolfs Plan zum "Prolog" war knackig: Rund 500 Hm auf den 44 km kniffen schon ein wenig, aber die Seniorenlaune war prächtig, auch wenn das Pausenziel in Söra (der höchste Punkt der Runde) mit der "schönen Aussicht" wegen geschlossener Gesellschaft den Ausschank im Freien verweigerte. Wir suchten und fanden die Alternative in einem Landgasthof auf dem Rückweg und Eierschecke und Schwarzbier mundeten ausgezeichnet.

Senioren RückansichtDas Seniorenteam besteht aktuell aus dem Jungradler Marius mit seinen 17 Lenzen und dann geht es rapide nach oben- zwischen 50 und 80 pflegt der Rest seine radsportliche Existenz. Am Berg macht sich das schon mal bemerkbar, aber mit homogen und flott, liesse sich die Gruppe halbwegs beschreiben.

Die abendliche Versorgung im Gasthaus Krause veranlasste dann noch einen kleinen Stadtrundgang, dann war aber nach dem langen Tag mit Anreise und "lockerem" Prolog Schicht.

Am Sonntagmorgen stiessen Manfred und Wolfgang zur Gruppe - was den Altersschnitt nicht wesentlich änderte - nunmehr zu neunt wurde Etappe 1 unter die Räder genommen. Es blieb tatsächlich weitgehend flach, mit 380 Hm auf den 118 km waren nur die kleinen Wellen aus Bautzen raus und auf dem Rückweg wieder rein - im Weg. Das aktuelle Tagesziel lag am Bärwalder See - einem gefluteten Tagebau von eindrucksvollen Ausmassen, der ein wachsendes Naherholungsziel darstellt. Die kleine Versorgungsbude am See miit der langen Schlange von Kaufinteressenten veranlasste uns eine weitere Kaffeepause einzuplanen. Am späten Nachmittag waren wir wieder vor "Krauses" Türen - pannenfrei und halbwegs müde möbelte uns das Schwarzbier vom Fass wieder auf.

..........den Bericht über die gesamt Runde mit dem Bildmaterial findet ihr hier

Radfahren im Berchtesgandener Land
TT's Urlaub in der Zeit 17. August bis 29. Augst 2011

die Berge sind schön
.........weiter nach Österreich, von Hallein nach Sankt Johann und zurück nach Deutschland, Markt Schellenberg, BGL und der Kreis schließt sich am Königsee.
Die Tage vor der Königsetappe waren mit lockerem Training und Erkundungsfahrten ausgefüllt. Am zweiten Tag stand dann zum ersten Mal die Rossfeld Panoramastraße auf dem Programm. Von Unterau bis zum Pass (Hennenköpfel) geht es gut 10 km mit durchschnittlich 10% nur bergan, es hat hier und da auch etwas flachere Stellen, die aber durch eine 14% Steigung auf 2 km am Anfang kompensiert werden.
zu heiss und PlattAuf der Abfahrt von der Scharizkehlalm über Hinterbrand und Vorderbrand ist uns doch glatt ein Reifen geplatzt. Das Gefälle war schon beachtlich, dadurch ist die Felge beim Bremsen so heiß geworden das der Reifen aufgab. Der Mantel war dank Mantelflicken und reichlich gutem Zuspruch einheimischer Senioren (Mountainbiker, Scheibenbremser) wieder notdürftig geflickt.
Die steilsten Abfahrten haben wir aber dann doch geschoben, es war einfach zu riskant. Letzten Endes haben wir Barfuss die Räder den Berg heruntergeschoben, da das Gefälle so heftig war, das die Radschuhe mit den Cleets keinen Halt fanden und wir so dauernd ausrutschten.
AbwärtsAm nächsten Tag musste erst mal für Ersatz gesorgt werden, was gar nicht so einfach war. Im BGL ist die Fraktion der Mountainbiker viel besser aufgestellt als die Rennradler, obwohl wir wiederum viele Rennradler gesehen haben.
Nach Ersatz der schadhaften Decke ging es erstmal flacher weiter. Es gibt schöne Strecken, zum Beispiel zum Hintersee oder nach Markt Schellenberg. Auch hier liess sich nicht ganz verleugnen dass wir in den Bergen unterwegs waren - will heißen, Höhenmeter sammelt man auch auf flachen Touren.
die Berge
 
 
 
 
 
 
 
Resümee :
Es sind in wechselnden Besetzungen 7120 hm und 477 km bei schönstem Wetter zusammen gekommen. Trotzdem werde ich beim nächsten Besuch in BGL das Mountainbike mit nehmen um die Trail´s der Umgebung unsicher zumachen.
 
TT

 

Sommeraussichten am Wodantal
3. September 2011 - Sprockhövel im Sonnenschein

Die blaurote Karawane war nicht überwältigend gross, aber den möglichen Sommerabschluss wollten sich dann doch einige Kollegen nicht nehmen lassen. Auch einige Bautzenteilnehmer waren wieder am Start. Sogar ein relativ junger Fremdling (Marko) hatte sich am Treffpunkt eingefunden und fuhr bis Sprockhövel mit.

Anmelden  ist PflichtDa es nach Sprockhövel einige Wellen zu überwinden gilt, war es mühsam die Gruppe zusammenzuhalten. Udo hatte sich eine alternative Route herausgesucht, die beim REWE-Markt endete, aber der kleine Umweg fiel nicht weiter auf, sondern gab den Nachzüglern die Chance aufzuholen. In der Glückaufhalle lud das (für RTF-Veranstaltungen) elegante Ambiente zu Kaffee und Kuchen ein - am Startplatz prüfte derweil die Polizei die Veranstaltungsgenehmigung und kontrollierte die Einhaltung der Auflagen. Da der Verein die inzwischen unverhältnismässigen Auflagen nicht vollständig einhalten konnte, erklärten die Beamten die Veranstaltung für "nicht genehmigt". Damit lief die RTF nur noch als "Initiativfahrt" weiter. Offensichtlich bedrohen die Folgen der Duisburger Loveparade die Durchfühung dieser seit Jahrzehnten bewährten Veranstaltungen.

Die blauroten Mülheimer Sternfahrer begegneten dann auf dem Rückweg noch einem schwarzweiss gefärbten Mülheimer Pulk - damit dürfte zumindest die finanzielle Seite in Sprockhövel ganz gut aussehen. In kleiner Besetzung wurde im Kloster Saarn die Runde abgeschlossen.

Bottroper Haldenrunde war reichlich nass
4. September 2011 - endlich mal wieder MTB

Der Startort von Adler Bottrop 07 ist ein kulturelles Highlight, auf der Suche nach dem Klo war eine ausführliche Kauenbesichtigung (es gab keine Hinweisschilder) inbegriffen und sie hat mich beeindruckt, allein das Duschensystem der Weisskaue kann wahrscheinlich hunderte Reinigungswillige gleichzeitg bedienen. Das sportliche Angebot von Adler Bottrop war ausführlich - von 23 bis 95 Kilometer standen 4 Strecken zur Wahl und sie waren sehr gut ausgeschildert - trotzdem schafften wir einen Richtungsfehler, den wir aber leicht korrigieren konnten. Von den Höhen der Halden lässt sich die grüne Umgebung prima betrachten und die Strecken arbeiten diese Umgebung sehr schön ab. Auf den Halden wird die Runde auch durchaus anspruchsvoll und es hat Spass gemacht, mal wieder durch die Matsche zu schliddern. Rainer konnte sich nicht enthalten und landete tief im Morast. Er benötigte länger bis er und Rad wieder fahrtüchtig waren. Immerhin waren die Blessuren nur oberflächlich, aber alte Wunden erfreuten sich neuer Aufmerksamkeit.

Wir waren ein bisschen faul und auch weise, wir entschieden uns für die 40-er Runde und kamen weitgehend trocken ins Ziel. Wenige Minuten nach Zieleinlauf schüttete es wie aus Eimern und das hielt sich eine Weile ganz ordentlich. Selbst die Organisation der Rückfahrt war ziemlich feucht. Die Teilnehmer auf der Strecke hatten sicher noch mehr Freude an der kräftigen Dusche, aber die Bottroper Runde bleibt eine Empfehlung wert.

Wegberg im Regen
Sonntag 11. September 2011 – lange Runde durch niederrheinisches Flachland

Trocken in WegbergDen sportlichen Ankündigungen des RTC zufolge handelte es sich um eine Schwerpunktfahrt zum SC Wegberg. Die 3-köpfige Gruppe, die den Weg nach Wegberg tatsächlich suchte, war immerhin auf „Streckenführung“ eingerichtet, denn orts- bzw. streckenkundige Führungsfahrer wurden irgendwie nicht gesichtet. Roland, Rainer und ich knobelten ein wenig über das Für und Wider und dann ging es westwärts. Auf der Strecke nach Wegberg nahmen wir den Bogen über Düsseldorf, wobei wir für die Fähre in Kaiserswerth 15 Minuten zu früh kamen und demzufolge dann doch den Rhein auf der A44 überquerten. Auf halber Strecke war es mit schönem Wetter weitgehend vorbei, aber der Regen begleitete uns nur phasenweise. In Wegberg steigerte Lothar die Mülheimer Teilnehmerzahl nochmals um 25 %, er war noch etwas früher aufgestanden und hatte sich unterwegs einer kleinen Gruppe angeschlossen.
Der Rückweg, der immerhin mit leichtem Rückenwind und bis kurz vor Krefeld mit Nieselregen stattfand, wurde Richtung Uerdingen navigiert, allerdings erwischten wir irgendwo den Abzweig nach rechts nicht und vollzogen einen Bogen Richtung Duisburg um dann über die Brücke in Rheinhausen wieder heimatlichen Boden unter die Räder zu bekommen. Immerhin standen somit ca. 160 km auf dem Tacho. Also ein wirklich fleißiger Sonntag ! KM

Winkhausen–schöner Sport mit Zuschauerdefizit
Radrenntag des RC Sturmvogel in Winkhausen

Auf die PlätzeSturmvogel-Chef Külschbach schimpft auf die Konkurrenz der Drachenbootfahrer und eine städtische Planung, die ein Sportevent wie das Winkhauser Strassenrennen ignoriert. Er hat vielleicht recht, weil die Drachenbootveranstaltung mehr Breite hat und ein StellDichEin der Stadtprominenz darstellt. Es ist halt ein Spektakel, in dem sich viele sonnen. Etwas mehr Werbung fürs Winkhausenrennen, täte der Veranstaltung sicher auch gut, denn es ist eine tolle Veranstaltung, mit aktivem Sport, der bei den Kleinsten anfängt und in einem spannenden Eliterennen endet.
Wir besuchten die Hügelstrasse auch erst zum späten Nachmittag (immerhin hatten wir schon nach Wegberg einige Kilometer abgespult) und stellten fest, dass selbst das klassische Klientel der aktiven Radfahrer (Touren-, wie Rennfahrer) nicht sehr zahlreich vertreten war. Sehr schade, denn investiert hatten die Sturmvögel viel – gute Versorgung, Kinderbelustigung in der Hüpfburg und Programm konnten sich sehen lassen.
Jugend am StartWir staubten noch die letzten Starter für den Rundenrekord ab und freuten uns über die U15 Renner, die ein flottes Rennen ablieferten. Immerhin fährt da die Zukunft des Radsports und es waren noch erfreulich viele.

Das Hauptrennen war schnell, selektiv und spannend. Die lokale Prominenz war am Start und wurde ergänzt von Sportlern aus verschiedenen Sportgruppen mit mehr oder weniger wohlklingenden Namen. „Grosse“ Namen waren nicht angetreten, denn die Sponsorenlage lässt für Startgelder keinen Spielraum, dafür nahmen mehr als hundert Starter den 77 km Parcour unter die Räder und gingen engagiert auf Prämienjagd. Nach der Hälfte des Rennens war der Pulk schon deutlich dezimiert.

gestartet !Auf der Strecke

Es schälten sich 2 Führungsgruppen heraus, die fortan das Tempo bestimmten und eine kleine Gruppe mit 5 Fahrern ließ nichts mehr anbrennen. Matthias Bertling vom Team Eddy-Merckx Indeland hatte dann auf dem Zielstrich die Nase deutlich vorn.
Der Renntag hat sicher mehr Zuspruch verdient. Auch die Ruhrtal-Biker Seite hilft bei der Werbung gern mit im nächsten Jahr, denn Klaus Külschbach hat die Wiederholung des Winkhausener Renntags fest zugesagt.

RTF Weeze
24. September 2011 - Sonnig nach Weeze

Morgenansichten im Herbst

Zuerst stand ich ganz allein am Treffpunkt. Ich dachte schon ich muss doch tatsächlich mal mein Navi bemühen, um nach Weeze zu kommen. Dann kam aber Friedel und zu guter letzt auch noch Klaus vom RC Sturmvogel. Friedel kannte den Weg und übernahm die Regie. Wir rollten locker aber flott los und sammelten unterwegs noch Klaus T. und Bernd K. auf. Das Wetter war einfach toll, richtig schön sonnig und ein bisschen kühl. In Weeze trafen wir noch Lothar, Jochen und Manni. Manni fuhr vor Ort, wir nach Hause. Hin haben wir einen guten 28er Schnitt geschafft, zurück sind wir dann gemütlich gefahren. Es wurde immer wärmer und wir genossen die freien Landstraßen, denn Autos waren wenig unterwegs. Unterwegs verabschiedeten sich einzelne Fahrer nach Hause so das wir zu viert nach Mülheim kamen. Auf dem Sofa ging es weiter zur Rad-Weltmeisterschaft in Koppenhagen.
TT
Essener Hügeltour
Sonntag 25. September 2011 - Sonderkorrespondentin Dani war dabei

MorgennebelAm Sonntag trafen sich Otti, Friedel, Lothar, Felix, Thomas und Dani am Gashaus. Von dort aus fuhren sie dem RTF Start entgegen. Es ging durch den Nebel der aufgehenden Sonne, die den Himmel blutrot bis rosarot färbte. Es war kühl, doch der gestrige Wetterbericht versprach 25°C für den Sonntag. Am RTF Start angekommen, besorgten sich die 6 ihre Karten und fuhren gemütlich los. Es ging am Baldeneysee entlang.

MittagssonneVor der ersten Kontrol-le war ein Berg, den sie alle zu bezwingen hatten. Am Ende waren alle oben angekommen und machten eine kurze Rast. An der Kontrolle trafen sie auch noch Rainer, der mit zwei Kollegen unterwegs war.
Auch Manni und Klaus T. kam ihnen entgegen als sie nicht mehr weit vom Ziel entfernt waren. Dort angekommen holten sich alle ihre wohlverdienten Punkte ab und aßen ein Stück Kuchen, ehe sie gemütlich nach Hause rollten.
Allen hatte die Tour gefallen, auf mich wartete noch das Räderputzen. :-) Dani

 

 

Sendepause wg. Urlaub
mal ganz privat..........
Schwein gehabtSommeridylle

Ein paar schöne Herbsttage nutzen - eigentlich ist ja fast noch Sommer - zählt zu angenehmen Seiten des Lebens. Es grüsst die Redaktion

 

 

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