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Juni 2009

und das war die Vorschau Juni 2009:
Mülheimer Doppelschlag
1. Südbaden-Rundfahrt & 7. Schwarzwaldrunde

Vom 5. -bis 9. Juni geht der RTC Mülheim auf Südbaden-Tour und direkt im Anschluss steht der Schwarzwald in der 7. Auflage vom 10. - 14. Juni auf dem Plan. Michael Otternberg als Organisator wickelt ein anspruchsvolles Radsportprogramm zwischen französischem Rheintal und schwarzwälder Kandel ab und das Reisefieber der Teilnehmer geht in die Endphase.
Die Redaktion der Ruhrtalbiker wird berichten und ist vor Ort dabei.
Für die Daheimgebliebenen steht am Samstag (6.6.) das Neandertal der Mettmänner und Sonntag die Moerser Niederheinrundfahrt (7.6.) auf dem Plan. Bei schönem Wetter sind das vertretbare Alternativen. Der Feiertag (11.6.) bietet touristisch das schöne Wuppertal (Musketiere) und am folgenden Wochenende bieten Münsterländer-Acht (13.6. Lünen) und Ronsdorf (14.6.) die Alternativen. Mal sehen was wir zu berichten wissen.

 

 

Orientierungsfahrt in Essen
28. Juni 2009:

CTF Sturmvogel Essen - schöne Strecke, Ausschilderung
verbesserungswürdig

Gestartet wurde ab Mülheim Gashaus, die Strassenfahrer und auch die CTF-Interessierten. Über die Mülheimer Höhen war der Ardeyplatz nahe Überruhr relativ schnell erreicht, kleine Panne eingeschlossen.
Auf der Cross-Strecke gings schnell ins Grüne, doch kaum 10 Minuten später kaum es zum Stau, denn ein Witzbold hatte Flatterbänder in eine Steilpassage umgehängt und alle mühten sich bergauf - und sehr schnell wieder bergab, denn hier gings eindeutig nicht her.
Leider blieb es nicht bei der kleinen Panne, denn mehrfach verlor sich der Weg - mit etwas Mühe fand zumindest ich meist wieder auf den korrekten Pfad - Andere Kollegen, die auch sonst für ihre Sehschwächen bekannt sind und andere Richtungen wählten erreichten das Essener Ziel mit deutlichem Vorsprung ohne jemals überholt zu haben.

 

Dennoch war die Streckenwahl schön - durchaus anspruchsvoll, rund 800 Hm auf der 35 km Strecke und dann bergauf meist auf giftigen Trails. Da es ja der erste (lobenswerte) Versuch war, werden wir im nächsten Jahr testen, ob die Strecke leichter zu finden sein wird.

mehr Bilder findet ihr hier..........

 

Haben MTBs einen eigenen Willen ?
Zwischen Mülheim und Essen kennen wir ein Mountainbike, das, wie es scheint, diesen Streckenabschnitt nur unter Protest zurücklegt. Regelmässig streikt es unter einem anderen Vorwand. Mal reisst die Kette (eine Panne, die in der Regel zur Aufgabe zwingt) und heute verhinderte der platte Vorderreifen die Weiterfahrt. Immerhin liess sich das protestierende Rad mit gutem Zureden und dem Wechsel des Schlauches zur Weiterfahrt bewegen und benahm sich dann wie andere Räder auch.

Gut, das sich das Protestverhalten inzwischen etwas weniger radikal darstellt, sonst wäre das Bilderangebot heute rar ausgefallen.

 

 

 

 

 

 

Nach uns die Sintflut..
27. Juni 2009: Delta Düsseldorf wird auf der Rückfahrt ein feuchtes Vergnügen
Der Wetterbericht war ähnlich wie in der Vorwoche, morgens ganz nett, nachmittags Schauerneigung. Die Sonne bemühte sich redlich die graue Suppe aufzulösen, die selbst die niederrheinischen Sichtverhältnisse stark einschränkte. Der Weg der Mülheimer Radfahrer führte von Düsseldorf über Neersen und dann über die A44-Rheinbrücke Richtung Kaiserswerth und Angermund. In Angermund drohte dann der Regen und nach längerem Suchen (kein Biergarten wollte uns aufnehmen) war in Angermund dann doch ein passender Biergarten gefunden, der die Zeit bis zur nächsten Trockenperiode verkürzen sollte. Die grossen Regenschirme verkündeten dann leichtes Nachlassen des heftigen Regens und der Start gen Heimat wurde gewagt. Kaum 500 m später prasselte es erneut und mit aller Macht, begleitet von dunklem Donnergrollen und filigranen Blitzfiguren. Vor der Haustür schnell die Schuhe ausgeschüttet, Räder ins trockene und ab in die Dusche - Es gibt schönere Radsportevents.


Bei den Nachbarn in Bottrop
21. Juni 2009: Tengelmann oder "Nicht" Tengelmann
In Mülheim stand der Tengelmann-Lauf auf dem Programm und inzwischen ist er in der Stadt, und nicht nur da, etabliert. Das geht auch an den Bikern nicht spurlos vorbei, dennoch blieb Bottrop für die Touristiker das Tagesziel. Manchmal helfen da auch andere Motivationschübe.

 

 

 

 

 

 

ein paar weitere Bilder ...hier


20. Juni 2009 - NTB Neersen
Auf gewohnten Pfaden zum Niederrhein
In ordentlicher Besetzung radelten die Mülheimer nach Neersen. Die Richtung gibt die Karte vor.

Der Hinweg verlief in der üblichen lockeren Weise und die Versorgung vor Ort war ausgezeichnet. Unterhaltsames Add On war die Anwesenheit von Hennes Junkermann, der sich in Neersen die Ehre gab.
Rückwärts brauten sich allmählich dunkle Wolken zusammen und versuchten dem Wetterbericht Folge zu leisten. Auf Höhe Kaiserswerth kehrten wir sicherheitshalber ein und tauschten das Wasser von oben gegen Radeberger von innen - das gelang nicht allen, doch damit war ein weitgehend trockener Heimweg gesichert.

 

 

 

......die ultimative Bildfolge gibt's hier

 

Biking im Schwarzwald
5. Juni bis 14. Juni 2009

 

Zwischen Sommerberg und Märchenwald

Ok, wir hatten die Anreise auf Samstag verlegt (6.6.), den Rennradanteil gestrichen und stattdessen die Wälder rund um Huberts Hof unsicher gemacht. Es war eine schöne Woche, mit Wetter mal rauh, mal sonnenbeschienen, mit Bilderbuchstrecken, mit Kuchenpausen im Märchengarten und vielen kleinen und grossen Highlights aus einem ungewohnten Lebensraum fernab der Ruhrgebietshektik.Mehr Bericht und Bilder....

 

 

Ins Wasser gefallen:
Fronleichnam

Robert im RegenEinen Versuch ist es wert dachten Robert und ich Donnerstag in der Frühe - also raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und aufs Rad - allein gedankt hat´s der HERR nicht, ER gab den seinen Regen satt.

Es schüttete am Treffpunkt wie aus Eimern und so fielen uns beiden spontan tausend Sachen ein, welche dringend der Erledigung harrten; ab nach Hause war die Devise:

 

 

Fazit: die kürzeste Ausfahrt des Jahres!

 


Allein am Niederrhein
Sonntag, 7. Juni: RSC Moers

Die am Samstag vereinbarte Mißachtung des offiziellen Treffpunktes funktionierte nur suboptimal, also fuhr ich Sonntag schon um kurz nach sieben ALLEINE Richtung Moers. In Duisburg wunderte ich mich über marathon in duisburgabgesperrte Kreuzungen und Straßen, dachte zuerst an einen Großunfall im Hafen, bis ich dann realisierte, dass ich in die Vorbereitungen des Duisburger Marathon hereinfuhr, heftig umjubelt von den frühen Helfern und Zuschauern ( "Du bist der erste!"). Am Rhein setzte Nieselregen ein, der aber glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, so daß halbwegs "trockenen Fußes" das Ziel in Moers erreicht wurde. So ziemlich das erste Mal in meiner RTF-Laufbahn eröffnete ich den Wertungsbogen für Mannschaften und begab mich auf die Runde. Empfohlen wurde mir an der Anmeldung die 25er-Runde (wegen der "weiten" Anfahrt?!) da es aber ausnahmsweise mal windstill in der Gegend war und auch ansonsten recht tote Hose herrschte (waren die Eingeborenen auch alle im Schwarzwald?) nahm ich die "echte" RTF-Strecke. Idyllisch war´s, wie so oft am Niederrhein, aber nach jeder Ortsdurchfahrt war ich dann doch froh, in der Metropole leben zu dürfen, hier auf den Dörfern möchte ich nicht tot überm Zaun hängen, wenn ich das mal so salopp formulieren darf.
Rückkehr zum Start/Ziel war dann schon gegen halb elf, sollte ich schon wieder familienfreundlich früh zu Hause sein? Nein: auf der Rückfahrt verfuhr ich mich natürlich prompt und testete auch mal die Straßen rund um Krefeld, um dann dann über Rumeln / Kaldenhausen und Rheinhausen wieder mitten im Marathon zu landen. Diesmal galt der Applaus und Jubel, wenn es ihn denn übehaupt gab ( Marathon scheint es noch nicht in den Olymp der Volkssportarten wie Fußball, Fußball oder auch z. B. Fußball, Fußball und Fußball geschafft zu haben), jedenfalls gab´s gelegentliches (müdes) Klatschen nur noch für die Läufer, ist mir aber egal, denn mein Hobby ist schöner....Ach ja, die Bilder von der [toten Hose].

Schafskälte und scharfer Wind
Samstag, 6. Juni: Sternfahrt nach Mettmann

Mettmann SternfahrtSamstagfrüh, 9:00 am Gashaus :
Mitstreiter: drei, gefühlte Temperaturgrade: unter drei, Wind: satt und kalt .
Viel mehr gibt es auch schon nicht zu berichten von diesem wahrlich unbehaglichen Samstagvormittag. Friedhelm E., der mit dem Auto anfuhr, und ein paar vom Team Ruhrtal wurden noch schnell gegrüßt , ansonsten wurde ob der widrigen Umstände auf eine Runde vor Ort verzichtet und nach ´ner Tasse Kaffee die Heimfahrt angetreten. Um die Innenstadt Ratingens herum wurden wir auf der Rückfahrt dann von einem ortskundigen Sportkameraden geführt und sahen bei dieser Gelegenheit auch mal ein bisschen ältere Architektur als die im doch sehr postmodernen Industriegürtel.

Fazit: wenig Kilometer, aber früh zu Hause, von daher sehr familienfreundlich... hier ein paar [Bilder].

 

 


Pfingstausklang - Sonne tanken nach Uedem
Beine lockern am 1. Juni 2009
Bilder sind nicht verfügbar (die Fotografen waren unpässlich) aber der Weg nach Uedem war - traditionell flach, relativ verkehrsarm und von zahlreichen Mülheimer Radsportlern frequentiert. Auch das Szenario war wie gewohnt: Auf der stets flachen Strecke wurde ab und an das Tempo verschärft,um heraus zu finden, wer als erster hinten rausfliegt - inclusive großmütiges Innehalten um die Truppe wieder zusammen zu bringen. Vor Ort machte Adolf einen grossen Deckel und spendierte Kaffee und Kuchen - immerhin hat er seit Freitag die 70 überschritten (herzlichster Glückwunsch). Die Rückkehr nach Mülheim verlief ebenfalls unfallfrei und normal - an der Duisburger Brücke verweilten wir bei Weizen und Alt im kleinen Kreis und fanden locker mit rund 130 km auf dem Tacho nach Hause.

 


Aplerbecker Pfingsthappening
Zirkusreif mit Höhenmeter - 31.Mai 2009
Aplerbecker Höhenprofil
Rund 1.000 Höhenmeter kamen zusammen, nachdem der Start- und Zielort in Aplerbeck wieder erreicht war. Die grüne Fläche demonstriert plakativ, wie zwischen 30 und 200 m rund um Dortmund ein munteres Auf und Ab zelebriert wurde.Ohne Zweifel eine schöne Runde, die ein paar Körner kostet.
Aplerbecker Akrobaten Dabei wurden durchaus ein paar Asphaltpassagen geboten, die man dankbar hinnimmt, denn im Gelände wären sie zusätzliches Gift für strapazierte Muskeln. Mülheim war recht stark vertreten, doch auf der längeren Runde sah man nur wenige. Traditionell wurde Otti-früh gestartet und binnen kurzem die Gruppe in Einzelpersonen zerlegt. Am Zielort gab es die traditionelle Markenwährung (man kauft Marken um z.B. Bier zu kaufen) und die Einlagen der jungen Wilden auf Tischen und Bänken oder wie auf dem Foto zwischen den Beinen der Radsportkollegen, waren sehenswert. ..empfehlenswert - siehe Bilder

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