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2011 Januar - April

 
Mit dem Februar 2011 ging die Ruhrtal-Biker Seite ins 3. Jahr. Die Statistik sagt, dass unsere Homepage reichlich frequentiert und wir hoffen natürlich, dass sie auch gern aufgesucht wird.
2011 selbst ist noch ein wenig arm an Höhepunkten, das liegt einerseits an unserer eigenen Planung, die keine Wettkämpfe und bisher keine grossen Reisen im Kalender vermerkt hat. Das ändert sich im Juni, denn der Schwarzwald ruft, später geht es wieder mal ins Bautzener Umland und eine Norddeutsche Testrunde steht für den Herbst an.
Nachdem Dirk seinen Aktivitätsschwerpunkt vom Radsport weg in andere Richtungen gelenkt hat, fehlte es ein wenig an fotografischer Kompetenz.
Thomas T.Thomas T. ist in die Lücke gerutscht und versorgt uns seit einiger Zeit mit redaktionellen Beiträgen und frischen Fotos. Ab und an beteiligen sich auch andere Radsportkollegen an der Gestaltung - darüber freuen wir uns natürlich besonders.
Und hin und wieder zischen auch ein paar Giftpfeile und -Beiträge durch unser Gästebuch, das belebt das Tagesgeschehen, wobei der eine oder andere Hintergrund im Dunklen bleibt - da wir ja unsere Geburtsstunde strittigen Vorstellungen zu Meinung und Diskussion verdanken, bleibt das vielleicht nicht aus.
Im Vordergrund steht der Radsport, der Spass an der sportlichen Aktivität und Leistung und da sollen unsere Beiträge auch andere Kollegen motivieren.
Ihr findet also im folgenden die Berichte des Jahres 2011, soweit sie nicht auf der Hauptseite zu finden sind.
Viel Spass beim Schauen und Lesen
Klaus Mueller (im Juni 2011)

Schönes Tönisvorst
30. April 2011 - Windkante und Sonnenschein am Niederrhein

PelotonDas kleine Peloton startete ab Raffelberg durch die schönen Duisburger Randgebiete. Angenehmer Rückenwind sorgte für eine zügige Anfahrt. In Tönisvorst erwarteten uns hunderte von weiteren Radtouristen, die den schönen Tag nutzten. Manfred übernahm die Verpflegung anlässlich seines Geburtstages und nach ausgiebigem Picknick wählten die meisten den Weg nach Hause. Der Wind hatte leider nicht gedreht und wehte zünftig von vorn und von der Seite - sehr zum Leidwesen einiger Mitstreiter. Die Gruppe fiel denn auch mal mehr mal weniger auseinander. Mit einer verkleinerten Gruppe sonnten wir uns im Café im Duisburger Innenhafen. Rainers Geburtstagsrunde schloss den Samstagsausflug ab.
(Fotos TT.)

Start Tönisvorst

 

 

 

 

 

 

Waltrop die zweite...
25. April 2011 - Gut gelaunt, bei schlechter Pannenstatistik und viel Staub auf der Strecke

StaubgieStrecke Die winterliche Runde war kalt und der Gegenwind machte zu schaffen und jetzt, im Frühjahr, war es wärmer, Mittags sogar sehr angenehm. Wir fuhren zu siebt, zum Szenario gehörten 1 platter Reifen vor Beginn der Runde (Rainer), Sattelprobleme und plattes Hinterrad (Thomas) und noch 2 Platte bei Brigitte und bei mir. Technisch waren wir fix dran, insofern waren es Handicaps auf einer ansonsten sehr staubigen Flachstrecke.
Die Anfahrt war wie gewohnt anstrengender als der Rückweg, wir erreichten Waltrop gegen 11 Uhr. Die Waltroper waren gut aufgelegt, hatten zahlreiche Gäste und boten Kalorien gebacken und gebraten. Wir trafen Kollegen aus Essen und Mülheim - Reiner D. steuerte Fotos zur Staubdokumentation bei. Material
Platt Auf dem Rückweg hatten inzwischen die restlichen Ruhrgebietsmenschen ihr Herz fürs Rad und das schöne Osterwetter entdeckt und füllten die Emscher- und Rhein-Herne-Kanal-Radwege reichlich. Insofern wurden wir nicht überholt, aber wir kämpften uns an den tapferen Gelegenheitsradlern (und Fussgängern) vorbei. Wir erreichten den Kaisergarten in Oberhausen immerhin ohne Personenschäden. Das Weizen im Kaisergarten war lecker und half den Staub aus der Kehle zu spülen - der restliche Staub wurde mit Schlauch und Dusche entfernt. Der Osterausflug war demnach lang, staubig und durchaus noch im Plan fürs nächste Jahr.

Nochmal flach ins Münsterland
17. April 2011 - Buer Westerholt, zügig auf verkehrsarmer Strecke

KontrollberatungBeim RC Buer/Westerholt gehört der Sternfahrtmodus nicht zum Programm, also geht der Start vor Ort oder eben nicht. Die Verbindung Mülheim nach Gelsenkirchen gehört selbst bei guter Ortskenntnis nicht zu den attraktiven Strecken, also haben die Westerholter vielleicht recht und wir entschieden uns für den Start vor Ort. Kleiner Gelsenkirchener Ärger vor Ort begann vor dem Start, ein sympathischer Zeitgenosse spielte am Lidl-Parkplatz den Wachhund und drohte den parkenden Radlern mit der Schliessung - die attraktive Wohnlage sei dem Zeitgeossen gegönnt, Parkplätze in der Nähe lösten das Problem.

Sonderlich zahlreich waren die Mülheimer am Start nicht, immerhin boten wir zählbar 7 Aktive auf und verteilten uns auf die Strecke 70 km (Damenwahl ) und 110 km (Senioren und Jugendfahrer).
Kontroll-Idylle Auf der Strecke

Felix mit LuftmangelKompliment für eine gut gewählte Strecke, die weitgehend flach bleibt und meist wenig Konkurrenz durch Autoverkehr bietet. Wir versuchten ein moderates Tempo zu halten und fuhren zu viert plus 2 weiteren Kollegen aus Moers und .. über die mittellange Strecke. Für einen infizierten Mountainbiker sind solche Runden irgendwie etwas zäh, aber auch der Trainingseffekt soll ja nicht ausser Acht gelassen werden - also war es eine gelungene Aktion, besonders das letzte Drittel der Strecke war in der Streckenführung abwechslungsreich und schön. Und ehrlich, der grosszügige Startplatz lud zum Plausch ein - ein paar Kalorien (fest und flüssig) wurden nachgereicht und die Rückfahrt über die A2/A3 ging flott vonstatten.

Flachetappen stehen hoch im Kurs
16. April 2011 - RTF Velo Flitzer (RSV 1911/12) Düsseldorf mit schöner Strecke bei tollem Wetter

Ab Mülheim waren zahlreiche Radler auf der Strecke, die bei kühlem, aber sonnigem Wetter Richtung Rhein unterwegs waren. Anzumerken wäre zudem, dass Gäste teilnahmen, die eine Vereinsmitgliedschaft ins Auge gefasst hatten. Ab Rheinbrücke A44 gesellten sich Duisburger Kollegen dazu und bis zum Düsseldorfer Startplatz der Velo-Flitzer ging es gemeinsam. Auf die überarbeitete Strecke ging dann immer noch eine recht grosse Gruppe. Durch die Kaarster und Neusser Auen macht die Runde bei geringem Verkehr durchaus Spass. Hinterm Kaarster Kreuz wählten wir dann den Weg Richtung Heimat und machten Pause im Kaiserswerther Biergarten.

Bunt und sonnigSonnig und Bunt
10. April 2011 - Strassenrunde nach Wuppertal (Thomas T.)

Wieder Sonne satt. So macht Radfahren Spaß. Heute hat sich Manni eine schöne Strecke ausgedacht. Die Runde ging erst mal rund 36 km wellig stetig bergan bis auf ca. 270 m über NN. Auf dem Nachhauseweg ging es über 50 km quasi nur noch bergab - angenehm und schnell. Am Start/Zielpunkt angekommen, vollzog sich das übliche Ritual: Wertungskarte, Kuchen und Kaffee. Einige variierten und nahmen statt Kuchen eine Bratwurst, die auch lecker schmeckte. Einen Grossteil der heute abgefahren Strecke war mir aus meiner Heizerzeit auf dem Motorrad noch gut bekannt. Es war eine nette Erfahrung dieses Mal die Strecke mit eigener Muskelkraft glatt zu bügeln ! TT

 

Heerlageratmosphäre in Steele
10. April 2011 - CTF Steele mit Teilnehmerrekord bei Spitzenwetter

Heerlager auf der Kontrolle

Steele ist für die Mountain-Biker ein Muss, also trafen sich wohl alle Ruhrgebiets-MTB-ler am Steeler Schwimmbad. Die langen Schlangen bei der Anmeldung wurden trickreich überwunden und dann war man auf der Strecke.
Wir waren über die Margarethenhöhe angereist - zu Dritt, ausser mir noch Otti und Friedhelm hatten wir schon eine schöne Runde hinter uns. Vor Ort ging es dann weiter mit Rainer und Ralf. Zumindest die Hälfte der 40-er Runde absolvierten wir gemeinsam. Ich blieb auf der langen Runde und bog in Kettwig Richtung Heimat ab. Immer wieder darf man konstatieren, dass die Steeler unser Hinterland kennen. Selbst in der Kettwig-Ecke ist die Streckenführung speziell und kenntnisreich. Am Ende stehen dann 75 km und 1350 Hm auf dem Tacho - durchaus schwer erarbeitet, aber man ist zu Hause hungrig aber zufrieden. KM

Discounter RTF/CTF
9. April 2011 - Grün-Weiss-Rot Düsseldorf RTF/CTF Veranstaltung auf minimalistischer Sparflamme

Im letzten Jahr war es noch ein Gag, der hilfweise eine "etwas andere Art" der Veranstaltung anbot. In diesem Jahr war es dann wohl schon Prinzip, denn erneut sparte sich der Verein wohl Genehmigungsverfahren und Ausschilderung und sogar Kontrolle und Verpflegung unterwegs und als letztes I-Tüpfelchen improvisierte der "Guide" die CTF im "geschlossenen Verband" zu einer Pistenveranstaltung auf der Asphaltbahn um.
die Organisations-CrewBierchen als AbschlussLediglich auf dem Erftradweg kam ein wenig CTF-Feeling auf, ansonsten hatte es mit Cross üblicher CTF/RTF-Veranstaltungen wenig zu tun.
An Start und Ziel gab es dann weder Kaffee, noch Kuchen oder ähnliche Versorgung, sondern zum Abschluss durfte der Gast die Gastronomie des Restaurants am Startplatz nutzen. Auch wenn die flache Landschaft rund um die Erftmündung durchaus ihren Reiz hat, sind solche Veranstaltungen eher nicht empfehlenswert.

..und die Roadies fuhren nach Kervenheim
9. April 2011 - morgens ist es noch empfindlich kalt -hat Thomas festgestellt:

einmal hinDas Ziel hiess Kevelar Kervenheim. Zu Elft, bei sonnigem Wetter und cirka 18°C gingen wir auf die Reise. Nicht nur ich, war etwas leicht geschürzt unterwegs. Die morgendliche Sonne und Frühlingsgefühle verleiten schon mal dazu, stofftechnisch unterdimensioniert zu starten. So rauschten wir also „cool“ dahin und traten in die Pedale.
Es wäre doch mal interessant, herauszufinden, wie viele Kurbelumdrehungen man auf so einer Tour eigentlich macht. Wir hatten heute 112 km zurückgelegt und eine mittlere Übersetzung aufgelegt, da das Profil flach und das Tempo moderat war.

und zurueckAuf der Heimreise waren wir nur noch zu siebt. Die anderen arbeiteten intensiv an der Erhöhung des Schnitts und wir rollten mit leichtem Rückenwind genüsslich Richtung Raffelberg. Trotzdem erwischte es dann doch noch unseren Gast: Sonst zu Fuss auf Marathons unterwegs, hatte er wohl zu wenig getrunken und wurde von Krämpfen geschüttelt. Eine kleine Pause des Leidens, Lockerns und Lösens, dann war er wieder betriebsbereit und es ging vorsichtig weiter. Zu Hause wurde der Flüssigkeitshaushalt bestens ausgeglichen.
Gruß TT

P.S.: Bei einem Durchschnitt von 25 km/h kommt man auf knapp 270 Minuten, macht bei durchschnittlich 50 Kurbelumdrehungen/Minute (ausgelassene Tritte sind dabei berücksichtigt) ca. 13.500 Umdrehungen. Berge waren ja nicht dazwischen, das würde den Schnitt noch etwas senken - Gruss KM

Landessternfahrt Mönchengladbach
3. April 2011 - Thomas will abnehmen und denkt ans Essen: Das "Landessternfahrtmenu" !

Petrus servierte uns heute ein abwechslungsreiches Menü. Uns, das waren zu Anfang erst mal drei, Otti, Felix und ich.
Ansicht in feucht Otti im Wind Wolfgang fröhlich !
Es gab eine leichte Hochnebelsuppe zur Vorspeise, der Hauptgang bestand dann ab Düsseldorf aus leicht gesonnter Frühlingsluft und zum Nachtisch zarte Tropfen aus Wattewolken. Das Ganze wurde uns bei durchschnittlich 18 C° serviert.
Aus der Vorsuppe fischten wir noch Lothar und Wolfgang. Beide waren natürlich eingeladen das Mahl mit uns zu teilen. Lothar hatte noch dicke Beine von gestern und mit der Vorsuppe genug, wir sollten schon mal vorfahren. Nach der Kontrolle hatte ich leichte Probleme wieder richtig in Tritt zu kommen und sagte den Mitstreitern dass sie nicht auf mich warten müssten. Das brachte sie allerdings um den Nachtisch, da sie schon zu Hause waren, als unterwegs feucht aufgetischt wurde. Gut gesättigt, nach 130 km und 395 Hm war dann alles verputzt.
Mahlzeit ! TT.

Sommertagsgefühle in Grefrath
2. April 2011 - RTF undCTF in Grefrath mit Sommer, Sonne und Teilnehmern satt

Thomas hatte sich für die Strasse entschieden und sonnte sich auf der Sternfahrerstrecke, wir nahmen die CTF unter die Räder und freuten uns über eine tolle Strecke, die mit viel Phantasie und Aufwand ausgeschildert war. Auch die RTC-Vorstandsetage hatte sich für die CTF entschieden und begegnete uns bisweilen. Das ungewöhnlich schöne Wetter hatte hunderte Radler zur Anreise nach Grefrath veranlasst und der Ansturm am Start führte die Veranstalter an ihre Grenzen. Selbst für die Räder gab es Parkprobleme. Aber nach Erhalt der Startunterlagen entspannte es sich auf der Strecke schnell und wir konnten Natur und Niederrheintrails geniessen. Beeindruckend, die vielen Hügelchen, die in der flachen Landschaft im Weg standen und überwunden werden mussten. 630 Hm kamen auf der 57 km Strecke zusammen und trotz des moderaten Tempos war Arbeit angesagt.
RTC-BärenEiffelturm

Von der RTF Strecke berichtet Thomas von seinen Eindrücken:

Sechs RTC`ler trafen sich bei schönstem Sonnenschein am Treffpunkt an der Raffelbergbücke. Pünktlich ging's los und wir gabelten unterwegs noch zwei auf, so waren wir zu acht auf dem Weg nach Grefrath. Es war eine Freude bei lauen Temperaturen und netten Gesprächen in die Pedale zu treten. Ehe wir uns versahen war wir doch glatt am Eifelturm vorbei, man glaubt es kaum, wie schnell so ein lockeres Rollen zum Ziel bringen kann.

Am Eissportzentrum Grefrath war die Hölle los.
Nach der Anmeldung und kurzen Gesprächen mit alten Bekannten ging es wieder Richtung Heimat. Wir für uns, können heute sagen, mit sechs in Raffelberg gestartet und mit sechs unfallfrei, entspannt und zufrieden wieder an der Raffelbergbrücke angekommen.
Morgen geht es nach Mönchengladbach, abgemacht! (Fotos TT)

 

Easy durch mallorquinischen Frühling
März 2011 - Abwechslung auf spanisch

inside MallorcaSeit endlos vielen Jahren heisst die Frühjahrsalternative für uns Mallorca - Can Picafort im Norden der Insel öffnet ganz langsam seine (Hotel-)Tore und die Radfahrer schwärmen in Scharen aus um die Insel zu erkunden und die Form für die neue Saison aufzubauen.
Der Anbieter, dem wir schon seit vielen Jahren treu geblieben sind, feierte 15-jähriges Jubiläum - was ein wenig schmerzlich daran erinnert, wie schnell die Jahre ins Land gehen.

Der Reiz des Urlaubs mit Trainingsaufgabe ist aber gleich geblieben und selbst die Schikanen der Fluggesellschaften, die neuerdings das Übergepäck per Kilo mit 10 € bewerten können uns nicht abhalten. Natürlich trifft man nicht nur jede Sorte Radfahrer, sondern auch schon mal gut bekannte Radkollegen - in diesem Jahr kamen Heidi und Frank H. im gleichen Hotel unter und machten von dort aus, aber ohne Easy-Tours, ihre Kilometer.
Was macht den Reiz eines Veranstalter aus ? Nun, wir machen Urlaub zu zweit, aber beim Radeln verwirklicht jeder seine Ansprüche in einer anderen Gruppe - einer fährt schneller und in der anderen Gruppe wird geplauscht und so kommt jeder auf seine Kosten. Neue Leute lernt man kennen und geniesst die Abwechslung vom Sternfahrerleben. Die gewählten Strecken kennen wir natürlich schon aus langjähriger Erfahrung, aber die Guides finden bisweilen auch wieder neue Nebenwege, um die man sich dann keinen Kopf machen muss - schliesslich ist Urlaub.
Auch Prominenz zeigt sich und kümmert sich um die kleinen Highlights - Marcel Wüst erklärte, wie die kleine Notdurft so dicht am Rad wie möglich am elegantesten zu erledigen ist - man lernt halt immer noch dazu. Wobei Marcel Wüst ein sehr angenehmer Radsportbegleiter ist - immer zu einem netten Plausch aufgelegt.
zur kleinen Bildergalerie
Mallorquinische RotteMarcel Wüst


Zeit der Frühaufsteher
20. März 2011 - RTF Herne

F & BSonntag früh am Morgen. Die RTF Saison ruft. Wir machen uns fertig um unsere Runde zu drehen. Am Abend vorher ist das Wetter abgeklärt und das Rad durchgesehen, die Radklamotten liegen bereit.
Ein kleines Frühstückchen, die Trinkflaschen gefüllt. Dann die Morgentoilette, in das hautenge Lycra gezwängt und schlagartig wird mir klar, daß das mit der Diät im Winter nicht so hingehauen hat. Man kommt sich auf einmal vor wie eine Presswurst, aber egal, wenn man Rad fahren will, müssen die Anderen halt leiden. Es geht nichts über ein gewisses Maß an Ignoranz, sonst hätte man ja gar keinen Spaß mehr am Leben.
Am Treffpunkt waren außer mir noch Daniela, Felix, Rainer, Bernd und Friedel. Wir machten uns Punkt 8.30 Uhr auf den Weg, eine Ampelrallye, quasi quer durch den Pott.

on the roadDas Wetter war sonnig und kühl. Wir fuhren so wie immer Richtung Gelsenkirchen. Irgendwann wusste unser Guide nicht mehr so genau weiter, er war die Strecke schon lange nicht mehr gefahren, also übernahm ich.

Im Zuge meiner Vorbereitungen am Vortag, hatte ich eine Route auf mein GPS-Gerät geladen. So fiel es leicht, uns bis ins Ziel zu bringen. Wir trafen dort andere RTC-ler, die mit dem Mountainbike angereist waren. Nach dem obligatorischen Kaffee und Kuchen, ging es wieder auf den Heimweg. Rainer verweilte etwas länger und fuhr später mit einem Bekannten Richtung Heimat.
Da Daniela noch kleine Trainingsrückstände hat, wurde die Rückfahrt (für mich) sehr entspannt. Wir sahen sogar noch Rainer, der uns überholte.
Text und Fotos: Thomas T.

 

Wenn der Vater mit dem Sohne....
..oder wie Tückmantels mit Tücken kämpften
19. März 2011 - RTF Rath/Ratingen

Hufscharren12 motivierte Fahrer des RTC sammelten sich am Treff Kölner/Luxemburger Straße. Es ging pünktlich und auch ganz locker los. Schnell waren wir am Start in Ratingen, noch schneller angemeldet. Die Gruppe teilte sich - einige gingen auf die kleine Runde, der Rest fuhr mit Schleifchen wieder heimwärts. Felix, Hansi und ich wollten etwas flotter auf die Strecke, gesagt und nicht getan, denn just in dem Moment als Felix antrat, hatte er einen Platten am Hinterrad. Also absteigen statt antreten, Schlauch wechseln statt rollen. Zu Dritt kümmerten wir uns nun erstmal um Felix' Hinterrad, während die anderen schon mal die Strecke inspizierten. Als der Job erledigt war, fanden wir eine schnelle Gruppe an die wir uns hängten. Doch richtig weit kamen wir nicht - dummerweise hatte ich wohl Felix' Satteltäschchen nicht richtig geschlossen, beim kräftigen Treten, machte sich das Werkzeug selbständig und der flotte Ritt war schon wieder beendet: Anhalten, umdrehen, einsammeln, drei kleine Worte, viel Zeitverlust. Die schnelle Gruppe war weg, also fuhren wir bis zur ersten Kontrolle ein kleines Teamzeitfahren, mit dem Erfolg, dass die erste Gruppe des RTC gerade wieder auf die Strecke ging, als wir unsere Startkarten abstempeln liessen. Pause gestrichen, Lücke zufahren, und danach locker gemeinsam zum Ziel rollen. Nach den Mühen des Tages schmeckte der Kuchen um so besser und zu Hause standen dann 80 km und 480 Hm auf der Uhr.
Text und Fotos:Thomas T

Die Strassensaison nimmt ihren Lauf...
12. März 2011 - Sternfahrt zum RSC Schwalmtal

frisch gestylt Wer da am Treff ?

Samstagmorgen quengelte uns der Wecker aus dem Bett. Also aufstehen und fertig machen, damit endlich wieder Ruhe einkehrt. Das Wetter war, Gott sei Dank, sonnig und trocken. Es hätte noch einen Tick wärmer sein können.

Bernd auchAm Treffpunkt versammelten sich dann sieben weitere Fahrer des RTC. Pünktlich um 9.00 Uhr starteten wir gut gelaunt mit lockerem Tritt. Wir fuhren über die bekannten und vertrauten Pfade. Erst nach Düsseldorf, von da über Viersen nach Schwalmtal. Unterwegs schlossen noch ein paar Fahrer der RC Sturmvogel auf. Das Feld wurde so größer und ein Stück flotter. Später trennte sich die Abteilung des RC Sturmvogel wieder von uns, denn das Navi von Frank hatte eine andere Strecke auf dem Schirm. Wir fuhren also wieder in unserem Tempo weiter auf bekannten Wegen. An Start und Ziel angekommen, schnell die Wertungskarten stempeln lassen ( das erste Mal ) Kaffee und Kuchen organisiert, und gut gehen lassen. Felix hatte noch schnell Gelegenheit seinen Gutschein einzulösen, den er auf der Weihnachtsfeier bekommen hatte. Die neuen Sachen waren noch nicht richtig verstaut, da drängelte die Mannschaft, den Asphalt wieder unter die Räder zu nehmen.

Blick zurueck ! Windschatten-Gaeste Zwangspause

Die Fahrer des RC Sturmvogel fuhren ein Stück mit, um sich dann wieder auf eigenen Wegen der Heimat zu nähern. Nebenbei bemerkt, das Navi von Frank führte den RC Sturmvogel auch auf Waldwegen, crossähnlich zum Ziel. Nach rund 135 km und 426 Hm waren wir dann letzen Endes zu Hause, der Tag war kurzweilig, die Dusche warm, was will man mehr. (Text und Fotos TT.)

CTF Iserlohn im Sonnenschein
6. März 2011 - Abschlussrunde der Westfalen-Winter-Bike-Trophy

Die Winterserie ist zu Ende - rückblickend ist die Erinnerung durchweg positiv, auch wenn es teils fies kalt war und auch schon mal durchgeregnet hat. 2011 war zudem erfolgreicher, denn alle Veranstaltungen fanden statt. Im Vorjahr fielen noch einige Runden dem Wetter zum Opfer, in diesem Jahr war aber sogar die Zahl der Teilnehmer hoch genug um bei allen CTFs den Aufwand zu rechtfertigen. Für Teilnehmer von der Rheinschiene sind die Wege ins sauerländische und westfälische lang, aber um ein Highlight zu nennen: Neuenrade war sehr weit, aber die Strecke, der Schnee, die Sonne und tolle Landschaft waren ein echtes Erlebnis und auch für den Teilnehmer den Aufwand wert. Alles in allem also, den Veranstaltern ein grosses Lob und den tapferen Teilnehmern grosse Hochachtung. Aus der Mülheimer Sicht füge ich noch an, dass die kleine aber konsequente Fahrgemeinschaft, die die Runden gemeinsam abgespult hat, zusätzliche Motivation bedeutet hat und den morgendlichen Schweinehund bei Regen, Schnee, Nebel und Minusgraden überwunden hat. Radsport ist eben doch ein Mannschaftssport - und wenn's nur die Motivation angeht.

Konkret aus Iserlohn berichtet Thomas:

Sonne und EisBei strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt sattelten wir unsere Pferde, will sagen, packten uns ins, und die Räder ans Auto. Wir, das sind Daniela, Felix und ich, machten uns zeitig aber gemütlich auf den Weg, denn wir wollten heute mal einen ruhigen Reifen rollen. Die Fahrt zum PSV nach Iserlohn verlief ereignislos, die Wolken die sich uns unterwegs zeigten, verschwanden am Zielort wieder. Auf dem Parkplatz trafen wir Klaus T., und so fuhren wir zusammen die Runde. Schnell noch angemeldet und Pipi gemacht, los ging es. Die Sonne wurde kräftiger, die Laune besser. 4,5 ° C Lufttemperatur fühlten sich unter diesen Bedingungen viel wärmer an. Wir bekamen wieder schöne Ein- und Ausblicke, in das Ruhrgebiet. Am Ziel ließen wir es uns mit Kaffee und Kuchen gut gehen, Klaus verdrückte lieber eine Bockwurst mit Kartoffelsalat. Nach dem wir unsere Auszeichnungen abgeholt hatten, Klaus bekam sogar eine Kette und Nietdrücker, fuhren wir bestens gelaunt, aufgrund des schönen Tages, nach Hause.

Thomas T.
Am Start Strecke Belohnung

CTF-Essen-

Kntrolle

ray

5. März 2011-Über die Höhen bei frostiger Temperatur

leckere VerpflegungAb Gashaus waren wir zu Fünft, Thomas und Felix, Ich , na klar und Reiner und Friedhelm gesellten sich dazu. Flach bis nach Kettwig und von da folgten wir der guten Ausschilderung zur Margarethenhöhe. Ein paar giftige Anstiege hatten die Krayer eingebaut - zur Freude von Thomas - wir bewältigten sie aber souverän und hätten uns nur ein paar wärmende Sonnenstrahlen gewünscht. Die Streckenführung war gelungen und landschaftlich richtig schönes Essener Hochland. Reiner und Felix kämpften bisweilen gegen oder mit Kette und Schaltung, da das Gelände von zügigem bergab schnelle Schaltwechsel nach ruppig bergauf verlangte, aber die kleinen Pausen kamen dann Thomas zugute. Beim Hof Tüschen grummelte der Bauer gegen die Pfeile, die die Krayer mit Farbe auf den Boden gemalt hatten. Wir stellten fest, dass er mit grosser Sorgfalt die Ausschilderung auf seinem Grund und Boden entfernt hatte und hofften, dass die späteren Kollegen nicht zu unnötigen Umwegen veranlasst würden.

Das TeamAuf der Margarethenhöhe tranken wir Kaffee mit Otti, der die Krayer unterstützt hatte. Gemeinsam ging es heimwärts durch die frostige "Frühlings"-Luft, mit kleiner Abkürzung hing das Rad nach 70 km und rund 800 Hm wieder am Haken.

 

Das kleine Rückreiseteam an der Krayer Kontrolle

 

WWBT - durchgängig feucht beim ASC09
27. Februar 2011 - auf der Suche noch dem Loch in den Wolken reichten 800 Hm nicht aus

Die vorletzte Runde der CTF-Serie Westfalen-Winter-Bike-Trophy beim Dortmunder ASC09 ist Geschichte und sie war mal wieder eine sehr feuchte Angelegenheit. Wie häufig auf den letzten Runden waren wir zu Dritt unterwegs, Friedhelm und Klaus T. waren allerdings auch in Dortmund auf der Strecke. Zum Regen schafften auch die Temperaturen keinen Ausgleich, lediglich die ansehnlichen Bergauf-Passagen hielten halbwegs warm. Aber sie zogen auch tüchtig Energie aus dem Körper, so dass Thomas am Ende ziemlich platt war, immerhin sind wir aber gemeinsam ins Ziel gekommen. Die Schlammschicht an Rad und Kleidung beeindruckte, aber wie es immer ist: Am Ende war alles gut und bei Kaffee und Kuchen am rot-grünen Startort erholte man sich schnell. Die letzte WWBT Runde in Iserlohn wird Thomas ohne mich fahren und in der nächsten Woche berichten.

Thomas auf der Höhe des Berges(wieder bei Laune)

Brigitte & Gabi bergaufMountainbike-Treff Mülheim
26. Februar 2011 - Otti's schöne Runde bei schönem MTB-Wetter

Das Ende der winterlichen Ausfahrten ist absehbar. Am Samstagstreff MTB sammelten sich 8 Biker, sogar der RTC-Vorsitzende war -wohl zur Prüfung der Zahl der Starter- angereist, denn mit dem Start der Runde entschwand er mit der Besten seiner Ehefrauen mit unbekanntem Ziel. Die verbleibende "wilde" 6 folgte Otti durch Feld und Wald, das Wetter spielte mit und eine wirklich schöne Runde kam dabei heraus -(siehe Anhang) - nicht zu schwer, um auch den Neueinsteigern den Start in die Saison moderat zu gestalten und landschaftlich abwechslungsreich, bisweilen sogar mit sonnigen Aussichten. Den Kaffee gab's am Entenfang, wobei das Büdchen durch Rudelbildung der rauchenden Zunft auffiel. Von da war's nicht mehr weit nach Hause und knapp vor den ersten Regentropfen hingen die Räder wieder am Haken.

Die Runde im Bild: Schöne Wege in Mülheim's Süden und der Track:

 

Windige Kanalansichten
20. Februar 2011 - Ziemlich kalte Langstrecke nach Waltrop und zurück

In Minimalbesetzung (vier Unentwegte) ging es an Kanal und Emscher nach Waltrop. Der Hinweg war beschwerlich, weil zugig und wurde daher auch ziemlich lang. Die CTF selbst war gut besucht, mit rund 600 Teilnehmern hat sich der Aufwand gelohnt und der Kuchen war auch lohnenswert. Zurück ging es schneller und auch nicht so kraftzehrend, aber am Ende standen 6,5 Stunden im MTB-Sattel auf der Uhr - bestes GA-Training ! - aber selbst die Sonnenstrahlen waren winterlich eisig und so geht es auch schöner.

Alle MannThomas sah das dann so:
Klaus, Rainer, Felix und ich machten uns am Sonntagmorgen auf den Weg. Das Wetter war jedenfalls nicht zu warm. Mangels kräftiger Sonnenstrahlen blies uns ein kalter Wind von vorne auf die Nasen, was uns aber nicht sonderlich störte. Nach ca. 60 km waren wir dann knapp rechtzeitig vor Ort um unsere  Punkte sowie Kaffee und Kuchen abzuholen.
Kaum waren meine Füße aufgetaut ging es auch schon wieder Richtung Heimat. Wir trafen am Start noch Otti und Bernd, die die Runde vor Ort gefahren waren.
Der Rückweg gestaltete sich angenehmer, da der erwähnte Wind jetzt von hinten blies und unsere Fahrt ordentlich beschleunigte. Die Sonne versuchte noch mal etwas lustlos die Temperaturen nach oben zu bringen, sie schaffte glatt 0,1° also von 2,7°  auf 2,8°  Celsius. Später gab sie auf, versteckte sich hinter den Wolken und ward nicht mehr gesehen. Nach rund 6 Stunden und 120 km freuten wir uns auf heiße Duschen und warme Getränke.

Felix übt Rainer freut sich ..Umwege werden korrigiert
(Fotos: TT)

Nass ? Kalt ? - nie gehört
12. Februar 2011 - Feuchtes Vergnügen am Möhnesee

Die Betrachtung der Radarkarte im Internet machte deutlich, dass das Regenband von Südwest nach Ost wanderte und damit bei uns und zeitversetzt an der Soester Börde landen würde. Einige Probanden packten also die Reiseuntensilien wieder ein und verzichteten auf den, an sich durchaus attraktiven, Ausflug. Die Trainingsrunde in Mülheim bescherte zum Mittag dann sogar Sonne, also war es eine treffliche Entscheidung.

Aber - Thomas und Felix waren nicht abzuschrecken und machten sich auf die beschwerliche Reise:

Wir waren dann doch am Start, um die Wetterverhältnisse am Möhnesee persönlich zu überprüfen. Wir mussten feststellen, daß das Wetter schlechter war als zu Hause. Schon mal da, fuhren wir natürlich auch eine Runde. Es war eine tolle Strecke, die uns da ausgeschildert worden war. An der ersten Kontrolle gab es kleine Kuchen, Suppe, Brote und fließend Wasser um sich die Hände zu waschen. Auf dem Weg zur 2. Kontrolle hatte dann ein besonders lustiger und netter Mensch die Markierungen umgehangen oder auch entfernt, um die Spannung im Teilnehmerfeld hoch zu halten. Auf diesen unsicheren Wegen trafen wir dann Klaus T. und fuhren nun zu dritt durch den Tann. Eine berauschende Abfahrt auf einer breiten Schotterpiste, belohnte uns für die Mühen bergan. Nach einunddreißig Kilometern stand das Wasser nicht nur in den Schuhen ! Das Ende der Tour beschlossen wir mit einer Bockwurst im Magen und Schlamm im Auto. (Text und Fotos: TT)

feuchte Anmeldung kalte Finger Orientierung schwer

DebütantKontrastprogramm in Dortmund
5. Februar 2011 - Dortmunds Norden versteckt die Sonne, bei frühlingshaften Temperaturen

Am Sonntag noch im Schnee durchs Sauerland, bot Dortmund-Nord frühlingshafte Temperaturen. Allerdings blies der Wind heftig und machte manche Passage durch die westfälischen Felder zu einer deftigen Kraftanstrengung. Knapp 500 Hm kamen hinzu und erhöhten den sportlichen Wert der Runde. Rainer, der nach langer Abstinenz sein Debüt in 2011 gab, arbeitete wacker gegen den Wind und für den Formaufbau. 447 Teilnehmer hatten die Dortmunder zu Besuch, also eine erfolgreiche Veranstaltung, wie die gesamte Serie guten Zuspruch findet.

 

Kampf mit der Technik rund um Neuenrade
30. Januar 2011 - Neuenrade, mit viel Sonne und Minusgraden über die Höhen des Sauerlandes

StartDer weite Weg nach Neuenrade belief sich nicht nur auf rund 100 km, sondern zwischen Mülheim und dem Sauerländischen Bergdorf lagen auch ca. 7 Minusgrade. Aber die Verabredung galt und Thomas und Felix hatten Start und Ziel in Neunerade ebenfalls erreicht.

Natürlich war es tatsächlich kalt, aber die Sonne strahlte und die Aussichten waren schlicht toll auf den ersten Anhöhen der Runde. Allerdings kämpften Felix und Thomas nicht nur gegen die Kälte sondern auch gegen zuviel Luft im Reifen, streikende Pulsmesser, Thermosflaschen mit defekten Trinkanschluss und anderes mehr. Insofern erreichten wir das Ziel mit leichter Verspätung, aber gut ausgelastet und wohl auch gut gelaunt.

Schlammpackung Nord-Ost
23. Januar 2011 - feuchtkalte Veranstaltung im Dortmunder Nordosten

Die Veranstaltung in Dortmund war gut besucht. Durch Nebel und hohe Luftfeuchtigkeit, dicht an der Regengrenze, ging es durch den Dortmunder Nordosten. Leider hat die Runde nach wie vor einen hohen Anteil Asphalt, aber samt Halde gibt es auch schöne Teilstrecken, die die Runde aufwerten. In Anbetracht des Wetters war es natürlich auch reichlich schlammig. Heisse Suppe oder Tee kamen an der zentralen Kontrolle gut. Am Gottesacker war es nach knapp 50 Kilometern überfüllt und reizte nicht zum Verbleib. Mülheims Moutainbiker waren vertreten, aber in guter Tradition war sich nach wie vor jeder selbst der Nächste.

Am Samstag machte die Minigruppe mit Peter und Otti eine weitgehend flache Runde, die nach netten Schleifen am Entenfang zum Kaffee endete. Die Runde darf vorgemerkt werden als gute Traingsrunde für feuchtkalte Wintertage.

Saisonstart WWBT
16. Januar 2011 - Flach, ein bisschen Sonne und 1 Halde
CTF in Werne mit 526 Teilnehmer eine runde Veranstaltung

die SerieSchiller am Abend und Werne am Morgen, das kleine Kontrastprogramm hat sich bewährt. Wenn schon On-Line-Registrierung, dann muss die Saison auch mal eröffnet werden, also doch Aufstehen, wenn der Wecker ruft (so früh war's denn auch nicht, da der Start generell auf 10 Uhr festgelegt ist) und dann ab auf die Bahn und ca. 100 km Richtung Westen.

Klaus T. und Friedhelm E. hatten neben weiteren rund 500 Radsportlern ebenfalls den Weg nach Werne gefunden. Capelle so erzählten die Kollegen, war eine Schlammschlacht und nicht so prickelnd, Werne konnte dafür Abhilfe schaffen. Die Runde war gut gemischt über Asphalt- und Waldwege und auch einige Schlammpassagen waren zu überwinden, aber insgesamt war es eine schöne Runde, die zum Ende noch eine Halde bot. Die Aussicht war zwar nicht so überzeugend wie Bottrop oder Gelsenkirchen, aber als Bestandteil einer westfälischen Flachetappe schon ganz nett. Mit 3:15 Stunden war die Runde früher beendet als erwartet und die Rückfahrt war erholsam.

Damit ist der Einstieg in die Saison 2011 geglückt - mal sehen wer bei den nächsten Runden einsteigt.

Waterproof....
9. Januar 2011 - Nach den Plagen des Schnees reicht das Wasser bis zum Knie (immerhin).

Der Sonntagstreff war einsam -wie so oft in letzter Zeit. Udo und Gabi, mit dem Zug zum Asphalt und Thomas, der Felix schwächelnd zu Hause gelassen hatte. Ob die vielen anderen auf der CTF in Capelle gesichtet wurden bleibt mehr als fraglich, aber die Sonntagsrunde, mehr oder weniger flach um den See war dennoch schön, denn man konnte die zerfliessenden Eisplatten besichtigen und die Konkurrenz unterwegs war gering. Nicht mehr ganz so viel Geschicklichkeitsübungen und etwas mehr für die Ausdauer standen auf dem Programm und der Sonntag war gerettet. Mal sehen, ob am nächsten Sonntag die CTF in Werne - auch eine kleine Weltreise weit weg - eine Alternative wird.

Hochwassertestin den Fluten

besser wendenund zurück...

Spikes sind was wertSpike-Test am See.......
2. Januar 2011 - Eröffnung des Wintertrainings im kleinsten Kreis

Am Treff waren nur Thomas und Felix mutig zur Sonntagsrunde aufgelaufen. Auf der Strasse Richtung Kettwig und in Werden wurden die Spikes noch auf Asphalt eingefahren und erst die Runde Richtung See wurde unwegsamer. Die Spikes boten gute Vorteile, Thomas und Felix hatten jedenfalls deutlich mehr Mühe die Spur zu halten.

Mit kleiner Pause am See nahmen wir den kurzen Weg zurück nach Werden und bogen in Kettwig dann auf den üblichen Fussweg Richtung Mülheim ab. Felix' Begeisterung für das Wegstück war nicht sehr gross, aber am Ende hatten wir das Wintertraining im Neuen Jahr erfolgreich und durchaus mit Spass aufgenommen.

 

stilvoll in Werden Felix im Schnee

 
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