Links
Impressum

Logofacebook:
ruhrtal- biker

 

 

37.
Ruhrtal-Touristik 2016

RTF 2016

unsere
Strecken
unsere
Infos
und

die Beschreibung

Der RTC kompakt:

Infos zu 2016

"bewegt Älter werden" 2016

RTF/CTF-Termine 2016

Etappenfahrten 2016

Permanente RTF INFO

Die Permanente CTF ist wieder befahrbar INFO

Wir trauern um drei Senioren:

Detlev Stocker verstarb nach tragischem Unfall

Detlev Stocker

Tragisch und völlig unerwartet verstarb am 20. Januar 2016 das Gründungsmitglied des RTC-Mülheim Detlev Stocker. Nach einem schweren Sturz im eigenen Haus am Morgen des 20. Januar kam am Nachmittag jede Hilfe zu spät. Schockiert und...weiter

Karl Heinz Ries (Charly)
verstarb am 25. März 2014

...weiter

Am Sonntag, den 2. Februar 2014 verstarb Adolf Frenzel.

...weiter

Plädoyer für's MTB

2-meter

In Baden-
Württem-
berg gibt es eine Initiative gegen die 2-Meter-
Wege-
Regelung.

Ein fürs MTB nutzbarer Weg muss mindestens 2 m breit sein - wer was dagegen tun will -
hier geht's zur Petition

Rückblick auf unsere 34. Ruhrtal-RTF

Mani sein Kommentar

Liebe Helferinnen und Helfer,
euch allen herzlichen Dank für die Bereitschaft, zum Gelingen der diesjährigen RTF beizutragen. Insgesamt 32 Vereinsmitglieder und
3 externe.....

Ergebnisse der
Jedermänner

 
Willkommen auf dem Breitensportportal des RTC Mülheim e.V.
Samstag Sonntag ..Spezial-Event
Samstag 24. September 2016
Staubwolke Quadrath
Sternfahrt ab Büttgen
Start 8 Uhr
Sonntag 25. September 2016
RSC Essen-Kettwig
Sternfahrt
Gashaus Start 8 Uhr

18. September 2016
TDF-Vorprobe:
Race am Rhein
mit RTC-Beteiligung

Die 12. Mittwochsrunde 2016 startet am 28. September 2016
um 10 Uhr Treff am Gasometer in Oberhausen

Alternativprogramm – Punkte in Krefeld
Samstag, 24. September 2016 – Schön am linken Niederrhein

WachtamRheinDer Zuspruch zu unserer Alternativrunde war nicht überwältigend, aber mit Roland, Thomas, Klaus und Reiner D. konnten wir mit attraktivem Windschatten bis nach Neukirchen-Vluyn aufwarten. Bis zum Startpunkt am Klingerhuf waren es 22 km. Zur vereinbarten Zeit trudelten wir pünktlich ein und trugen uns in die Teilnehmerliste ein. Herbert hatte aus dem Moerser Verein noch einen Kollegen dabei und 2 weitere Niederrheiner ließen sich die Punkte quittieren, wählten dann aber eine andere Route. Zu sechst ging es auf die Runde und Reiner übernahm im Wesentlichen die Aufgabe die Pace zu machen. Das Wetter war toll und die Strecke ist schön, niederrheinisch platt, aber abwechslungsreich und meist auch verkehrsarm.

Über Kamp-Lintfort, Alpen, Menzelen erreichten wir Büderich und an der Rheinpromenade war das Café sehr einladend. Die Hälfte war geschafft und Aussicht und Kaffee konnten genossen werden.

Danach waren die Zwischenziele Rheinberg mit einer üblen und sehr unübersichtlichen Ortsdurchfahrt mit unfreundlich aggressiven Autofahrern, Orsoy, Baerl und Moers. Wenig später waren wir dann wieder am Klingerhuf. Der Käsekuchen war lecker und das Weizen frischte die Lebensgeister auf. Eine schöne und empfehlenswerte Runde, besonders in Gesellschaft. Retour ging es wie auf dem Hinweg und gegen 16 Uhr waren die sportlichen und touristischen Ziele erreicht. km

 

Race am Rhein - 18. September 2016

StartZielAm Sonntag fand sozusagen eine Generalprobe zur Tour de France Etappe in und um Düsseldorf 2017 statt. In den Medien fand der Sport eher als Beschwerde zur Einschränkung der autofahrenden Anwohner rund um die Strecke statt, aber es fand auch tatsächlich Sport statt - vom Morgen bis zum Abend.

Eines der grossen Events des Tages war das Jedermann-Rennen mit 2 Wertungen. Gestartet wurde eine 46 km-Strecke und später dann eine 92 km-Strecke. Dabei waren knapp 3000 Fahrer/Innen am Start, bzw. kamen ins Ziel. Die RTC-ler starteten allesamt auf der kürzeren Strecke, die Ergebnisse findet ihr in der Tabelle, besonders hervorzuheben ist das Ergebnis von Felix, der sich in der Spitze behauptete, in der Altersklasse Platz 9 belegte und insgesamt auf Platz 40 ins Ziel kam. Das wir in der Damenwertung Erwähnung fanden ist Birgit zu verdanken und Thomas und Olaf schlugen sich wacker bei den Masters. Allen einen Glückwunsch zur sportlichen Leistung.

Auch auf der 92 km Strecke startete ein Vereinsmitglied, Rainer war aber nicht als RTC-Fahrer gemeldet.

Thomas hat das Rennen als Video dokumentiert, dessen Größe aber aber auf der Homepage zu groß ist. Sobald wir einen Link dazu haben, werden wir die Dokumentation bereitstellen.

Platz Gesamt Start-Nr Name Verein Alters-klasse m/w Platz Altersklasse Fahrzeit Rückstand auf Platz 1
201 1601 Karenfort, Birgit RTC Mülheim an der Ruhr Master 2 W 74 01:42:46.155 00:29:38
40 1877 Tückmantel, Felix RTC Mülheim an der Ruhr Männer M 9 01:09:38.878  
811 1879 Tückmantel, Thomas RTC Mülheim an der Ruhr Master 3 M 191 01:21:17.497 00:14:29
1113 1505 Baccus, Olaf RTC Mülheim an der Ruhr Master 3 M 302 01:27:31.753 00:20:43

Wer mehr Infos zur Veranstaltung haben will, kann dem LINK folgen. Die Veranstalter suchen für das nächste Jahr noch Helfer und wer Lust und Zeit hat, sei hiermit darauf hingewiesen.

Sprinter Waltrop
Sonntag,  18. September 2016 – Nördliche Halden im Visier

Die Sternfahrer waren früh unterwegs und Roland, Friedhelm und Friedel begaben sich auf die Sternfahrtrunde, der Andrang war heute nicht so groß, ältere Menschen sind halt wetterfühliger.

Brigitte und ich, wir hatten uns für eine CTF-Runde vor Ort entschieden und das gestaltete sich angenehm und interessant. Ich hatte geglaubt, die Waltroper CTF-Runde zu kennen, aber wahrscheinlich ist mir immer nur die Winter-bike-Trophy eingefallen. Die Herbst-CTF ist schöner, hat weniger Kanal, dafür mindestens 3 Halden (auf der 50 km Runde). Zwischen Wald- und Feldregionen, ergänzt durch die spezielle Haldenvegetation geht die Reise. Sie ist abwechslungsreich, bis auf einen unfreundlichen Knappen, der sich ein ordentliches Stück mit 20%  bergauf türmt ist die Runde auch nicht schwer, also das passende für einen Ausflug an den Ruhrgebietsrand. km

Keine Bilder...
17. September 2016 - Düsseldorfer RTC-Meeting

Trotz Smartphone gibt’s keine Bilder, aber einen kleinen Bericht. 9 RTC-ler starten ab Mülheim und ziehen eine gerade Spur Richtung Ratingen, dann gibt es das übliche Kreuz und Quer bis nach Unterbach. Unterwegs gibt’s ein paar Huckel, die immer mal wieder eine Sammelpause erfordern, aber das geht gut, außer dass Dieter sich nicht so richtig auf dem stehenden Rad halten kann und Bodenkontakt suchen muss.

In Unterbach ist die Pause in der Regel gemütlich, denn das Ambiente ist bei diesem schönen Wetter ordentlich. Vor Ort sind noch ein paar RTC-ler mehr zu sehen, Marius hat seine Trainingsrunde gedreht, ein gewisser Pinarello-Peter, heute mit Otti unterwegs,  führt das RTC-Trikot aus und es hat nicht mal Mottenlöcher und last but not least, Wolfgang K. hat die flache Variante über die Rheinschiene gewählt und trifft zum Kuchenbuffet pünktlich ein. Es ist also genug Stoff fürs Schwätzchen verfügbar. Danach geht es heimwärts, leicht abweichend zum Hinweg und übrig bleiben Udo, Roland und Klaus, die das Hefeweizen an der Mintarder Bude genießen. Auch Ottis Truppe findet sich noch ein und die kleinen Sticheleinheiten werden gleichmäßig verteilt.

Zechentour und Schloss Wittringen
Mittwoch, 14. September 2016

Gruppe26 Treckingrad- Mountainbike- und Pedellecfahrer brachen bei sonnigem Wetter  vom Sportplatz Wenderfeld zum Schlosspark Wittringen in Gladbeck auf.  Am Mühlenbach längs ging es zum Rhein-Herne Kanal und über den Bottroper Bahnhof auf Radtrassen zum Tetraeder. Die Steigung haben alle trotz schon hoher Temperaturen gut genommen. Vom Tetraeder hatte man einen guten Blick auf die Zeche Prosper in Bottrop und deren Schächte an der Hanielhalde und in Kirchhellen.  Auch die Zeche Nordstern und die Mottbruchhalde der ehemaligen Schächte Matthias Stinnes, die an der Route zum Schlosspark Wittringen lagen, waren von dort oben schon  vorab zu sehen.  Im Nordsternpark wurde eine größere Getränkepause eingelegt und danach, über eine Radtrasse an einem alten Emscherzufluss über Horst und Brauck, Schloss Wittringen mit seinem schönen Innenhof angesteuert.

Im Schlosspark wurde bei zunehmend ansteigender Hitze in einem Gartenlokal eine  Rast gemacht.  Diese geriet mit eineinhalb Stunden etwas zu lang, weil die Versorgung unserer durstigen und hungrigen großen Gruppe so lange Zeit in Anspruch nahm.

Beim Rückweg zum Forsthaus Specht und durch den Köllnischen Wald konnten Blicke auf die mit einem Golfplatz renaturierte ehemalige Zeche Jacobi und auf die ehemalige Zeche Osterfeld geworfen werden.

Einige besondere Vorkommnisse führten zu Zeitverzögerungen, so dass erst um 16.00 Uhr das Ziel erreicht wurde. Klaus-Dieter musste bei einem Teilnehmer helfen, eine Pedale wieder zu montieren und bei einem Mountainbikefahrer einen Platten zu flicken. Mehrfachen Handykontakt hatten wir mit einem Radler, der schon am Anfang der Tour eigene Wege gefahren war und trotz Anleitungen nicht mehr den Weg zur Gruppe fand, sondern statt der Zeche Nordstern die Zeche Zollverein ansteuerte. Am Ende der Tour stürzte sich zu guter letzt der Tourenleiter in einen Dornenbusch, weil er bei einem Stopp nicht mehr rechtzeitig aus den Pedalen kam.  Die Dümptener waren nach ca. 60 km nach gut 3 ½ Stunden Nettofahrzeit und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,5 km/h wieder zu Hause. Die Saarner und Speldorfer sind noch ca. 10 km länger unterwegs gewesen. mk

 

am 4. SeptemberUnsere RTF
am 4. September 2016

 

Das ist der kleine Rückblick auf eine -mal wieder- zu feuchte Veranstaltung

 

 

 

 

WetterWieder aktueller online:
Nach 3-wöchigem Exil in Schweden geht's jetzt wieder brandaktuell weiter......

die kleine Bilderserie anbei

 

 

Hitzefahrt nach Orsoy und Rheinberg
Mittwoch, 24. August 2016

GruppeDer Start an der Raffelbergbrücke bei zu erwartenden sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad wurde in der heißen Sonne ein paar Meter unter die schattigen Bäume am Kolkerhofweg verlegt.

Der Tourenleiter Manfred Krister kündigte vermehrte Trinkpausen unterwegs an. So konnte am linken Rheinufer bei Baerl in Ruhe das Panorama auf den Rhein genossen werden und im Rheinbogen vor Rheinberg im Schatten die Informationstafel über Rheinberg und die Rheinauen studiert werden. Der Weg nach Rheinberg wurde etwas länger, weil der Tourenleiter vor dem Duisburger Innenhafen eine Extrarunde durch viermaliges Rechtsabbiegen initiierte und er in den Rheinwiesen die Gruppe in eine schön asphaltierte Sackgasse leitete. Außerdem musste vor Rheinberg vom Deich weg eine Umleitung gefahren werden. So war nach 2 ½ stündiger Fahrt endlich der Fischmarkt in Rheinberg erreicht, wo fast alle ein Eiscafé dem Restaurant mit Mittagsimbiss vorzogen.

Nach einer knappen Stunde Pause führte der Rückweg durch Felder und an Baggerseen vorbei zum wunderschönen Lohheider See. Hier war reger Badebetrieb und zwei junge Damen, die gerade ihr Schlauchboot aufpumpten boten sich an,  von der Fahrradgruppe ein schönes Foto zu machen. Bei der Weiterfahrt nach Baerl über die A42 Brücke und am rechten Rheinuferdeich nach Ruhrort ließen bei der sengenden Hitze die Kräfte langsam nach. Am Ruhrorter Markt konnten dank einiger Getränke aus einem Lebensmittelgeschäft die Flüssigkeitsdepots wieder aufgefüllt werden.

Um 15.45 Uhr war nach gut 4-stündiger Fahrzeit und 72 Kilometern die Raffelbergbrücke wieder erreicht. Die schöne Tour war bei der Hitze sehr ermüdend. Ein Sturz zu Beginn der Fahrt ging zum Glück glimpflich aus. Zwei Teilnehmer waren miteinander kollidiert, weil die Kolonne vorne etwas stockte und der nachfolgende Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen konnte. Beide konnten die Tour fortsetzen und beenden.

11 Tourer nach Westen
Samstag, 13. August 2016 - Grenzfahrer e.V.

AlleFür den Grenzfahrer e.V. muss man sich nach Willich begeben. Der RTC war recht zahlreich vertreten. Ab Mülheim setzten sich 9 Radler in Bewegung und Bernd und Wolfgang  (wieder fit) ergänzten das kleine Peloton unterwegs. Bei schönem Wetter lief das ziemlich locker, meist machte Thomas die Lokomotive und nach 42 km war der offene Startplatz der Grenzfahrer erreicht.
Da Sonne und Trockenheit vorherrschten, war der Startplatz eine angenehme und ausführliche Pause wert. Kaffee und Kuchen waren lecker. Die Grenzfahrer sind ein sehr junger Verein, der breit aufgestellt ist und mit mehr als 840 Teilnehmern eine große Zahl Radsport-Enthusiasten anlockte.
Zurück zeigte sich Friedel häufiger vorn und es gelang ihm schon mal die Gruppe auseinanderzufahren. Bis nach Lintorf lief es trotzdem bis auf die Duisburger Radler gemeinsam und dann verteilten sich die einzelnen je nach Ziel. Nach rund 80 km hing mein Rad wieder in der Garage, noch einer netten gemeinsamen Runde. km

Heute war die Seerunde angesagt
Mittwoch, 10. August 2016 - Seniorenrunde

KDTAm Treff an der Raffelbergbrücke war trotz Schlechtwetterprognose ein großes Starterfeld eingetroffen.

Richtung Kaßlerfeld  und dem Ruhrdeich  ging es mit 22 Trekkingrädern zur Ruhrmündung. Den Rhein querten wir auf der A40 Brücke in Richtung Essenberg. Wir umrundeten den Essenberger See und fuhren Richtung Westen zum Bergsee im Erholungsgebiet  Schwafheim. Südlich an zwei nicht benannten Privatseen vorbei ging es zu unserem Pausenziel Töppersee.
Die Bestellungen unserer durstigen Gruppe brachte die ansässige Gastronomie an ihre Grenzen.

Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden lag der Kruppsee. Wir schlugen die Richtung Nordost ein, um die östliche Rheinseite über die Eisenbahnbrücke zu erreichen. In Hochfeld Süd ging es über Stadtstraßen zur Regattabahn. Dort erwischte uns ein kräftiger Regenschauer. Die Zwangspause verbrachten wir unter Bäumen und Hausvorsprüngen. In Richtung Sechs-Seen-Platte und Entenfang wurde die Streckenführung auf feste Straßen zum Blauen See verlegt. Über das UNI Gelände und Zoo wurde das Ziel Raffelbergbrücke erreicht.
Alle waren am Ende ordentlich nass, aber wir hatten trotzdem eine Menge Spaß!
Insgesamt betrug die Fahrzeit für die 50 km knapp 3 Stunden netto, was einen Schnitt von 16,7 km/h bedeutet.
Bis bald auf ein Neues     KDT

HuelsHuelser Runde
Samstag, 6. August 2016 – Mal wieder auf Punktejagd

Huels liegt nicht so fern, das Land ist flach, da finden sich immer RTC-Kollegen, die so einen Weg unter die Räder nehmen wollen. Es trafen sich immerhin 6 Radfahrer am Raffelberg  und bis zum Ruhrorter Kreisel kamen noch 2 hinzu.

Friedel hatte zwar einen Weg überlegt, aber vorerst folgten wir dem Traditionsweg zum Rhein über die A40 Brücke und waren nach knapp 35 km in Huels angekommen. Am Start hatten die Huelser das Abfertigungsgebäude getauscht und diesmal war reichlich Platz in einer großen Halle. Mit 4 Plätzen war die Anmeldung etwas überdimensioniert, dafür ging alles sehr schnell vom Scannen bis zum Eintrag auf der Wertungskarte.

Bei Kaffee und Kuchen wurde der Rückweg beraten und –oh Wunder- es wurde der kürzeste Weg gewählt. Nach der ausführlichen Pause ging es also zügig heimwärts. Unterwegs wählte Manfred irgendwo einen Abzweig nach links und ab da waren wir noch zu sechst. Es blieb trocken und bis auf die Jagd auf einen flotten Mofa-Fahrer gab es keine besonderen Vorkommnisse.

 

Ach ja, wir werden älter..
Aber manchmal gibt es auch noch Nachwuchs: Lisa ist da

LisaPositives ist zu berichten, denn auch im RTC Mülheim gibt es(selten genug) Nachwuchs. Marius und seine Frau freuen sich riesig über Lisa, die am 22. Juli 2016 das Licht der Welt erblickte.

Zünftig und zukunftsorientiert trinkt sie schon aus der Fahrradflasche und wie man sieht, ist sie glücklich dabei. Wir gratulieren den frischgebackenen Eltern sehr herzlich und wünschen alles Gute.

Marius hat die schnellen Beine hoffentlich vererbt und vielleicht wächst da ja eine schnelle Radamazone heran.

Viel Glück, Gesundheit und viel Spaß wünschen alle Radsportfreundinnen und -freunde des RTC den Eltern und der feschen jungen Dame.

 

DabeiBundesradsport-treffen Bonn 2016BRT

 

 

Am Samstag 30.07.2016 um 15 Uhr wurde die Abschlussveranstaltung des Bundesradsporttreffens 2016 eingeläutet. Rund 350.000 km hatten die Teilnehmer in den vergangenen 7 Tagen unter die Räder genommen. Sie wären damit bis zum Mond (auf die chinesische Art) gekommen, merkte Jörg Homann, Cheforganisator der Veranstaltung an und zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden, einige Unfälle hatte es gegeben, aber insgesamt verlief alles reibungslos und harmonisch. Der Bonner Bürgermeister und der Landrat des Kreises Bonn-Rheinsieg ergriffen das Wort, freuten sich über die große Zahl sportlicher Gäste und luden zu weiteren Besuchen ein.

TeilnehmerDanach wurden die Teilnehmerbanner der Radsport-Ehrengilde vergeben, der Staffelstab für 2017 an die Hannoveraner übergeben und anschließend wurden die erfolgreichen Vereine mit Pokalen und Tellern geehrt, einige hundert Gäste aus allen Teilen Deutschlands begleiteten die Zeremonie und danach standen sie vor der Wahl heimwärts zu reisen oder auch noch den Siegburger Marathon am Sonntag mitzunehmen. Wir jedenfalls schnallten die Räder auf das Auto und fuhren gen Mülheim.

Der RTC hat sich in am BRT 2016 kaum beteiligt, obwohl das nicht unbedingt in der Tradition des Vereins liegt. Alle Runden waren landschaftlich sehr schön, die Streckenführung war abseits vom Autoverkehr und meist über Rad- und Wirtschaftswege. Westlich und Östlich des Rhein finden sich auf jeden Fall attraktive Strecken, die es lohnen unter die Räder genommen zu werden.

KontrolleAm Samstag z.B. waren Manfred, Thomas, Klaus und Brigitte unterwegs und genossen bei tollem Wetter die schöne Runde. Ein paar Vereinskollegen hatten derweil die tolle Idee die „Konkurrenzveranstaltung“ in Venrath zu besuchen –Schade.

Am Donnerstag fuhren wir mit Felix die 70-er Runde und wurden reichlich nass – aber rechts und links der Sieg und an der Wahnbachtalsperre war es trotz des Wetters eine schöne Runde. Unser Mitstreiter Herbert sorgte für reichlich Pausen, weil die Qualität von Schlauch und Reifen zu wünschen übrig ließen. Am Nachmittag waren wir dann am Bergzeitfahren beteiligt und waren mit der Zeitnahme beschäftigt  - mit mittelmäßigem Erfolg, aber auch mit Spaß, weil der Anstieg zum Drachenfels eine anspruchsvolle Herausforderung darstellt.

Bild abAm Dienstag und am Freitag waren Thomas und Felix unterwegs, ein Teil des Weges am Dienstag ist "videotechnisch" dokumentiert. Am Dienstag fühlten sie sich auf der 100-er Runde pudelwohl und gaben richtig Gas, am Freitag in Anbetracht des Regens wurde die Runde nicht so lang.

Thomas holte die Kilometer am Samstag nach. Harry hatte sein Zelt in Bonn aufgeschlagen, bekam aber Sitzprobleme und reiste wohl wegen Sitz- und Regenproblemen etwas früher ab. Das nächste Bundesradsporttreffen ist in Hannover geplant. Aber da wir nicht an der konkreten Planung beteiligt sind, kann man die Reise nach Hannover noch ein paar Tage in den Hinterkopf verschieben. km

Runde 8
Mittwoch, 27. Juli 2016 - Senioren auf der Rheinbrücke nach Orsoy

DieSenioren Mit einer Tourenvariante gegenüber dem letzten Jahr führte Manfred Krister die Radlergruppe mit 27 Teilnehmern über die HOAG-Trasse und Hiesfeld in die ins Gerede gekommene sehenswerte Bergarbeitersiedlung der Zeche Lohberg.

Den Wohnwert der Häuser mit traditioneller Bauweise und mit großzügigen Gärten könnte man durch Renovierungsmaßnahmen erheblich steigern. Auf vielseitigen Wunsch wurde eine „Umkürzung“ der Strecke zum Freibad am Tenderingssee,vorgenommen. Dieses schöne Strandbad war nur wenigen bekannt. Eine Teilnehmerin erinnerte sich, dass dieser Baggersee ihr vor 40 Jahren schon die Möglichkeit bot, einen Surfkurs zu machen. Weitere „Umkürzungen“ führten über verkehrsarme Wege zur Weseler Rheinbrücke und auf dem Rheindeich nach Büderich, wo um 13.00 Uhr eine ¾ stündige Rast eingelegt wurde.

unterwegs Zeche

Dieter Dorf

Bei einer erholsamen Pause auf der Rheinterrasse „Wacht am Rhein“  in Büderich genossen die Tourenteilnehmer den wunderschönen Ausblick auf den Rhein. Auf dem Deich nach Rheinberg machte sich der traditionelle Gegenwind bemerkbar und zog das Fahrerfeld in die Länge. Weil die Fähre in Orsoy ein superlanges Schubschiff auf dem Rhein mit Proviant versorgen musste, nutzten einige die Gelegenheit, sich die Wartezeit mit Erzählungen und Erinnerungen über den „Orsoyer Badebetrieb im Rhein“ in der Vergangenheit zu verkürzen.

Die Rheinfähre nach Walsum war mit 8 Autos und ca. 50 Radfahrern so gut wie ausgebucht. Die Rückfahrt über die HOAG-Trasse mit leichtem Rückenwind verlief ohne Zwischenfälle.

Die insgesamt pannenfreie Fahrt wurde nur dadurch beeinträchtigt, dass ein Pedelec am Stadion Niederrhein streikte und der Kettenantrieb über den Motor nicht mehr funktionierte. Nachdem der Fahrer sich schon mit dem Schieben seines Gefährts bis zum Gasometer abgefunden hatte, wurde ihm Hilfe angeboten.

Ein RTC-Mitglied bot ihm an, ihn die restlichen eineinhalb Kilometer bis zum Ziel in „Rudi Altig Manier“ (er schob seinen Mannschaftskapitän Jaques Anquetil in den 70-ern bei der Tour de France) zu schieben. Nach knapp 4 1/2 stündiger Nettofahrzeit und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,5 km/h fuhren nach 78 Kilometern die Teilnehmer zufrieden um 16.15 Uhr am Ziel Gasometer ein.

Für etliche, die z.B. aus Saarn oder Mülheim-Stadtmitte mit dem Fahrrad angereist waren, kamen noch einige Kilometer Heimweg dazu. Eine Riesentour.

3 Tage im Biker-Modus
Samstag 23. Juli bis Montag, 25. Juli 2016 – 3 Tage im Spiegel der Speichen

StarterOhne Jan Wellem in Düsseldorf war der Samstag punktefrei, aber der Radsporttreff um 10 Uhr versammelte immerhin 6 wackere Radler am Gashaus. Nach eingehender Beratung einigte man sich auf Thomas‘ alternative Runde ins Bergische. Also sammelten wir ein paar Trassen Richtung Wuppertal, ließen Velbert und Wülfrath rechts liegen und flogen tief wieder Richtung Essen.

WindschattenDazwischen sammelten wir Bergpunkte und sogar Thomas ließ sich motivieren der „männlichen Hügelpräsenz“ Paroli zu leisten und ein paar Bergwertungen unerwartet weit vorn mit zu bestreiten.

Am Ende standen 90 km auf der Uhr mit immerhin 800 Hm und die Weißbierrunde beim Mintarder Italiener war angesichts des sommerlichen Wetters formidable.

 

die GangAm Sonntag startete das Bundesradsporttreffen in Bonn und, soweit überliefert, hielt Harry die RTC-Fahne einsam aber unüberhörbar hoch.

Derweil hatten wir im kleineren Kreis  eine Haldenrunde eingeplant und trafen uns bei „Ewald“ morgens um halb elf. Felix, Thomas, Brigitte und ich waren beteiligt. Wir starteten auf der Halde Hoheward, die einen Trail anbietet, der kreuz und quer über die Halde knifflige Passagen bietet und der aktuell auch noch ganz nett zugewachsen ist. Etwas Gewöhnung ist nötig, aber dann flutscht so ein Trail doch ganz nett  und liefert Adrenalin-Schübe – gut getaktet. Nach der ersten Runde liefen wir beim Café Ewald ein und betrachteten die Aussicht, während Felix die 2. Runde in Angriff nahm.

Alternativer Antrieb HaldeGitter

HaldentourAuf dem Smart-Phone verfolgten wir seinen Fortschritt, waren aber erstaunt, dass er vor der Bildverfolgung wieder am Café einlief. Der Abstecher auf die Halde Hoppenbruch war so durchwachsen, wie einige Wege zugewachsen waren und die unfreundliche Kratzspuren an Armen und Beinen hinterließen.

Hoppenbruch bietet Single-Trails und Free-Ride Passagen, die wir nur sehr zurückhaltend nutzten (siehe Video). Auf moderaten Pfaden begaben wir uns dann noch zur Zeche Nordstern und verpflegten uns mit Pommes Rot/Weiß. Der Absacker an der Hoheward beschloß einen alternativen Radausflug mit Spaß und ein bisschen Spannung.

Harry in BonnAm Montag folgten wir den Signalen des Bundesradsporttreffens. Durch den Verkehr lief es recht gut und mit rund 1 Stunde Fahrzeit waren wir vor Ort. Da der ausrichtende Bezirk Mittelrhein Süd der Heimatbezirk des Erfinders von scan&bike Jörg Homann ist, konnte man die neusten Errungenschaften der scan&bike Entwicklung bewundern und wir durften die automatische Anmelderoutine mit Ansage testen.

Vor Ort hatten wir recht schnell eine kleine Radgruppe zusammengestellt, die die Runde gemeinsam absolvieren würde. Herbert wuchtete seinen dicken Gang nur über die 70-er Runde, wobei die Höhenmeter erst auf dem 100-km Abschnitt zusammenkamen.

Zu viert blieben wir in einer „mallorca-gestählten“ Trainingsgruppe beisammen. Die Runde, die den Köln-Bonner Flughafen großräumig umrundete, war abwechslungsreich und verkehrsarm, im ersten Teil durch Felder und weitgehend flach, im 2. Teil waldreich und weniger flach. Am Ende bot der Garmin 102 absolvierte Kilometer und knapp 700 Hm.

Die Fahrzeit war angemessen und hatte nicht zur Folge, dass wir auf der kleinen scan&bike Konferenz am Nachmittag in den Erschöpfungsschlaf gefallen sind. Harry beklagte die Abwesenheit von RTC-Fahrern und wir verabredeten eine gemeinsame Runde am Donnerstag. Die kleine Grillrunde auf dem improvisierten Campingplatz des BRT schloss den Tag mit ein paar nötigen Kalorien ab: Wetter gut, Strecke prima, alles ok.

Silscheder Berge und Bottroper Halde
16./17. Juli 2016 – Straßenrad am Berg und MTB im Pott

StarterDas Radfahrer-Wochenende verteilte sich über große Teile des Landes. Am Samstag war Silschede das Ziel. In diesem Jahr stand auch beim RSC Scan&Bike auf der Tagesordnung. Das hatte zwar zur Folge, dass ich „dienstlich“ vor Ort war, aber immerhin eine 70-er Runde absolvierte. Durchaus anspruchsvoll, denn auf den 65 km kamen 1.000 Hm zusammen. Die Ausschilderung war vorbildlich und die Streckenführung ist sehr schön, weitgehend verkehrsarm und was fürs Auge.

die FamilieDie RTC-Delegation bestand aus 8 Teilnehmern, die im Sternfahrtmodus an- und wieder abreisten. Vor Ort lief die Veranstaltung reibungslos, mit 390 Teilnehmern war der Zuspruch nicht üppig, lag aber im Trend.

auf der HaldeAm Sonntag konnte in Bottrop zwischen CTF und RTF gewählt werden. Die Haldenrunde per MTB ist leider etwas eingedampft worden, weil die Genehmigungsprobleme zu groß wurden. Trotzdem machten Thomas und ich eine nette Runde, die in der Mischung aus Schildern und GPS-Aufzeichnung erst auf dem Rückweg über die Halde kleinere Probleme bereitete.

 

Halde BOTThomas und ich kamen trotzdem wieder heil ins Ziel. Die RTC-Straßengang drehte derweil eine kleine Runde vor Ort und genoss die Bottroper Gastfreundschaft. Die Teilnehmerzahl angesichts der CTF-Änderung ist mit rund 400 Teilnehmern deutlich unter den Zahlen der Vergangenheit geblieben. Auflagen und Restriktionen machen das Leben der Veranstalter schwer.

 

Die alternative Vereinsrunde
Samstag, 9. Juli 2016 – Am freien Samstag, Permanente mit Friedel

FreidelDer  freie Samstag setzte unerwartete Initiativen frei, Friedel organisierte eine Vereinsrunde, um ein paar Permanenten-Punkte zu ergattern. Immerhin zu siebt ging die Reise an den Niederrhein um Tönisvorst oder auch Alpen zu erreichen. Nach knapp 40 km, die Friedel auf einer schönen und recht verkehrsarmen Route bis zum Registratur-Kiosk anführte, war das Zwischenziel erreicht.

Unerfreulich war die Tatsache, dass keine scan&bike-Punkte vergeben wurden. Immerhin war Strecke und Wetter sehr angenehm und die Gruppe harmonierte ordentlich. Nach rund 3,5 Stunden war die sportliche Session Geschichte und der Rest des Wochenendes konnte angegangen werden.

Starterunterwegs

Die Woche in Bildern:
Vom feuchtesten Juni in den Sommer-Juli - 3. Juli 2016

Training Am Mittwoch zum Trainingstermin waren wir ausnahmsweise mal wieder zu sechst. Neben Star-Trainer Thomas waren Rene, Kai-Uwe, Andreas, Klaus und als Gast Moritz an Bord. Bei gutem Wetter drehten wir die Runde über die Trasse nach Langenberg und zurück. Alle hatten Spaß, der neue Kollege musste einem gewissen Trainingsrückstand Tribut zollen und beim kleinen Italiener an Mintarder Büdchen werteten wir beim Weizen aus. Mal sehen, ob wir einen neuen Mitstreiter häufiger begrüßen können.

 

 

Samstags-MixAm Samstag war die Lust auf Punktefahren wegen der knappen Angebote gering. Wir hatten als Ersatz die Kontrollstellenrunde (also die Suche nach geeigneten Plätzen für Kontrollstellen der RTF 2016) erneut auf die Agenda gesetzt. Die Wettervorhersage war schlecht, so planten wir im kleine Kreis um und vereinbarten eine Cross-Runde. Es trafen sich um 10 Uhr am Gashaus 3 Mountain-Biker und 2 Straßenfahrer. Also gingen 2 Gruppen auf die Reise und es blieb trocken, sowohl auf der Straße als auch im Wald. Schöner Samstag mit ungeahnter Vielfalt.

Cross Schnell

Der Sonntag stand unter "Blau-Gelb"  Vorzeichen. Die Senioren hatten wieder eine Runde fürs Radsportabzeichen im Plan und –immerhin- Erwin trat auch an und erreichte 3:23 h für die 75-er Runde, wobei es ihm nicht wirklich gut ging. Auch den einen oder anderen RTC-ler hatte es nach Oberhausen verschlagen, aber für die Blau-Gelb-RTF war es schon dürftig, vermutlich waren der frühe Start um 8 Uhr und das Elfmeterschießen zur EM zu nächtlicher Stunde ursächlich.
Vor Ort nahmen wir die 70-km und in einer kleineren Gruppe die 40-er Runde unter die Räder. Das Tempo war für das Radsportabzeichen hinreichend und mal gemeinsam und mal getrennt kamen alle Beteiligten wieder ins Ziel.

Mani Teil2 AmZiel

 

 

 

 

Mittwochs-Tour

„Bewegt Älter werden“
Zur Kirchhellener Heide, Lippe und Gahlen
am 28. September 2016
mit Manfred Krister

Start 10 Uhr
am Gasometer Oberhausen

 

Sammlung für die Radsportler aus Peja (Kosovo)

Die Sammelaktion von Radsportbekleidung für den Klubi Çiklistik Peja konnte in diesem Jahr aufgrund zahlreicher Bekleidungsspenden unserer Mitglieder erfolgreich fortgesetzt werden. Danke an alle Spender.


Spender

Der Vorsitzende des RTC Mülheim Manfred Krister und sein Stellvertreter Friedhelm Ehm überreichten Herrn Ülfet Kilincarslan Managing Director der Firma AR.ON GmbH drei Bekleidungssäcke mit Radsportschuhen, Sommer- und Wintertrikots, Jacken und Regenbekleidung für unsere Radsportfreunde im Kosovo. Herr Kilincarslan bedankte sich mit einer großzügigen Spende für unseren Verein und überreichte eine Dankesurkunde des Vorsitzenden des Radsportklubs aus Peja. Bei dieser Gelegenheit bekam er zwei neue Trinkflaschen des RTC ausgehändigt, deren Produktion er im letzten Jahr finanziell unterstützt hatte.

 

 

Copyright Klaus Mueller  -  Bei Fragen und Unklarheiten im Zusammenhang mit dieser Website, wenden Sie sich bitte an webmaster