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2009 das Restprogramm
Oktober bis Dezember

 

RTF-Finale in Wickede beim RSV Werl
29. November 2009 - Die Touris verteilen ihre Pokale

Winterabende sind lang und die Tage sind kurz, häufig auch kalt und verregnet. Radaktivitäten lassen sich nur auf kleiner Flamme betreiben. Viel ist also nicht zu berichten, außer, das die propagierten Treffpunkte weitgehend gemieden werden –durch den Wald huschen bisweilen graumelierte Radphantome, die meisten pflegen wahrscheinlich den graumelierten Bart und essen Brezeln mit Altbierzugabe.

Letztes Highlight der abgelaufenen Saison war wohl die Ehrung der Radtourenfahrer am 29. November in Wickede. Ausrichter war der RSV-Werl, der Mülheimern immer in guter Erinnerung ist.
Wickede2009Auch wenn der Weg vom Niederrhein bis an die Grenzen des Sauerlands weit war – die Versammlung erfreute sich guten Zuspruchs und wie üblich wurden hunderte Pokale unter das Radlervolk gebracht. Auch die Mülheimer gingen nicht leer aus, die Straßenfahrer landeten immerhin noch auf Platz 4 in der Mannschaftswertung und in der neu installierten CTF-Wertung sicherte sich der RTC-Mülheim sogar Platz 1 –vor den Kolleg/innen aus Kettwig und die zweite Mannschaft des RTC landete noch auf Platz 7.
Pokale

 

Wie gewohnt zog sich die Vergabeprozedur in die Länge und wurde nur durch die Suppenmahlzeit des RSV-Werl unterbrochen. Peter Zimmer absolvierte den Pokalmarathon aber souverän wie gewohnt.
Damit ist die Saison 2009 offiziell abgeschlossen und ab 17. Januar 2010 geht es in die Saison 2010 mit den ersten CTFs des neuen Jahres.

Dazwischen liegen natürlich noch ein paar kalorienhaltige Adventssonntage, Weihnachten und Silvester mit den tödlichen Bedrohungen für Gänse, Wildschweine, Truthähne und anderes Getier –wir wünschen Guten Appetit und vielleicht müssen ja doch ein paar Kalorien abtrainiert werden – man sieht sich.

 

NachwuchsPlatz 4

 

 

 

 

 

 

 

Eifelbiker on Tour
7. November 2009 - Durch's Tor zur Eifel in die herbstliche Landschaft von Bad Münstereifel

EifelDie Generalprobe fand 2008 statt: M. Otternberg lud zur MTB-Tagestour nach Bad Münstereifel ein und in 2009 folgte nun die zweite Auflage. Der erste Samstag im November startete mit strömendem Regen, die A3 bei Köln gestattete sich eine Vollsperrung ab Leverkusen - also beste Startbedingungen. Doch 9 Mülheimer Mountainbiker störte das nur bedingt - die morgendliche Stimmung um 7:30 h war zwar gedämpft, aber nichts hielt sie auf.

Gegen 9 Uhr hatte der Tross Bad Münstereifel erreicht und siehe da - der Regen unterbrach sein Tagewerk und die erste Runde über 34 km (angezeigt) und 800 Hm lockte mit lockeren Anstiegen, schönen Aussichten und ein paar Trails, die nicht immer super Grip boten.

Conti on TourJe nach Material und Fitness-Zustand lief also alles locker oder auch grenzwertig, aber abgesehen von kleineren Ausrutschern (nimmst Du Schlauch von Conti und auch Decke hast Du schnell mal blaue Flecke) blieb alles im Rahmen und gegen Mittag wurde die erste Runde beim Münstereifler Griechen mit Pizza Gyros (garantiert kein Gammelfleisch) abgeschlossen.

Harry on TourDie zweite Runde war kurz (und flacher - nur knapp 300 Hm) und ereichte die Steinbachtalsperre. Das touristische Highlight wurde aber nicht wirklich wahrgenommen, denn der Kaffeeplausch im Ort oder das Brauhaus waren wohl die bedeutenderen Schlusspunkte der 2009-er Eifelrunde. Sahneschnittchen und Mohnkuchen in XL-Grösse bildeten den kulinarischen Abschluss des Herbstausflugs, den wohl alle genossen haben. Wie gross die Bierseidel zum Abschluss wurden entzieht der Kenntnis des Berichterstatters.

Kleiner Wermutstropfen am Ende eines intensiven Tages: Bad Münstereifel bedachte seine MTB-Gäste mit rosa Knöllchen. Der Parkplatz am Eifelbad hat geschickt drapierte Hinweisschilder, die nur Autobussen das Parken auf einem riesigen Parkplatzareal erlauben und die Abzocke mündete dann in kleinen Zetteln für die Gäste aus Mülheim, die sich im hintersten Areal niedergelassen hatten. Schätzungsweise 200 Busse hätten dazwischen noch locker Platz gefunden, bevor die Touris aus MH gestört hätten. Na ja, man pflegt seine Gäste so gut man kann.

und das haben wir digital fixiert............

Flotte Runde - zum Auftakt des Wintertrainings melden wir Totalschaden
31. Oktober 2009 - CB's Corratec zerbricht in 2 Teile und die MTB-Gruppe am Ende in viele mehr

Untote zu HalloweenVon Untoten, Vampiren und Spinnenfrauen blieben wir verschont an diesem Halloween, gleichwohl hat das Schicksal das Comeback des C.B. vereitelt, indem es seinen Rahmen in den Wäldern Ratingens hinraffte....

MTB kaputtAnsonsten war es eine schöne, von Otti bis zum Bahnübergang Lintorf geführte Runde.

Nach CB's Crash war ein Stop angesagt und danach wurde CB von seiner Frau gesucht (und gefunden) und weitere Kleingrüppchen suchten den Abschluss im Casino, im Frankenheimer und weiteren nicht näher bekannten Zielen.

Ganz auszuschliessen wären Eingriffe der eingangs genannten Fabelwesen jedenfalls nicht.

Ein paar Fotos vom Tag gibt´s hier.

Auf den Halden ist die Aussicht fast genial...
Die CTF des Radsportclubs Westerholt am 25.Oktober 2009 setzt noch einen drauf - wunderschönes Herbstwetter und eine tolle Strecke

Vorab: Die Strecke war ausgezeichnet ausgeschildert, die Strecke durch das Herbstlaub im Norden des Ruhrgebiets bietet Herbst in GEAn- und Aussichten, die einfach schön sind und der sportliche Anspruch der langen Runde (56 km und 450 Hm zeigte mein Tacho am Ende) ist positiv gewachsen und hat sehr viel Spass gemacht. Den Veranstaltern also ein grosses Lob und die Zusicherung, dass wir wiederkommen.

Aus der Fernsicht ist Gelsenkirchen nicht unbedingt das touristische Highlight, aber im Norden des Ruhrgebiets sind in den letzten Jahren Parks und sportliche, wie kulturelle Ziele enstanden, die auch den Radsportlern eine Reise wert sind. So trafen wir Kollegen aus Oelde, die versprochen haben wiederzukommen - wegen der tollen Strecke und der unerwartet schönen Gegend, durch die man fährt.Hoheward

Auch von Mülheim nach Westerholt ist es ein Stück Weg und wir schafften die Anfahrt um ab 9 Uhr am Start zu stehen. Danach standen 3 Stunden Haldentrails und zwischendurch immer mal eine flache Kanalstrecke auf dem Plan. Manch ein Trail war matschig weich und erhöhte die Anforderung an Konzentration und Steuergeschick. Der eine oder andere Teilnehmer entfernte sich auch schon mal unfreiwillig von seinem Rad, aber insgesamt war mit der nötigen Vorsicht die Strecke gut befahrbar.

Mehrfach landeten wir auf der Höhe der Halden (max. ca 180 m lt. Tacho) und konnten in alle Himmelrichtungen die Aussicht geniessen - Mal die rustikalen Industrieskylines und mal die beeindruckende Farbmischung der Herbstblätter, die aus der Industriebrache heraus was fürs Auge liefert, das nachhaltig wirkt.

Vielleicht sprechen die Bilder für sich.....

Kaltwieder da...
In Thüringen den Winter getestet

Ein paar Tage Urlaub sind bisweilen nötig. Die Mountain-Bikes ins Auto und nichts wie weg, aber der Winter war früh dran. Einige Kilometer waren natürlich drin und die Erholung war durchaus akzeptabel.

Der Rennsteig ist ein schönes, bisweilen anspruchsvolles Wander- und MTB-Revier.

Nur der "Beinahe-Frost" hat uns ein wenig zu schaffen gemacht. Was der Landschaft durchaus einen besonderen Reiz verliehen hat - aber wir sind wieder zu Hause und nutzen die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen und wie unten beschrieben, nahmen wir teil am bitterkalten Ausklang der RTF-Saison in NRW.

Frost in SichtLachen im WaldFreiübung und SchneeWartburg

Finale Runde nach Haltern
Winterlicher Saisonabschluss nach Haltern - 18. Oktober 2009

Nicht allzu gross war die Gruppe, die sich knapp nach Sonnenaufgang am Raffelberg traf um die RTF-Saison in Haltern zu beschliessen. 11 Aufrechte (immerhin 3 Frauen) starteten bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt um das immer wieder schöne nördliche Ruhrgebiet zu durchqueren. Die Anfahrt verlief weitgehend harmonisch und kurz nach 10 Uhr war Haltern erreicht, wobei hinter Dorsten die Sicht mit dichtem Nebel sehr eingeschränkt war - Start/Ziel wurden trotzdem gefunden.

Wärmender Kaffee und der obligatorische Kuchen waren lecker und geschlossen begab sich die Gruppe wieder auf den Rückweg, allerdings zerfiel - vielleicht angesichts gestiegener Temperaturen - die Gruppe zusehends und an einen gemeinsamen Ausklang zum Saisonabschluss war nicht zu denken.

Über gefallene Blätter nach Büttgen

Sternfahrt nach Kaarst am 17.Oktober 2009

Während sich die Profis am Comer See zum letzten großen Rennen der Saison über Temperaturen um die 15 Grad Celsius Radrennbahn Buettgenfreuen dürfen ist der gemeine Homo Radtouristikus ja schon froh, wenn zu der Kälte sich nicht noch Regen gesellt. Da der Regen nach den Vorhersagen der einschlägig Studierten heute ausbleiben sollte, traf sich doch ein ansehnliches Trüppchen zur gemeinsamen Sternfahrt nach Büttgen.
Die Hinfahrt verlief unter tatkräftiger Mithilfe von Rückenwind auch gemeinsam und flott. Kaffee, Kuchen und Punkte wurden in der Büttgener Radrennhalle gerne genommen, Glühwein wäre bestimmt der Renner gewesen....Die Veranstaltung war recht gut besucht, was von der am Vorabend am selben Ort abgehaltenen Sixdaynight dem Vernehmen nach nicht behauptet werden kann. Nach der obligaten Stärkung wurde der Rückweg angetreten - gegen den Wind. Und da war es auch recht schnell mit der Gemeinsamkeit vorbei: Wer das Ausscheidungsfahren bis auf diese Rheinseite überstanden hatte wurde (handverlesen) zur Einkehr eingeladen, wer nicht eingeladen wurde, fuhr eben alleine nach Hause. Ein Schicksal, welches die frühzeitig abgehängten über fast dei gesamte Rückfahrt geniessen durften. Na, ja - Geld gespart, früh zu Hause gwesen und dann in aller Ruhe die Lombardei-Rundfahrt geguckt (s.o)...

Hier ein paar Bilder

Die Strecke lässt sich hier betrachten
und ein paar Bilder gibt's auch

 

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